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Corona-Lockdown – Regeln im Fokus

So, nun müssen wir uns ja im zweiten harten Lockdown arrangieren. Und wahr ist auch, dass man sich selbst angesichts der Dyanmik der Entwicklung sehr schwer tut, welche Regeln „wann bzw. wo“ aktuell gültig sind.

Regel-Wirrwarr

Selbst regeltreue Bürger blicken langsam nicht mehr durch, wo sie wann Maske tragen und wie viele Menschen aus wie vielen Haushalten sie wo treffen dürfen. Uns geht das offen gestanden ähnlich. Man verliert bisweilen manchmal den Durch- und Überblick.

Waldhammer-Tipp des Tages:

NINA wird aufgerüstet

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ist insofern tätig geworden und rüstet die APP NINA massiv auf. Bisher nutzen mehr als acht Millionen Menschen diese App. Die staatliche Warn-App NINA soll deshalb von dieser Woche an auch lokale Daten zu Corona-Infektionszahlen und den jeweiligen Maßnahmen zur Eindämmung des Virus vor Ort liefern. Das erste „update“ kommt also noch vor Weihnachten.

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Im Laufe des Monats Januar sollen dann auch für jede Region Informationen zum Thema Impfung bereitgestellt werden. Außerdem wird angestrebt, in der App demnächst in einfach verständlicher Form die Einreise- und Quarantänebestimmungen der jeweiligen Bundesländer nach einem Aufenthalt im Ausland für den jeweiligen Ort abrufbar zu machen.

Denn auch die sind ziemlich komplex und zum Teil sehr unterschiedlich. Beispielsweise ist in Nordrhein-Westfalen jeder, der sich im Grenzverkehr mit den Niederlanden, Belgien und Luxemburg für bis zu 24 Stunden im Ausland aufhält, nach seiner Rückkehr von der Quarantäne-Verpflichtung ausgenommen. Im benachbarten Rheinland-Pfalz gibt es auch eine Ausnahme-Regelung, doch die sieht ganz anders aus.

Die neue NINA-Version 3.3 soll die Menü-Elemente und wichtige Inhalte von Warnmeldungen laut BBK künftig auch in sieben Fremdsprachen – Arabisch, Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch Spanisch, Türkisch – sowie in leichter deutscher Sprache anbieten.

Also, wer NINA noch nicht auf dem Smartphone hat – laden Sie die App runter. Das können wir nur empfehlen!

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Was wurde eigentlich aus der Corona-App?

Liebe Leser,

wir haben uns ja neulich sehr intensiv mit dem Drama um den ersten bundesweiten Warntag beschäftigt. Das Ganze endete als Fiasko!

Wie steht es um die Corona-App?

Somit stellt sich die Frage, ob es um die extrem beworbene, regierungs-amtliche Corona-App besser bestellt ist? Jüngst wurde bekannt, dass nach Angaben der Regierung in Berlin bislang ungefähr 17 Millionen Menschen die App auf ihr Smartphone geladen haben. Das ist schon beachtlich. Aber es besteht hier auch noch gewaltig Luft nach oben. In deutschen Landen gibt es allen seriösen Schätzungen zufolge ca. 50 Millionen Smarthphones.

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warnapp

App läuft wohl nicht auf älteren Geräten

Und hier kommt schon die erste große Kritik. Die App läuft nicht auf allen Smartphones. Unseren Recherchen zufolge ist es so, dass bei älteren Betriebssystemen die Corona-App nicht funktioniert. Blackberry- bzw. Windows-Phone-User werden wohl auf die App verzichten müssen. Alle Apple-Produkte, die vor 2015 hergestellt wurden, bringen die App nicht zum laufen. Das Betriebssystemverfügt nicht über die nötigen Voraussetzungen und kann nicht upgedatet werden Unter dem Strich sind es wohl ca. sechs Millionen Endgeräte, auf der die App nicht läuft.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Weitere Kritikpunkte

Und unter dem Strich ist es auch so, dass vor wenigen Wochen erst ca. 1400 positiv getestete Bürger eine sog. Tele-Tan anforderten. Mit Hilfe derer wird ja das Signal für eine Warnnachricht an andere Geräte aktiviert. Das ist also alles andere als eine hohe Quote! Wie schon erwähnt gibt es ja nur ca. 44 Millionen Geräte, auf denen die App läuft. Sehr oft sind es gerade ältere Menschen, die kein Smartphone haben. Und ferner wird kritisiert, dass die App nicht überall funktioniert. Das ist zum Beispiel in der U-Bahn der Bundeshauptstadt Berlin der Fall.

Wir bleiben weiter am Ball in Sachen Corona-App. Versprochen.

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