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14. Januar 2022Beitrag von Sina

Schütze Deine Finanzen!

Die Inflationsrate soll in der Euro-Zone für das gesamte Jahr offiziell bei etwa gut 3 % liegen. Niemand wird jetzt sagen können, ob diese Zielrate eingehalten wird: Offiziell liegt das Ziel sogar bei nur 2 % p.a. Damit entwertet sich Dein Vermögen ebenso wie Dein Geld, weil die Kaufkraft Jahr für Jahr sinkt. 2 % p.a. solltest Du also mindestens mehr verdienen (netto), wenn Du Dein gesamtes Einkommen für den Erwerb von Produkten und Dienstleistungen einsetzt. Wenn Du die offizielle Prognose zugrunde legst, musst Du also jetzt zumindest gut 3 % mehr verdienen – netto. Das wird nicht immer funktionieren.

Schon jetzt musst Du prüfen, ob Dein Vermögen einer größeren Inflation insgesamt standhalten kann, falls die Raten nicht korrekt, sondern zu optimistisch eingeschätzt worden sind. Stell Dir vor, die Inflationsrate würde auf 6 % oder 7 % wachsen und Du hättest Deine gesamte Vorsorge auf die Kapitallebensversicherung aufgebaut.

Streuen, streuen, streuen

Du solltest daher verschiedene Säulen aufbauen. Nicht jede Säule ist für jede Situation geeignet. Wie beschrieben wird die Kapitallebensversicherung Dir für eine Inflationszeit zu wenig bringen. Du verlierst automatisch Jahr für Jahr Kaufkraft. Solltest Du den Vertrag nun ausgerechnet deshalb stornieren? Dies kannst Du nur im Einzelfall prüfen. Die Stornokosten sowie Dein persönlicher Garantiezins durch die Versicherungsgesellschaft sind die entscheidenden Größen.

Du solltest Dein Vermögen, ob klein oder groß, spielt für das System kaum eine Rolle, streuen. Du benötigst bei einem schleichenden Kaufkraftverlust des Euros ggf. auch Fremdwährungen wie den Dollar oder den Schweizer Franken. Wenn möglich, investiere auch in Immobilien oder zumindest in einen Anteil – vielleicht zusammen mit Familienmitgliedern.

Edelmetalle wie Gold und etwas Silber sind eine ganz andere Vermögenssäule, die gleichfalls vor der Inflationierung 2022 schützt. Die Edelmetalle werden zumindest wahrscheinlich nicht an Wert verlieren. Zudem benötigst Du bei einer breiten Streuung auch Aktien – wenn Du Dir die Auswahl nicht zutraust, können sogenannte ETFs helfen. Dies sind Indexfonds etwa auf den deutschen Hauptindex Dax.

Je besser die Streuung, desto größer der Schutz.

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