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Corona-Pandemie – Erste finanzielle Zwischenbilanz

Liebe Leser,

noch immer beschäftigt uns bis auf weiteres die Corona-Pandemie. Wir gehen davon aus, dass das noch über Jahre so der Fall sein kann. Tagtäglich geht es ja immer wieder um die neusten Inektionszahlen. Bisher konnte man nur selten recherchieren, welche immense Kosten die Pandemie weltweit ausgelöst hat.

Immense Kosten

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Nun sind aber erste Taxierungen durchgesickert. Demnach belaufen sich die bisherigen Coronakosten auf weltweit elf Billionen Dollar. Auf diese Zahl ist jüngst ein Expertenrat gekommen; dieser wurde aus Experten der WHO und der Weltbank gebildet. Dem Bericht zufolge werden die gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen als „katastrophal“ bezeichnet.

Extreme Lanzeitfolgen

Damit aber nicht genug. Der Bericht kommt zur Schlußfolgerung, dass die Langzeitfolgen der Pandemie noch über Jahrzehnte zu spüren sein werden. Hier sei insbesondere auf den eminent wichtigen Punkt der pandemiebedingte Bildungsdefizite hingewiesen. Irgendwie spüren wir diese Malaise ja. Anders gesagt, die jüngere Generation wird wohl leider die Zeche zahlen müssen. Die Experten kommen zur Annahme, dass die jüngere Generation deshalb in den kommenden Jahren Einkommensverluste in Höhe von fast zehn Billionen Dollar hinnehmen müsse. Das ist eine extrem hohe Summe, ein extrem hoher Preis, den wir zu tragen haben werden.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Unter dem Strich stellen die Experten der Weltgemeinschaft insgesamt kein gutes Zeugnis aus. Trotz zahlreicher Warnungen habe man versagt, sich entsprechend auf den Fall einer Pandemie vorzubereiten.

Ja, an der Stelle können wir nur immer wieder sagen: wir sollten uns mit Blick auf die kommenden Krisen auf keinen Fall auf etwaige staatliche Vorbereitung verlassen. Dann sind wir wahrlich verlassen. Wir müssen uns bestmöglich selbst auf alle möglichen Imponderabilia vorbereiten. Das ist wahrlich alternativlos. Und an der Stelle können wir nur betonen: nach der Pandemie ist vor dem Blackout! Stellen wir uns darauf ein!

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Was wurde eigentlich aus der Corona-App?

Liebe Leser,

wir haben uns ja neulich sehr intensiv mit dem Drama um den ersten bundesweiten Warntag beschäftigt. Das Ganze endete als Fiasko!

Wie steht es um die Corona-App?

Somit stellt sich die Frage, ob es um die extrem beworbene, regierungs-amtliche Corona-App besser bestellt ist? Jüngst wurde bekannt, dass nach Angaben der Regierung in Berlin bislang ungefähr 17 Millionen Menschen die App auf ihr Smartphone geladen haben. Das ist schon beachtlich. Aber es besteht hier auch noch gewaltig Luft nach oben. In deutschen Landen gibt es allen seriösen Schätzungen zufolge ca. 50 Millionen Smarthphones.

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warnapp

App läuft wohl nicht auf älteren Geräten

Und hier kommt schon die erste große Kritik. Die App läuft nicht auf allen Smartphones. Unseren Recherchen zufolge ist es so, dass bei älteren Betriebssystemen die Corona-App nicht funktioniert. Blackberry- bzw. Windows-Phone-User werden wohl auf die App verzichten müssen. Alle Apple-Produkte, die vor 2015 hergestellt wurden, bringen die App nicht zum laufen. Das Betriebssystemverfügt nicht über die nötigen Voraussetzungen und kann nicht upgedatet werden Unter dem Strich sind es wohl ca. sechs Millionen Endgeräte, auf der die App nicht läuft.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Weitere Kritikpunkte

Und unter dem Strich ist es auch so, dass vor wenigen Wochen erst ca. 1400 positiv getestete Bürger eine sog. Tele-Tan anforderten. Mit Hilfe derer wird ja das Signal für eine Warnnachricht an andere Geräte aktiviert. Das ist also alles andere als eine hohe Quote! Wie schon erwähnt gibt es ja nur ca. 44 Millionen Geräte, auf denen die App läuft. Sehr oft sind es gerade ältere Menschen, die kein Smartphone haben. Und ferner wird kritisiert, dass die App nicht überall funktioniert. Das ist zum Beispiel in der U-Bahn der Bundeshauptstadt Berlin der Fall.

Wir bleiben weiter am Ball in Sachen Corona-App. Versprochen.

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Coronavirus-Pandemie – Neue Erkenntnisse – Teil 2

Liebe Leser,

wie gestern be- und versprochen wollen wir heut über weitere neue Erkenntnisse zum neuartigen Coronavirus berichten. Es wird ja nach wie vor sehr, sehr viel über das Thema Impfen, Impfstoff diskutiert.

Kein Heilmittel in Sicht

Die ebenfalls spannende Frage nach einem bestmöglichen Heilmittel wird derzeit nur am Rande thematisiert. Grundsätzlich ist es so, dass sich die Therapie von Covid-Kranken verbessert habe. Leider, ja leider gibt es noch immer kein zuverlässig wirkendes Heilmittel. Das werde es auch bei den meisten anderen viralen Leiden auf absehbarer Zeit nicht geben.

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medikamente werden knapp

Einge Medikamente recht wirksam

Gut ist aber auch, dass es einige recht wirksame Medikamente gibt. Zu nennen sind da zum Beispiel Remdesivir, was relativ früh im Krankheitsverlauf verschrieben wird. Ferner sei auf Dexamethason verwiesen; das soll die später überschießende Immunreaktion bekämpfen. Ferner seien einige bewährte Medikamente für die Lunge bzw. im Herz-Kreislauf-Bereich ins Arsenal der Mediziner gekommen.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Post-Covid-Syndrom im Fokus

Last but not least gibt es erste seriöse Schätzungen, wie viele der der als genesen entlassenen Patienen an einem Post-Covid-Syndrom leiden. Und diese Schätungen gehen davon aus, dass bis zu drei Prozent der Betroffenen mit Spätschäden durch das Coronavirus rechnen müssen. Kurzum, es gibt in deutschen Landen derzeit bereits zahreiche Kliniken, die spezielle Reha-Kurse anbieten.

Last but not least sei vielleicht noch erwähnt, dass das Coronavirus nicht wirlich das „letzte“ gefährliche Virus für uns ist. Fast alle Experten warnen vor weiteren Viren aus der Tierhaltung. Es wird auch vor dem klimabedingten Vormarsch von Tropeninfektionen gewarnt und vor resistenten Bakterien.

Kurzum, wir sollten weiter uns an bewährte Hygieneregeln halten. Es gibt eben nicht nur das neuartige Coronavirus…

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Coronavirus-Pandemie – Neue Erkenntnisse – Teil 1

Liebe Leser,

heute wollen wir – wie versprochen – Ihnen einige neue Erkenntnisse zur Corona-Pandemie besprechen. Einige von diesen Fakten waren im Nachrichtenmagazin Focus, Ausgabe 35/2020, auf den Seiten 30ff zu lesen.

Coronavirus ist kein Kinderspiel

Mittlerweile sind in allen deutschen Bundesländern ja die Sommerferien vorbei. Alle Schulkinder dürfen wieder in die Schulen. Somit stellt sich die Frage, welche Bedeutung Kinder und Jugendliche bei der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus haben. Der aktuelle Wissensstand ist kurz zusammengefasst so, dass Kinder – Gott sei Dank – milder erkranken als Erwachsene. Sie sind keine Treiber der Ausbreitung. Da ist anders als bei der Influenza.

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Neue Studie aus Massachusetts

Eine aktuelle Studie aus Massachusetts (veröffentlicht im Journal of Pediatrics) belegt aber, dass infizierte Kinder und Jugendliche deutlich höhere Virenmengen als Erwachsene in ihren Atemwegen aufweisen. Spannend ist auch, dass bei Kindern eine äußerst seltene Entzündungskrankheit, die dem Kawasaki-Syndrom ähnelt, bei Kindern und Jugendlichen vereinzelt auftritt. Diese Erkrankung kann erst Wochen nach der eigentlichen Infektion beginnen und zieht vor allem das Herz-Kreislauf-System in Mitleidenschaft. Und – das ist auch Fakt: einige Kinder sind an diesem MISC-C genannten Multiorgansyndrom gestorben.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Kurzum, wir sollten die Corona-Folgen für unsere Kinder nicht auf die leichte Schulter nehmen bzw. unterschätzen. Das wäre fatal.

Spannend erachten wir auch, dass momentan immer noch alle über mögliche Impfstoffe reden. Aktuell befinden sich sage und schreibe 29 sog. Impfstoffkandidaten in einer klinischen Prüfung der Phase I, II oder III befinden. Kurzum, sie werden bereits an Menschen getestet.

Ebenfalls spannend ist die Frage nach der Entwicklung von Therapien für Covid-Kranke. Dazu aber morgen mehr.

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Corona: Mit der Pandemie müssen auch unsere Tiere auskommen

Liebe Leser,

die Corona-Pandemie dominiert ja noch immer unser Leben. Und wir werden wohl noch lange mit dieser und deren drastischen Konsequenzen leben müssen.

Ansteckung möglich

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Und mit der Pandemie müssen auch unsere Tiere auskommen. Insofern gab es jüngst höchst interessante Ausführungen im Nachrichtenmagazin Focus (Ausgabe 33/2020 Seite 62 f). Dort war zu lesen, dass insbesondere in China Hunde mit Masken im Alltag zu bestaunen sein würden. Hintergrund dessen sei, dass sich auch Tiere, Nutz- und Haustiere, mit dem neuartigen Coronavirus anstecken könnten. Grundsätzlich gilt ja auch bei uns in deutschen Landen Meldepflicht. Sprich, wird ein Haustier positiv getestet, muss der das Besitzer das gegenüber den staatlichen Veterinärbehörden melden.

Übertragung von Tier auf Mensch?

Den bisherigen Erkenntnissen zufolge sei es aber so, das Tiere bei der Verbreitung des Virus bisher keine Rolle spielen würden. Bisher sei weltweit kein Fall einer Übertragung vom Haustier auf den Menschen bekannt. Es gebe indes aber Fälle von Haustieren, die sich offenbar bei ihren Besitzern angesteckt hätten. In Italien sei bei einer Studie festgestellt worden, dass Hund und Katzen sich in Covid-19-Haushalten wohl angesteckt hätten. Virologen an der Uni Leipzig hatten Hunde und Katzen im Labor absichtlich infiziert. Die Katzen hätten dabei Atemwegsbeschwerden und teilweise Durchfall bekommen. Bei den Hunden sei zwar eine Vermehrung des Virus erkennbar gewesen; immerhin blieben die Hunde ohne Symptome.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Darüber hinaus besteht noch die Gefahr und Möglichkeit, dass sich die Tiere auch untereinander anstecken könnten. Insbesondere bei Katzen könnte das problematisch werden. Erste Ergebnisse jüngster Studien deuten aber darauf hin, dass die Ansteckungsrate bisher nur gering sei. Ferner seien Nutztiere aus der Lebensmittelproduktion wohl resistent gegenüber dem Coronavirus.

Last but not least – den politisch Verantwortlichen in Berlin zufolge sei eine Maskenpflicht für Tiere nicht geplant. Immerhin.

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Der große Ofenaustausch – Teil 2

Liebe Leser,

Besitzter alter Öfen sollten wie gestern besprochen den Corona-Sommer nutzen, ihre Feuerstätte fit für den nächsten Winter zu machen.

Lohnt sich ein neuer Filter?

Viele Betroffene werden sich fragen, ob es nicht besser ist, einen Filter einzusetzen, um den alten Ofen weiter betreiben zu lassen. Hier haben wir uns auch auch schlau gemacht. Herr Froitzheim, der Referent für Ofen- und Luftheizungsbau im Zentralverband Sanitär Heizung Klima, rät allerdings von dem Einsetzen eines Filters in einen alten Ofen als Modernisierungsmaßnahme eher ab. Zwar brauche das immer von Ofen zu Ofen eine spezielle Überprüfung. Aber die Kosten für den Filtereinbau seien in den meisten Fällen deutlich höher als ein neues Gerät.

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Ferner rät der Experte, mit dem Austauschen oder der Umrüstung des alten Holzofens nicht bis Dezember warten. Jetzt sei der richtige Zeitpunkt, um aktiv zu werden.

Typenschild entscheidet

Waldhammer-Tipp des Tages:

Interessant ist mit Blick auf das Alter der Anlage, dass hier das Typenschild auf dem Ofen relevant sei. Fehle dieses Schild, müssen Ofenbesitzer anhand von Messdaten des Schornsteinfegers oder einer Bescheinigung des Herstellers nachweisen, dass ein Ofenmodell die Schadstoffgrenzen einhält.

Die Datenbank des Industrieverbands Haus-, Heiz- und Küchentechnik (HKI) hilft dabei, die Werte des jeweiligen Ofenmodells zu finden. Viele, wenn auch nicht alle Öfen sind hier gelistet. Falls aber Baujahr oder Emissionshöhe nicht festgestellt werden könne, müsse man den alten Holzofen austauschen oder modernisieren.

Wie schon erwähnt sind sind nur Geräte, die zwischen 25 und 35 Jahre alt sind und die geforderten Grenzwerte nicht einhalten können, betroffen.

Am Ende des Tages wird es wohl sinnvoller sein, den alten Ofen auszutauschen und einen neuen anzuschaffen. Wir haben insofern mal kurz „online“ recherchiert. Und der „Neue“ muss auch nicht wirklich teuer sein. Für gut 500 Euro bekommt man gute Schwedenöfen, die die aktuellen gesetzlichen Vorgaben bestens einhalten können. Auf die wohlige Holzofenwärme muss also nicht verzichtet werden. Immerhin.

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