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Inflationssorgen: Was Du machen kannst

Die Geldmenge wächst immer weiter. Dies wiederum zeigt sich nicht im Verbraucherpreisindex, der erst bei etwa 2 % liegt. Allerdings werden zahlreiche Alltagsgüter immer teurer. Die Mieten steigen, die Bankgebühren klettern und auch die Abgaben werden noch deutlich anziehen. Es wird teurer und teurer.

Hintergrund ist die Schuldenaufnahme von Staaten und Unternehmen wie auch privaten Haushalten. Jeder Kredit erzeugt Zahlungsmittel und damit neues Geld (jedenfalls zu einem großen Teil). Kredite entstehen praktisch aus dem nichts – auf Knopfdruck. Die Banken dürfen Kreditnehmern unter bestimmten Voraussetzungen einfach Geld gutschreiben. Deshalb steigen die Preise. Du solltest Dich gegen das, was kommen wird, schützen.

Was Du nicht kaufen solltest

Diese Checkliste ist etwas ungewöhnlich: Sie enthält Vorschläge dafür, was Du in den kommenden Jahren nicht tun solltest.

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Lager so wenig Geld wie möglich auf Sparkonten und vor allem auf Festgeldkonten mit Terminfristen.

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• Kaufe keine Staatsanleihen, von denen niemand weiß, wie wertvoll das Geld noch ist, wenn diese zurückgezahlt werden.

• Aus demselben Grund gilt: Kaufe keine Unternehmensanleihen.

• Kaufe keine sogenannten Zertifikate, die ebenfalls Anleihen sind. Zertifikate nennen sich Discount-Zertifikate, Fremdwährungszertifikate, Index-Zertifikate und so fort. Index-Zertifikate kannst Du durch Fonds bzw. ETFs ersetzen.

• Kaufe keine Fremdwährungen, deren Auszahlung mit Terminen versehen ist. Das heißt: Wenn Du den Dollar kaufst, solltest Du sofort über das Geld verfügen können. Ansonsten gehst Du im Dollar-Raum dieselben Risiken wie beim Euro ein. Kaufe auch Schweizer Franken nur dann, wenn Du das Geld sofort einsetzen kannst. Dasselbe gilt für die norwegische Krone.

Was immer funktioniert: Gold. Gold benötigst Du in Barren oder Münzen, die keine Sonderdrucke aufweisen.

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Überleben mit Gold

Die Schulden in den EU-, den Euro- und auch Dollar-basierten Staaten steigen immer weiter an. Die niedrigen Zinsen werden uns alle in den kommenden Jahren begleiten. Eines Tages können die Währungen wie der Euro, der Dollar und sogar die sichereren Papiergeldwährungen wie der Schweizer Franken zum Problemfall werden: Es kann zu einer höheren Inflation und damit Geldentwertung kommen – oder zu einer Währungsreform.

Damit wären Sie den politischen Entscheidungsträgern vollständig ausgesetzt. Sie sollten sich dagegen schützen – etwa mit Gold. Gold ist eine Währung, die seit Jahrhunderten bestens funktioniert in dem Sinn, dass Sie weltweit einen Markt finden, auf dem Gold dann in (neues) Geld eingetauscht wird.

Checkliste Gold

Sie sollten Gold jedoch nicht unbedacht kaufen.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Papiergold, dies sind etwa reine Preiszertifikate auf den Goldpreis, hilft Ihnen in einer Krisensituation nicht.

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Sonderprägungen für Gold helfen Ihnen nicht, da in einer Krise oder in einer anderen Währungsregion niemand für Prägungen zahlen wird. Es geht einzig darum, den Goldwert zu bestimmen und dann zu tauschen. Deshalb gilt: Kaufen Sie möglichst einfaches Gold.

Dabei sollten Sie wissen, dass Gold in den Augen einiger Regierungen ein Risiko darstellt – im Kampf um eine neue Währung etwa. Daher ist ein Goldverbot möglich. Um dies zu umgehen, beachten Sie:

o Gold sollte möglichst anonym bei Händlern erworben werden (in Deutschland nur noch bis zu 2.000 Euro pro Vorgang möglich).

o Halten Sie das Gold möglichst privat, also in einem Schließfach oder in besonderen Verstecken, etwa im heimischen Garten.

o Vermeiden Sie Bankschließfächer. In einer Krisensituation können Banken geschlossen werden. Das Gold gehört Ihnen zwar immer noch – Sie können es nur nicht nutzen und laufen Gefahr, dass die Schließfächer geöffnet werden.

o Lagern Sie Gold, das als Absicherung dient, nicht im Ausland. In Krisensituationen wie im Frühjahr 2020 sind die Grenzen (damals: coronabedingt) schnell geschlossen worden. In einer ähnlichen Situation könnten Sie Ihr Gold nicht mehr nutzen. Deshalb: Bleiben Sie zu Hause – oder im Garten.

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