Selbstschutz gegen Nahrungsmittel-Krisen

Haltbare Lebensmittel sind nicht nur Nahrungsmittel in Dosen – die tatsächlich die Grundernährung sicherstellen sollen. Sie sollten jetzt – in Erinnerung an die
leer gekauften Supermärkte zum Beginn der Corona-Krise -, die Vorräte rechtzeitig auffüllen. Niemand weiß, ob sich eine deutlich aufgescheuchtere Bevölkerung nicht in noch größeren Mengen als zuvor mit Dosen bevorraten möchte.

Deshalb gilt:

Waldhammer-Tipp des Tages:

Schaffen Sie sich, wenn möglich, einen Dosenvorrat über die wichtigsten Nahrungsmittel an, der über Monate reicht.

Schaffen Sie sich im Zweifel auch überlebenswichtige Vorräte an Hygienemitteln an. Die Lebensdauer dieser Artikel ist über Jahre gesichert – hier können Sie großzügig kalkulieren. Desinfektionsmittel beispielsweise war in Deutschland zu Beginn des Lockdowns über Wochen kaum verfügbar.

Schaffen Sie sich zudem Gummi-Handschuhe und im Zweifel auch hinreichend gute Masken an. Bevorraten Sie sich mit Medikamenten, die Sie unbedingt benötigen. Wie stark die Logistikketten bei einem zweiten Lockdown wären, weiß niemand.

Gesunde Lebensmittel lagern

Es geht jedoch auch um gesunde, haltbare Lebensmittel. Dies könnten also Obst und Gemüse sein, die, möglichst langfristig und richtig aufbewahrt, ihre Wirkung entfalten sollen.

Zunächst eine Faustformel: Stimmen Farbe und Geruch noch mit dem überein, was Sie langfristig erwarten, dann ist das Lebensmittel noch essbar – in
aller Regel jedenfalls.

Blumenkohl

Blumenkohl gilt als besonders haltbar. Was Sie benötigen, können Sie einem entsprechenden Blumenkohlkopf einfach abschneiden. Den Rest lagern Sie
einfach im Kühlschrank. Blumenkohl lässt sich als Beilage in der Pfanne, im Kochtopf allgemein und etwa als Teil einer Suppe genießen.

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Karotten

Bei Karotten gilt die Faustformel: Je dicker, desto haltbarer. Karotten lassen sich über zwei Wochen im Kühlschrank aufbewahren, heißt es. Karotten lassen sich sowohl roh verzehren wie auch in gekochter Form, in Suppen, aber auch geröstet.

Auberginen

Auch Auberginen sind im Kühlschrank für relativ viele Tage haltbar. Hier gilt als Faustformel: Je kleiner, desto haltbarer. Wer Auberginen anschneidet, kann
diese in eine Folie legen – so bleibt sie haltbarer. Aber Achtung: angeschnittene Auberginen gelten als deutlich weniger haltbar als ganze Auberginen. Die Auberginen können Sie gleichfalls kochend zubereiten oder im Ofen anrichten.

Der klassische Salatkopf

Sie können auch schlicht – und heute noch zahlreich vorrätig – einen Salatkopf im Supermarkt kaufen und diesen verarbeiten. Wer den Salatkopf im Kühlschrank
aufbewahrt, wird ihn über mehrere Tage halten können.

Zubereitungsideen: Sie können Salat roh mit anderen Nahrungsmitteln verarbeiten, Salat allerdings auch nutzen, um etwa andere Nahrungsmittel einwickeln. Salat lässt sich beispielsweise „verdampfen“.

Brokkoli

Brokkoli hält in Ihrem Kühlschrank nur über weniger Tage. Dennoch gibt es die Möglichkeit, eine Aufbewahrungsdauer von einer Woche – fest verschweißt oder aber in eine Folie gewickelt – zu organisieren. Brokkoli können Sie in erster Linie kochen. Zudem lässt sich Brokkoli im Ofen erhitzen und letztlich sogar
anbraten.

Der Klassiker: Kartoffeln

Kartoffeln zählen zum Klassiker der Langfristernährung. Die meisten zumindest norddeutschen Haushalte halten seit Jahrzehnten an der Kartoffel im Keller
fest. Kartoffeln lassen sich über Wochen an kühlen Orten lagern. Süßkartoffeln gelten mittlerweile als besonders schmackhaft. Braten, Kochen oder auch Garen – die Kartoffel ist immer einsetzbar

Kürbisse

Ein Kürbis lässt sich vielfältig zubereiten. Einer der größeren Klassiker dürfte die Kürbissuppe sein, die recht einfach herzustellen ist Kürbisse gelten als lange
haltbar. Einen Kürbis können Sie bis zu zwei Monate lang lagern.

Tomaten

Tomaten sind eine der wichtigeren Zutaten der frischen und gesunden Küche. Nährstoffreich sind – nur – die Tomaten, die Sie frisch kaufen und nicht in Form von Dosen. Für die möglichst kleinen Tomaten gilt: Halten Sie die – bis zu einer Woche – nicht im Kühlschrank.

Tomaten lassen sich sowohl in rohen Salaten wie auch beim Braten und Kochen jederzeit verwenden. Auch hier gilt: Solange Form, Festigkeit und Geruch
noch stimmen, können Sie die Tomaten verwenden.

Blattspinat

Blattspinat gilt als relativ lange haltbar. Blattspinat können Sie aktuell noch im Supermarkt erwärmen und dann im Kühlschrank lagern. Blattspinat etwa können Sie als Zutat verwenden – für verschiedenste Pfannengerichte, aber auch selbst braten oder vor allem kochen.

Obst

Der Obst-Klassiker schlechthin sind Äpfel. Die können Sie aktuell noch in rauhen Mengen kaufen. Lagern Sie Obst – wie vor allem Äpfel – wo möglich in Holzkisten
im Keller. Dort dürfte es für mehr als ein paar Tage keine besonderen Schwierigkeiten geben. Auch Obst mit dicken Schalen, beispielsweise Apfelsinen, können Sie außerhalb des Kühlschranks für einen längeren Zeitraum lagern. Achten Sie bei Obst auf die Konsistenz, wenn Sie es berühren, auf den Geruch und auf die Farbe.

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