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Richtig wursten

Fleisch ist in der Krise vielleicht noch bedeutsamer als in Normalzeiten. Wenn Sie es geschafft haben, rohes Fleisch zu organisieren oder dies aus dem persönlichen Netzwerk erhalten, müssen Sie es oft genug zu Wurst zubereiten können.

Fleisch richtig behandeln

Im ersten Schritt sollte das Fleisch getrocknet werden, wenn Sie es nicht direkt anderweitig verarbeiten oder verarbeiten wollen. Dabei schneiden Sie das Fleisch in Streifen, die etwa so dick wie Ihr Finger sind. Hängen Sie die Streifen an die Sonne und lassen es trocknen.

Schützen Sie das Fleisch vor Insektenbefall mit einem Netz. Dafür eignen sich beispielsweise Strumpfhosen.

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Die richtige Verarbeitung

 

Waldhammer-Tipp des Tages:

Aus weichgekochten Fleischstreifen können Sie Leberwurst herstellen. Im Zweifel können Sie die Fleischstreifen bei bis zu 80 ° erwärmen oder weichkochen. Verzichten Sie darauf, Leber zu erhitzen. Fettige Streifen können Sie in Würfel zerkleinern, um Speckwürfel zur Verfügung zu haben.

Die Fleischstücke – nicht den Speck – drehen Sie zusammen mit Gewürzen wie Salz, Pfeffer oder Zwiebeln durch den Fleischwolf. Steht kein Gerät zur Verfügung, zerhacken Sie die Streifen. Die entstandene Masse wird mit Brühfett ergänzt und in Därme gefüllt. Die so gefüllten Därme geben Sie in einen 90 ° Grad heißen Wassertopf und lassen die Temperatur nach und nach fallen. In dem kälteren Wasser siedet die Wurst. Die fertige Wurst wird getrocknet und gegebenenfalls bis zu 4 Stunden geräuchert.

Dauerwurst:

Dauerwurst stellen Sie her, indem Sie 1 Teil Speck (s.o.) und 2 Teile mageres Schweine – Rindfleisch durch den Fleischwolf drehen bzw. wie bei der Leberwurst zerhacken. Die Masse wird gewürzt und in Därme gefüllt. Die entstandenen Würste lassen Sie trocknen und räuchern diese dann.

Blutwurst:

Nach dem Schlachten verarbeiten Sie das Fleisch, Herz, Schwarten, Zungen, Speckwürfel und Blut. Die Masse wird wie für die Leberwurst hergestellt (Fleischwolf oder zerhacken). Dann geben Sie Speckwürfel, Gewürze und das Blut hinzu und füllen diese Masse in Därme. Die Würste kochen bis zu 30 Minuten im Wasser.

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Nahrung aus der Wildnis: Das sollten Sie wissen

In Krisenzeiten wird es wichtig, auch Nahrungsmittel zu nutzen, die sich in der freien Wildnis anbieten. Aktuell ist die Versorgung in Deutschland noch bestens – dies kann jedoch beispielsweise in einer Energiekrise oder bei Grenzschließungen wegen der Corona-Pandemie oder Nachfolgern schnell in die andere Richtung gehen.

Wo wohnen Sie?

Waldhammer-Tipp des Tages:

Entscheidend für die Überlebensfähigkeit in dunklen Zeiten ist Ihr Wohnort. In großen Städten dürfte es schnell zu Plünderungen der Supermärkte kommen. Wer in Wald-, Fluss- oder Ackernähe wohnt, hat Standortvorteile. Sie können beispielsweise einfach auf Wildtiere zurückgreifen.

o Rehe
o Wildschweine
o Igel
o Ratten
o Mäuse
o Hamster

Die Auflistung mag Ihnen fremd erscheinen. Allerdings zählen einige der Tiere in anderen Weltregionen sogar zu den gern verzehrten Gattungen. Dabei allerdings sollten Sie die Zubereitung penibel darauf ausrichten, Trichinen abzukochen.

Kochen Sie solche Tiere mehrere Stunden lang – zumindest aber drei Stunden lang. Alternativ können Sie das Fleisch auch braten, auch dies sollte gründlich geschehen.

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Wer ganz sicher gehen möchte, sollte auf Tiere verzichten, die Fleisch essen.

Alternative: Würmer

Auch Würmer lassen sich im Wald oder auf Ackerboden bestens sammeln. Dabei greifen Sie zu

o Regenwürmern
o Larven und Maden

Diese Tiere sollten Sie allerdings gleichfalls gut reinigen. Leben Sie die Würmer in Wasser – zumindest 20 Minuten sollten Sie vorsehen.

Insekten lassen sich gleichfalls gut und gewinnbringend verdauen.

o Ameisen,
o Schmeißfliegen,
o Mücken,
o Käfer und
o Heuschrecken

sind die bevorzugten Tiere. Entfernen Sie dabei die Flügel, den Kopf und die Beine. Kochen Sie die Insekten bei einer hinreichenden Menge dann gut aus.

Zudem können Sie Vögel und deren Eier aus Nestern essen. Vogelfleisch müssen Sie über mehrere Stunden kochen lassen.

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Das Verhalten von Wildtieren

Sind die Supermärkte leergekauft, gibt es keine staatliche Nahrungsmittelrationierung mehr und haben Sie Ihren Vorrat aufgebraucht, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als selbst zu jagen. Doch zuvor sollten Sie wissen, wie sich die Tiere in der freien Wildbahn verhalten.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Formal vorab- Sie benötigen die Jagderlaubnis….

Vorbemerkung: Folgende Regeln kommen nicht bei allen Tieren in gleicher Weise und in allen Details gleich vor, aber sie dienen als gute Hilfe für Ihr eigenes Verhalten, wenn Sie jagen wollen.

• Wildtiere benutzen normalerweise hindernisfreie Wege, meist zu Futter- und Wasserstellen. Daraus ergeben sich stärker frequentierte Wildwechsel (Wildpfade).

Vorsicht: Auch scheinbar ungefährliche Tiere greifen an, wenn sie sich in die Enge getrieben fühlen, verletzt sind oder ihre Jungen beschützen wollen.

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Wildtiere: Wichtige Ernährungsquelle

Tagsüber hält sich das Wild meist im Dickicht oder im Wald auf. In der Abenddämmerung wechselt es zur Nahrungsaufnahme (Äsen) in freies Gelände und verschwindet in der Morgendämmerung wieder im Wald. Scheint der Mond hell, bleiben viele Wildtierarten im Wald, da dann das Licht zum Äsen ausreicht.

• Während des Äsens beobachtet das Wild seine Umgebung und wirft in regelmäßigen Abständen den Kopf hoch. Fühlt sich das Wild beim Äsen bedroht, beobachtet es die vermeintliche Stelle sehr genau (Scheinäsen).

• Der Vorteil des Jägers: Veränderungen von Gegenständen, etwa in Größe und Form kann das Wild zwischen zwei Beobachtungsintervallen nicht wahrnehmen.

• Die Tiere erwarten eine Bedrohung meist von unten und von gleicher Höhe, selten von oben.

• Sobald das Wild etwas Verdächtiges hört oder sieht, flieht es sofort.

• Werden Wildtiere erschreckt, meiden sie das Gelände meist mehrere Tage oder noch länger.

• Wenn Wild verletzt und nicht verfolgt wird, legt es sich nach 100 bis 300 Metern auf den Boden und sammelt seine Kräfte. Meist ist es nach einem Anschuss aber nicht mehr in der Lage, aufzustehen.

Wird das Tier allerdings verfolgt, kann es noch bis zu mehrere Kilometer laufen.
Wenn Sie diese Verhaltensregeln von Wildtieren beachten, haben Sie bessere Chancen, ein Tier zu erlegen.

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Darum schwören alle Überlebenskünstler auf Dosenbrot

Dosenbrot – auch Bundeswehrbrot genannt – ist in den meisten Fällen Roggenvollkornbrot, das in einer Aluminiumdose verpackt und somit länger haltbar ist. Dieses Brot ist bereits für die Krisenvorsorge geeignet, weil es über eine äußerst lange Zeit seine Frische beibehält sowie reichlich Kraft und Energie liefert, wenn man viel draußen unterwegs ist. Deshalb gehört das Dosenbrot auch zur Prepper-Ausrüstung dazu.

Wie lange ist das Bundeswehrbrot haltbar?

Die meisten Brotsorten in der Dose halten ein bis zwei Jahre, ohne dabei gekühlt oder sonst wie konserviert werden zu müssen. Das Mindesthaltbarkeitsdatum hängt jedoch auch von den Zutaten und dem Backverfahren selbst ab. Dabei wird das Brot in den meisten Fällen in den Dosen selbst gebacken. Des Weiteren wird auf Zusatzstoffe, die in den herkömmlichen Brotsorten zu finden sind, verzichtet. Das Brot in der Dose ist also auch noch gesund und lecker und ein absolutes Muss für alle Outdoor-Fans, Überlebenskünstler und Bushcraftler. Das Bundeswehrbrot ist vollgepackt mit Ballaststoffen, Mineralien und für den Menschen wertvollen Vitaminen.

Wo das Brot in der Dose erhältlich ist

Dosenbrot gibt es nahezu in jedem Supermarkt. Allerdings findest du dort nicht jeden Hersteller. Wenn du eine größere Auswahl haben willst, kannst du dich auch online umschauen. In den gängigen Lebensmittelläden wirst du allerdings das eine oder andere Pumpernickel-Brot in der Dose finden, das eine gute Alternative zum klassischen Bundeswehrbrot bildet.

Das Beste vom Besten: Für welches Brot soll ich mich entscheiden?

Roggenvollkorn, Sonnenblumenbrot oder doch Pumpernickel: Die Auswahl ist groß und sie alle eignen sich hervorragend als Nahrungsmittel in Krisenzeiten oder auch beim Campen in der Wildnis. Allerdings kann es beim Mindesthaltbarkeitsdatum einige Unterschiede geben. Daher ist es immer sinnvoll, auf das MHD zu schauen und sich vorher zu überlegen, zu welchen Zwecken man sich dieses Brot anschafft.

Noch gesünder: Brot in der Dose selbst backen

Tatsächlich kann man auch das Brot in der Dose auch selbst herstellen. So weißt du ganz sicher, was reinkommt, und kannst am Geschmack noch einige Änderungen vornehmen. Viele greifen auch statt der Aluminiumdose zu einem Einmachglas, doch die Herstellung ist genau wie bei der Dose dieselbe.

Das einfache Rezept für Brot unterwegs

Diese Dinge benötigst du, um dein Brot ganz leicht daheim selbst herzustellen:

Ein Einmachglas oder eine Dose, am besten breit genug und gerade, damit sich das Brot hinterher wunderbar herausnehmen lässt
Etwas Sonnenblumenöl oder ein anderes Öl deiner Wahl: Damit das Brot nicht an den Wänden kleben bleibt
3/4 eines Hefewürfels
Ein Esslöffel Zucker
250 gr Weizenmehl: Aam besten vorher durchsieben, damit der Teig nicht klumpig ausfällt
250 gr Dinkelmehl: Du kannst auch jedes andere Mehl hinzufügen oder komplett darauf verzichten

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Rühre die Hefe mit dem Zucker und ein wenig Wasser an, bis alles zu einer flüssigen Suppe wird. Anschließend verrührst du die Mehlsorten mit Wasser und knetest den Teig richtig gut, bis sich alles schön verteilt hat. Dabei ist es völlig normal, wenn sich im Teig eine Luftbläschen bilden, schließlich soll das Brot schön luftig werden. Jetzt befüllst du die Dose oder das Glas (das Rezept reicht locker für drei Dosen) zur Hälfte mit dem Teig und backst sie bei 160° eine halbe Stunde im Ofen. Sobald das Brot fertig gebacken ist, nimmst du alles aus dem Ofen und schraubst die Gläser oder verschließt die Dosen – falls dies nicht schon vorher geschehene ist.

Jetzt geht es darum, das Brot einzumachen. Hierfür benötigst du kein spezielles Einmachgerät, sondern lediglich einen Topf mit Wasser und einem Waschlappen darin. Den Die Gläser mit den Broten in den Topf packen und das Wasser zum Kochen bringen. Sobald das Wasser kocht, lässt du die Gläser oder Dosen eine halbe Stunde im Wasser stehen, bis sich ein Vakuum bildet.

Vorteil von Dosen gegenüber Einmachgläsern

Solltest du dich doch dafür entscheiden, das Brot im Supermarkt oder online zu kaufen, brauchst du dir natürlich um das Einmachen und Vakuumieren keine Gedanken zu machen. Die meisten Dosen haben sogar einen Ring-Pull-Verschluss, sodass du auch keinen Dosenöffner mitnehmen musst.

Die Vorteile im Überblick

-Das Brot ist lecker und liefert wertvolle Inhaltsstoffe

– Das Brot ist lange haltbar und muss nicht gekühlt werden

– Das Brot ist in den meisten Supermärkten erhältlich und eignet sich als wunderbare Mahlzeit beim Campen

– Das Brot ist gegenüber anderen Brotsorten sehr gesund und enthält keine bedenklichen Zusatzstoffe

– Du kannst das Brot auch selbst daheim herstellen, in der Dose backen oder im Einmachglas backen

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