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Antibiotika – das meinen Geheimtipps mit Fischantibiotika

Antibiotika sind umstritten. Dabei gibt es einige Krisenexperten, die Antibiotika bis auf wenige Ausnahmen harmlos seien. Wenn Du Antibiotika einsetzen möchtest, hast Du den Wunsch gemeinsam mit Menschen in den USA. Dies allerdings wird nirgends öffentlich beworben und wäre auch illegal: Es geht um Antibiotika für Fische, die dort kostengünstiger sind. Diese Tricks werden im Internet oft publiziert.

Günstigere Alternative

In den USA sind die Antibiotika für die privaten Kunden / Patienten oft genug nicht zu bezahlen. Deshalb werden günstigere Alternativen gesucht. Dazu zählen Antibiotika, die in den USA offenbar oft genug bestellt werden.

Experten empfehlen generell bei Produkten mit Wirkstoffen – und dies ist ein guter Hinweis -, diese nicht aus anderen Ländern zu beziehen (und schon gar nicht aus China). Niemand würde kontrollieren können, was sich in den Tabletten dann befindet.

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Waldhammer-Tipp des Tages:

Es gibt verschiedene Dosierungen und Wirkstoffe, die in den einzelnen Produkten enthalten sind. Dies ist keine Empfehlung für die menschliche Anwendung, die wir Dir geben können – nur ein Hinweis auf die enthaltenen.

In der folgenden Liste findest Du einige gängige Produkte und die Wirkstoffe, die lt. Herstellern enthalten sein sollen. Noch einmal: Wir können Dir keine „Empfehlung“ dazu geben.

Die Tabelle enthält reine Beschreibungen – dies ist keine Empfehlungsliste für menschliche Anwendungen:

• Fish Mox Amoxixillin
• Fish Mox Forte: aaAmoxixillin
• Fish Flex Cephalexin
• Fish Flex Forte Cephalexin
• Fish Zole Metronidazole
• Fish Zole Forte Metronidazole
• Fish Flox Ciprofloxacin
• Fish Flox Forte Ciprofloxacin
• Fish Pen Penicillin
• Fish Cycline Tetracycline
• Fish Cillin Ampicillin
• Fish Cin Clindamycin
• Fish Sulfa Forte Sulfamethoxazole sowie Trimethoprim
• Fish Fungus Ketoconazole
• Fish Mycin Erythromycin
• Fish Doxy Doxycycline
• Fish Enro Enrofloxacin
• Fish Flucon Fluconazole
• Fish Min Minocycline

Dennoch wird auch in den USA davon abgeraten, sich selbst zu versorgen.

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Überlebensvoraussetzung: Übersäuerung vermeiden

Richtig zu leben und zu überleben, bedeutet auch, Ihre Gesundheit im Auge zu behalten. Dabei gilt: Ein ausgeglichener Säure-Basenhaushalt im Körper ist die Grundlage von Gesundheit. Viele Beschwerden und Krankheiten werden auf einen chronisch übersäuerten Organismus zurückgeführt. Ein Weg dahin ist das sogenannte Basenfasten.

Damit unser Stoffwechsel reibungslos funktioniert, muss in den Zellen und Körperflüssigkeiten ein ausgewogenes Säure-Basen-Gleichgewicht herrschen. Blut hat einen pH-Wert von 7,36 – 7,44. Der pH-Wert gibt auf einer Skala von 0 bis 14 an, wie sauer oder basisch eine wässrige Lösung ist. Dabei bedeutet 0 extrem sauer, 7 neutral und 14 extrem basisch. Der pH-Wert des Bluts darf sich nur sehr geringfügig verändern, sonst kommt es zu immensen Störungen des Gesamtstoffwechsels.

Weil ein konstantes Säure-Basen-Milieu so elementar wichtig ist, gibt es im Körper eine Reihe von Systemen, die pH-Veränderungen durch die oben genannten Ursachen auffangen können. Vor allem Lunge und Nieren sorgen für einen Säure-Basen-Ausgleich.

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Aber auch Leber, Haut und Darm sind am Ausgleich eines möglichen Ungleichgewichts beteiligt. Das Bindegewebe gilt als Säurespeicher und die Knochen sind ein regelrechtes Mineralstoff-Reservoir, aus dem bei Bedarf Basen, also Mineralstoffe herausgezogen werden.

Bei dauerhafter Übersäuerung kommt es schließlich zur Entmineralisierung der Knochen, also zu einer Osteoporose. Sporadische Extreme kann der Körper durch seine Regulationsmechanismen gut kompensieren. Dauerhafte Extreme führen jedoch unweigerlich in die Krankheit.

Alarmzeichen für eine Übersäuerung

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Bluthochdruck
• Darmprobleme
• Hautleiden
• Kopfschmerzen und Migräne
• Leistungsschwäche und Schlafstörungen
• Müdigkeit und Erschöpfung
• Muskel- und Gelenkbeschwerden
• Nervosität
• Osteoporose
• Rheuma und Gicht
• Verlangsamter Stoffwechsel – und dadurch hartnäckiges Übergewicht

Richtige Ernährung als Grundlage für die Basenbildung:

• Äpfel,
• Aprikosen,
• Auberginen,
• Birnen,
• Blumenkohl,
• Brokkoli,
• Chicoree,
• Datteln,
• Erbsen,
• Erdbeeren,
• Feigen,
• grüne Bohnen,
• Gurken,
• Heidelbeeren,
• Johannisbeeren,
• Karotten,
• Knoblauch,
• Kohlrabi,
• Kürbis,
• Lauch,
• Mangold,
• Mirabellen,
• Papayas,
• Pastinaken,
• Rote Bete,
• Rotkohl,
• Sauerkraut,
• Schwarzwurzel,
• Sellerie,
• Spargel,
• Süßkartoffeln
• Trauben,
• Wirsing,
• Zitronen,
• Zucchini,
• Zwetschgen,
• Zwiebeln

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Immunsystem stärken: Rote Beete

Das Immunsystem muss nicht erst im Zuge der Corona-Krise gestärkt werden. Sie sollten wissen, dass das Immunsystem auch im Kampf gegen die jährliche Grippe eine stets wichtige Rolle spielt. Eine Lösung ist die Rote Beete – ein sogenanntes Powerfood.

Rote Bette – die Fakten im Überblick:

Waldhammer-Tipp des Tages:

Durch die erhöhte Durchblutung werden Muskulatur und Bindegewebsstrukturen nach dem Training besser versorgt.

• Sie liefert eine Vielzahl an Vitaminen, Mineralien und wertvollen Pflanzenstoffen.

• Sie liefert Vitamin A, C, B und Folsäure und enthält solche Mikronährstoffe wie

• Jod, Kalium, Kalzium, Magnesium, Mangan, Natrium, Phosphor und

• Eisen.

• Sie ermöglicht Ihnen auch die Zuführung von Betanin, das den Risikofaktor Homocystein für Herzkrankheiten senkt sowie

• Anthocyane, die krebsschützend wirken

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• Nitrat, das den Blutdruck senkt

• Die Rote Bete hat zudem kaum Kalorien. Sie bietet

• Wasser und

• Ballaststoffe.

Sie können die Blätter der Roten Bete essen. Die Blätter liefern zudem Vitamin-C. Das Grün der Blätter ist zudem besonders reich an Kalium, Vitamin A und K.
Krankheitsschutz

Zudem hilft die Rote Bete im Kampf gegen verschiedene Krankheiten. Dies gilt etwa für

• Arthrose,

• Bluthochdruck,

• Herzkrankheiten, Alzheimer

• Diabetes.

Schließlich liefert die Rote Bete Kraft. Sie gilt als Grundlage für die Bildung sogenannte Mitochondrien, die ein Kraftwerk der körperlichen Zellen sind. Je mehr funktionierende Mitochondrien Sie haben, desto größere Leistung könne Sie bringen – zudem verbrennen Sie auf diese Weise einfach Fett.

Quellen für Rote Bete

Rote Bete sollten aus biologischem und regionalem Anbau verwendet werden.

• Lagern Sie die Knolle kühl und dunkel, um Mineralstoffe und Vitamine zu behalten.

• Nehmen Sie die Rote Bete als Rohkost zu sich oder

• pressen Sie diese aus und trinken sie als Saft.

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Lockdown überstehen – Gegen Angst und Depressionen

Angstzustände und Depressionen hinter sich lassen!

Der Lockdown in Deutschland ist für viele Menschen noch immer nicht beendet. In Alten- und Pflegeheimen sind oder fühlen sich noch zahlreiche Bewohner isoliert. Noch immer steht der Verdacht im Raum, dass die Isolierungen dazu geführt haben, dass viele Bewohner an und unter Einsamkeit verstorben sind.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Stress, Angst und Anspannung jedoch könnten sich dem aktuellen Eindruck nach noch weiter verschärfen. Schon jetzt drohen Politiker wie Bayerns Ministerpräsident Söder oder auch Kanzlerin Merkel fast unverhohlen damit, es könne zu weiteren Maßnahmen kommen. Selbst ein zweiter Lockdown erscheint möglich.

Schon jetzt ist absehbar, dass ohne dies zahlreiche Menschen unter den psychischen Folgen der Corona-Politik leiden. Therapien stehen kaum zur Verfügung, Geld für Therapien ohnehin nicht. Deshalb greifen wir eine Empfehlung auf, die sich mit der Wirkung sogenannter Phytopharmaka befasst. Dies sind Pflanzenheilstoffe, die Linderung versprechen.

Eine davon ist die Rhodiola rosea. Diese Pflanze soll nicht nur anti-depressiv wirken, sondern auch den empfundenen Stress deutlich verringern. Sanfte, pflanzliche Unterstützung durch deren Wirkstoffe, helfe, so heißt es, bei Angstzuständen oder “leichten Depressionen”.

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Rosenwurz

Die Pflanze selbst nennt sich zwar Rhodiola rosea, wird aber im Volksmund auch Rosenwurz genannt. Sie wird offenbar heute schon in Kliniken eingesetzt, wenn depressive Erschöpfungszustände behandelt werden. Die Pflanze wird anders als chemische Produkte weder zur Abhängigkeit führen noch Nebenwirkungen entfalten.

Zudem hilft die Rhodiola rosea bei:

• Posttraumatischen Belastungsstörungen

• Beim Kampf gegen Gedächtnisstörungen bzw. sogar gegen verschiedene Demenzerkrankungen

• Bei ADHS, wie offenbar Betroffene berichten

• Selbst Sportler berichten von positiven Ergebnissen. Sie fühlten sich offenbar energiereicher bzw. auch weniger unter Leistungsdruck.

Hintergrund ist der Umstand, dass die Rhodiola rosea den Serotonin- und Dopaminspiegel reduzieren helfen soll. Sie können den Wirkstoff in Kapselform etwa in Apotheken erwerben.

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Wie man Wein als Medizin verwendet

Endlich haben wir das Elixier der Gesundheit und Langlebigkeit gefunden! Wegen seines Gehalts an Antioxidantien verwendeten unsere Vorfahren Wein als Medizin. Diesem wohlschmeckenden alkoholischen Getränk wurden beträchtliche präventive Eigenschaften in Bezug auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die Senkung des schädlichen LDL-Cholesterins im Blut und die Vorbeugung von ischämischen Herzkrankheiten nachgewiesen. Zur Vorbeugung reicht es aus, ein Glas pro Tag zu trinken.

Ein längst vergessenes Heilmittel

Es handelt sich nicht um einen revolutionären Durchbruch. Schon die alten Griechen und Ägypter haben die positive Wirkung von Wein auf den menschlichen Körper sehr gut erforscht. Längst ist bekannt, dass Wein bei Erkältungen hilft, allgemein das Immunsystem stärkt und vor Krebs schützt.
Er vertreibt schlechte Laune, Trübsinn und Depressionen. Er hilft, Alzheimer vorzubeugen, verbessert das Sexualleben und hilft gegen Diabetes. Wein kann sogar Herzinfarkten vorbeugen, die Blutgefäße schützen und Arterienverkalkung verhindern.

Er ist für verschiedene Diäten geeignet, weil Wein die Fettverdauung erleichtert. Außerdem hilft das Trinken von Wein, langsamer zu altern, ähnlich wie der Verzehr von Weintrauben oder die Aufnahme in ein leckeres Getränk. Wein reduziert auch die Risiken, die mit dem Rauchen von Zigaretten verbunden sind. Daher sollten Raucher frische Trauben essen oder ein Glas Wein als Teil ihrer täglichen Routine trinken.

Die heilenden Eigenschaften des Weins

Der Konsum von Wein hilft bei vielen gesundheitlichen Komplikationen und wirkt sogar vorbeugend. Wein hat aber auch äußerliche Anwendungen für den Körper. Es handelt sich um reinen, gepressten Saft mit Trauben, der bei einer Wunde hilft, den Schmerz zu lindern. Er heilt auch, desinfiziert und stoppt Blutungen. Der Saft aus Weintrauben ist erfolgreich bei der Fiebersenkung sowie bei der Behandlung von Hämorrhoiden.

Getrocknete Weintrauben (Rosinen) sind ein hervorragendes Mittel zur Behandlung von Verstopfung. Aber Vorsicht – hier ist es wichtig, Rosinen zu wählen, die ungesüßt und ohne Sulfate sind.

Unter dem Mikroskop

Obwohl unsere Vorfahren Wein als Medizin verwendeten, hat die moderne Wissenschaft bewiesen, dass sie damit nicht falsch lagen und er noch mehr positive Wirkungen hat, als ihnen bewusst war. Wein enthält etwa 600 Bestandteile, die auf die menschlichen Sinne wirken. Neben der Rebe haben auch die Nebenprodukte der alkoholischen Gärung positive Auswirkungen auf den menschlichen Körper.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Die Bodenbeschaffenheit und die gewählte Herstellungstechnologie bestimmen deren Gehalt und Vielfalt. Im Wein gibt es weitere nützliche Inhaltsstoffe, vor allem Phenole. Die meisten von ihnen haben starke antioxidative Eigenschaften, einige haben auch antitumorale Wirkungen.

Außerdem helfen sie, den Cholesterinspiegel im Blut zu regulieren. Obwohl Phenole in vielen anderen Lebensmitteln, insbesondere in Obst und Gemüse, vorkommen, kann der menschliche Körper sie nicht verwerten, da es sich im Allgemeinen um Verbindungen handelt, die zwar in Alkohol, nicht aber in Wasser löslich sind.

Eine weitere interessante Tatsache ist, dass Flavonoide, die zu einer Gruppe von Phenolen gehören, das Risiko einer Lungenentzündung verringern und sogar die negativen Auswirkungen des Rauchens auf die Lunge unterdrücken.
Schätzungen zufolge können Flavonoide, die in etwa einer Tasse Wein enthalten sind, ungefähr die schädlichen Eigenschaften einer Zigarette neutralisieren. Neben den Phenolen enthält Wein auch Mineralien, die helfen, Osteoporose vorzubeugen, sowie eine relativ große Menge an Vitaminen, insbesondere der Gruppe B.

Sie unterstützen die Herzfunktionen, indem sie die Aktivität der Hornhaut und der Netzhaut fördern, gleichzeitig die Immunität erhöhen und die Bildung von Hämoglobin verbessern. Sie reduzieren auch die Müdigkeit und helfen bei der Behandlung von Depressionen.

Resveratrol ist auch in anderen Lebensmitteln (Nüsse, Erdnüsse, einige Gemüsesorten wie Karotten, Kohl, Rote Beete, usw.) enthalten, aber am meisten ist es im Wein konzentriert. Es gehört zu der Gruppe der phenolischen Verbindungen und ist eine sehr nützliche Substanz.

Eine mittlere Konzentration von Resveratrol in Rotweinen liegt bei etwa 2-6 Milligramm pro Liter, in Weißweinen ist die Konzentration niedriger, etwa 0,2-0,8 Milligramm pro Liter. Dies ist auch der Grund, warum Rotwein als gesünder gilt.
Resveratrol wirkt auch als chemopräventiver Wirkstoff, der das Risiko von Krebs und möglicherweise auch von anderen chronischen und degenerativen Krankheiten verringern kann.

Bunter Wein

Rotwein versus Weißwein:

Der Anteil an gesunden, nützlichen phenolischen Verbindungen ist nach wissenschaftlichen Untersuchungen in Rotweinen generell höher. Das liegt nicht nur an den einzelnen Beeren, sondern auch an Unterschieden in der technologischen Herstellung.

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Polyphenole sind in den Schalen der Beeren enthalten. Bei der Herstellung von Weißwein werden die Trauben relativ schnell gepresst und abgetrennt, während beim Rotwein der Saft zunächst einige Zeit mit den Schalen vergärt. Die Maische (gepresste, beeinträchtigte Beeren) des späteren Rotweins hat so die Chance, nicht nur Farbe aus den Schalen, sondern auch Flavonoide zu erhalten.

Rosé:

Diese Sorte wird als Neuheit betrachtet, und viele Leute haben kein großes Vertrauen in sie, was schade ist. Dies ist definitiv keine Modeerscheinung, denn es gibt ihn schon seit vielen Jahren – die erste Erwähnung über diesen Wein stammt von Hippokrates um 400 v. Chr.

Rosé macht etwa 10 Prozent der gesamten Weinproduktion oder etwa 21 Millionen Fässer jährlich aus. Viele Menschen glauben, dass Rosé durch Verschnitt von Weißwein mit Rotwein entsteht. Das ist nicht so und auch nicht erlaubt. Die einzige Ausnahme bilden die Winzer in der französischen Champagne mit der Produktion des berühmten Rosé-Champagners.

Rosé wird aus der schwarzen Rebsorte hergestellt. Nachdem die Trauben gepresst wurden, wird die entstandene Maische zusammen mit den Schalen für kurze Zeit zur Gärung stehen gelassen. Die Dauer der Gärung hängt von der Traubensorte und der Bestimmung des Winzers ab.

Dennoch ist es eine Frage von Stunden, nicht von Tagen. In dieser Zeit hinterlässt die Maische aus den Schalen Farbe und andere Substanzen, die den Geschmack beeinflussen. Zum Zeitpunkt der Infusion hängt die resultierende Farbe von der gewählten Weinsorte ab.

So ist die Palette der möglichen Farben recht breit und reicht von Himbeertönen, zartem Lachsrosa, Ziegelstein bis hin zu dunklen Zwiebeltönen.
Bei einigen Sorten werden die Schalen der Trauben in Rosatönen gefärbt – zum Beispiel bei Burgundern oder Gewürztraminer. Diese Technik wird für die Herstellung von Weißweinen verwendet, aber nicht für Rosé. Es ist auch gut zu wissen, dass Roséweine nicht sehr gut für die Archivierung geeignet sind. Die überwiegende Mehrheit der Roséweine erreicht ihren Höhepunkt innerhalb von drei Jahren nach der Ernte.

Wein als Medizin

Grippe, Virusinfektionen und Erkältungen

In 1 Liter Rotwein 1 Teil Holunderblüten, Lindenhuflattich und Wegerichblatt aufkochen. Oregano, Staudenknöterich und Pfefferminze hinzufügen. Es kann mit Honig gesüßt werden, aber heiß trinken und sich dann sofort hinlegen. Se-Extrakt verursacht starkes Schwitzen.

Verdauungsschwierigkeiten

Gießen Sie einen Liter hochwertigen Rotwein auf 3,5 Unzen gehackte Meerrettichwurzel und kochen Sie zwei Minuten lang. Lassen Sie es 10 Minuten stehen, gießen Sie es ab und verwenden Sie einen Suppenlöffel zum Essen.

Schwierigkeiten bei der Darmentleerung

Bereiten Sie einen Auszug aus 1,5 oz Weißwein zu und mischen Sie ihn mit einem Esslöffel Rizinusöl und einer Prise Basilikumstängel. Alle Zutaten fünf Minuten lang köcheln lassen, dann abgießen. Auf nüchternen Magen trinken.

Migräne und Kopfschmerzen

Kochen Sie 3,5 Unzen Baldrianwurzel für 10 Minuten in 1,5 Unzen Weißwein. Abtropfen lassen, dann ein Tuch tränken und auf die Stirn legen.

Wein kann nicht nur verschiedene Gesundheitsprobleme heilen, sondern auch die Entstehung anderer verhindern. Es gibt inzwischen wissenschaftliche Belege, die die Verwendung von Wein als Medizin für Folgendes empfehlen:

Um das Risiko eines Schlaganfalls und einer Herzerkrankung zu reduzieren, wird empfohlen, 1-2 Drinks pro Tag zu konsumieren.

Herzversagen, eines der häufigsten Probleme in Zeiten großer Not, kann durch das Trinken von bis zu vier Drinks pro Tag verhindert werden.

Um das Gedächtnis alter Menschen zu verbessern und den Verlust des Denkvermögens zu verringern, wird empfohlen, ein Glas Wein pro Tag zu trinken.
Bei gesunden Männern wird zur Verringerung des Risikos von Typ-2-Diabetes ein Maximum von vier Getränken pro Tag empfohlen.

Der Wein wurde und wird in den Mittelmeerregionen immer noch verwendet, um das Risiko einer Helicobacter pylori-Infektion (ein Bakterium, das Magengeschwüre verursacht) zu reduzieren. Empfohlen werden bis zu 100 Gramm Wein pro Tag.

Häusliche Lagerung

Die ideale Temperatur sollte zwischen 48 °F und 52 °F liegen; sie muss jedoch stabil sein und darf nicht schwanken. Wenn die Temperatur nicht konstant ist, kann der Wein beginnen, sich zu trüben, Proteine zu verlieren und Rückstände anzusammeln, wodurch er seinen Wert verliert.

Die Luftfeuchtigkeit sollte etwa 65 Prozent betragen. Der Wein braucht auch Dunkelheit, und wir sollten nicht vergessen, die Flaschen horizontal zu positionieren, um den Korken eingetaucht zu halten und ein Austrocknen zu verhindern, wo die Flaschen anfangen könnten, Luft einzulassen.

Nicht-traditionelle Kombinationen

Es ist bekannt, dass die Kombination von Wein mit verschiedenen Lebensmitteln eine angenehme Erfahrung darstellt und in Maßen verwendet ein großer Moralverstärker sein kann. Wein kann eines der Laster sein, das in Zeiten der Not zu einem wertvollen Gut wird.

Wein und Schokolade?

Diese scheinbar unpassende Kombination kann ein absolutes Gourmet-Erlebnis sein. Aber man will ja die richtige Kombination von Wein und Schokolade wählen. Wenn Sie zum ersten Mal versuchen, Wein und Schokolade zu kombinieren, setzen Sie auf eine nicht-klassische Kombination, mit kräftiger dunkler Schokolade und Rotwein mit mehr Gerbsäure, wie z.B. die Sorten Cabernet Sauvignon oder Merlot.

Wenn Sie ein Fan von Weißwein sind, dann entscheiden Sie sich für einen Wein mit oxidativem Charakter. Oder probieren Sie einen, der lange im Fass gelagert hat und eine reifere und etwas schwerere Sorte ist, die sich gut mit dunkler Schokolade kombinieren lässt, wie z. B. Tokaji oder Muskatellerwein.
Wenn Sie jedoch Milchschokolade bevorzugen, wählen Sie einen leichteren Wein, wie Sauvignon Blanc, Chardonnay oder Royal Oporto Ruby.

Zu guter Letzt gibt es noch die weiße Schokolade, die sehr ungewöhnlich für die Kombination mit Wein ist. Sie können es mit einem deutschen Riesling oder einem strohfarbenen/eisigen und prickelnden Demi-Sec, wie Freixenet Carta Nevada, versuchen.

Und wie sieht es mit dem Geschmack aus?

Nehmen Sie zunächst ein Stück Schokolade in den Mund, lassen Sie es leicht erwärmen und langsam auf der Zunge rollen, bis es sich vollständig aufgelöst hat. In diesem Moment, wenn Sie alle Aromen der Schokolade vollständig wahrnehmen können, kommen wir zum Moment der Verkostung des Weines. Nippen Sie langsam, lassen Sie den Wein in den Mund fließen. Nach dem Schlucken erwartet Sie das wahre Konzert der Aromen, das oft sehr überraschend ist.

Abschließend

Sie können Wein als Medizin verwenden, wenn Sie viel davon im Keller haben. Sie können ihn sogar zur Erhaltung der Gesundheit und zur Vorbeugung verschiedener gesundheitlicher Probleme verwenden, wenn die Medizin knapp ist und keine professionelle medizinische Hilfe zur Verfügung steht.

Es kann jedoch eine Zeit kommen, in der Sie sich entscheiden müssen, ob Sie den Wein für Ihren persönlichen Gebrauch aufbewahren oder ob Sie ihn gegen Lebensmittel oder Gegenstände eintauschen, die Sie benötigen. Jetzt, da Sie wissen, wie wertvoll Wein sein kann, wird es Ihnen sicherlich helfen, die richtige Wahl zu treffen, wenn diese Zeit kommt.

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Masken: Das sollten Sie wissen

Nicht nur in Corona-Zeiten sind Masken wichtiges Hilfsmittel, damit Sie sich vor unerwünschten Partikeln schonen können. Dabei sollten Sie die Schutzwirkung verschiedener Masken kennen und nutzen.

Masken sind normiert

Die Masken sind, wie wir alle inzwischen erfahren haben, normiert.

Waldhammer-Tipp des Tages:

• FFP-1-Masken: Diese sind nicht besonders geeignet, um vor Partikeln zu schützen. Die Gesamtleckage bei solchen Partikel, die maximal 0,6 µm groß sind, beläuft sich auf maximal 25 %. Mittelwerte sind dabei maximal 22 % für Staubpartikel, die nicht toxisch und nicht fibrogen sind. Die maximale Konzentration der Partikel sollte bei bis zum 4fachen Grenzwert von Halbmasken liegen.

• FFP-2-Masken weisen eine Gesamtleckage in Höhe von maximal 11 % auf. Der Mittelwert liegt bei 8 % für mindestens 95 % der gesundheitsschädlichen Staubpartikel, Nebel und Rauch. Die Masken haben Filter für feste sowie auch für flüssige Partikel sowie gegen schädliche Stoffe bei einer Konzentration von bis zum 10fachen Grenzwert (Halbmasken) bzw. bis zum 15fachen Grenzwert (Vollmasken).

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• FFP3-Masken: Die Gesamtleckage liegt bei maximal 5 %. Mittewerte betragen allenfalls 2 %. Mindestens 99 % Schutz vor giftigen Stoffen, vor Tröpfchen Aerosolen, vor krebserzeugenden Stoffen, vor Enzymen, Mikroorganismen oder radioaktiven Stoffen. Der Schutz gilt auch für schädliche Stoffe, deren Konzentration bei Halbmasken bis zum 30fachen Grenzwert liegen kann und bei Vollmasken beim bis zu 40fachen Grenzwert.

Zum Einsatzgebiet:

! Die Umgebungsluft sollte zumindest 17 % Sauerstoff enthalten.

! Sie sollten sich nicht in schlecht belüfteten Räumen aufhalten.

! Sie sollten die Masken nicht nutzen, wenn die Schadstoffbelastung nicht bekannt ist.

! Liegt die Schadstoffsättigung über den Grenzwerten Ihrer Filtermaske, setzen Sie diese nicht auf.

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