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25. Oktober 2021Beitrag von David

Schlafsäcke nähen – einfach gemacht

Für das Überleben im Freien sind Schlafsäcke an sich unabdingbar. Je hochwertiger Dein Schlafsack ist, desto besser. Allerdings steht Dir wahrscheinlich nicht in jeder Lebenssituation ein solcher Schlafsack zur Verfügung. Daher ist es sinnvoll, wenn Du weißt, wie Du selbst einen Schlafsack nähen kannst – etwa aus einer Wolldecke. Grundsätzlich allerdings solltest Du über diese Fähigkeit hinaus zumindest eine gute Bodenisolierung haben – eine Isomatte ist weder teuer noch schwer.

Schlafsäcke selbst nähen

Es reicht dabei eine Wolldecke, die etwa so lang wie eine typische Bettdecke ist – also vielleicht 2 Meter. Die Decke breitest Du im ersten Schritt vollständig auf dem Boden aus. Dabei wird die Decke schräg ausgerichtet, so dass Du Dich gedanklich mit dem Kopf auf eine Ecke ausgerichtet hinlegen könntest, während die Füße in die gegenüberliegende Ecke zeigen.

Im nächsten Schritt legst Du etwa ein Drittel der Längskanten um – also in Richtung der Deckenmitte. So wird schließlich ein Schlafsack konstruiert, in dem Du Dich mit den umgeschlagenen Elementen abdichtest. Deshalb sollten Knöpfe installiert werden.

In einem Abstand von ungefähr 20 bis 30 cm sollten Knöpfe an einer Längskante angenäht werden. Parallel dazu bringst Du auf der anderen Seite Knopflöcher im selben Abstand an. Wenn der Abstand nicht perfekt ist, wird dies an der grundsätzlichen Tauglichkeit nichts ändern, es entstehen allerdings mehr Wellen im Schlafsack als nötig.

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Das Fußende der Konstruktion wird auf dieselbe Weise umgelegt und mit Knöpfen versehen, während die aufnehmende Decke Knopflöcher haben kann.

Für die Knöpfe und Knopflöcher kannst Du verstärkend Lederfleckchen einsetzen, damit diese nicht ausreißen.

Wenn Du keine Utensilien für die Knopflöcher und Knöpfe hast, kannst Du die Decke auf diese Weise einfach zusammenlegen (musst allerdings damit rechnen, dass Du sie im Schlaf selbst auseinanderlegst). Das heißt: Die Decke wird schräg ausgerichtet, der Kopf zeigt in eine Ecke, die Füße in die andere. Dann schlägst Du zunächst eine Seite über Deinen Körper, dann das Fussende über die Füße und schließlich die zweite Seite wieder über den Körper. Diese festere Einwicklung hat den Vorteil, dass sie zumindest nicht schnell auseinandergeht.

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