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17. Mai 2021Beitrag von Emilia Hartmann

Sonne, Mond und Sterne: Wo geht es lang? Orientierung behalten!

Wenn Sie keine Orientierung (mehr) haben, dann gibt es recht einfache Möglichkeiten zur Bestimmung der Himmelsrichtung. Die einfachste Kombination sind die Sonne und ein Hilfsinstrument, etwa eine Uhr.

Wenn Sie die Sonne sehen, richtest Du den kleinen Zeiger der Uhr (die Du vom Handgelenk genommen ist) auf die Sonne. Der Winkel zwischen diesem kleinen Zeiger und der 12 auf der Uhr nun wird gedanklich halbiert. Genau in dieser Richtung siehst Du den Süden – jedenfalls in etwa. Wenn die Sommerzeit begonnen hat, solltest Du für diesen Zweck die Uhr um eine Stunde zurückstellen.

Alternative Orientierung: Stock und Sonne

Du kannst es auch einfach mit einem Stock und der Sonne machen. Nimm einen Stock und ramme ihn in den Boden. Der Stock sollte gerade sein, da es auf den Schatten ankommt.

Der Schatten nun wird am Ende markiert. Du kannst dort ein weiteres Stöckchen aufstellen oder einen Stein hinlegen. Dann wartest Du eine Stunde, damit der Schatten sich bewegt (da die Sonne sich bewegt). Jetzt markierst Du das Ende des neuen Schattens erneut. Die beiden Markierungen, also etwa die beiden Steine, verbindest Du mit einer Linie. Dann hast Du links auf dieser Linie auf einer gedachten West-Ost-Achse den Westen und rechts den Osten.

Das liegt daran, dass die Sonne in Richtung Westen wandert und der Schatten damit genau in die entgegengesetzte Richtung gewandert ist. Aus der Konstruktion des Westens und des Ostens heraus hast Du auch den Norden und den Süden. Der Norden liegt oberhalb Deiner Achse, der Süden unterhalb Deiner Achse.

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