Survival Tipps: Verteidigung durch provisorische Waffen

Es kann Situationen geben, bei der Sie in einer Krisensituation keine Waffen mitnehmen können. Etwa eine unvorbereitete Flucht oder wenn Sie in der Natur alleine sind. Für diese Fälle ist es nützlich, Survival Tipps für die optimale Verteidigung zu kennen. Dazu sollten wissen, wie Sie mit wenig Aufwand provisorische Waffen herstellen oder einfach nur benutzen können. Welche das sein können, zeige ich Ihnen jetzt.

Waffe 1: Stock

Ein Stock kann für den Nahkampf nützlich sein. Seine Ideallänge liegt zwischen 100 und 130 Zentimeter.

Er sollte aus frischem Holz bestehen, sonst ist die Gefahrgroß, dass er zerbricht. Geeignete Stöcke gibt es überall im Wald und zwar kostenlos!

Mein Rat: Nehmen Sie einen Stock, der nicht aus hartem und trockenem Holz besteht. Wenn die Fasern noch grün sind, ist er biegsamer und bricht nicht ab.

Waffe 2: Stein

Auch Steine finden Sie überall.

Entweder können Sie diese auf den Gegner werfenoder Sie nehmen ihn in die Hand, schließen die Faust und können damit schlagen.

Tipp: Wenn Sie in der Natur unterwegs sind, können Sie sich schnell verirren. Hier finden Sie wertvolle Tricks, die das verhindern: Orientierung im Gelände: Wie Sie sich in der Natur nicht verirren!

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Waffe 3: Speer

Sie können den Speer ebenfalls ziemlich einfach aus einem Ast herstellen.

Sein Schaft muss gerade und stabil sein. Sie können ihn vorne anspitzen oder künstliche Spitzen aus Steinsplittern oder Dornen draufsetzen.

Mein Tipp: Um die Effektivität zu erhöhen, können Sie auch zusätzliche Widerhaken einschnitzen.

Survival Tipps, Waffe 4: Dornenschlagring

Einen Dornenschlagring fertigen Sie aus dornenbesetzten Ästen: Etwa zwanzig Stück davon werden zu einem Ring verflochten.

Mein Rat: Entfernen Sie die nach innen stehenden Dornen. Die Waffe kann dann als Schlagring benutzt werden.

Waffe 5: Holz-Dolch

Aus Hartholz können Sie sich zudem einen Dolch für den Nahkampf schnitzen.

Und so wird der Holzdolch geschnitzt:

Alltägliche Waffen:

Survival Tipps: Auch „alltägliche“ Gegenstände, die Sie bei sich tragen können zu einer gefährlichen Waffe werden:

● Ein Schraubenzieher kann als Keule dienen.

● Ein geschärfter, flachgewalzter Nagel als Messer.

● Ein Flaschenhals oder eine große Scherbe sind ebenfalls gefürchtete Waffen.

Was tun, wenn keine provisorische Waffe in der Nähe ist? Tipps zur waffenlosen Selbstverteidigung gibt’s hier.

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Atombombe Folgen: So schützen Sie sich

Ein Konflikt, der mit Kernwaffen ausgetragen wird, ist seit der akuten Kriegsgefahr zwischen Nordkorea und den USA nicht mehr auszuschließen. Deshalb sollten meine Leser wissen, was in diesem Schreckensszenario alles auf sie zukommen kann. Was verursacht eine Atombombe – Folgen und Risiken erfahren Sie jetzt.

Wenn eine oder mehrere Atombomben explodieren, entstehen folgende Auswirkungen:

● Lichtblitze

● Hitzestrahlungen

● Druckwellen

Darauf folgt eine Neutronen- und Gammastrahlung und zwar direkt aus dem Detonationspunkt (Anfangsstrahlung). Aus dem Fallout resultiert eine Rückstandsstrahlung, gefolgt von einem Elektromagnetischen Puls (NEMP).

Atombombe Folgen: Anfangsstrahlung

Diese besteht aus einer Alpha- und Betastrahlung, die jedoch wegen ihrer geringen Reichweite vernachlässigbar ist, Gammastrahlung und Neutronenstrahlung. Die Intensität der Neutronenstrahlung und der harten Gammastrahlung nimmt eine Sekunde nach der Bombendetonation stark ab, die der weichen Gammastrahlung jedoch um einiges langsamer.

Rückstandsstrahlung

Zu ihr zählen der radioaktive Niederschlag (Fallout) und die neutronen-induzierte Strahlung (NIS).

Der Fallout besteht vor allem aus radioaktiven Spaltprodukten sowie Spaltungsmaterial, Teilchen der Sprengkörperhülle und Erd- und Wasserteilchen. Je nach Detonationshöhe und Windstärke sinken die Teilchen früher oder später als Niederschlag auf den Boden. Dadurch reichert sich der Boden aber auch das Oberflächenwasser mit langlebigen radioaktiven Isotopen an.

Regel: Bei Bodendetonationen gibt es mehr Fallout als bei Luftdetonationen. Daraus folgt, dass Sie am 3. Tag nach dem Fallout den Schutzraum schon für 30 Minuten verlassen können. Am 9. Tag bereits für 4 Stunden und nach 2 Wochen bereits für 12 Stunden (bei leichter Arbeit und mit Pausen).

Mein Rat: Achten Sie dann unbedingt darauf, dass Sie keine der langlebigen radioaktiven Isotope mit der Nahrung oder dem Trinkwasser aufnehmen! Ernähren Sie sich von Ihren Vorräten.

Allerdings gibt es noch eine zweiten Komponente der Rückstandsstrahlung: Die bei einer Atomwaffendetonation freigesetzten Neutronen werden von Gebäuden oder vom Boden eingefangen. Die dadurch entstehenden Kerne zerfallen nach einiger Zeit und geben ebenfalls Strahlung ab. Diese nennt man »neutroneninduzierter Strahlung».

Was würde passieren, wenn ein Atomkrieg ausbricht? Folgendes Video zeigt eine ausführliche Übersicht:

Auswirkungen auf das Ökosystem

Dies alles hat natürlich auch Auswirkungen auf das Öko-system. Schon eine kleine (!) 1-kt-Neutronenbombe in einer Detonationshöhe von 200 Metern kann verheerende Folgen haben:

● In einem Gebiet von 10 Hektar wird jeder Organismus ausgelöscht.

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● In einem Gebiet von 30 Hektar brennen Wälder und die Vegetation.

● In einem Gebiet von 100 Hektar werden die meisten Insekten vernichtet.

● In einem Gebiet von 350 Hektar werden die meisten Nutzpflanzen zerstört.

● In einem Gebiet von 490 Hektar sterben 50 Prozent aller Säugetiere und Vögel.

Und das nur durch eine kleine Bombe, wie sie etwa ge-gen einen kleineren Panzerverband eingesetzt werden kann!

Auswirkungen auf den Menschen:

● Blasen

● Geschwüre

● Haarausfall

● Hautschäden

● Übelkeit

● Erbrechen

● Durchfall

● Leukämie

● Störungen des Zentralnervensystems (Krampfanfälle, Tremor, Ataxie)

● Unfruchtbarkeit

● Krebs

● Tod

Schutzmaßnahmen:

● Abschirmen: Suchen Sie unmittelbar nach oder noch besser vor der Detonation einen Schutzraum, Keller, Unterstand oder Bunker auf.

● Aufenthaltsdauer minimieren: Gehen Sie nicht nach draußen gehen. Meiden Sie unbedingt verstrahltes Gebiet. Umso wichtiger, dass sie schon frühzeitig beginnen, einen guten Notvorrat anlegen. Hier erfahren Sie, welche Lebensmittel dafür Sinn machen.

● Kontakt vermeiden: Filtern Sie Ihre Atemluft, trinken Sie kein Oberflächenwasser und bringen Sie keine Gegenstände von draußen in Ihren Schutzraum.

Der NEMP-Effekt

Atomexplosionen können auch die Funktionsfähigkeit elektronischer Geräte stark beeinflussen.

Hochenergetische Strahlen können einen elektromagnetischen Impuls (NEMP) auslösen. Dies bewirkt ein starkes elektrisches Feld, das Bauelemente von elektrischen und elektronischen Geräten stören oder sogar total zerstören können. Besonders gefährlich ist dies für Geräte, die mit Leitungen oder Antennen verbunden sind.

Militärstrategen nutzen diesen Effekt daher gezielt, um durch die Detonation von Nuklearwaffen in Höhen von zwei bis 50 Kilometern alle ungeschützten Kommunikations- und Waffensysteme des Feindes lahmzulegen. Die Wirkung kann sich jedoch auf das ganze Land und – je nachdem welche Bomben eingesetzt werden – auch auf einen ganzen Kontinent erstrecken.

Schutzmaßnahmen

● Schalten Sie alle Geräte ab und trennen Sie diese vom Stromnetz. Notruf Apps sind zwar sinnvoll, helfen aber jetzt nicht mehr viel

● Entfernen Sie die Antennen.

● Lagern Sie Ihre Geräte nicht neben Heizungsrohren, Wasserleitungen und Kabeln.

● Bewahren Sie diese stattdessen in »faradayschen Käfigen» auf (z. B. Kisten aus Metall, Karton mit Alufolie überzogen, etc.), die mit einer Leitung geerdet sind.

Mein Rat: Das beste Abschirmmaterial ist immer noch Metall. Zum Beispiel bietet ein Millimeter Eisenblech bereits einen guten Schutz. Achtung! Weicheisen ist zwar billiger beim Kauf ist aber um als Schutz vor der Strahlung viel schlechter geeignet.

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Auszahlung Lebensversicherung: So wird sie versteuert!

»Auszahlung Lebensversicherung: Mit welcher Besteuerung muss ich rechnen? « fragt Leserin Annette K. aus Pfullendorf.

Antwort: Natürlich schlägt der Staat auch bei der Auszahlung Ihrer Lebensversicherung zu.

LV-Abschluss vor dem 1. Januar 2005:

Ihre Kapitallebensversicherung, Rentenversicherung mit Kapitalwahlrecht oder fondsgebundene Lebens- oder Rentenversicherung ist unter folgenden Voraussetzungen komplett steuerfrei:

✓ Der Betrag wird Ihnen vollständig und auf einmal ausbezahlt.

✓ Die Police datiert bis spätestens zum 31. Dezember 2004.

✓ Sie haben Ihren ersten Beitrag spätestens bis zum 31. März 2005 eingezahlt.

✓ Ihr Vertrag hat eine Laufzeit von mindestens zwölf Jahren.

✓ Sie müssen mindestens fünf Jahre Beiträge gezahlt haben.

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Beachten Sie: Erhalten Sie Ihre Ablaufleistung als monatliche Rente (Leibrente), müssen Sie den Ertragsanteil versteuern. Die Höhe der Besteuerung hängt vom Alter ab, mit dem Sie sich die Rente auszahlen lassen. Je früher Sie jedoch in den Ruhestand gehen, desto höher ist der steuerpflichtige Ertragsanteil. Die genaue Höhe des zu versteuernden Ertragsanteils berechnet Ihr Versicherer für Sie. Diese Einnahmen müssen Sie dem zu versteuernden Einkommen hinzurechnen, das Sie in Ihrer Steuererklärung angeben.

LV-Abschluss nach dem 31. Dezember 2004:

Für Ihre Kapitallebensversicherung, Rentenversicherung mit Kapitalwahlrecht oder fondsgebundene Lebens- oder Rentenversicherung gilt für die steuerliche Behandlung das Alterseinkünftegesetz (AltEinkG). Das heißt im Klartext: Die Erträge sind voll steuerpflichtig.

Bitte beachten Sie: In der Ansparphase unterliegen die Versicherungen nicht der Abgeltungssteuer.

Sie müssen nur die Hälfte der Erträge versteuern, wenn:

✓ die Ablaufleistung Ihrer Versicherung in einem Betragausgezahlt wird,

✓ Ihr Vertrag eine Mindestlaufzeit von zwölf Jahren hat,

✓ die Auszahlung nach Vollendung Ihres 60. Lebensjahrs erfolgt (für Neuverträge seit dem Jahr 2012 nach dem vollendeten 62. Lebensjahr);

✓ der Todesfallschutz mindestens 50% der Beitragssumme umfasst (für Verträge, die nach dem 31. März 2009 abgeschlossen wurden).

Bitte beachten Sie: Für alle Versicherungsverträge, dienach dem 31. März 2009 abgeschlossenen wurden, gilt § 20 Abs. 1 Nr. 6, S. 6 EStG, der steuerliche Mindeststandards für die Anforderungen an die Risikoleistung aus einer Kapitallebensversicherung voraussetzt, die sogenannte 50-Prozent-Regel.

Das heißt für Ihren Vertrag:

✓ Die Risikoleistung muss sich bis zum Ende der Laufzeitauf mindestens 50% der für die gesamte Laufzeit zu zahlenden Beträge summieren.

✓ Die vereinbarte Leistung muss im Todesfall des Versicherten (im Normalfall sind das Sie) das Deckungskapital oder den Zeitwert der Versicherung spätestens fünf Jahre nach Vertragsabschluss um mindestens 10% des Deckungskapitals, des Zeitwerts oder der Summe der gezahlten Beiträge übersteigen.

Bitte beachten Sie: Sind diese Regelungen nicht erfüllt, müssen Sie Ihre Erträge voll versteuern. Die Vergünstigung der 50-Prozent-Regel entfällt.

Auszahlung Lebensversicherung: Was passiert danach? Beachten Sie unbedingt folgende Tipps zur Geldanlage, die in diesem Video vorgestellt werden:

Haben Sie sich schon mit Ihrer privaten Altersvorsorge beschäftigt? Warum Sie lieber früher, als später beginnen sollten, haben wir Ihnen hier erklärt: Private Altersvorsorge: Tipps für eine gute Vorsorge!

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Rentenlücke berechnen: Schritt für Schritt erklärt

Können Sie im Alter wirklich noch so gut leben wie jetzt oder werden Sie dann arm sein? Rentenlücke berechnen: Mein Rentenlücken-Check zeigt Ihnen, wo Sie heute stehen und wie viel Kapital Sie monatlich in Ihrem Ruhestand noch brauchen.

Hierfür gibt es eine einfache Faustregel: Wenn Sie Ihren gewohnten Lebensstandard im Alter halten wollen, benötigen Sie etwa 80 Prozent Ihres letzten Nettogehalts. Voraussetzung dafür ist aber, dass Ihr Hauskredit abbezahlt ist. Im 1. Schritt sollten Sie ihre monatlichen Fix-Kosten ermitteln.

Mein Rat: Setzen Sie die Beträge nicht zu knapp ein. Wenn Sie die Ausgaben nicht abschätzen können, schreiben Sie diese über 2 oder 3 Monate auf (z. B. in einem Haushaltsbuch) und errechnen Sie dann den Durchschnittswert. Regelmäßige Ausgaben, die in größeren Zeitabständen bezahlt werden müssen (3-, 6-monatlich oder jährlich) sollten Sie auf den Monat umrechnen. Gleichzeitig können Sie so feststellen, was Sie wirklich brauchen und auf was Sie notfalls gut verzichten können.

Mein Rat: Überweisen Sie monatlich den Teilbetrag, den Sie für diese Ausgaben in 3, 6 oder 12 Monaten brauchen, auf Ihr Sparbuch oder Festgeldkonto. So sind Sie bei Fälligkeit – unabhängig von Ihrem Kontostand – für diese größeren Zahlungen gewappnet.

Haben Sie schon über eine private Altersvorsorge nachgedacht? Hier haben wir die wichtigsten Tipps zusammengestellt.

Und noch ein Hinweis, der Ihnen vielleicht eine Orientierung gibt: Der Pauschalbetrag, den Banken für die eigenen Lebenshaltungskosten (Lebensmittel, Kleidung, Telefon, Internet) veranschlagen liegt für die erste imHaushalt lebende Person im Durchschnitt bei 700 Euro, für jede weitere Person bei 250 Euro im Monat. Wenn Sie ihre Rentenlücke berechnen wollen, sollten Sie im zweiten Schritt Ihre monatlichen Einnahmen für Ihren Ruhestand ermitteln. Das besteht aus folgenden Komponenten:

✓ Nettogehalt, was Sie aus der betrieblichen oder privaten Altersversorgung monatlich erwarten können

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✓ Einnahmen aus Vermietung und/oder Zinsen

✓ Gesetzliche Rente

Mein Rat: Beachten Sie, dass Mieteinnahmen wegbrechen und Zinsen sinken können. Rechnen Sie daher eher konservativ.

Im dritten Schritt sollten Sie aus diesen Daten Ihren monatlichen Finanzbedarf analysieren und Ihre Rentenlücke errechnen.

Hier noch eine Beispielrechnung, damit Sie sich das besser vor Augen führen können:

Rentenlücke berechnen: Beispielrechnung (40jähriger alleinstehender Mann):

  • Monatliches Nettoeinkommen heute: 2.450 €
  • Davon werden ca. 80% im Alter (u. a. für Fixkosten etc.) benötigt: 1.960 €
  • ./. Gesetzliche Rente 48% vom Nettogehalt (bis 2030 nur noch 43%): 940 €
  • ./. Sonstige Einnahmen, da keine private Vorsorge: 0

Monatliche Rentenlücke: 1.020 €

Inflationsberücksichtigt: 1.440 €

Inflation: Eine heutige Rentenlücke von 1.020 € beträgt – inflationsberücksichtigt (2 %) – bis zum Rentenantritt in 27 Jahren (mit 67) 1.440 €.

Nun wissen Sie, wie Sie vorgehen, wenn Sie ihre Rentenlücke berechnen wollen. Sie sehen an diesem Beispiel, dass die monatliche Rentenlücke erheblich sein kann. Sorgen Sie deshalb heute schon vor, damit die Differenz zwischen Ihrem heutigen Lebensstandard und Ihrem Ruhestand so klein wie möglich bleibt und Sie nicht in Altersarmut leben müssen. Wichtig: Vergessen Sie nicht, die Inflation mit einzurechnen, das vergessen nämlich die meisten.

Sie brauchen noch mehr Information zur Rentenlücke? Folgendes Video erklärt nochmal alle wichtigen Schritte:

MEIN RAT WENN SIE SCHON RENTNER SIND:

Treten Sie entweder etwas Kürzer oder versuchen durch einen Nebenjob (bis zu 450 € monatlich, wenn Sie früher in Rente gehen; dies darf zweimal im Jahr überschritten werden) zu Mehr-Einnahmen zu kommen. Wenn Sie das gesetzliche Rentenalter erreicht haben, dürfen Sie unbegrenzt zur Rente dazu verdienen. Es gibt sogar mehr Nettolohn, weil keine Beiträge zur Arbeitslosen- und Rentenversicherung abgezogen werden. Aber Vorsicht: Je nach Lohnhöhe können Steuern anfallen. Wichtig: Der Rentenkasse muss der Nebenjob mitgeteilt werden.

Tipp: Was passiert bei der Auszahlung Ihrer Lebensversicherung? Wir erklären Ihnen hier, wie Sie versteuert wird.

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Unverzichtbar – Ihr Vorrat an Lebensmitteln für den Notfall

Für viele Mitmenschen ist die Corona-Pandemie sicherlich ein Weckruf gewesen. Die meisten Bürger konnten ja noch nicht die Erfahrung mit leeren Supermarktregalen machen. Für viele war das sicherlich etwas, was dauerhaft prägend sein wird.

Wie auch immer, viele Bürger mußten schon vor Corona mit schwierigen Situationen zurechtkommen. Die Bewohner im Münsterland werden sich da sicherlich an das Schneechaos vom ersten Adventswochende 2005 erinnern. Damals fiel für fast 250.000 Bürger bis zu fünf Tage der Strom aus.

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe rät zur Vorsorge

Wahr ist auch, dass seit Jahren das Bundesamt für Bevökerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zur Eigenvorsorge rät. Jede/r solle sich mit einem Vorrat an Lebensmitteln und Getränken für mindestens 10 Tage austark versorgen können. Gehen Sie hier keine Kompromisse ein: bevorraten Sie die Getränke und Nahrungsmittel, die sich auch sonst immer verzehren. Hier sollte der eigene Geschmack unbedingt berücksichtigt werden.

Flüssigkeit hat höchste Priorität

Ganz oben auf der Prioritätsliste stehen dabei die Getränke. Ein Mensch kann nur sehr wenige Tage ohne Flüssigkeit auskommen. Pro Person sollten es pro Tag zwei Liter sein. Sprich, mindestens 20 Liter für zehn Tage; oder 12 Kästen Wasser für eine vierköpfige Familie. Sie können dazu ruhig auch Fruchtsäfte oder andere länger lagerfähige Getränken hernehmen.

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Esswaren im Fokus

Bei den Esswaren sollten Sie darauf achten, dass diese auch ohne Kühlung längerfristig haltbar sind. Haben Sie insofern auch einen Stromausfall im Hinterkopf! Achten Sie unbedingt auf das Mindesthaltbarkeitsdatum. Neu gekaufte Vorräte gehören nach „hinten“ ins Regal. Brauchen Sie die älteren Lebensmittel zuerst auf. Beschriften Sie Lebensmittel ohne Kennzeichnung mit dem Einkaufsdatum. Sie sollten Lebensmittel kühl, trocken und dunkel aufbewahren. Achten Sie auf luftdichte Verpackung.

Welche Lebensmittel sollten sie vorrätig halten?

Um zehn Tage duchzukommen, empfiehlt das BBK nun folgende Lebensmittelmengen:

Getreideprodukte: insgesamt 3,5 Kilogramm

  • Brot (ggf. Dosenbrot)
  • Nudeln
  • Reis
  • Haferflocken
  • Zwieback

Hülsenfrüchte und Gemüse, 4 Kilogramm, aus der Dose

  • Mais
  • Pilze
  • Rote Beete
  • Sauerkraut
  • Erbsen
  • Karotten
  • Bohnen
  • Spargel

Obst, 2,5 Kilogramm, frisch bzw. aus der Dose

  • Aprikosen
  • Ananas
  • Birne
  • Kirschen
  • Mandarinen
  • Rosinen
  • Pflaumen
  • Äpfel
  • Bananen
  • Orangen

Milchprodukte, 2,6 Kilogramm

  • H-Milch (mindestens zwei Liter)
  • Hartkäse

Eier, Fisch und Fleischwaren, ca. 1,1 Kilogramm

  • Thunfisch
  • Sardinen
  • Heringsfilet
  • Corned Beef
  • Bockwurst
  • Leberwurst
  • Hartwurst wie Salami
  • 5 Eier

Fette und Öle, 0,5 Kilogramm

  • Streichfett
  • Butter/Margarin
  • Öl

Abschließend sollten Sie ohnehin stets ausreichend Mehl, Zucker und Salz vorrätig haben. Fertiggerichte, Kakao, Kekse, Kaffee, Marmelade, Schokolade, Pralinen etc können Sie nach Belieben selbstverständlich auch bevorraten.

Last but not least: Denken Sie bei der Vorratshaltung auch an Spezialkost für Diabetiker, Allergiker oder Babys.

Und vergessen Sie Ihre Haustiere nicht!

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Überleben in der Krise – Jetzt für den Notfall planen

Spätestens seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie im Jahr 2020 machen sich viele Menschen in deutschen Landen grundsätzliche Gedanken. Plötzlich kommen Fragen auf die Agenda, die vorher in der Form noch nie oder bestenfalls extrem selten gestellt worden sind.

Einige Mitmenschen sind sicherlich in Sorge, ob der bekannte, zugegeben bequeme Lebensstandard für alle Ewigkeiten gesichert ist. Und da kommen schon zweifelnde Fragen auf:

• Was wäre, wenn plötzlich und unerwartet für längere Zeit der Strom ausfällt?

• Was wäre, wenn das Geld wie 1923 in der Hyperinflation täglich extrem an Kaufkraft einbüßt?

• Was wäre, wenn wir persönlich als Folge der Wirtschaftskrise dauerhaft unsere Arbeitsstelle verlieren?

• Was wäre, wenn auf den Straßen in den Städten bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen und die Supermarktregale geplündert sind?

Alternativlose Krisenvorsorge

Sicherlich, das sind nur einige wenige unbequeme Fragen, die gerne verdrängt werden. Dennoch ist jede/r von uns aufgefordert, für sich eine individuelle Antwort auf diese Fragen zu finde. Sodass eine Krise wie Corona uns nicht von einem Tag auf den anderen unvorbereitet ins kalte Krisenwasser springen lässt. Unserer Einschätzung nach wäre es aktuell fast schon grob fahrlässig, sich nicht auf zwei wesentliche Krisenherde vorzubereiten.

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Zum einen auf eine längere Währungs-, und Wirtschaftskrise. Zum anderen auf einen längeren Stromausfall. Müßig hier, über das ob und warum zu spekulieren. Am Tag X wird sich jede/r ärgern, die ernsten Warnungen einfach so als Schwachsinn abgetan zu haben. Anders formuliert: es ist also alles andere als übertrieben, in vernünftigem Ausmaß indidividuelle Krisenvorsorge zu betreiben.

Konkrete Maßnahmen im Visier

Also, unter dem Strich ist es unerlässlich, sich in jeglicher Hinsicht breit und krisenfest aufzustellen. Das fängt beim Vermögensschutz an und hört bei der Planung der Nahrungs- und Wasservorratshaltung auf. Selbst das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt ja jedem/r, mindestens zehn bis 14 Tage völlig autark überstehen zu können. Also, ohne großen:
• Nahrungs- und
• Wasservorrat geht es nicht.

Mit Blick auf den Stromausfall gilt folgendes:

• Sorgen Sie für zumindest für eine stromunabhängige Heizmöglichkeit mit entsprechendem Vorrat an Brennstoffen!

• Halten Sie einen Vorrat an Kerzen und Taschenlampen (z. B. eine Kurbeltaschenlampe oder auch Solar- und LED-Leuchten) sowie Ersatzleuchtmittel, Batterien, Streichhölzer oder Feuerzeuge und Kerzen) im Haus. Die beste Taschenlampe gibt es hier:

• Sorgen Sie dafür, dass die Akkus an Computern, Mobiltelefonen und Telefonen geladen sind. Solarbetriebene Powerbanks sind hier zu empfehlen.

• Halten Sie ein stromunabhängiges Radiogerät parat. Das beste Gerät finden sie hier: https://waldhammer.com/produkt/waldhammer-kurbelradio-wh-1118/

• Kleinere Mahlzeiten können Sie auf einem Campingkocher zubereiten. Denken Sie an die entsprechenden Gaskartuschen!

• Nutzen Sie einen Garten- oder Tischgrill, der mit Holzkohle oder Gas betrieben wird. Und halten Sie stets auch ausreichend Grillgut vorrätig!

Grundsätzlich sollten Sie sich immer krisenfest aufstellen. Sei es beruflich (krisensichere Branche) oder auch mit Blick auf ihr Vermögen. Gerade auch für den Blackout-Fall sollten Sie ausreichend Bargeld zu Hause vorhalten.

Am besten sollten Sie damit für drei Monate ohne Zahlungseingänge von außen über die Runden kommen. Zum Vermögensschutz eignen sich insbesondere kleine Goldmünzen (zum Beispiel Schweizer Vreneli, 20 CHF) bestens. Gold ist Geld. Wer Gold hat, hat immer Geld und übersteht damit jede Inflation, Deflation, Währungskrise oder -reform.

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