12. Februar 2022Beitrag von Dieter B.

Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not I

Immer wieder werden wir um Rat gefragt, wie sich die Krisenvorsorge am besten beginnen lässt. Es ist vollkommen klar, dass die wenigsten Haushalte darauf vorbereitet sind, dass oder wenn eine Krise sprichwörtlich morgen beginnt. Du solltest wissen, dass es jederzeit lohnenswert ist, zu beginnen. Nur: Wo?

Wichtige Dinge für Deine persönliche Krisenvorsorge

Wir könnten fast beliebig bei tausenden von Produkten beginnen. Du solltest Dich jedoch auf das konzentrieren können, was wichtig für Dein Überleben ist. In zwei Teilen stellen wir Dir einige Komponenten vor, die Viele wahrscheinlich wenigstens in Teilen für überflüssig halten. Sie sind allerdings im Gegenteil besonders wichtig.

  • Wasserfilter. Ein Wasserfilter ist in der Not fast unentbehrlich. Das Problem lautet: Du weißt nicht, welche Art der Krise Dich erfasst. Die Gefahr lauert in allen Dimensionen. Es könnte ein AKW-Problem sein, ein Angriff, ein Vulkanausbruch, der weite Teile eines Kontinents verdunkeln lassen kann oder ein Virus. Deshalb ist die wichtigste Überlebensquelle das Wasser. Ohne Wasser überlebst Du nur wenige Tage. Weil Du nicht weißt, wie sauber das Wasser in der jeweiligen Krise überhaupt sein kann, solltest Du Wasserfilter haben.
  • Das Wasser, das Du gefiltert hast oder findest, musst Du auch aufbewahren können. Wir empfehlen dafür vor allem Kanister oder andere Plastikflaschen. Wasser kann in solchen Behältern über Monate einlagern.
  • Medikamente sind unerlässlich. Medikamente werden in einer größeren Krise sehr schnell nicht mehr verfügbar sein. Das, was produziert wird, kann rasch von staatlichen oder institutionellen Stellen aufgenommen werden. Ob die Logistik dann noch funktioniert, ist offen. Dabei benötigst Du Schmerzmittel, entzündungshemmende Medikamente und auch Mittel gegen Darmkrankheiten. Zudem solltest Du stets daran denken, auch die individuell benötigten Medikamente in stattlicher Vorratsanzahl zu bunkern.
  • Selbstredend benötigst Du auch andere Hilfsmittel, die Dir niemand liefern könnte. Wir denken an Kaufhausbrillen und an Gehhilfen, die in schweren Zeiten schlicht nicht mehr zu beschaffen sein werden.

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