Notruf App: Wie Sie Ihr Smartphone zur »Notrufzentrale» machen

Was machen Sie, wenn Sie in einer Notsituation sind und nur Ihr Handy zur Hand haben? Ich zeige Ihnen, wie Sie aus Ihrem Smartphone eine »Notrufzentrale« machen können.

Sie und Ihre Familie können überall in eine Notsituation geraten. Das gilt auch fernab jeglicher Infrastruktur, mitten in der Wildnis, einer Ihnen völlig fremden Umgebung oder dort, wo Sie niemand versteht.

Aber gerade in einer solchen kritischen Lage entscheidet sich Ihr Wohlerge- hen daran, wie schnell Sie Hilfe herbeirufen können. Das gilt vor allem für einen Unfall, Autopanne, Überfall, Diebstahl oder Naturkatastrophe.

Die meisten von Ihnen werden Ihr Smartphone dabei haben. Aus ihm können Sie mit einem »Erste-Hilfe-Kasten«, eine »Notrufzentrale« machen und zwar mit den richtigen Apps, die ich Ihnen jetzt vorstelle.

Sie können damit Ihr Leben retten! Sie müssen diese lediglich herunterladen:

Mein Notruf

Mit der »Mein Notruf App« lösen Sie registrierter Kunde mit nur einem Knopfdruck einen Alarm aus. Ohne Sprechen zu müssen.

Die eigene, zertizierte 24h-Notrufzentrale sendet Ihnen Hilfe an Ihren lokalisierten Standort. Die App kostete im Jahrespaket 24,99 Euro.

Notruf App: »International SOS«

Damit haben Sie Sofort-Zugriff auf aktuelle medizinische Informationen und Sicherheitsmeldungen für Ihren (Länder-)Standort. Per Alarm werden Sie auch über Streiks am Flughafen informiert.

Das setzt natürlich voraus, dass Sie Mitglied bei »International SOS« sind, um mit Ihrer Mitgliedsnummer die App installieren zu können. »International SOS« hat ein weltweites Netzwerk von Assistance Center und Kliniken mit über 10.000 Mitarbeitern in 70 Ländern.

Anzeige

GRATIS: 10 Dinge, die Sie jetzt auf jeden Fall bunkern müssen! >>> Gratis Checkliste hier

Mein Rat: Wenn Sie die Notfalltaste drücken, erhalten Sie einen automatischen Kontakt zu einer Person, die deutsch spricht. Wenn nötig kann diese Sie dann auch sofort mit einem deutschsprachigen Arzt verbinden.

Alles, was die App Ihnen bietet, erfahren Sie in diesem Video:

»Global Help«

Mit der App »Global Help« können Sie ohne Internetverbindung oder funktionierendes Mobilnetz, also »offline«, passende Notrufnummern finden, damit Sie über ein lokales Festnetz Hilfe rufen können.

Jederzeit abrufbar sind 2.000 Notrufnummern aus 198 Ländern in 7 Sprachen für folgende Dienste:

✓ Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste

✓ Giftnotruf

✓ Pannendienste

✓ Sperrnummern für Kreditkarten

✓ Auswärtige Ämter, Botschaften, Konsulate, General-und Honorarkonsulate

✓ Bergrettung

✓ Seenot

✓ Tierrettung

✓ Seelsorge

Die Benutzung kostet keine Roaming-Gebühren!

»Emergency Alert«

Durch »Emergency Alert« werden Sie bei Erdbeben, Fluten und Sicherheitsbedrohungen in drei Stufen alarmiert. Die höchste Stufe ertönt auch dann, wenn Sie Ihr Smartphone auf stumm geschaltet haben.

Mein Tipp: Bevor Ihr Smartphone unterwegs gestohlen wird, sollten Sie sich absichern. Mit der App »Mein iphone suchen« und der Internet-Seite »icloud.com« können Sie Ihr Smartphone von jedem externen Rechner aus orten und sensible, private und firmeninterne Daten löschen.

Anzeige

10 Dinge, die Sie jetzt auf jeden Fall bunkern müssen!

Achtung: Der nächste Krisenfall steht bereits vor. Sie müssen sich jetzt dringend vorbereiten. Dafür erhalten Sie heute eine kostenlose Checkliste. Eine Checkliste mit 10 Dingen, die SIE noch heute bunkern müssen, um auf die kommende Katastrophe vorbereitet zu sein! Sichern Sie sich die Liste jetzt umgehend und KOSTENLOS!

>> Klicken Sie jetzt HIER! Erfahren Sie GRATIS, welche 10 Dinge Sie jetzt bei sich zu Hause bunkern müssen!

Krisenvorsorge: 30 Dinge, die Sie wirklich benötigen

Beiträge, Fachartikel und gar Bücher über die optimale Vorbereitung auf Notfälle und Krisen gibt es viele. Und ja, dieser Beitrag ist einer von Vielen. “Schon wieder so ein Artikel der mir sagt, was ich alles unbedingt brauche?” Nun, nicht einfach irgendein Artikel. Kurz und knapp soll es um 30 Dinge gehen, die Sie zur Krisenvorsorge wirklich benötigen. Womöglich kennen Sie viele der unten aufgeführten Dinge bereits, aber es besteht eine gute Chance, dass Sie an manche dieser Dinge noch nie gedacht haben!

Folgendes Szenario: Wir müssen beispielsweise aufgrund einer Naturkatastrophe in der Natur überleben. Was brauchen wir? Wasserfeste Streichhölzer oder Feuerzeuge, ein Zelt, Schlafsack, Wasser, Nahrung, usw. Das kennen Sie ja alles schon. Aber wie steht es um Windeln für Babys? Und nein, die Rede ist nicht unbedingt vom Wickeln Ihres Nachwuchses. Oder Alufolie. Auch die kann in Krisenzeiten sehr nützlich sein. Haben Sie jemals an ein Kräuterbuch gedacht? Nein? Wozu auch, Sie wollen schließlich im Krisenfall keinen Garten bepflanzen.

Krisenvorsorge:

Checkliste

Nun, alles bisher genannte mit entsprechender Erklärung finden Sie nachfolgend in der Liste der 30 Dinge, die Sie zur Krisenvorsorge wirklich benötigen (alphabetisch geordnet):

  • Alufolie: in jedem Haushalt zu finden. Mit Alufolie lassen sich nicht nur Lebensmittel einwickeln oder Salatschüsseln abdecken. Sie eignet sich auch zur Reparatur von verschiedenen Dingen, als Abdichtung, zur Nahrungszubereitung, um Hitze oder Licht zu reflektieren, uvm. Mit einer entsprechenden Schale lässt sich so sogar ein sog. Solarofen bauen!
  • Babywindeln: selbst dann, wenn Sie keine Kinder haben. Für Eltern mit Kleinkindern sind diese ohnehin wichtig, besser sind hier aber Stoffwindeln. Denn diese sich waschbar und daher wiederverwendbar. Die Wegwerfwindeln sind aber auch nicht unnütz, selbst ohne Kind/-er. Windeln speichern Wasser, das ist Gärtnern schon lange bekannt! Und was Wasser speichert, kann dieses auch wieder abgeben. So können Wegwerfwindeln bspw. als Bewässerung für Pflanzen genommen werden oder auch um Regenwasser aufzufangen.
  • Brennholz: denn a) dauert es in Krisenzeiten zu lange einen Baum zu fällen und b) brennt Frischholz bekanntlich schlecht. Am besten sammeln Sie Holz und lagern es trocken über zumindest einige Monate oder gar Jahre. Und lagern Sie kleine Holzscheite, denn die dicken Scheite zum Brennen zu bekommen ist im Krisenfall schwer.
  • Damenhygieneartikel: ja, das ist wirklich wichtig. Denn für gewisse Dinge gibt es einfach keinen schnellen Ersatz. Nesselstofftücher kommen noch am ehesten in Frage, allerdings sind diese nur schwer zu bekommen in Krisenzeiten.
  • Dosenöffner: und zwar die guten, altbekannten, handbetriebenen Modelle. Dosenöffner können dabei nicht nur Dosen öffnen, sondern auch wunderbar ein Loch in Blech- oder Plastikbehälter machen.
  • Etwas um die Notdurft zu verrichten: in Krisenfällen kann es zum Ausfall der Wasserversorgung kommen. Und eine Camping-Toilette hat nicht jeder. Kalklöcher oder -gruben schaffen hier Abhilfe. Alles was gebraucht wird ist ein Spaten und natürlich Kalk.
  • Etwas um Feuer zu löschen: und bestenfalls nicht das wertvolle Wasser.
  • Fahrräder: ganz ehrlich, Ihr Auto wird nicht ewig fahren. Selbst dann nicht, wenn Sie ein Elektroauto besitzen. Und ein Fahrrad erleichtert das zurücklegen weiterer Strecken doch deutlich (vor allem mit Last!).
  • Gartenwerkzeug: handlich und bestenfalls multifunktionell.
  • Gutes Schuhwerk: am besten Wanderstiefel. Je nach Jahreszeit gefüttert. In Krisenzeiten werden wir wieder zu Nomaden, denn die Ressourcen an einer einzigen Stelle werden nicht ewig halten.
  • Hygieneartikel zur Körperpflege: auch wenn in Krisenzeiten die eigene Hygiene durchaus und zwangsläufig leiden muss, Seife, Duschmittel und Zahnpasta sollten dennoch nicht fehlen. Desinfektionsmittel nicht vergessen!
  • Klebeband: bestenfalls Panzerklebeband. Selbsterklärend und universell einsetzbar.
  • Küchengeräte: und zwar die handbetriebenen Modelle. Kartoffel und Saftpressen, Kornmühlen, etc.
  • Kräuterbuch: ja, das gute Kräuterbuch. Nicht für den Eigenanbau gedacht, aber um zu wissen welche Wildkräuter essbar sind.
  • Licht: zuhause können wir einfach das Licht anschalten. Schweirig in der Natur nach Einbruch der Dunkelheit. Taschenlampen oder Petroleumlampen sind schön und gut, aber benötigen entweder Batterien oder Lampenöl und Dochte. Solarlampen brauchen nichts davon und machen genauso hell!
  • Medizinische Artikel: Outdoor-Kits zur ersten Hilfe hauptsächlich. Steriles Nähzeug nicht vergessen!
  • Müllbeutel: nicht nur zur Aufbewahrung und zum Transport von Gütern, aber auch um Müll zu lagern. In Krisenzeiten sollte Müll keinesfalls offen liegen gelassen werden, da die dadurch entstehenden Hygienepropbleme richtig gefährlich werden können.
  • Nähzeug: ebenfalls selbsterklärend. Sie haben schließlich keinen Kleiderschrank dabei mit sich. Sicherheitsnadeln und gute Scheren zählen hier dazu.
  • Saatgut: Sie wollen zwar keinen Garten eröffnen, aber um Gemüse, Kräuter und Salate anzupflanzen eignet sich gutes Saatgut nun mal am besten. Vor allem falls längere Zeiten ohne Strom- und Wasserversorgung abzusehen sind, ist der Eigenanbau von Nahrung immer noch das beste Mittel um das längerfristige Überleben sicherzustellen.
  • Schädlingsbekämpfungsmittel: nicht nur um die lästigen Insekten loszuwerden, sondern vor allem um wertvolle Vorräte zu schützen. Mausefallen sind ebenfalls empfehlenswert.
  • Schnur und Kordeln: selbsterklärend. Universell einsetzbar und es gibt immer etwas zu befestigen.
  • Streichhölzer und Feuerzeuge: wasserdichte Streichhölzer oder – bestenfalls – Sturmfeuerzeuge plus entsprechendes Feuerzeuggas bzw. -benzin. Um Feuer zu entfachen gibt es natürlich viele Möglichkeiten, aber Streichhölzer und Feuerzeuge nehmen noch immer am wenigsten Platz weg (und wiegen nicht viel).
  • Wasserbehälter: toll einen Wasserfilter zu haben, um sauberes Trinkwasser zu produzieren. Doch wo lagern Sie das Wasser? Wasserdichte Wasserflaschen oder sog. Wassertascheneignen sich hierfür am besten.
  • Wasserfilter: dringend benötigt. Wasser abkochen geht freilich auch, aber bestimmte Bakterien und Verschmutzungen bekommen Sie damit nicht weg. Die meisten professionellen Wasserfiltervernichten dagegen 99,9 Prozent aller Bakterien und befreien das flüssige Gut von Verschmutzungen.
  • Warme Kleidung: in Krisenzeiten zu überleben bedeutet vorwiegend Ressourcenmanagement. Das bedeutet mit wertvollen Ressourcen sparsam umzugehen. Thermo- und Wollkleidung hält warm und kann Feuerholz sparen! Zudem schützt warme Kleidung am besten vor Krankheiten.
  • Werkzeug: und zugehöriges Zubehör wie z.B. Nägel, Schrauben und Winkel. Sie brauchen keinen ganzen Werkzeugkoffer, aber eine Mini-Axt, Schraubendreher, eine Säge (oder ein Taktikmesser) sind schon notwendig. Ein Messer ist ohnehin wichtig, also vergessen Sie keinesfalls den Messerschärfer!
  • Wetterfester Unterschlupf: Tarp oder Zelt, Isomatte, Schlafsack, Wärmedecke.
  • Wichtige Medikamente: dazu gehören natürlich dauerhaft einzunehmende Medikamente, als auch Antibiotika, Entzündungshemmer, Schmerzmittel und Wund- und Heilsalbe. Für Brillenträger ist eine Ersatzbrille anzuraten.

Es ist klar, dass Sie in Krisenzeiten womöglich nicht alle diese Dinge transportieren können oder wollen. Eine gewisse Selektion nach persönlichem Bedarf ist daher normal. Allerdings empfinden wir diese 30 Dinge als durchaus wichtig in Krisenzeiten. Daher sollten Sie bestenfalls noch heute mit dem Beschaffen und lagern dieser Materialien anfangen. Denn nur wer vorbereitet ist wird imstande sein in der Not optimal zu handeln.

Anzeige

10 Dinge, die Sie jetzt auf jeden Fall bunkern müssen!

Achtung: Der nächste Krisenfall steht bereits vor. Sie müssen sich jetzt dringend vorbereiten. Dafür erhalten Sie heute eine kostenlose Checkliste. Eine Checkliste mit 10 Dingen, die SIE noch heute bunkern müssen, um auf die kommende Katastrophe vorbereitet zu sein! Sichern Sie sich die Liste jetzt umgehend und KOSTENLOS!

>> Klicken Sie jetzt HIER! Erfahren Sie GRATIS, welche 10 Dinge Sie jetzt bei sich zu Hause bunkern müssen!

Vorbereitung starten – 6 Tipps

Prepping ist eine der Mainstream-Aktivitäten, mit denen sich Menschen oft beschäftigen. Beim Prepping geht es nicht nur darum, für den Tag zu überleben, sondern einen Plan zu haben, der Sie länger am Leben hält.

Die meisten Leute würden denken, dass man einfach eines Tages aufwacht und mit dem Prepping beginnt. So funktioniert es aber nicht; man muss sich einen Plan ausdenken, um die Dinge richtig zu machen. Wir sehen uns einige der wichtigen Tipps an, die Sie beachten müssen, bevor Sie mit dem Prepping beginnen können. 

Recherchieren Sie mehr über Prepping

Prepping kann nur dann Spaß machen und großartig sein, wenn Sie mehr darüber recherchieren. Sie wollen nicht mit Überraschungen enden, wenn es zu einer realen Situation kommt. Recherchieren kann einfach bedeuten, einen Film zu schauen, Bücher zu lesen oder einige Websites zu besuchen, die über Prepping sprechen.

Das Studieren als Prepper hilft Ihnen, die Dinge in eine klare Perspektive zu setzen und Ihre Grenzen zu kennen. Mit einer einfachen Google-Suche zum Thema Vorsorge sollten Sie Zugang zu verschiedenen Materialien haben, die Ihnen helfen können, mehr über die Vorsorge zu erfahren. Sie sollten leicht in den Genuss des Preppings kommen, wenn Sie wissen, dass Sie alle notwendigen Informationen haben, die es über die Nische gibt. 

Führen Sie Übungen für Ihre Notfallpläne durch

Nun, da Sie einige Nachforschungen angestellt haben und verstehen, worum es beim Prepping geht, müssen Sie sich einen Gesamtplan ausdenken. Dies ist der Notfallplan, den Sie immer dann verwenden würden, wenn die Situation, auf die Sie sich vorbereiten, eintritt. Meistens wird diese Art von Plan mit der Zeit aktualisiert, wenn Sie mehr über die Vorbereitung lernen. Wenn Sie früher mit der Arbeit daran beginnen, sollte das gut sein. 

Anzeige

GRATIS: 10 Dinge, die Sie jetzt auf jeden Fall bunkern müssen! >>> Gratis Checkliste hier

Ihre Liste eines Plans könnte mehrere Dinge enthalten, die Sie berücksichtigen müssen, aber Sie können immer ein paar Dinge austauschen, wenn Sie etwas Besseres finden. Nehmen wir an, Sie wollen im Freien Cowboy-Kaffee kochen, aber es gibt sogar eine bessere Lösung. Sie müssen einfach die andere Lösung nehmen. 

Zeit, mit dem Sparen anzufangen 

Beim Prepping geht es darum, wie gut Sie überleben können, wenn Ihnen all Ihre Annehmlichkeiten genommen werden. Nun, Sie könnten sich genauso gut daran gewöhnen, als Teil des Preppings zu sparen. Sie müssen nicht alles Geld, das Sie verdienen, innerhalb eines Monats ausgeben.

Machen Sie sich einen Plan, wie Sie sparen und den Rest langsam und stetig ausgeben. Kaufen Sie nur das Überlebensmaterial, das Sie brauchen und verzichten Sie auf ständige Impulskäufe. In dem Moment, in dem Sie Ihre Rechnungen senken können, sollten Sie genug Geld für Prepping haben. 

Stellen Sie sicher, dass Sie genug Wasser lagern

Wenn die Leute vom Prepping hören, denken sie meistens nur an Lebensmittel. Sie denken auch an Werkzeuge wie Macheten zum Schneiden von Holz, die für die Zubereitung der Nahrung wichtig sind. Was die meisten Leute vergessen, ist Wasser. In der Realität wird Wasser wichtiger sein als Nahrung. Sie müssen sich einen Plan ausdenken, wie Sie sauberes Wasser für sich und Ihre Familie vorhalten. Das bedeutet, dass Sie, selbst wenn die Stromversorgung unterbrochen wird, sicher sein können, dass Sie mehr Wasser haben, um sich zu versorgen. 

Bevorraten Sie mehr nicht verderbliche Lebensmittel

Es ist üblich, dass Leute nur die Lebensmittel kaufen, die sie für den Tag essen würden, und das war’s. Nun, so viel, wie es kein Problem mit, dass, als Prepper Sie besser machen kann. Sie müssen mehr von den nicht verderblichen Lebensmitteln im Haus vorrätig haben. Sie können die getrockneten Hafer, Reis, Milchpulver, und vieles mehr haben. Der beste Teil ist, dass, wenn Sie solche Lebensmittel kaufen, die meiste Zeit sind sie preiswert. 

Sie müssen immer noch sicherstellen, dass Sie die Verfallsdaten auf den verschiedenen Lebensmitteln, die Sie auf Lager haben, überprüfen. Es wäre besser, wenn Sie mehr Lebensmittel auf Lager haben, die nicht innerhalb kurzer Zeit ablaufen. Nehmen Sie diejenigen heraus, die bereits abgelaufen sind, um mehr Platz für nicht verderbliche Lebensmittel zu schaffen. 

Wissen Sie, wohin Sie sich vorbereiten wollen

Vielleicht möchten Sie sich selbst ein paar Dinge über Prepping beibringen, und das ist der Grund, warum Sie einen Ort zum Üben der Prepping-Fähigkeiten suchen würden. Sie müssen den Ort kennen und wissen, was Sie brauchen werden.

Camping ist eine großartige Möglichkeit, die Fertigkeiten auszuprobieren, die Sie im Laufe der Zeit gelernt haben. Stellen Sie sicher, dass Sie das Wesentliche für die Reise haben, wie die Zelte, Lebensmittel, Öfen und vieles mehr. Für diejenigen, die einen tragbaren Generator haben, könnten die Batterieladegeräte für Ihre Geräte sehr nützlich sein.

Fazit 

Wie Sie sehen können, gibt es nichts, worüber Sie sich Sorgen machen müssen, wenn es um Prepping geht. Die einfachen Dinge, die Sie tun, können Sie durch ein Prepping-Ereignis bringen. Dies bedeutet, dass Sie immer bereit sein müssen, einige Zeit außerhalb Ihrer Komfortzone zu genießen und zu sehen, wie alles funktioniert. 

Anzeige

10 Dinge, die Sie jetzt auf jeden Fall bunkern müssen!

Achtung: Der nächste Krisenfall steht bereits vor. Sie müssen sich jetzt dringend vorbereiten. Dafür erhalten Sie heute eine kostenlose Checkliste. Eine Checkliste mit 10 Dingen, die SIE noch heute bunkern müssen, um auf die kommende Katastrophe vorbereitet zu sein! Sichern Sie sich die Liste jetzt umgehend und KOSTENLOS!

>> Klicken Sie jetzt HIER! Erfahren Sie GRATIS, welche 10 Dinge Sie jetzt bei sich zu Hause bunkern müssen!

Notfallrucksack – Was wirklich rein gehört

Krisenzeiten können über jeden Menschen hereinbrechen. Deshalb ist die Krisenvorsorge für solche Zeiten umso wichtiger. Wenn von Krisenvorsorge gesprochen wird, denken die meisten Menschen zunächst an Versicherungen. An die Versicherung zur Altersvorsorge, beispielsweise. Denn keiner will im Alter aufgrund finanzieller Krisen diversen Nöten ausgesetzt sein. Oder auch an die Lebensversicherung, damit im Todesfall des Ehepartners für die Hinterbliebenen gesorgt ist. Die wenigsten Menschen denken bei dem Begriff „Krisenvorsorge“ daran, dass es ums nackte Überleben gehen könnte.

Was, wenn wir durch eine Naturkatastrophe wie einem Tornado unsere heimischen vier Wände – womöglich auf unbestimmte Zeit – verlassen müssen? Was empfiehlt sich mitzunehmen und wie transportieren wir die überlebenswichtigen Güter? Nun, die Transportfrage ist leicht gelöst: ein Notfallrucksack muss gepackt werden. Um ehrlich zu sein, sollte ein solcher Überlebensrucksack zur Krisenvorsorge in keinem Haushalt fehlen. Selbst das Bundesamt für Katastrophenschutz empfiehlt einen Notfallrucksack. Schwere Stürme oder Überschwemmungen sind keine Seltenheit. Auch nicht in Deutschland. Bilder von obdachlosen Opfern solcher Katastrophen gehen immer wieder durch die Medien. Im Fall der Fälle sollte ein Rucksack mit den nachfolgenden Gütern zur Verfügung stehen:

Wasser zum trinken

Wasser ist bekanntermaßen essentiell zum Überleben. Ohne Wasser kommen wir Menschen maximal 3-4 Tage aus. Erwachsene Menschen benötigen dabei rund 2-3 Liter sauberes Wasser pro Tag. Wasser für 3-4 Tage in einem Notfallrucksack zu transportieren ist allerdings platzraubend, schwer und nicht empfehlenswert. 3 Liter sind genug um erstmal auszukommen. Denn Wasser findet sich an so ziemlich allen Orten in Deutschland. Um an sauberes Wasser zu gelangen bieten sich öffentliche Sanitäreinrichtungen an oder aber Mittel zur Wasseraufbereitung, um Bakterien und andere Schadstoffe zu vernichten.

Nahrung um zu essen

Wasser ist lebensnotwendig. Nahrung ebenfalls. Der Mensch kann weitaus länger Hunger leiden, als Durst. So um die 2-3 Wochen. Dennoch sollte die Hungersnot gar nicht erst eintreten. Deshalb gehört in jeden Notfallrucksack neben Wasser auch Nahrung. Für den Krisenfall und ohne Kühlung sollten Lebensmittel natürlich eine lange Haltbarkeit aufweisen. Lebensmittel in Dosen kommen da in den Sinn, jedoch sind diese Konserven in der Masse zu schwer. Die Lösung heißt dehydratisierte Lebensmittel. Das sind leichte, aber vor allem haltbare Lebensmittel, die kein Wasser enthalten. Daneben bieten sich auch Notrationen, Dosenbrot und Trekkingkekse an.

Was laut dem YouTuber “Survival Mattin” sonst noch ein einen Notfallrucksack gehört, erfahren Sie hier:

Anzeige

GRATIS: 10 Dinge, die Sie jetzt auf jeden Fall bunkern müssen! >>> Gratis Checkliste hier

Ausreichend Materialien um für Wärme zu sorgen

Neben einem wetterfesten Unterschlupf braucht der Mensch auch Wärme. Ohne Strom kommen z.B. Wärmestrahler nicht in Frage. Die einfachste Lösung für den Notfallrucksack lautet also: ein Feuer machen. Holz ist relativ leicht zu besorgen. Äste und andere Brennmaterialien sind auffindbar. Um ein Feuer zu entzünden braucht es also im Notfallrucksack entweder wasserfeste Streichhölzer oder Feuerzeuge. 

Medizinische Artikel

Auch wenn keine regelmäßigen Medikamente eingenommen werden müssen, kleinere Unfälle können immer passieren. Ein taugliches Erste-Hilfe-Set ist daher Pflicht im Notfallrucksack. Hierbei sollten sog. Outdoor-Kits verwendet werden, da der bekannte Erste-Hilfe-Kasten aus dem Auto zu schwer ist. Zudem sollten Entzündungshemmer, Schmerzmittel, steriles Nähwerkzeug und Wund- und Heilsalbe nicht fehlen. Antibiotika kann nützlich sein, jedoch sind viele antibiotische Medikamente heutzutage zu spezifisch.

Tools zur Orientierung und Informationsbeschaffung

Das Smartphone ist schön und gut. Aber wenn Mobilfunknetzwerke bei Katastrophen entweder ausfallen oder überlastet sind, nutzt uns das hochtechnische Wunderwerk in der Hosentasche nicht mehr viel. Ein gutes, multifunktionales Radio schafft hier Abhilfe. Besonders bei wetterabhängigen Naturkatastrophen wie z.B. Stürmen und Überschwemmungen ist die Information über die Wetterlage wichtig. Auch können über das Radio Informationen zu etwaigen Hilfseinrichtungen empfangen werden.

Zur Orientierung helfen Kompass und Landkarte in Ihrem Notfallrucksack. GPS-Geräte gehen natürlich auch. Hier kann das Smartphone als Ersatz genommen werden, besonders dann, wenn Kartenapps installiert sind, welche ohne Internetverbindung funktionieren.

Und der Notfallrucksack selbst?

Was alles in den Notfallrucksack gehört ist das Eine, der passende Rucksack das Andere. Rucksäcke selbst gibt es Tausende. Für den Zweck der Krisenvorsorge allerdings kommt bei Weitem nicht jeder Rucksack infrage. Der Rucksack selbst muss folgende Eigenschaften erfüllen:

  • Geringes Eigengewicht
  • Komfortable Tragfähigkeit auch über lange Strecken
  • Gefertigt aus robustem Material
  • Ausreichend Platz

Hierfür am besten geeignet sind taktische Militär-Rucksäcke. Diese sind aus besonders widerstandsfähigen Materialien gefertigt, ausgelegt auf höchsten Tragekomfort und bieten natürlich ausreichend Platz. Ein Volumen von 30 Litern ist hier zunächst ein guter Ausgangspunkt.

Über das Thema „Krisenvorsorge“ und „Notfallrucksack“ könnten ganze Bücher verfasst werden. Selbst die oben genannten Güter für den Notfallrucksack berühren lediglich die „Basics“. Das absolute Minimum sozusagen. Doch zur Krisenvorsorge muss irgendwo begonnen werden und die hier aufgeführten Materialien für den Notfallrucksack bilden hierbei einen sehr guten Start. 

Anzeige

10 Dinge, die Sie jetzt auf jeden Fall bunkern müssen!

Achtung: Der nächste Krisenfall steht bereits vor. Sie müssen sich jetzt dringend vorbereiten. Dafür erhalten Sie heute eine kostenlose Checkliste. Eine Checkliste mit 10 Dingen, die SIE noch heute bunkern müssen, um auf die kommende Katastrophe vorbereitet zu sein! Sichern Sie sich die Liste jetzt umgehend und KOSTENLOS!

>> Klicken Sie jetzt HIER! Erfahren Sie GRATIS, welche 10 Dinge Sie jetzt bei sich zu Hause bunkern müssen!

Einbruchsicherung: So minimieren Sie “Urlaubseinbrüche”

Neun von 10 Einbrüchen erfolgen, wenn die Bewohner eines Hauses nicht da sind. Vor allem wenn Sie länger abwesend sind, zum Beispiel wenn Sie in Urlaub fahren, steigt das Risiko, dass Sie Opfer eines Einbruchs werden. In solchen Krisenfällen müssen sie mental besondere Stärke beweisen.

Beugen Sie lieber richtig vor: Mit diesen 5 Tipps können Sie sich gegen einen Einbruch absichern.

Tipp 1: Deponieren Sie Ersatzschlüssel nicht an markanten Stellen

Fußabstreifer, Blumenkästen, Briefkästen oder an ähnliche Orte: Pro -Einbrecher kennen alle diese Verstecke. Legen Sie den Ersatzschlüssel besser unter eine Fließe im Außenbereich oder unter einen Stein irgendwo im Garten. Aber Achtung: Sie müssen ihn auch wiederfinden können!

Anzeige

GRATIS: 10 Dinge, die Sie jetzt auf jeden Fall bunkern müssen! >>> Gratis Checkliste hier

Tipp 2: Lassen Sie Ihre Rollläden oben

Wenn die Läden auch tagsüber immer unten sind, wissen Einbrecher ganz genau: Hier ist niemand zuhause! Lassen Sie Rollläden – ebenso wie Fensterläden – daher offen. Besondere Tür- und Fensteralarme bieten Ihnen Sicherheit.

Schon vor einer Reise darauf achten, ob das Zuhause Einbruchsziel werden könnte!

Tipp 3: Briefkasten leeren

Bitten Sie Nachbarn oder Bekannte Ihren Briefkasten zuleeren. Insbesondere wenn die Reklame aus dem Briefkasten quillt, ist dies verräterisch: sie sollte regelmäßig ins Altpapier befördert werden. Sie können sich Ihre Zeitung oft auch an den Urlaubs-/Aufenthalts-Ort schickenlassen oder bestellen Sie sie für diese Zeit ab. In der Regel können Sie dies über den Abonnenten-Service veranlassen.

Tipp 4: Einbruchsicherung durch das Vortäuschen Ihrer Anwesenheit

Stellen Sie Ihre Zeitschaltuhren so ein, dass bei Dunkelheit das Licht angeht. Wenn dies nicht immer zum gleichen Zeitpunkt geschehen soll, kaufen Sie sich Wochen- oder Jahresschaltuhren. Dort können Sie das Ein- und Ausschalten für jeden Tag individuell programmieren. So denken Einbrecher, Ihr Haus sei bewohnt.

Tipp 5: Nachbarschaftswache

Bitten Sie Ihre Nachbarn, auf potenzielle Diebe zu achten. Denn die Praxis zeigt: Viele Einbrüche konnten durch diese Sicherheitsmaßnahme verhindert werden.

Sollten sie die Diebe auf frischer Tat ertappen, hilft ein Panikalarm sofort weiter und verhindert Schlimmeres.

Unsere 5 Tipps

Wenn Sie diese 5 Tipps beherzigen, ist die Wahrscheinlichkeit, groß, dass Einbrecher Ihr Haus verschonen. So können Sie unbesorgt Ihren wohlverdienten Urlaub genießen und ersparen sich böse Überraschungen bei der Heimkunft!

Anzeige

10 Dinge, die Sie jetzt auf jeden Fall bunkern müssen!

Achtung: Der nächste Krisenfall steht bereits vor. Sie müssen sich jetzt dringend vorbereiten. Dafür erhalten Sie heute eine kostenlose Checkliste. Eine Checkliste mit 10 Dingen, die SIE noch heute bunkern müssen, um auf die kommende Katastrophe vorbereitet zu sein! Sichern Sie sich die Liste jetzt umgehend und KOSTENLOS!

>> Klicken Sie jetzt HIER! Erfahren Sie GRATIS, welche 10 Dinge Sie jetzt bei sich zu Hause bunkern müssen!

X
Add to cart