Liebe Leser, das Jahr 2020 hat es wahrlich in sich. Das gilt insbesondere für China. Nach der Corona-Infektionswelle ist vor dem Starkregen und vor den sintflutartigen Regenfällen. 

Starkregen in China: Extreme Situationen

In den vergangenen Wochen erwischte es in Sachen die Regenfälle die Chinesen extrem hart; insbesondere der Süden des Landes war bzw. ist betroffen. Einige sprechen sogar von den schlimmsten Fluten seit es Aufzeichnungen gibt. Ganze Provinzen im südlichen Teil des Landes sind weitflächig von den Fluten betroffen. Fast zwei Drittel der gesamten Volksrepublik leiden zudem unter massiven Regenfällen. Vom berühmtesten Fluß des Riesenreichs der Mitte, dem Jangtse, wird ein historisch hoher Pegel gemeldet. Mitunter schwoll der Fluß auf 

auf einen Wasserstand von mehr als fünf Meter über der Hochwasserschutzlinie an. Noch nie seit Aufzeichnung der Daten wurde ein solch hoher Wert gemessen. 

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Dramatische Auswirkungen 

Die Folgen der Jahrundertfluten für die Bevölkerung sind ebenso verheerend. Über 14 Millionen Menschen sind regierungsoffiziellen Angaben zufolge in insgesamt 26 Provinzen von den massiven Regenfällen negativ betroffen. Laut ersten offiziellen Schätzungen mussten bereits fast eine Dreiviertel Million Chinesen evakuiert werden. Mehr als 14 Millionen Menschen in 26 Provinzen sind laut Regierung von den Fluten betroffen. Knapp 80 Personen sind umgekommen bzw. gelten als vermisst. Gewaltig ist auch der sonstige Schaden. Ca. 860.000 Hektar Ackerflächen wurden durch die immensen Fluten zerstört. Der finanzielle Schaden geht in die Milliarden. 

Ja, auch wir in deutschen Landen sollten jederzeit auf derartige Wetterlangen vorbereitet sein. Wir können an der Stelle nur dazu aufrufen, beim eigenen Haus alle möglichen Schwachstellen herauzufiltern und diese bestmöglich zu schützen. Wir haben ja darüber schon einige Artikel geschrieben. 

Im Zweifel ist es ferner immer ratsam, hier Fachleute, sprich Profis zu konsultieren. 

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