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Krisenvorbereitung in der Region

Wenn neben der Wirtschaftskrise, auf die wir in Deutschland zusteuern, eine Versorgungskrise eintritt, benötigen Sie einen sofort greifbaren Plan. Neben der persönlichen Vorsorge sollten Sie daher ein regionales Netzwerk aufbauen, das dann für Sie eintreten kann – nicht nur über soziale Medien oder Adressen, sondern ein echtes persönliches Beziehungsnetzwerk.

Erkunden Sie die Region

Sie benötigen am Ende in einer echten Krise Nachbarn, die Sie kennen, Handwerker und auch Betriebe, die Sie mit Lebensmitteln versorgen.

Deshalb sollten Sie damit beginnen, Ihr Netzwerk zu knüpfen.

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Handwerksbetriebe:

Waldhammer-Tipp des Tages:

Auch wenn Sie noch keine Aufträge erteilt haben, machen Sie sich mit den Handwerkern vor Ort bekannt.

o Suchen Sie vertrauenswürdige, also zuverlässige Handwerker. Dafür benötigen Sie Erfahrungsberichte von Nachbarn, von Selbstständigen oder größeren Unternehmen oder aus Vereinen. Die Nachfrage muss nicht täglich erfolgen und auch nicht aufdringlich sein. Dennoch sollten Sie eine Liste der zuverlässigen Adressen aufstellen. Diese können Sie dann bei Bedarf selbst kontaktieren und sich zumindest ein Bild vom Leistungsspektrum machen.

Nachbarn:

o Sie benötigen auch in heutigen Zeiten den Kontakt zu Nachbarn. In einer Krise wird der Tauschhandel wichtig, die gegenseitige Aufsichtsfunktion oder auch der Bringdienst, wenn ein Krankenhaus aufgesucht werden muss. Nachbarn kontaktieren Sie auch heute am besten nicht durch Social-Media-Kontakte, sondern durch Freundlichkeiten (etwa indem Sie sich über Kinder kennenlernen, indem Sie sich als Aufpasser während des Urlaubs betätigen oder auch das Gespräch über den Gartenzaun suchen). Auch die oft unbeliebte Vereinstätigkeit kann in kleineren Dosierungen helfen.

Landwirte:

o Schließlich sollten Sie unbedingt die Landwirte in Ihrer Region kennen. Manche Landwirte betreiben schon jetzt ein Hofgeschäft oder verkaufen jedenfalls ihre Güter unregelmäßig. Andere Landwirte freuen sich zumindest über ein kleineres Gespräch. Im Versorgungsnotfall kommen Sie an Landwirten – und oft auch deren Organisationsgeschick – nicht vorbei.

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Hygiene: Die Krisenstrategie Nr. 1

Gerade in der Corona-Phase wird so deutlich wie nie, wie wichtig Hygiene ist. Die Corona-Pandemie ist durch die Hygiene-Konzepte, die allerorten angeboten werden, nicht eingedämmt, aber möglicherweise verlangsamt worden. In ihrem privaten Krisenmodus jedoch sollte die Hygiene eine herausragende Rolle spielen.

Stellen Sie sich vor, dass auch die Rahmenbedingungen ungünstiger werden. Fließendes Wasser ist keine Selbstverständlichkeit, Seife und Zahnpaste sind es gleichfalls nicht. Daher sollten Sie ein privates Krisen-Hygienekonzept auflegen.

Checkliste Hygiene

Dazu zählt zunächst, dass Sie sich angemessen bevorraten sollten. Das beinhalten:

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Wasser wieder nutzbar machen

Sie können Wasser destillieren, indem Sie es über Feuerstellen abkochen. Sie können allerdings auch grundsätzlich verschmutztes Wasser wieder reinigen. Die Beschreibung bezieht sich auf Wasser, das Sie Flüssen entnehmen, Bächlein im Wald oder etwa aus der Regentonne. Das Wasser lässt sich auf einfache Weise reinigen.

Dies können Sie sogar ohne große Vorbereitung relativ direkt im Krisenfall durchführen, wenn sie einfache Hilfsmittel vorbereiten. Es sei daran erinnert: Wasser lässt sich am einfachsten durch abkochen reinigen, also destillieren. Dafür füllen Sie das Wasser in einen Behälter und halten diesen über eine Feuerstelle.

Einfach durch Filter laufen lassen

Verschmutztes Wasser, in dem sich beispielsweise Überreste von Verpackungen befinden, Steine, eventuell einfach Abfall etc., können Sie durch Filter entschmutzen. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Waldhammer-Tipp des Tages:
  • Kaffee- oder Teefilter können Sie als Wasserreiniger wahrscheinlich am kostengünstigsten und auch am einfachsten nutzen. Wenn Sie solche Filter zur Hand haben, lassen Sie das Wasser durchlaufen – am besten sogar erhitzt (wie in der Kaffeemaschine). Die gröbste Verschmutzung bleibt in den Filtern hängen. Daher die Empfehlung: In einem Notfallrucksack oder in einem Notfallkeller sollten Sie zumindest einige Kaffeefilter, im Idealfall sogar eine ganze Packung haben. Einen solchen Filter sollten Sie nur für etwa 1-2 Liter Wasser nutzen, ansonsten reißen die Filter sehr schnell.
  • Stofffilter: Sie können statt eines Kaffee- oder Teefilters auch Stoff verwenden. T-Shirts, Taschentücher oder auch Unterhosen eigenen sich, soweit der Stoff vorher gereinigt wurde. Sie spannen den Stoff einfach über einen Behälter und lassen das – am besten sogar erhitzte – Wasser durchlaufen. Achtung: Die Wirkung verbessert sich hier, wenn Sie das Wasser mehrfach durchlaufen lassen.

Zudem können Sie Tonerde verwenden: Lassen Sie Wasser einfach durch Tonerde bzw. Lehm laufen. Dies ist allerdings in der Bevorratung schwierig: Lehm sollten Sie gegebenenfalls zu Hause aufbewahren.

Wichtig ist, dass Sie das Wasser wo immer möglich auch zusätzlich abkochen.

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Dokumente in der Notfallmappe: Unerlässlich in der Krise

Stellen Sie sich vor, eine Pandemie, wie wir sie nun erlebt haben, sorgt dafür, dass einzelne Regionen oder auch nur Straßenzüge geräumt werden müssen. Dies kann in Seuchengebieten schnell angeordnet werden. Im Zweifel erhalten Sie vom Staat dann eine Entschädigung für Eigentum, das Sie im Sinn der Gesellschaft aufgeben. Das Wichtigste aber bleibt oft genug dann im Haus: Dokumente.

Impfpässe, Personalausweise und Co.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Denken Sie an all die Nachweise, die Sie im Alltag benötigen – diese Nachweise müssen auch in einer Krisensituation verfügbar sein. Dies sind Impfpässe, Personalausweise, Kaufdokumente, Verträge und so fort.

Deshalb benötigen Sie eine Dokumentenmappe, die all die wichtigen Unterlagen enthält. Die einfache Checkliste für Sie:

  • Ihr persönliches Testament – das ist in zahlreichen Fällen leider sogar ein besonders wichtiges Dokument
  • Verträge über Versicherungen, über den Kauf von Produkten, Abmachungen vor dem oder über den Immobilienerwerb etc.
  • Impfpässe
  • Alle Ausweise, die Sie greifbar haben: Personalausweis, Reisepass, auch Vereinspässe, so weit diese Ihnen dann im Fall des Falles Zutritt zu Notunterkünften ermöglichen
  • Zeugnisse, die Sie benötigen: Schulzeugnisse, Universitätszeugnisse, IHK-Zeugnisse, Zeugnisse aus Unternehmen oder von sonstigen Organisationen – die Fähigkeiten können Sie im Zweifel sonst nirgends direkt nachweisen
  • Sparbücher
  • Familienurkunden wie die Geburtsurkunden, Heiratskurkunde, Sterbeurkunden
  • Auszüge aus dem Grundbuch (in der Krise müssen Sie sich ansonsten auf die Ämter verlassen – ist dies gewährleistet??
  • Versicherungspolicen
  • Wichtig auch: Patientenverfügung oder die Vollmacht, die Sie für Entscheidungen über Sie im Krankheitsfall ausgestellt haben.

Eine solche Dokumentenmappe sollte selbstverständlich auch die entsprechenden Dokumente Ihrer Verwandten bzw. Ihrer Familie enthalten. Diese Mappe sollten Sie aber in Nicht-Krisenzeiten nicht zu Hause verwahren – oder nur im Notfall. Verwahren Sie diese oder Kopien davon auch beim Notar oder Anwälten. Organisieren Sie für wichtige Dokumente beim Amt vorher Beglaubigungen für Kopien.

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Vorbereitung auf den Wirtschaftscrash: Tauschmittel

Wenn es einen wirtschaftlichen Crash geben sollte, ist guter Rat teuer – denn dann wird es in Deutschland schwierig werden, Euro noch so zu nutzen, wie dies aktuell im Alltag geschieht. Im Zweifel müssen Sie bei einem richtigen Crash, der auf Basis der steigenden Schulden eintreten würde, sogar mit einer Währungsreform rechnen. Die Währungsreform wiederum würde unmittelbar dafür sorgen, dass Ihre Kaufkraft schlicht vom Staat organisiert und bewertet wird.

Tauschmittel anderer Art

Waldhammer-Tipp des Tages:

Jede Währungsreform, jeder richtige Wirtschaftscrash zudem würde für eine Krisensituation sorgen, in der kaum ein geregelter Markt mehr vorhanden wäre. Sie benötigen dann nicht nur Ihren Anteil an einer neuen Währung, sondern Tauschmittel.

Jede Währungsreform, jeder richtige Wirtschaftscrash zudem würde für eine Krisensituation sorgen, in der kaum ein geregelter Markt mehr vorhanden wäre. Sie benötigen dann nicht nur Ihren Anteil an einer neuen Währung, sondern Tauschmittel.

Im Zweifel wird der Staat den Tausch auf Schwarzmärkten verbieten. Das sollten Sie wissen. Was aber kann als Tauschmittel fungieren?

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-Zigaretten haben sich in jeder Krise dieser Art bewährt. So seltsam es in Zeiten des gesunden Lebens klingen mag: Wenn Sie sich auf eine Tauschwirtschaft vorbereiten wollen, benötigen Sie einen Vorrat an Zigaretten.

-Halt: Wenn Sie nicht selbst rauchen, sind Zigaretten schon heute ausgesprochen teuer für eine einfache Lagerung. Kaufen Sie dann Tabak und entsprechende Blättchen, möglicherweise auch Filter, die als Gesamtkonstrukt den Selbstdrehern den Bau eigener Zigaretten ermöglichen. Tabak mit den entsprechenden Utensilien wird in der Tauschwirtschaft gleichermaßen funktionieren, ist aber günstiger und einfacher zu lagern.

-Kaufen Sie Gold- und Silbermünzen. Diese Münzen sind stets als Tauschmittel geeignet, werden aber im Fall des Falles am Markt sicherlich falsch oder zu leicht bewertet.

-Kaufen Sie auch Dosenvorräte, die ausdrücklich Tauschmittel sein sollen.

-Schnaps und andere Alkohol-Produkte sind gleichfalls ein gutes Tauschmittel, aber aufwendig zu lagern und zu transportieren.

-Vorsicht: Kaufen Sie nichts, was schnell verderblich ist. Zahlreiche Nahrungsmittel etwa sind für eine Tauschmittel-Vorratshaltung ungeeignet.

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Langzeitnahrungsmittel: Die Checkliste für Sie

Langzeitnahrungsmittel sind der Klassiker schlechthin für Krisenzeiten. Niemand weiß, ob die Lockdown-Maßnahmen in Deutschland nicht eines Tages auch die Supermärkte betreffen werden – oder ob die Supermärkte bei weiteren Lieferschwierigkeiten so voll sein werden, wie wir sie jetzt kennen. Langzeitnahrungsmittel rechnen daher zum Inventar in der Krisenprävention.

Konzentrierte Nahrungsmittel

Waldhammer-Tipp des Tages:

Ein richtiger Klassiger sind die sogenannten Konzentrate wie BP-5. Dies sind kleine Riegel, die sowohl in der Konsistenz wie auch im Aussehen an Müsliriegel erinnern. Die Riegel sind vor allem Kalorienlieferanten in sehr dichter Form. Wenn Sie eine 500-Gramm-Packung erwerben, dann haben Sie damit gut 2.300 Kalorien organisiert. Dies ist der Tagesbedarf eines durchschnittlichen männlichen Erwachsenen.

Frauen benötigen durchschnittlich sogar etwas weniger Kalorien. Voraussetzung für beide Berechnungsvarianten ist, dass Sie nicht in der Krise körperlich tätig sein müssen. Wenn Sie davon ausgehen, harte körperliche Arbeit zu verrichten, benötigen Sie etwas mehr von den Riegeln.

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Diese Riegel können Sie einfach im Normalzustand aus der Verpackung heraus essen oder aber mit Wasser verrühren. Dies wird dann ein Brei, der sich vielleicht auch älteren oder jüngeren Menschen einfacher verabreichen ließe – rein hypothetisch. Sie können den Brei zusätzlich mit Haferflocken anreichern, um auf sehr günstige Weise noch mehr Kalorien zu sich zu nehmen.

Deshalb gilt:

Kaufen Sie solche Langzeitnahrung im spezialisierten Handel online oder in Outdoor-Shops. Dafür zahlen Sie zwar relativ viel Geld, allerdings sind Sie auf einfachste Weise versorgt.

Zudem sollten Sie handelsübliche Haferflocken dazu kaufen. Die sind kostengünstig, einfach zu transportieren, länger haltbar und auch nicht schwer oder unhandlich.

Zusätzlich benötigen Sie im Worst Case nur noch etwas Wasser, um damit Brei zu erzeugen. Das Wasser, das Sie Flüssen oder Bächen entnehmen, sollten Sie vorher destillieren.

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