5. Oktober 2021Beitrag von Paul Junker

Preisschock in Deutschland: Achtung

Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Inflationsrate in Deutschland noch einmal explodiert. Die Inflationsrate ist im September auf über 4 % geklettert. Diese Entwicklung war auf der einen Seite zu erwarten, auf der anderen Seite ist der Preisschock jetzt real. Kannst Du sofort reagieren?

Mehr als 4 % – viel zu viel

Bankenkrise

Die Inflationsrate soll nach den Zielvorstellungen der Europäischen Zentralbank bei 2 % liegen. Zumindest gilt dies als die durchschnittliche Zielgröße. Nun wird es problematisch: Wenn die Inflationsrate bei mehr als 4 % liegt, dann ist dies für Dich ein Schlag ins Gesicht.

Die Medien berichten nicht, dass Du bei einem derartigen Anstieg der Preise wesentlich mehr verdienen musst als bislang. Da Du 35 % bis 40 % Deines Einkommens an den Staat und die Sozialversicherungen abtrittst, musst Du ungefähr 6,5 % mehr verdienen, nur um so viel kaufen zu können wie zuvor.

Die entscheidende Frage aktuell lautet: Ist es wahrscheinlich, dass die Inflationsrate deutlich sinkt? Wir meinen: Es gibt dafür keine Sicherheit. Daher solltest Du Dich zumindest mit den wichtigsten Grundversorgungsmitteln ausstatten bzw. sicherstellen, dass Du diese hast.

Eine hohe Inflation zeigt an, dass die Nachfrage zu groß ist. Die Checkliste:

  • Hast Du genügend von den Hilfsmitteln, die Du im Alltag benötigst? Toilettenpapier und andere Rohstoffe, die derzeit teurer werden, könnten teuer werden.
  • Lebensmittel wie Brot und Konservendosen könnten wegen teurerer Produktionsbedingungen teurer werden. Wenn Du gerade jetzt leere Lager hast, musst Du dies zumindest kalkulieren.
  • Energie wird gleichfalls teurer. Wir stehen vor einem härteren Winter, lassen Experten vermuten. Auch hier solltest Du Dich bevorraten.

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