Liebe Leser, 

zu Beginn des Neuen Jahres nehmen sich die meisten von uns ja was vor, was am Ende dann doch nicht wirklich nachhaltig das ganze Jahr über umgesetzt wird. So ist es eben. 

Notfalldose im Fokus 

Nichtsdestotrotz sollten Sie und Ihre Lieben zu Beginn des Jahres 2020 an die berühmte Notfalldose denken. Das ist wahrlich alternativlos. Wir haben ja an der Stelle – siehe hier – schon einmal auf deren Notwendigkeit hingewiesen. Falls Sie das für sich bereits umgesetzt haben, ist das schon einmal gut. Nichtsdestotrotz kann es immer zu Veränderungen kommen. 

Kurzum, überprüfen sie die Angaben in der SOS Notfalldose, ob diese auch heute, am Anfang des Jahres 2020 noch korrekt sind. Oftmals können sich die Kontaktdaten von Angehörigen, Hinweise auf Allergien, Medikamente und Vorerkrankungen verändert haben. Stellen Sie sicher, dass sie bei den Angaben einen kurzen Vermerk mit „Stand Januar 2020“ machen. Dann wissen auch die Rettungssanitäter, woran sie sind. 

Und wenn Sie schon dabei sind, überprüfen Sie auch, ob die Hinweis-Aufkleber, einer für die Kühlschrank- und der andere für die Wohnungstüre, noch richtig platziert sind. Die beste Notfalldose nützt und hilft nichts, wenn die Rettungskräfte nicht sofort erkennen, dass eine solche im Kühlschrank verwahrt ist. 

SOS Notfalldose
photo credit: unsplash.com

SOS Notfalldose: Denken Sie auch an Ihre Mitmenschen

Ja, last but not least sollten auch Sie daran denken, dass nicht nur Sie über eine Notfalldose verfügen. Anders gesagt, sorgen Sie dafür, dass Ihr Umfeld insofern sensibilisiert ist. 

Aktuell wird in diversen Anzeigen ja von Apothekern massiv Werbung für die offizielle Notfalldose gemacht. Die kostet um die fünf Euro. Oftmals gibt es diese auch bei diversen Rettungsorganisationen oder Behörden gratis. Fragen Sie insofern vor Ort konkret an und nach. 

Werden Sie also im Neuen Jahr in Sachen Notfalldose tätig. Das ist sicherlich nicht zu viel verlangt, oder?

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