Bugging Out Archive - Waldhammer
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Der Fluchtrucksack: Schnell gemacht

Es kann die Situation eintreten, dass Du schnell und praktisch unwiderruflich Dein Haus oder Deine Wohnung verlassen musst. „I never come home“ heißt die Devise dann, abgekürzt als „INCH“. Diese Abkürzung steht Pate für sogenannte Fluchtrucksäcke, die genau dieses Risiko abdecken sollen – dass Du nicht mehr nach Hause kommen kannst.

Du solltest also über Wochen überleben können – wenn Du einen INCH-Rucksack packen möchtest. Dies wiederum empfiehlt, dass Du einen sehr hochwertigen Rucksack Dein eigen nennst. Der Rucksack wird auf keine Fall günstig sein.

Der teure Rucksack

Waldhammer-Tipp des Tages:

Du benötigst Material, das enorm widerstandsfähig ist. Kunstgewebe, also beispielsweise Nylon. Du solltest Dich hier unbedingt in einem Trekking-Geschäft beraten lassen.

Wichtig ist: Alle Nähte müssen reißfest sein. Zudem solltest Du Nähmaterial haben, dass Dir hilft, die Nähte wieder zu flicken, wenn dies nötig ist. Denn ein Rucksack ist unabdingbar für Dein gesamtes Überleben.

• Schließlich musst Du am besten geeignete Trägersysteme kaufen. Dies sind Systeme, die das Tragen erleichtern – Du musst viele Kilometer wandern können. Diese Systeme kaufst Du auch in Trekking-Shops.

• Zudem solltest Du den INCH bereits vorbereiten, also packen, bevor es los geht.

o Kompass – unabdingbar

o Kurbelradio

o Wenn Du es Dir leisten kannst zusätzlich ein Satellitentelefon – das macht Dich unabhängig von den Mobilfunknetzen.

o Multifunktionsmesser

o Wollmütze

o Sturmhaube

o Pullover

o Unterwäsche

o Strümpfe – die werden in der Regel unterschätzt, sichern aber die Funktionsfähigkeit Deines Fußes

o Hose

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o Parka (auch als Regenjacke zu verwenden – also hochwertig)

o Wanderschuhe

o Erste-Hilfe-Koffer

o Alle Dokumente, die Du von Dir benötigst

o Einen hochwertigen Schlafsack

o Ein kleines Zelt oder zumindest eine Plane

o Isomatte

o Kochutensilien

o Dollar!

o Desinfektionsmittel

o Kernseife

o Axt und Beil

o Rettungsdeck

o Nähmaterial

o Faltkanister

o Hygieneartikel

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Überlebenskit für ein Tablettenfläschen

Nicht alle Überlebenspackages können so groß sein, wie Du es sicherlich gerne hättest. Manchmal hast Du nur noch Platz für wenige Utensilien. Dafür benötigst Du ein sehr kleines Überlebenspackage, wie Du es hier kennenlernen wirst.

Ein Tablettenfläschen

Waldhammer-Tipp des Tages:

Die kleinstmögliche Einheit ist ein Tablettenfläschchen, in das Du Deine Utensilien verstauen kannst. Ein solches Fläschen kannst Du in jeder Jackentasche mit Dir führen, auch in der Hosentasche. Du wirst es stets bei Dir tragen.

Zunächst: Das Fläschchen wird Dir nicht lange helfen – aber immerhin: Zumindest ein bis zwei Nächte kannst Du damit in freier Wildnis überleben.

• Ein solches Fläschchen selbst kannst Du in fast jeder beliebigen Größe kaufen. Es reicht sogar, eine Flasche Brausetabletten zu erwerben.

• In ein solches Fläschchen packst Du zunächst eine Rasierklinge. Eine solche Klinge ist ein Schnittwerkzeug, das in der größten Bredouille unentbehrlich ist. Es ersetzt Dir zumindest für kürzere Zeit ein Messer.

• Angelgeräte: Angelzubehör meint hier nicht, dass Du eine Angel verstaust. Du kannst Dir Angelhaken und -schnüre einpacken. Diese helfen beim Fischfang.

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• Streichhölzer, die sturmfest sind. Streichhölzer nehmen weniger Platz ein als ein Feuerzeug. Sturmfeste Streichhölzer helfen in jeder Situation.

• Flusen aus dem Trockner: Sammel den scheinbaren Schmutz – Du kannst ihn als Schnellanzünder benötigen. So wird jedes Feuer brennen.

• Pflaster: Diese sind unabdingbar, gleich welcher Größe.

Klebeband: Du benötigst Klebeband als Provisorium – sogar als kurzfristigen Ersatz für Nägel und Co.

• Zusätzlich solltest Du Dir die für Dich wichtigen Medikamente in Kleinstformaten in Dein Fläschchen packen. Dabei kannst Du wo möglich Tabletten sogar noch verkleinern, um sie in die Dose zu stopfen.

• Dein Fläschchen solltest Du so verstauen, dass Du in jeder Situation sofort darauf zugreifen kannst.

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Was Du als Anfänger berücksichtigen solltest

Irgendwann fängt jeder an: Die Krisenvorsorge ist Dir nicht in die Wiege gelegt. Wir alle sehen zunehmende Krisengefahren. Deshalb scheue Dich nicht und starke auch als Anfänger in die Krisenvorsorge.

Du benötigst nicht viel

Waldhammer-Tipp des Tages:

Als Neuling wirst Du Dich nicht auf alle Situationen vorbereiten können. Es drohen Wetterkatastrophen, soziale Katastrophen, Pandemien oder auch schlicht große Unglücksfälle. Selbst ein Problem am Suezkanal, wie 2021 geschehen, kann plötzlich die Versorgungslage der ganzen Welt ändern.
Dennoch: Du kannst Du zumindest im Kern auf Vieles vorbereiten. Die Grundlagen liest Du hier.

• Wasser: Nichts ist wichtiger

o Wenn Du kein Wasser hast, wirst Du nicht lange überleben. Der Wasservorrat für mehrere Tage, also insgesamt 10 Liter und mehr alleine für das Trinken, muss stets gesichert sein. Du benötigst Wasser zudem für die persönliche Hygiene, zusätzlich oft genug zum Kochen und eben auch zum Trinken.

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o Wasser benötigst Du auch dann, wenn Du Dich einfach nur zu Hause vorbereiten möchtest. Die Wasserleitung bei Dir wird nicht immer zur Verfügung stehen oder nach größeren Unglücksfällen verseuchtes Wasser transportieren. Daher: Lagere Wasser in großen Kanister und zusätzlich in kleinen Flaschen. Dies sollten möglichst Plastikflaschen sein, die Du auf einfache Weise transportieren kannst. Im Idealfall hast Du auch einen Auffangbehälter für Regenwasser am Haus.

• Lebensmittel: Wichtiger als Medikamente sind in den meisten Fällen auch Lebensmittel. Die Versorgung kann schneller zusammenbrechen, als wir alle denken. Du benötigst 2.000 Kcal am Tag (ungefährer Schätzwert). Diese Menge an Kalorien kannst Du im absoluten Notfall mit Konservendosen und Dauerbrot abfangen. Wenn Du Dich besser vorbereiten möchtest, benötigst Du zusätzlich noch Spezial-Nahrungsmittel wie dehydrierte Camping- und Überlebensmahlzeiten.

• Schließlich benötigst Du einen Erste-Hilfe-Kasten und ein Notfallmedikamente – beides kannst Du Dir sogar als Paket kaufen: Im Spezialshop oder in einfacherer Variante auch im normalen Handel.

• Energie in Form von Batterien und einem Generator runden Dein Startpaket ab.

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Bug-Out: Spektakuläre Orte für die kurze Flucht

Bug-Out nennt sich die kurzzeitige Flucht aus Deinem Eigenheim oder Deiner Wohnung wegen eines unvorhergesehen Ereignisses. Du musst Dich darauf nicht nur mit einem BOBag vorbereiten, das greifbar ist, sondern auch die Frage, an welchem Ort Du verweilen kannst.

Spektakuläre Orte für Bug-Outs

Waldhammer-Tipp des Tages:

Nur: Welchen Ort kannst Du wählen? Es gibt einige spektakuläre Möglichkeiten:

• Campingplätze: Campingplätze sind für gewöhnlich für den etwas freieren Urlaub geeignet. Aber oftmals sind sie so weit abgelegen, aber auch gut ausgerüstet, dass Du hier Dein Glück versuche kannst oder sogar solltest. Teils gibt es auch Wildcampingplätze, die besonders gute Voraussetzungen bieten. Die solltest Du vorher kennen.

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• Industrieanlagen: Es gibt Industrieanlagen, die zwar nicht mehr genutzt, aber dennoch nicht unbedingt massiv verfallen sind. Die Flächen sind teils trocken, kaum einsehbar und in dem Sinne auch wärmend: Regen oder Wind sind kein Problem mehr. Du solltest nur vermeiden, die Anlagen früherer Chemiewerke o.ä. aufzusuchen.

• Gewerbegebäude: Es gibt neben solchen Anlagen auch Bürogebäude, die entweder schon verlassen sind oder schnell geräumt werden. Dies wird insbesondere In Krisensituationen passieren. Damit sind sie der ideale Zielort für Dich und Deine Familie. Zudem dürfte es och hinreichend gute Infrastruktur in solchen Gebäuden geben. Möglicherweise sind die Gebäude sogar noch mit Empfangsmöglichkeiten für Kommunikationssysteme ausgestattet.

• Schließlich sind die Eigenheime oder die Höfe von Bekannten, Verwandten oder Freunden – am besten weit auf dem Land – eine ideale Zufluchtsstätte. Du solltest Dich bereits vorher vergewissern, dass dort hinreichend viele Räumlichkeiten zur Verfügung stehen bzw. Du auch willkommen wärest. Konkret: Suche nach Landwirtschaftshöfen in Deinem persönlichen Netzwerk. Dort könntest Du im Übrigen auch vorab schon Dokumente und Vermögensgegenstände bunkern. Wer diesen Menschen trauen kann, sollte Bargeld, etwa Euro und Dollar sowie möglicherweise kleinere Goldbestände grundsätzlich außer Haus – also eben dort – lagern.

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Bugging-in oder Bugging-out?

Wenn ein Ereignis in Ihrer Gegend eintritt, sollten Sie vorbereitet sein, wenn Sie es alleine schaffen wollen. Wenn dieses Ereignis eine Bedrohung für das Wohlergehen und die körperliche Unversehrtheit Ihrer Familie darstellt, werden Sie zum Handeln gezwungen sein. Das bedeutet, dass Sie sich zwischen “bugging in” oder “bugging out” entscheiden müssen, aber unabhängig von Ihrer Entscheidung müssen Sie sich einige wichtige Informationen beschaffen, bevor Sie handeln.

Keine Aktion sollte unternommen werden, ohne sich vorher bewusst zu machen, dass alles wichtig ist und dass Ihre Sicherheit durch jede bewusste oder unbewusste Interaktion, die Sie machen, beeinflusst werden kann. Jedes Geräusch, jedes Wort und jede Geste, die Sie machen, kann eine Reaktion auslösen und Sie sollten darauf vorbereitet sein. Unabhängig davon, ob Sie planen, sich zu verkriechen oder abzuhauen, sollten Sie davon überzeugt sein, dass jede Handlung, die Sie machen, eine Reaktion beeinflusst und auslöst, und Sie sollten darauf vorbereitet sein.

Die folgenden Überlebensstrategien können auf jede Situation angewendet werden, in der Sie sich ein- oder ausbugsieren:

Kenne die Menschen um Dich herum:

Dies ist wahrscheinlich eines der wichtigsten Dinge, die Sie wissen sollten, und während die Katastrophe selbst vielleicht kein “bugging in”- oder “bugging out”-Szenario auslöst, könnte es das soziale Element sein. Sie sollten so viel wie möglich über Ihre Gemeinde lernen, und dazu gehört, dass Sie zu gesellschaftlichen Veranstaltungen gehen (oder sie zumindest aus sicherer Entfernung beobachten).

Dazu gehört auch, dass Sie sich über die Kriminalitätsrate in Ihrer Gegend informieren, vor allem bei bestimmten Ereignissen, die bestimmte soziale Elemente zum Ausrasten bringen (Proteste, Aufstände, Plünderungen usw.). Bevor eine Katastrophe Sie direkt betreffen kann, sollte man auf die umgebenden Elemente achten, die Probleme verursachen könnten. Und kein anderes Element ist so unberechenbar wie die menschliche Natur.

Kennen Sie Ihre Position:

Wenn wir das Thema Position während eines Bugging-In- oder Bugging-Out-Szenarios diskutieren, gibt es eigentlich zwei Dinge zu beachten: die geografische Position und die soziale Position. Die Kenntnis Ihrer geographischen Position (bzw. Ihres Wohnbereichs) ist ein Muss, unabhängig davon, was Sie vorhaben. Es wird Ihnen wertvolle Informationen liefern und Sie werden in der Lage sein, Fragen zu beantworten wie:

Waldhammer-Tipp des Tages:

– Liegt Ihr Gebiet auf einer Evakuierungsroute (denken Sie an Menschenmassen, die durch Ihren Hinterhof gehen)?

– Befindet sich Ihr Haus in einer Überschwemmungszone oder ist es von dichter Vegetation umgeben?

– Haben Sie mehr als eine Straße, die als Flucht- oder Versorgungsweg genutzt werden kann?

– Gibt es in Ihrer Gegend irgendeine Art von Unterschlupf (einen vorgefertigten Unterschlupf, verlassene Gebäude, staatliche Parks oder jede andere Art von Land, das gute Campingbedingungen bietet)?

– Können Sie in Ihrer Umgebung Vorräte sammeln, falls Ihre Vorratskammern leer werden (Jagen, Futtersuche, Aasfresserei usw.)?

– Gibt es Wasserquellen in der Nähe Ihres Hauses?

– Können Sie Ihr Eigentum alleine verteidigen (wenn es dazu kommt) oder brauchen Sie Hilfe von Ihren Nachbarn? Sind Sie so exponiert wie der Rest Ihrer Nachbarn oder leben Sie in einer abgelegenen Gegend?

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Dieser Bereich alle Fragen, auf die Sie eine Antwort haben sollten, und die Liste kann weitergehen, da jede geographische Position ihre besonderen Eigenschaften hat.

Wenn es um die soziale Position geht, können die Dinge ein wenig knifflig werden und es hängt alles davon ab, wie Sie in den Augen der Menschen in Ihrer Umgebung wahrgenommen werden. Wenn Sie eine angesehene Person sind, ist es viel einfacher, von Ihren Nachbarn Hilfe zu bekommen, wenn Sie sie brauchen. Wenn Sie unsichtbar sind, werden die meisten Leute nicht einmal wissen, dass Sie da sind, wenn es losgeht (und das kann eine gute Sache sein, wenn Sie planen, sich zurückzuhalten). Wenn Sie der ängstliche Typ sind, könnten Sie von den weniger erwünschten Elementen der Gesellschaft ins Visier genommen werden, wenn die Dinge schlecht laufen.

Wenn Sie der cholerische Typ sind und verschiedene “unangenehme” Interaktionen mit Ihren Nachbarn hatten, werden einige von ihnen versuchen, die Rechnung zu begleichen, wenn die Dinge den Bach runtergehen und die Gesetze nicht mehr gelten. Sie werden zwei Dinge zu befürchten haben: die Notsituation und Leute, die auf Rache aus sind. Wenn Sie der sanguinische Typ sind, der Typ Mensch, der optimistisch und viel zu sozial ist, werden Sie höchstwahrscheinlich ein Opfer der Umstände. Als Teil der Gesellschaft sollten Sie wirklich über diese Dinge nachdenken und darüber, wie Sie von anderen wahrgenommen werden, besonders wenn Sie gezwungen sind, sich zu verwanzen.

Kennen Sie Ihre Optionen

Während dies für einige wie ein allgemeiner Ratschlag klingen mag, gibt es viele Aspekte, die wir nicht berücksichtigen, besonders wenn wir diesen Grad der Bequemlichkeit erreichen, bei dem wir annehmen, dass wir alle Dinge im Griff haben. Hier ist ein Beispiel, das ich schon oft gesehen habe: Wenn Sie neu im Prepping sind und es schaffen, Ihre Vorratskammer vollständig auszustatten, bekommen Sie dieses Gefühl der Vollendung, das schwer in ein paar Worten zu erklären ist. Sie sind stolz auf Ihre Arbeit (und das sollten Sie auch) und Sie werden entspannter und selbstbewusster. Gleichzeitig werden Sie aber auch faul und hören auf, auf Ihren Rotationsplan zu achten, Sie überprüfen die Temperatur in Ihrer Vorratskammer nicht mehr so oft wie früher und die Geschichte geht weiter.

Es gibt ein Gefühl von falschem Vertrauen, das manche Menschen bekommen und sie denken, dass es keinen Raum mehr für Verbesserungen gibt. Sie gehen davon aus, dass sie alles im Griff haben, obwohl es in Wirklichkeit noch viele Dinge zu tun gibt. Die Vorbereitung auf den Notfall hört nie auf, und es gibt immer ein oder zwei Dinge, die wir übersehen oder an die wir nicht gedacht haben. Für manche Menschen wird es zu einem 24/7-Job und das ist die harte Realität.

Es spielt keine Rolle, ob Sie ein- oder auswandern und Sie sollten immer sicherstellen, dass Sie die Dinge zu Ihren Gunsten wenden können. Die Dinge können sich schnell ändern und Sie müssen Backups haben, aber um diese Backups zu haben, müssen Sie sie planen. Sie müssen festlegen, worauf Sie sich vorbereiten und andere Optionen einplanen, falls die Dinge nicht so laufen wie ursprünglich geplant.

Kennen Sie Ihre Wege

Noch einmal: Es gibt viele Ansätze, um die sicheren Routen in Ihrem Gebiet zu kennen, und es spielt keine Rolle, ob Sie planen, sich zu verkriechen oder abzuhauen, die Regeln gelten für beide Szenarien. Eine sichere Route ist ein Weg, der Ihnen hilft, Ihren Punkt zu erreichen, unabhängig vom Grund der Reise, ohne sich oder Ihre Gruppenmitglieder in Gefahr zu bringen.

Hier sind einige Beispiele für das Einbuggen oder Ausbuggen:

Einbuggen sicherer Wege:

– Eine oder mehrere Routen, um diejenigen zu erreichen, die Ihnen am Herzen liegen, wenn der Teufel los ist; um die Kinder von der Schule zu holen oder Ihren Partner von der Arbeit zu holen oder jeden anderen Ort, der nicht sicher ist.

– Eine sichere Route zu einem oder mehreren Treffpunkten, so dass jedes Familienmitglied einen vorher festgelegten Treffpunkt hat, falls etwas passiert, während Sie bei der Arbeit sind.

– Eine oder mehrere Routen, um Ihr Zuhause zu erreichen, ohne größere Straßensperren, Haltepunkte oder ikonische Wahrzeichen zu passieren, die anfällig für Aufruhr oder Plünderungen sind.

– Eine oder mehrere Routen, die Sie für Plünderungen nutzen können, wenn es dazu kommt

– Eine oder mehrere Routen, um zu fliehen, falls Sie dazu gezwungen sind

Sichere Wege bahnen:

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– Eine oder mehrere Routen zu Rendezvous-Punkten (falls sich weitere Personen Ihrer Gruppe anschließen sollen)

– Ein sicherer Weg (oder mehrere) zu den Beobachtungspunkten

– Eine alternative Route (oder mehrere) zu Ihrem Bug-Out-Standort

– Eine sichere Route zu Ihrem Caching-Punkt, falls Sie einen haben

– Sichere Routen zu Futter- oder Jagdgebieten, die nicht durch oder in der Nähe von Campingplätzen verlaufen

– Sichere Routen zu (Nach-)Versorgungsgebieten oder befreundeten Parteien (Freunde, entfernte Verwandte, Erste Hilfe, etc.)

Kennen Sie Ihre Grenzen

Dies ist ein weiterer Aspekt, der von vielen Preppern oft übersehen wird, und es gibt viele Aspekte, die dazu gehören, unabhängig davon, ob Sie sich einbunkern oder ausbunkern. Wir sind eine “can do”-Nation und wir sind stolz darauf, uns wird von klein auf vermittelt, dass alles erreichbar ist, wenn wir hart dafür arbeiten. In einer Notsituation sollten wir jedoch unsere Grenzen kennen und vermeiden, sie auszutesten, es sei denn, unser Leben hängt davon ab. Es hat keinen Sinn, sich für wenig oder gar keinen Gewinn in Gefahr zu begeben, und Sie müssen vorsichtig sein.

Wenn Sie vorhaben, sich zu verkriechen, sollten Sie sich entsprechend Ihren Möglichkeiten vorbereiten und sicherstellen, dass Sie den Sturm überstehen können, wenn ein Ausbruch keine Option ist. Das bedeutet, dass Sie genug Vorräte für mindestens 6 Monate haben müssen und das Wissen, um zu überleben, wenn die Gefahr vorüber ist. Sie müssen auch über Ihre körperlichen Grenzen Bescheid wissen.

Wenn Sie eine Behinderung haben, ist es für Sie vielleicht keine Option, auf eine Plünderungstour zu gehen. Wenn Sie Plünderer abwehren müssen und allein sind, versuchen Sie statt eines direkten Angriffs mit voller Wucht, die Eindringlinge zu täuschen, indem Sie Ihr Haus so aussehen lassen, als sei es bereits geplündert worden. Versuchen Sie, Ihr Haus zu befestigen und die Angreifer mit verschiedenen Fallen oder anderen abschreckenden Elementen zu überraschen, die Ihnen einen Vorteil verschaffen würden.

Es ist ebenso wichtig, dass Sie Ihre Grenzen kennen, wenn Sie auswandern, und Sie müssen sicherstellen, dass Sie fit sind, um die Reise zu machen. Sie mögen die beste Bug-Out-Tasche haben, die es gibt, aber wenn Sie sie nicht länger als fünf Meilen tragen können, wird sie Ihnen nichts nützen. Sie können sich auf Ihr Auto verlassen, aber was ist, wenn es eine Panne hat oder die Straße nicht mehr befahrbar ist? Dann müssen Sie zu Fuß weitergehen und Ihre Vorräte aufgeben oder zwischenspeichern. Um dies richtig zu tun, müssen Sie wissen, was Sie zurücklassen können und was Sie mit sich führen müssen. Das wird nicht funktionieren, ohne Ihre Grenzen zu kennen, sowohl mental als auch physisch.

Das gleiche Prinzip kann für verschiedene Szenarien angewendet werden und es hat alles mit Ihren Fähigkeiten zu tun. Sie haben vielleicht genug Waffen und Munition, um jede Art von Wild in Ihrer Gegend zu jagen, aber wenn Sie keine Jagderfahrung haben, ist es besser, wenn Sie beim Angeln bleiben. Vielleicht möchten Sie einen besseren Unterschlupf bauen oder den, den Sie bereits gebaut haben, verbessern und auch hier ist es wichtig, Ihre Grenzen zu kennen.

Das Fällen von Bäumen und der Transport der Stämme zurück zum Camp erfordern Erfahrung und eine gute Körperkraft. Um sich nicht den Rücken zu brechen, sollten Sie sich Hilfe suchen (Familienmitglieder) oder eine Transportmethode improvisieren, die Sie nicht zu sehr belastet. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Sie kein Supermann sind und dass Sie auf sich selbst aufpassen müssen, wenn Sie ein langfristiges Überleben anstreben.

Bugging in oder Bugging out ist komplizierter als Sie denken und die Gegend, in der Sie leben, die Optionen, die Sie haben und der Typ Mensch, der Sie sind, spielen alle eine wichtige Rolle für den Erfolg des Szenarios, das Sie gewählt haben. Alles spielt eine Rolle beim Bugging in oder Bugging out und Sie sollten auf Details achten, auch wenn sie auf den ersten Blick nicht wichtig erscheinen. Ich kann Ihnen aus Erfahrung sagen, dass es kein Rezept für ein erfolgreiches Bugging-In- oder Bugging-Out-Szenario gibt, und Sie müssen Ihren eigenen Plan machen, ihn testen und daraus lernen, bevor die echte Übung ausgelöst wird.

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Zehn Tipps für einen Bug-out-Campingplatz

Einen umweltfreundlichen Bug-Out-Campingplatz zu errichten, bedeutet, leichtfüßig zu sein. Schützen Sie, anstatt zu zerstören. Verlassen Sie ihn sauberer als Sie ihn vorgefunden haben. Verschmelzen Sie mit der Umgebung und hinterlassen Sie keine Spuren. Vor allem ist es eine Einstellung und Methode für ein gesundes Leben in der freien Natur, nicht nur für Prepper, sondern auch für den durchschnittlichen Camper.

Diese Art von “Camping” hat nichts mit baumumarmenden Umweltschützern oder Social Media Influencern zu tun. Low-Impact-Camping ist kein Trend, es ist nicht ausschließlich etwas für Rucksacktouristen, die aussehen, als wären sie einer Campingzeitschrift entsprungen.

Minimale Belastung beinhaltet Prinzipien, die die meisten Outdoorer und Überlebenskünstler zu schätzen wissen: der Respekt des Nomaden vor dem Land, die Heimlichkeit des Guerillakriegers, die harmonische Nutzung der Natur durch die Indianer. Die folgenden zehn Tipps sind Richtlinien für einen schonenden Bug-Out-Campingplatz. Schauen Sie, wie viele Sie bereits in Ihre eigenen Campingtechniken integriert haben.

Zehn Tipps für einen umweltfreundlichen Bug-Out-Campingplatz

1. Bereiten Sie sich gut vor

Waldhammer-Tipp des Tages:

Planen Sie nicht, auf dem Land zu leben, denn das ist schwieriger, als es in den Filmen und Survival-TV-Shows aussieht. Noch schwieriger ist es, wenn Sie sich in einer neuen Umgebung wiederfinden. Nehmen Sie Kleidung und Ausrüstung mit, die Sie warm, trocken und bequem hält. Kennen Sie die Grundlagen der Ersten Hilfe, der Navigation und des Überlebens. Dinge wie, wie man einen Unterschlupf aus natürlichen Ressourcen baut oder einen mit einer einfachen Plane improvisiert. Welche Lebensmittel und Wasser Sie mitnehmen sollten und was Sie tun sollten, wenn Ihnen die Vorräte ausgehen.

Eine weitere Sache, die ich immer wieder betone, ist der Aufbau von Wissen über die Umwelt. Sie sollten so viel wie möglich über Ihr Gebiet und die Route, die Sie nehmen werden, wissen. Ein gut ausgearbeiteter Bug-Out-Plan muss alle Herausforderungen der Umgebung berücksichtigen (Topologie, Wetter, Bevölkerungsdichte, etc.)

2. Management-Richtlinien

In einer normalen Situation sollten Sie die Richtlinien des zuständigen Landmanagers befolgen (z. B. U.S. Forest Service, National oder State Park Service oder Bureau of Land Management). Besorgen Sie sich im Vorfeld die entsprechenden Wildnis- und Feuergenehmigungen und kennen Sie die Richtlinien. Die Wildnis wird aus Gründen des Naturschutzes und der Einsamkeit verwaltet. Vorschriften zu Gruppengröße, Feuer, Dosen und Flaschen, mechanisierten Fahrzeugen und grundlegendem Verhalten helfen, das Land und die Erlebnisqualität für die Benutzer zu schützen.

Wenn ein SHTF eintritt, denken Sie vielleicht, dass all die oben genannten Dinge nicht mehr wichtig sind. Jedoch kann das Wissen um die Routen zum Beispiel dabei helfen, die richtige Entscheidung zu treffen, wenn Sie sich verirren. Zum Beispiel werden die Routen für mechanisierte Fahrzeuge die meistbefahrenen sein. Wenn Sie sich unauffällig verhalten wollen, sollten Sie diese Routen meiden. Das Gleiche gilt für beliebte Orte, an denen sich Menschen versammeln. Diese werden voll sein, wenn die Leute in die Wälder gehen, und früher oder später werden “Meinungsverschiedenheiten” zu sozialen Unruhen führen.

3. Benutzung des Weges

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Wählen Sie Schuhwerk, das für Komfort, Sicherheit und das Gelände geeignet ist. Schwere, stollenbesohlte Stiefel wirken sich negativ auf empfindliches Terrain aus. Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen ein leichtes Paar Stiefel und wechseln Sie dann, wann immer möglich, zu gut gedämpften Laufschuhen. Mokassins im Lager verringern Ihre Auswirkungen noch weiter. Vermeiden Sie den Wunsch, Serpentinen abzukürzen. Wenn Sie eine Pause einlegen, wählen Sie einen befestigten Bereich etwas abseits des Weges, der Ihren Aufprall dämpft.

Wenn Sie nicht wissen, wie Sie Ihre Spuren verwischen können, sollten Sie vermeiden, die Vegetation zu zertrampeln und zur Bodenerosion beizutragen. Wandern Sie nur auf dem Weg und verlassen Sie ihn nur, wenn Gefahr besteht. Denken Sie daran, dass Querfeldeinwandern Erfahrung und ein besonders sensibles Verhalten im Gelände erfordert.

4. Auswählen eines Bug-out-Campingplatzes

Als Hauptregel sollten Sie Ihren Platz mindestens 100 Fuß von natürlichen Wasserquellen entfernt aufstellen. Der Platz sollte eben sein und einen ausreichenden Wasserabfluss haben. Lassen Sie Tannennadeln, Blätter und Erde an ihrem Platz. Es ist in Ordnung, kleine Steine und Kiesel zu entfernen, aber stampfen Sie Ihren Zeltplatz nicht mit Bulldozern ein. Verwenden Sie ein wasserdichtes Bodentuch unter Ihrem Zelt und vermeiden Sie das Ausheben von Gräben um Ihren Zeltplatz.

Im Allgemeinen ist es besser, einen Bereich zu nutzen, der bereits zuvor genutzt wurde, um eine weitere Ausdehnung des Lagers zu verhindern. Versuchen Sie, Ihr Zelt so aufzustellen, dass es sich in die Umgebung einfügt. Die Wahl eines bunten Zeltes ist für einen diskreten Bug-out-Campingplatz nicht zu empfehlen. Das Planen und Bauen eines Unterschlupfes in der Wildnis wird nach Jahren der Übung zu einer Kunstform. Ich empfehle die Lektüre des Folgenden:

5. Sanitäre Einrichtungen

Benutzen Sie immer etablierte Latrinen, wenn es welche auf Ihrem Trail gibt. Wo es kein Plumpsklo gibt, nehmen Sie eine Gartenkelle und graben Sie ein kleines Loch in mindestens 100 Fuß Entfernung von Wasserquellen, möglichen Abflüssen, Pfaden und Campingplätzen. Versuchen Sie, biologisch aktiven Boden zu finden, damit sich die Abfälle zersetzen können. Sand oder zersetzter Granitboden ist porös und erlaubt Organismen, in den Grundwasserspiegel zu sickern. Wenn Sie Damenbinden und Wegwerfwindeln mitnehmen, sollten Sie diese niemals vergraben. Verbrennen Sie sie in einem vorhandenen Feuer, sobald Sie wissen, dass es sicher ist, eines zu machen.

6. Brände

Wenn es darum geht, ein Feuer zu machen, wenn man unterwegs ist, gibt es eine Menge Kontroversen um dieses Thema. Manche nutzen vorhandene Feuerstellen und halten das Feuer klein. Andere entscheiden sich dafür, in vielen Gebieten kein Feuer zu machen. Lagerfeuer können aufgrund der Topologie, des begrenzten Holzvorrats oder der Waldbrandgefahr völlig unangebracht sein. Wenn Sie ein Feuer machen müssen, verwenden Sie nur totes und morsches Holz.

Auch wenn ein Feuer möglich ist, sollten Sie Ihre Möglichkeiten abwägen. Es gibt viele Feuertypen, die Sie bauen können, je nach Ihren Bedürfnissen. Einige kochen über einem Propan-Kocher, da es viel sauberer und einfacher ist, dies zu tun. Das Mitführen eines Propan-Kochers erhöht jedoch nur das Gewicht und den Platzbedarf in Ihrer Bug-Out-Tasche. Ich empfehle zu lernen, wie man ein Dakota-Feuerloch baut und wie man den Kochgeruch in der Wildnis überdeckt.

7. Müll

Tragen Sie den Müll, den Sie nicht verbrennen können, hinaus, sonst hinterlassen Sie eine Spur von Krümeln, die zu Ihnen zurückführt. Halten Sie für diese Aufgabe mehrere große Plastikmüllsäcke bereit. Sie eignen sich nicht nur zum Transport von Müll, sondern auch als Regenmantel und Rucksackabdeckung. Es macht keinen Sinn, Ihnen zu sagen, dass ein guter Fährtenleser eine Menge über Sie und Ihre Gruppe herausfinden kann, nur indem er sich den Müll und die menschlichen Abfälle ansieht, die Sie hinterlassen.
Bevor Sie Ihren Lagerplatz verlassen, durchsuchen Sie die Asche in Ihrem Feuerring nach Folien- oder Metallstücken.

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Raucher sollten sich bewusst sein, was sie mit ihren Zigarettenstummeln machen. Wenn Sie angeln, verbrennen oder tragen Sie die Eingeweide heraus. Vergraben Sie niemals Lebensmittel oder Abfälle. Tiere graben sie aus und verraten so die Lage Ihres Lagerplatzes. Vergewissern Sie sich beim Verlassen des Geländes, dass es makellos ist. Einige Survival-Experten empfehlen, jeglichen Müll aufzusammeln, sobald Sie ihn finden – auch wenn Sie ihn nicht fallen gelassen haben.

8. Geschirrspülen

Waschen Sie niemals Geschirr in Flüssen oder Bächen. Halten Sie einen Mindestabstand von 100 Fuß zu Wasserquellen ein und verwenden Sie nur eine minimale Menge an biologisch abbaubarer Seife, wenn Sie müssen. Eine der besten Methoden zum Geschirrspülen ist folgende: Wischen Sie Essensreste mit Toilettenpapier oder Papiertüchern ab (verbrennen Sie diese im Feuer).

Schrubben Sie die Essensreste mit ein wenig biologisch abbaubarer Seife ab und wischen Sie sie mit einem Papiertuch vollständig ab. Spülen Sie nun den Topf oder die Schüssel mit kochendem/sehr heißem Wasser aus. Wischen Sie es trocken und stellen Sie es zum vollständigen Trocknen in die Sonne. Diese Methode verbraucht sehr wenig Wasser und kaum Seife. Damit diese Methode funktioniert, müssen Sie mit dem Erhitzen des Wassers beginnen, sobald Sie mit der Zubereitung Ihrer Mahlzeit beginnen. Reinigen Sie das Geschirr, sobald Sie mit dem Essen fertig sind.

9. Sich selbst waschen

Genau wie beim Geschirrspülen sollten Sie mindestens 100 Fuß von allen Wasserquellen entfernt bleiben. Verwenden Sie nur ein wenig biologisch abbaubare Seife. Solarduschen funktionieren hervorragend. Sie fassen etwa zwei Liter und werden mit einem Schlauch und einer Düse geliefert.

Eine Hälfte des Vinylbeutels ist schwarz, um die Sonnenenergie zu absorbieren. Nach ein paar Stunden ist das Wasser auf etwa 100 Grad erhitzt. Der Beutel wird dann an einem abgelegenen Ort, der mindestens 100 Fuß von Wasserquellen entfernt ist, an einen Baumstamm gehängt. Eine großartige Möglichkeit, in der Wildnis zu duschen! Erhitzen Sie zumindest einen Topf mit Wasser und nehmen Sie ein Schwammbad in Ihrem Zelt.

10. Auswirkungen auf die Umwelt und andere Reisende

Im Allgemeinen gehen Menschen zelten, um von lauter Musik, Smog, Verkehr, Menschen und Zivilisation wegzukommen. Wenn Sie auf der Flucht sind, werden Sie vielleicht einigen dieser Camper begegnen, aber wahrscheinlich sind sie auf der Flucht vor etwas anderem. Um unangenehme Begegnungen zu vermeiden, sollten Sie die Umwelt so wenig wie möglich belasten.

Halten Sie Gruppen klein und sprechen Sie leise, Sie wollen keine Vögel oder andere Tiere erschrecken, die Ihre Position verraten könnten. Auch wenn Sie lebhafte Diskussionen führen, könnten andere Sie hören und anfangen, Ihnen zu folgen. Heben Sie sich rüpelhafte Spiele und Lieder für ein anderes Mal auf.

Wenn Sie keine gut erzogenen Haustiere haben, sollten Sie sie ehrlich gesagt besser zurücklassen. Hunde bellen alles an, was sie wahrnehmen, und machen eine Menge Lärm, wenn sie nicht richtig trainiert sind. Versuchen Sie, Ihren Bug-Out-Campingplatz in die Umgebung zu integrieren. Verwenden Sie so gut wie möglich Tarnungen oder improvisieren Sie welche, wenn Sie aus irgendeinem Grund von Ihrem Bug-Out-Campingplatz weg müssen.

Ein letztes Wort

Seien Sie rücksichtsvoll und bewahren Sie die Ruhe und Einsamkeit Ihrer Umgebung. Rücksichtslose Reisende mit ihren zerstörerischen Praktiken werden nie wirklich in der Lage sein, ihre Anwesenheit in der Wildnis zu verbergen. Wenn Ihr Bereitschaftsplan einen Langstrecken-Bug-Out beinhaltet, sind dies bestimmte Überlegungen, die Sie für den Bau eines sicheren Bug-Out-Campingplatzes beachten müssen.

Sie werden nicht in der Lage sein, ohne Ruhepausen zu reisen und Sie müssen sich nicht überfordern. Unvorbereitet loszuziehen ist nur ein Glücksspiel und Sie wetten mit Ihrer eigenen Sicherheit.

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