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21. Mai 2021Beitrag von Emilia Hartmann

Sonnenschutz selbst herstellen

Wer sich an der frischen Luft aufhalten muss, wird nicht umhin kommen, Sonnenschutzmittel zu kreieren. Die wenigsten von Euch dürften Sonnenschutzmittel im Überlebensrucksack haben. Du findest die Mittel allerdings in der freien Natur.

Schütze die Haut

Es geht nicht um ästhetische Probleme, sondern um Deine Gesundheit. Wenn Du einen Sonnenbrand hast, dann begünstigst Du damit Entzündungen oder zumindest die Bildung von Blasen. Dies wird möglicherweise Deine Überlebensfähigkeit reduzieren, weil die Leistung schlicht nachlässt. Daher schütze Dich selbst.

• Holzkohle – mit Holzkohle kannst Du Dich recht effektiv selbst schützen. Die Kohle nimmt die Hitze auf, gibt aber zudem Schutz vor den UV-Strahlen, um die es beim Thema Sonnenschutz in erster Linie geht. Deshalb solltest Du Holzkohle – die Du auch in der Natur findest – einfach zusammentragen und mit einem Stein zerstoßen. Das entstehende Pulver kannst Du auf Deine Haut auftragen. Wenn Du es noch mit Fett verrührst, etwa tierischem Fett oder aber mit dem Harz von Nadelbäumen, wird daraus sogar eine Creme, die Du dauerhaft einsetzen kannst.

• Steine: Du kannst Steine, die nicht zu hart sind, durchaus zerreiben. Daraus entsteht zumindest in Abfallform Pulver, das Du wiederum mit Wasser oder im Notfall sogar mit Speichel verreiben kannst. Diese Paste wiederum nutzt Du für Deine Haut.

• Schlamm: Schlamm ist als Creme oder Ersatzcreme sogar relativ bekannt. Du kannst Schlamm unverarbeitet auf Deine Haut auftragen. Der Sonnenschutz wird sofort eintreten. Nach einiger Zeit wird der Schlamm austrocknen. Ggf. musst Du ihn dann wieder mit weiterem Schlamm erneuern. Schlamm hat zudem den Vorteil, dass Du ihn mittransportieren kannst und evtl. mit etwas Wasser auch verflüssigen könntest.

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