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25. Mai 2021Beitrag von Emilia Hartmann

Prepper Forum – Wichtige Plattform zum Erfahrungsaustausch

Prepper Forum als Plattform

Zweifelsohne gab es durch „Corona“ noch einmal wahnsinnig Auftrieb für das Format „Prepper Forum“ im Internet. Das liegt zum einen daran, dass durch die diversen Lockdowns Präsenz-Treffen von Preppern vor Ort wegen der Kontakteinschränkungen unmöglich waren. Zum anderen stieg gleichzeitig die Zahl der Prepper stark an. Daher ist es wenig verwunderlich, dass nun auch viele „Neue“ das Format des Forums nutzen und schätzen.

Worum geht es?

Letztlich geht es bei einem Forum für Prepper darum, dass sich Gleichgesinnte informieren und austauschen können. Und zwar zu Themen, die im „mainstream“ alles andere als „gängig“ sind. Sprich, Austausch über Krisenvorsorge, Zivilschutz, Survival und vieles mehr. Also, es geht um das große Thema „Preparedness“, das Vorbereiten auf jedwede Krisensituation. Und zum anderen auch um „Survival“, sprich um das Überleben mit so wenig Ausrüstung wie nur irgend möglich.

Prepper Forum

Coronakrise offenbart hohen Nutzwert

Spannend ist, dass gerade in Zeiten von Corona sich der extrem hohe Nutzen eines Forums in der Praxis offenbarte. Die Mitglieder informierten sich gegenseitig zum Beispiel exakt über die aktuelle Versorgungslage in den Supermärkten vor Ort. Sprich, eine bessere Infoplattform über Knappheiten und diverse Lieferengpässe von allen möglichen Produkten gibt es kaum. Anders formuliert, man wußte genau Bescheid, wo zum Beispiel H-Milch, Klopapier oder Nudeln knapp sind/waren. Sehr nützlich und spannend zugleich war im Rückblick auch die Frage, dass in vielen Foren schon zu Beginn der Pandemie breit und fachlich niveauvoll über den Nutzen und die Qualität der diversen Atemschutzmasken diskutiert wurde. Dieser Austausch fand lange vor der Zeit statt, als das Thema in der Politik oder den breiten Massenmedien auftauchte.

Unpolitisches Prepper Forum

Apropos Politik, auffällig ist schon, dass sich zumindest die Mehrheit der Mitglieder von Prepper- Foren politisch bedeckt hält. Es geht hier wohl einzig allein darum, dass Vollblutprepper ihre ganze Energie in die Krisenvorsorge stecken. Klar ist aber auch, dass selbst in unpolitischen Foren mitunter dann doch die politische Meinung der Mitglieder durchschlägt. Das ist zumindest zwischen den Zeilen sehr gut zu erkennen. Von der Grundtendenz her sind Prepper – wenn überhaupt – eher rechts als links von der Mitte einzuschätzen; was aber nicht gleichzeitig „rechtsradikal“ oder „rechtextrem“ bedeutet. Massenmedial werden „Prepper“ ja oft auch in die „Reichsbürger-Ecke“ gestellt, was in den allermeisten Fällen schlicht falsch ist.

Nachrichten und Vorwarnungen im Fokus

Sehr, sehr spannend ist auch, dass in den Foren und insbesondere im Prepper Forum auch ein fundierter und sachlicher Austausch über kommende Krisen und Katastrophen stattfindet. Hier sind die Foristen der Zeit, sprich der normalen Nachrichtenwelt weit voraus. Spannend ist, dass sich aktuell -Anfang Mai 2021 – vieles um das Thema großflächiger Stromausfall dreht. Der Blackout steht hier nicht zu unrecht weit oben bei den Diskussionen. Nicht zu unterschätzen ist auch ein möglicher Asteroideneinschlag. Der wird nur in ganz speziellen Fachkreisen ausführlich besprochen. Und in mittlerweile fast jedem gutem Forum für Prepper.

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