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8. August 2021Beitrag von Sina

So machst Du Dich schlaffit für den Wald

Wenn Du im Wald oder in der Wildnis überleben möchtest, brauchst Du nicht nur Nahrungsmittel und vor allem Wasser. Du musst aus vielerlei Gründen auch jeweils ausgeruht sein. Wer müde ist, ist nicht aufmerksam genug, wird Chancen und Risiken übersehen und viel zu wenig leisten. Deshalb kümmere Dich um den richtigen und besten Schlaf.

Alles vermeiden, was den Schlaf stört

Umgekehrt heißt das, alles zu vermeiden, was den Schlaf stört. Diese Checkliste dürfte zu den bedeutendsten Überlebenstechniken gehören, wenn Du längere Zeit draußen verbringen musst.

  • Der kleinste Feind: Mücken. Wenn Du ein Zelt oder auch nur ein Tarp als Schlafunterkunft hast, gibt es wenig Feinde. Mücken und selbst wenige Mücken zählen zweifellos dazu. Deshalb solltest Du bei weniger aufwendigen Touren im Wald, wenn Du also etwas mehr Material mitnehmen kannst, unbedingt Mückennetze zu Deiner Ausrüstung zählen.
  • Andernfalls solltest Du ein Mückenspray dabei haben. Solche Sprays gibt es in verschiedenen Duftnoten. Wenn Du keine reinen Chemikalien verwenden möchtest, solltest Du ätherische Pflanzenstoffe nutzen.
    • Eukalyptus
    • Zitronenmelisse
    • Basilikum
    • Rosmarin
    • Lavendel
    • Knoblauch
    • Tomaten
    • Minze
  • Die Sprays sind allerdings selbst Platzräuber. Wenn Du keine Kraft und / oder keinen Platz dafür hast, benutze Qualm. Qualm ist für Mücken – und andere Insekten – unangenehm. Dafür suchst Du faules, trockenes Holz. Wenn das Feuer entzündet ist, legst Du dieses Holz darauf – der Qualm wird die Insekten abhalten. Der Vorteil dieser Konstruktion ist zudem, dass der Qualm für lange Zeit anhalten wird. Das Holz ist „ergiebig“.
  • Im Idealfall wirst Du den Qual oder Deine Unterkunft so ausrichten, dass der Qualm in Deine Richtung verweht.

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