29. Juli 2021Beitrag von Dieter B.

So findest Du Nahrung in der Wildnis

Wasser ist das wichtigste „Nahrungsmittel“ in der Wildnis. Dazu allerdings solltest Du auch in der Lage sein, in der Wildnis die richtigen Nahrungsmittel zu finden, um Dein Energielevel zu halten – ohne Energie wirst Du vielleicht noch länger überleben, kannst Dich aber nicht um Rettung kümmern.

Die Checkliste: Pflanzen als essbar begreifen

Krisennahrung

Der Vorteil an Pflanzen ist, dass Du sie praktisch überall findest. Der Nachteil: Du musst bei Pflanzen – auch – davon ausgehen, dass es giftige Exemplare gibt. Immerhin liefern Pflanzen bereits hinreichend Energie, um Dich am Leben zu halten. Bei 15 kcal pro 100 Gramm musst Du viel essen, aber Du kannst überleben.

• Eine der wohl wichtigsten Pflanzen sind Nüsse. Wer eine Diät macht, wird diese Kalorienträger oft vermeiden. Sie sind jedoch Lieferanten von Fett und Eiweiß.

• Eine weitere wichtige „Pflanze“ sind Früchte. Früchte sind oftmals für Diät treibende Menschen ebenfalls ein „No Go“. Sie liefern Kohlehydrate, weil sie Fruchtzucker enthalten. Nüsse und Früchte sind damit die beste Energiequelle. Zudem kannst Du Beeren suchen.

• Beeren liefern ähnlich viel Energie, sind allerdings riskanter.

– Erdbeeren sind essbar und wachsen teils auch in der Wildnis gut sichtbar.
– Himbeeren sind essbar
– Blaubeeren
– Johannisbeeren
– Brombeeren
– und auch Preiselbeeren sind ess- und sehr gut genießbar.

Meiden musst Du
– Eibe
– Tollkirsche
– Holunder im rohen Zustand
– Efeu
– Die rote Heckenkirsche
– Weißwurz

Der einfache Tipp: Du solltest Dir schon zur Vorbereitung Bilder dieser – nicht genieß- oder essbaren – Pflanzen ansehen und Dich darauf vorbereiten. Wenn Du Dir mehr Mühe machen möchtest, lies den Beitrag zum Selbsttest für Pflanzen.

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