Krise Archive - Waldhammer
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Erkenne Dein Gegenüber

Wenn Du Dich in einer Krisensituation befindest, solltest Du wissen, was Dein Gegenüber denkt – „trau, schau, wem“, lautet ein alter deutscher Sinnspruch. Die Augen gelten dabei als Fenster zur Seele, heißt es auch. De Augen verraten viel – oder wir bilden uns dies zumindest ein. Wir werden auf die Blicke Anderer reagieren – deshalb solltest Du wissen, was Augen Dir erzählen können.

Checkliste: Kurzanleitung zum Augen lesen

Waldhammer-Tipp des Tages:

Dabei ist es wichtig, die Blickrichtungen der Augen zu verstehen und zu deuten.

• Wenn Dein Gegenüber mit den Augen nach links oben sieht, dann wird der Mensch Erinnerungen aus der Vergangenheit vergegenwärtigen. Zumindest versucht Dein Gegenüber, diese Erinnerung abzurufen.

• Wenn Dein Gegenüber mit den Augen nach rechts oben sieht, geht es auch um Bilder. Dein Gegenüber wird versuchen, ein Bild im Kopf zu entwickeln. Dies wird gern als Versuch gedeutet, eine Lüge zu erzählen oder zu verbreiten. Hier werden „Bilder erfunden“ – so jedenfalls eine gängige Interpretation.

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• Wenn Dein Gegenüber die Augen nicht nach oben, sondern mittig nach links richtet, geht es um Geräusche. Die Person versucht, akkustische Erinnerungen aufzurufen. Dies kann ein Witz, aber auch eine Ansprache durch Dritte sein. Die Person wird möglicherweise nur „zitieren“ (was sie für genehm hält) und in dem Sinne nicht aufrichtig sein, so eine Deutung.

• Richtet Dein Gegenüber die Augen mittig nach rechts, geht es gleichfalls um einen Klang. Dies wiederum wird so gedeutet, als würde Dein Gegenüber versuchen, falsche Behauptungen über ein Gespräch mit Dritten zu visualisieren bzw. dann aufzustellen. Kurz gesagt: Die Geschichte über ein Gespräch mit Dritten kann frei erfunden sein.

• Blickt jemand nach links unten, dann gilt dies als Beleg für eine tiefe Auseinandersetzung. Der Mensch wird grübeln, so wird gedeutet. Dein Gegenüber habe Zweifel oder ist in Gedanken versunken.

• Werden die Augen nach unten rechts gerichtet, geht es um die Erinnerung an eine Emotion, die sich aus einer früheren Erfahrung ergibt. Der Mensch versucht, ein gutes Gefühl herzustellen

• Wer Dich geradeaus ansieht, ist aufmerksam – und versucht, schnell sinnliche Informationen aufzunehmen. Für ein Gespräch oder eine Kommunikation sicherlich die beste Voraussetzung.

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Ordnung und Luxus: Das benötigst Du

Wer draußen leben möchte oder muss, der wird nicht auf jede Art von Luxus verzichten müssen. Es gibt zahlreiche Hilfsmittel, die Deinen Aufenthalt im Freien angenehmer werden lassen. Einige Beispiele dafür findest Du mit dieser Checkliste. Dafür kannst Du professionelle Objekte kaufen oder aber teils mit einfachen Müllsäcken Deinen Komfort erhöhen.

Wassersack und Co.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Du kannst oder musst den Aufenthalt im Freien am besten üben – und dann die Utensilien nutzen. Ein unterschätztes Utensil ist der sogenannte Wassersack. Etwas weniger sperrig: Du benötigst einen Behälter für Dein Wasser. Den kannst Du gegen teures Geld kaufen – oder Dir große Plastiktüten (Mülltüten) organisieren. Die Tüten füllst Du mit Wasser – je Anwendung. Dann schnappst Du Dir eine Begleitung, die sich auf eine Erhöhung stellt. Dann stichst Du mit einer Gabel Löcher in den Sack, der nun wie eine Dusche benutzt werden kann. Auf diese Weise kannst Du länger „duschen“ als mit einem einzigen Wasserschwall.

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• Eine weitere Idee: Faltbare Waschbecken. Es ist nicht jedermanns Sache oder auch nicht möglich, in einem nahegelegenen Fluss zu baden oder sich dort zu waschen. Dafür gibt es professionelle faltbare Waschbecken. Diese lassen sich nach Nutzung in kleinste Einheiten zusammenklappen.

• Sogenannte Drybags sind darauf ausgerichtet, Dinge trocken zu lagern. Auch solche Bags kannst Du professionell im Handel erwerben. Du kannst allerdings auch selbst Deine alten Rucksäcke etc. zu Drybags umfunktionieren: Kleide sie mit einer doppelten Schicht an Müllsäcken aus oder drapiere die Säcke jeweils in einen solchen Sack (die weniger empfehlenswerte Methode, da Du Deine Sache ja direkt auf Zugriff haben möchtest).

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Prepper in der Gruppe: Die beste Überlebensstrategie

Wenn Du überleben möchtest, wirst Du Deine Chancen eminent erhöhen, wenn Du in der Gruppe lebst und planst. Du solltest zwar wissen, dass die Gruppe nicht immer schützt, jedoch Situationen überwinden kann, die Dich als Einzelnen vor unüberwindbare Probleme stellen würden.

Menschen sind ein soziales Wesen

Waldhammer-Tipp des Tages:

Wir sind nicht als Einzelkämpfer auf die Welt gekommen und haben uns auch überzufällig in Gruppen und Gemeinschaften wiedergefunden. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass dies die Überlebenschancen in der Praxis erhöht hat. Damit siehst Du vor Deinen Augen die beste Überlebensstrategie.
Deshalb planst Du auch den Notfall am besten mit Anderen.

• Plane mit Deiner Gruppe einen gemeinsamen Heimatort, an dem Ihr Euch treffen werdet oder zumindest Botschaften hinterlassen könnt. Den Ort sollte jeder kennen und ohne Navigationssystem finden können.

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• Wenn Du die Gruppe verlässt, solltest Du Dich abmelden. Dasselbe Szenario solltest Du von allen anderen Gruppenmitgliedern verlangen – jeder sollte wissen, ob jemand gesucht werden musst bzw. wie lange ein Gruppenmitglied nicht mehr gesehen wurde.

• Plant gemeinsam eine oder mehrere Routen, um zu dem gemeinsamen Flucht- oder Treffpunkt zu gelangen. Jeder sollte die Strecken und deren besondere Herausforderungen kennen, damit Ihr Euch im Fall der Fälle auch so aufteilen könnt, dass sich die Richtigen für die jeweilige Strecke finden.

• Wenn es zur Flucht kommt, dann sorgt dafür, dass Ihr Euch auch aufteilt. Die Überlebenschance steigt, wenn eine oder mehrere Gruppen nach Zurückgebliebenen suchen können.

• Entwickelt Spezialisten und spezielle Fertigkeiten. Nicht jede/r kann Feuer machen, nicht jede/r Fallen bauen – je mehr Ihr vorher verteilt trainiert und übt, desto stärker ist die Gruppe. Ideal sind Gruppen von 5 bis 7 Menschen (zumindest).

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Vorbereiten auf alles – aber richtig

Die Welt scheint immer schneller in Richtung einer kleinen Katastrophe zu gehen – aktuell sind etwa die Ansteckungszahlen in Großbritannien auf dem Weg nach oben. Ob wir permanent alles unter Kontrolle halten können, ist und bleibt fraglich. Deshalb solltest Du Dich auf alles vorbereiten. Wir kennen Menschen, die sich sogar eigene Bunker bauen oder bauen wollen. Alles ist möglich – nur wirst Du in Deinen Vorbereitungen teilweise wenig Verständnis finden.

Sprich mit niemandem

Wenn Du nicht Gleichgesinnte um Dich hast, sprich am besten mit niemandem über Deine Vorbereitungen. Weil die meisten Menschen glauben, dass es keine Katastrophen geben kann, bis sie selbst zum ersten Mal überrascht sind, halten sie die Vorsichtigen und Umsichtigen für – vorsichtig formuliert – Übertreiber.
Du wirst immer wieder hören:

• Mach Dir keine Sorgen – der Staat hat bei uns alles im Griff (etwa die Energieversorgung)

• Kauf keine Krisendinge, die überteuert sind.
Was Du nicht weißt: Vielleicht werden sie hinter Deinem Rücken noch viel mehr über Dich erzählen. All das solltest Du vermeiden.
Erinnere Dich:

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• Zu Beginn der Covid-Krise gab es plötzlich kein Toilettenpapier mehr – warum? Nicht, weil zu wenig produziert wurde. Es wurde zu viel gehortet, von all denen, die auf nichts vorbereitet waren. Panik ist ein schlechter Ratgeber.

• Erinnerst Du Dich an den Mangel an Trockenhefe? Warum? Wir haben genügend Trockenhefe in Deutschland. Nur nicht in jeder Situation, dann, wenn die Unvorbereiteten in Panik ausbrechen.

All das ist vorbei, heute lächeln die Menschen. Sei gewiss: Sobald etwa unser Trinkwasser wegen eines Fallouts verseucht würde, bricht wieder Panik aus. Sobald es kein Benzin mehr gibt, steigt die Panik. Sobald wir keinen Strom haben, werden die Menschen die letzten Kurbelradios kaufen, die es dann noch gibt.

All das kannst Du vorbereiten. Die beste Vorbereitung aber ist: Sprich nicht mit Menschen darüber, die alles für Spinnerei halten. Sie halten Dich vom Wesentlichen ab.

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Das Geheimnis des „grauen Mannes“

In der Literatur zu Krisenzeiten heißt es oft genug, Du solltest Dich wie ein „grauer Mann“ bewegen – was heiß, Du solltest schlicht versuchen, in solchen Zeiten etwas unsichtbarer zu werden. Wir zeigen Dir, was gemeint ist und wie dies funktioniert.

Grau werden – unsichtbar

Waldhammer-Tipp des Tages:

Krisenzeiten bedeuten unter anderem , dass es immer wieder Konkurrenten geben wird, die Dir zum Beispiel nach Deinem Geld trachten ,nach Nahrungsmitteln oder nach Utensilien, die Du bei Dir führst. Diesen Leuten solltest Du nicht auffallen.

Es geht darum:

• In der Masse unterzugehen

• Gefährlichen Menschen gegenüber, die Dir nach Wohl und Wohlstand trachten, nicht auffällig zu werden und schließlich auch

• Konfrontationen, Konflikte und Auseinandersetzungen zu umgehen.

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Dabei kannst Du recht einfach Deine Person in den Schatten stellen.

• Trage sehr neutralfarbene Kleidung. Dies sind gerade nicht die normalen Tarnfarben oder schwarze Kleidung. Vermeide auch auffallend helle Kleidung. Mit neongelber Kleidung kannst Du Dich nicht verstecken. Sei also langweilig: Dunkelgrün, dunkelblau oder grau können helfen.

• Trage keine Kopfbedeckung. Zieh Dir nicht die Kapuze über das Gesicht. Die Kapuze wird Dich auf den ersten Blick verstecken, allerdings stichst Du in der Masse hervor. Die meisten Menschen ziehen sich die Kapuze nicht über das Gesicht.

• Gehe stets in Normalgeschwindigkeit und vor allem nicht schnell. Wer schnell geht, erweckt den Eindruck, auf der Flucht zu sein. Das ist auffallend.

• Meide den Augenkontakt so gut wie möglich. Denn unauffällig zu sein heißt vor allem, dass Dich niemand wahrnehmen soll. Augenkontakt jedoch sorgt dafür, dass Du wahrgenommen wirst. Du solltest Dich so verhalten, dass Du jederzeit wiederkommen kannst und niemand weiß, dass Du bereits dort warst.

• Zeige keine Wertgegenstände, zücke Dein Smartphone nicht und schieße keine Bilder.

• Vermeide auf Deinem Weg vor allem jene Straßen, die verstopft sein können oder verstopft sind. Vermeide Engpässe auch in Fußgängerzonen. Überall dort, wo es einen Auflauf geben kann, wird Deine „graue“ Existenz möglicherweise aufgelöst.

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Essbare Wildpflanzen finden

Wenn es hart auf hart kommt, benötigst Du nicht nur ein gutes Überlebenspaket, sondern auch gute Fundstellen für essbare Wildpflanzen. Die Natur wird Dir hinreichend Material bieten.

Wildpflanzen: Zahlreiche essbare Pflanzen

Waldhammer-Tipp des Tages:

Dabei gibt es zahlreiche nicht gut schmeckende, aber essbare Pflanzen, auch nicht essbare Pflanzen und letztlich die essbaren Pflanzen, die Du unbedenklich verspeisen kannst.

• Löwenzahn: Den Löwenzahn findest Du im Frühsommer praktisch auf jeder Graswiese. Die Pflanze gilt als giftig – teils jedenfalls im Volksmund. Tatsächlich kannst Du sie essen, und zwar von oben bis unten, wie es heißt. Die gelbe Blüte ziehst Du aus der Pflanze und ist sie dann roh. Die Blätter und Wurzeln kannst DU gleichfalls essen. Die Blätter sind nur dann schmackhaft, wenn die Pflanze noch nicht alt ist.

• Wenn Du ältere Blätter ist, musst Du den bitteren Geschmack akzeptieren. Dann solltest Du die Pflanzen kochen. Wenn Du sie kochst – mit heißem Wasser auf einer einfachen Kochstelle – wirst Du sie lieber essen. Falls Du überraschend etwas Olivenöl dabei hast, kannst Du dies zum Würzen verwenden.

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• Rohrkolben: Rohrkolben sind vielleicht nicht so bekannt, allerdings kannst Du die Pflanze als eine der verträglichsten Wildpflanzen überhaupt bewerten. Die Pollen der Pflanze lassen sich mit Mehl und Ei vermischt zu Pfannkuchen zubereiten.

• Wilder Spargel: Auch wilden Spargel solltest Du genießen, wenn die Flucht zur richtigen Jahreszeit stattfindet. Wenn Du auf einem Feld tote Stängel findest, könnte es ebenso gut sein, dass Du in deren Nähe auch noch junge Stangen findest. Dabei find die Spargelstängel dünner als bei Spargel, wie Du ihn ansonsten findest. Du kannst de Spargel sowohl roh wie auch gekocht oder gedünstet essen.

• Beeren: Beeren sind nahrhaft. So könnten Blaubeeren und Brombeeren Dir helfen, Vitamin C aufzunehmen.

• Vorsicht: Weiße, gelbe und rote Beeren sind lebensgefährlich.

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