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Überlebenswichtige Nahrungsmittel

Die Corona-Krise zeigt uns, dass Sie jederzeit damit rechnen müssen, Nahrungsmittel nicht mehr wie bislang einfach bekommen zu können. Deshalb sollten Sie sich einen Notvorrat zu Hause einrichten, um zumindest zwei Wochen lang gut überleben zu können. Die angegebenen Mengen sind letztlich ein Vorschlag, den Sie je nach persönlichen Essgewohnheiten noch weiter verfeinern oder ausweiten können.

Checkliste Vorratsbildung pro Person

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Sie sollten sich mit Getreideprodukten, mit Kartoffeln und Brot versorgen. Sie benötigen etwa 2.000 Kalorien täglich und fast 5 KG Lebensmittel insgesamt.

o Vollkornbrot ist nicht nur nahrhaft, sondern auch gesund – 1.000 Gramm sind das Mindestmaß

o Kartoffeln sind vor allem stärkehaltig, aber einige wichtige und kalorienreiche Mahlzeit (Kohlehydrate): 1.000 Gramm.

o Reis und Nudeln können Sie im Umfang von 250 bis 300 Gram jeweils lagern

o Dazu benötigen Sie Knäckebrot als Ersatz für das Schwarzbrot.

• Gemüse: Gemüse ist wichtig, allerdings werden Sie es hier nur in Dosen lagern können. Die gesundheitlichen Effekte sind daher etwas reduziert.

o Erbsen 800 Gram

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o Bohnen (Dose) 800 Gramm

o Rotkohl Dose / Gläser 400 Gramm

o Sauerkraut Dose / Gläser 800 Gramm

o Pilze

o Mais

o Gurken

o Spargel jeweils in Dosen oder Gläsern im Volumen von 400 bis 800 Gramm. Wichtig: Beachten Sie das Abtropfgewicht, das sich von den Angaben in ML unterscheidet.

• Zudem benötigen Sie auf Wunsch noch Obst in Dosen. Dies können Kirschen, Birnen, Mandarinen oder Aprikosen sein. Frisches Obst eignet sich nur dann, wenn Sie es zwischenzeitlich auch in den Nicht-Krisenzeiten verbrauchen.

• Rosinen und Haselnusskerne sind gleichfalls hilfreich.

• Getränke: Halten Sie 30 Liter Wasser – mindestens – vorrätig, auch Mineralwasser in Flaschen.

• Streichfett und Öl

• Zucker ist wichtig, Jodsalz ist wichtig.

• Zudem können Sie noch Fleisch und Fisch in Dosen bevorraten: Es bieten sich an: Thunfisch, Sardinen, Corned Beef.

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Langzeitnahrungsmittel: Die Checkliste für Sie

Langzeitnahrungsmittel sind der Klassiker schlechthin für Krisenzeiten. Niemand weiß, ob die Lockdown-Maßnahmen in Deutschland nicht eines Tages auch die Supermärkte betreffen werden – oder ob die Supermärkte bei weiteren Lieferschwierigkeiten so voll sein werden, wie wir sie jetzt kennen. Langzeitnahrungsmittel rechnen daher zum Inventar in der Krisenprävention.

Konzentrierte Nahrungsmittel

Waldhammer-Tipp des Tages:

Ein richtiger Klassiger sind die sogenannten Konzentrate wie BP-5. Dies sind kleine Riegel, die sowohl in der Konsistenz wie auch im Aussehen an Müsliriegel erinnern. Die Riegel sind vor allem Kalorienlieferanten in sehr dichter Form. Wenn Sie eine 500-Gramm-Packung erwerben, dann haben Sie damit gut 2.300 Kalorien organisiert. Dies ist der Tagesbedarf eines durchschnittlichen männlichen Erwachsenen.

Frauen benötigen durchschnittlich sogar etwas weniger Kalorien. Voraussetzung für beide Berechnungsvarianten ist, dass Sie nicht in der Krise körperlich tätig sein müssen. Wenn Sie davon ausgehen, harte körperliche Arbeit zu verrichten, benötigen Sie etwas mehr von den Riegeln.

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Diese Riegel können Sie einfach im Normalzustand aus der Verpackung heraus essen oder aber mit Wasser verrühren. Dies wird dann ein Brei, der sich vielleicht auch älteren oder jüngeren Menschen einfacher verabreichen ließe – rein hypothetisch. Sie können den Brei zusätzlich mit Haferflocken anreichern, um auf sehr günstige Weise noch mehr Kalorien zu sich zu nehmen.

Deshalb gilt:

Kaufen Sie solche Langzeitnahrung im spezialisierten Handel online oder in Outdoor-Shops. Dafür zahlen Sie zwar relativ viel Geld, allerdings sind Sie auf einfachste Weise versorgt.

Zudem sollten Sie handelsübliche Haferflocken dazu kaufen. Die sind kostengünstig, einfach zu transportieren, länger haltbar und auch nicht schwer oder unhandlich.

Zusätzlich benötigen Sie im Worst Case nur noch etwas Wasser, um damit Brei zu erzeugen. Das Wasser, das Sie Flüssen oder Bächen entnehmen, sollten Sie vorher destillieren.

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Selbstschutz gegen Nahrungsmittel-Krisen

Haltbare Lebensmittel sind nicht nur Nahrungsmittel in Dosen – die tatsächlich die Grundernährung sicherstellen sollen. Sie sollten jetzt – in Erinnerung an die
leer gekauften Supermärkte zum Beginn der Corona-Krise -, die Vorräte rechtzeitig auffüllen. Niemand weiß, ob sich eine deutlich aufgescheuchtere Bevölkerung nicht in noch größeren Mengen als zuvor mit Dosen bevorraten möchte.

Deshalb gilt:

Waldhammer-Tipp des Tages:

Schaffen Sie sich, wenn möglich, einen Dosenvorrat über die wichtigsten Nahrungsmittel an, der über Monate reicht.

Schaffen Sie sich im Zweifel auch überlebenswichtige Vorräte an Hygienemitteln an. Die Lebensdauer dieser Artikel ist über Jahre gesichert – hier können Sie großzügig kalkulieren. Desinfektionsmittel beispielsweise war in Deutschland zu Beginn des Lockdowns über Wochen kaum verfügbar.

Schaffen Sie sich zudem Gummi-Handschuhe und im Zweifel auch hinreichend gute Masken an. Bevorraten Sie sich mit Medikamenten, die Sie unbedingt benötigen. Wie stark die Logistikketten bei einem zweiten Lockdown wären, weiß niemand.

Gesunde Lebensmittel lagern

Es geht jedoch auch um gesunde, haltbare Lebensmittel. Dies könnten also Obst und Gemüse sein, die, möglichst langfristig und richtig aufbewahrt, ihre Wirkung entfalten sollen.

Zunächst eine Faustformel: Stimmen Farbe und Geruch noch mit dem überein, was Sie langfristig erwarten, dann ist das Lebensmittel noch essbar – in
aller Regel jedenfalls.

Blumenkohl

Blumenkohl gilt als besonders haltbar. Was Sie benötigen, können Sie einem entsprechenden Blumenkohlkopf einfach abschneiden. Den Rest lagern Sie
einfach im Kühlschrank. Blumenkohl lässt sich als Beilage in der Pfanne, im Kochtopf allgemein und etwa als Teil einer Suppe genießen.

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Karotten

Bei Karotten gilt die Faustformel: Je dicker, desto haltbarer. Karotten lassen sich über zwei Wochen im Kühlschrank aufbewahren, heißt es. Karotten lassen sich sowohl roh verzehren wie auch in gekochter Form, in Suppen, aber auch geröstet.

Auberginen

Auch Auberginen sind im Kühlschrank für relativ viele Tage haltbar. Hier gilt als Faustformel: Je kleiner, desto haltbarer. Wer Auberginen anschneidet, kann
diese in eine Folie legen – so bleibt sie haltbarer. Aber Achtung: angeschnittene Auberginen gelten als deutlich weniger haltbar als ganze Auberginen. Die Auberginen können Sie gleichfalls kochend zubereiten oder im Ofen anrichten.

Der klassische Salatkopf

Sie können auch schlicht – und heute noch zahlreich vorrätig – einen Salatkopf im Supermarkt kaufen und diesen verarbeiten. Wer den Salatkopf im Kühlschrank
aufbewahrt, wird ihn über mehrere Tage halten können.

Zubereitungsideen: Sie können Salat roh mit anderen Nahrungsmitteln verarbeiten, Salat allerdings auch nutzen, um etwa andere Nahrungsmittel einwickeln. Salat lässt sich beispielsweise „verdampfen“.

Brokkoli

Brokkoli hält in Ihrem Kühlschrank nur über weniger Tage. Dennoch gibt es die Möglichkeit, eine Aufbewahrungsdauer von einer Woche – fest verschweißt oder aber in eine Folie gewickelt – zu organisieren. Brokkoli können Sie in erster Linie kochen. Zudem lässt sich Brokkoli im Ofen erhitzen und letztlich sogar
anbraten.

Der Klassiker: Kartoffeln

Kartoffeln zählen zum Klassiker der Langfristernährung. Die meisten zumindest norddeutschen Haushalte halten seit Jahrzehnten an der Kartoffel im Keller
fest. Kartoffeln lassen sich über Wochen an kühlen Orten lagern. Süßkartoffeln gelten mittlerweile als besonders schmackhaft. Braten, Kochen oder auch Garen – die Kartoffel ist immer einsetzbar

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Kürbisse

Ein Kürbis lässt sich vielfältig zubereiten. Einer der größeren Klassiker dürfte die Kürbissuppe sein, die recht einfach herzustellen ist Kürbisse gelten als lange
haltbar. Einen Kürbis können Sie bis zu zwei Monate lang lagern.

Tomaten

Tomaten sind eine der wichtigeren Zutaten der frischen und gesunden Küche. Nährstoffreich sind – nur – die Tomaten, die Sie frisch kaufen und nicht in Form von Dosen. Für die möglichst kleinen Tomaten gilt: Halten Sie die – bis zu einer Woche – nicht im Kühlschrank.

Tomaten lassen sich sowohl in rohen Salaten wie auch beim Braten und Kochen jederzeit verwenden. Auch hier gilt: Solange Form, Festigkeit und Geruch
noch stimmen, können Sie die Tomaten verwenden.

Blattspinat

Blattspinat gilt als relativ lange haltbar. Blattspinat können Sie aktuell noch im Supermarkt erwärmen und dann im Kühlschrank lagern. Blattspinat etwa können Sie als Zutat verwenden – für verschiedenste Pfannengerichte, aber auch selbst braten oder vor allem kochen.

Obst

Der Obst-Klassiker schlechthin sind Äpfel. Die können Sie aktuell noch in rauhen Mengen kaufen. Lagern Sie Obst – wie vor allem Äpfel – wo möglich in Holzkisten
im Keller. Dort dürfte es für mehr als ein paar Tage keine besonderen Schwierigkeiten geben. Auch Obst mit dicken Schalen, beispielsweise Apfelsinen, können Sie außerhalb des Kühlschranks für einen längeren Zeitraum lagern. Achten Sie bei Obst auf die Konsistenz, wenn Sie es berühren, auf den Geruch und auf die Farbe.

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So stellen Sie Ihren eigenen leckeren Käse her!

Eine autarke Versorgung ist wichtig. Sowieso, wenn es nach einem Crash oder Krieg nichts mehr im Supermarkt zu kaufen gibt. Monat für Monat kläre ich Sie deshalb auf, wie Sie einen eigenen Garten bewirtschaften, Tiere halten und eigene Lebensmittel herstellen. In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie Sie Ihren eigenen Käse herstellen.

Käseherstellung

Rohmilchkäse (Quark als Zwischenprodukt):

Um Rohmilchkäse herzustellen, wird Folgendes benötigt:
✓✓1 Liter frische Milch (Kuh, Ziege, Schaf)
✓✓1 kleiner sahniger Frischkäse
✓✓1 Tropfen flüssiges Lab (Apotheke)
✓✓2 Glasschüsseln
✓✓2 flache Teller
✓✓Abtropfsieb
✓✓Geschirrtuch

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

Waldhammer-Tipp des Tages:

1. Lösen Sie Frischkäse in ein wenig Milch auf und erhitze die restliche Milch auf ungefähr 20 bis 22°C.

2. Rühren Sie den aufgelösten Käse ein.

3. Füllen Sie das Ganze in eine Glasschüssel um und lassen es bei Zimmertemperatur (20 bis 22°C) zwei Stunden ruhen.

4. Rühren Sie einen Tropfen flüssiges Lab vorsichtig ein, decken Sie die Schüssel mit dem Geschirrtuch ab und lassen dann das Ganze für 24 Stunden bei
Zimmertemperatur stehen.

5. Nach dieser Zeit hat sich die Milch in eine weiße dicke Masse und in eine gelbliche Flüssigkeit (Molke) aufgeteilt.

6. Frieren Sie die Molke ein, um sie für die nächste Käseherstellung, anstatt des Frischkäses, zu benutzen.

MEIN TIPP: Die festere Masse kann auch als Quark verwendet werden:
Mit dem Schneebesen kurz schlagen und dann würzen.

7. Zur weiteren Käseherstellung die Masse portionsweise in ein Abtropfsieb geben, damit die Flüssigkeit ablaufen kann.

8. Schütten Sie die Flüssigkeit regelmäßig ab, damit sie nicht wieder nach oben ziehen kann.

9. Der Käse sollte so mindestens 24 Stunden pro Seite abtropfen und ruhen.

10. Nach der Hälfte der Zeit muss er gewendet werden. Dies sollte unter größter Vorsicht geschehen, da er noch sehr brüchig ist.

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11. Nach dem Wenden obere Seite leicht salzen.

12. Am zweiten Tag alle 3 Stunden wenden und dann auch die Unterseite leicht salzen.

13. Nach und nach wird der Käse jetzt fester.

14. Mit Kräutern oder zerstoßenem Pfeffer nach Belieben würzen. Der Käse ist nun zum Verzehr geeignet, kann aber auch noch länger ausreifen.

MEIN TIPP: Dazu wird er unter eine Käseglocke bei etwa 15°C (zum
Beispiel im Keller) gelagert und täglich einmal gewendet

Hartkäse:

Um Hartkäse herzustellen, wird Folgendes benötigt:
✓✓9 Liter Vollmilch (Kuh, Ziege, Schaf)
✓✓1 Labtablette (Apotheke)
✓✓100 Milliliter Wasser
✓✓Kräuter, Salz
✓✓Butter
✓✓Großer Kochtopf mit Wasserbad (muss für 9 Liter reichen!)
✓✓Kochthermometer
✓✓Großes Sieb zum Abtropfen
✓✓Fein gewebter Baumwollstoff (zum Abdecken)
✓✓Käsepresse
✓✓Pergamentpapier

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

1. Erhitzen Sie Milch im Wasserbad und nehmen Sie diese dann bei 30°C von der Kochstelle.

2. Lösen Sie die Labtablette in 100 Milliliter Wasser auf und rühren Sie diese in die Milch ein.

3. Eine Minute weiterrühren, um alles gut zu vermischen.

4. Decken Sie das Ganze mit Baumwollstoff ab und lassen es eine gute Stunde ruhen.

5. Prüfen Sie immer wieder, ob die Milch dicker wird.

6. Hat die Milchmasse eine Konsistenz, so ähnlich wie Gummi erreicht, herausnehmen und in Würfel schneiden.

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7. Würfel vorsichtig wieder in das Wasserbad geben und auf 39 bis 40°C erhitzen.

8. Ist die Temperatur erreicht, Herd abschalten und stehen lassen, bis die Masse wieder fest geworden ist.

9. Geben Sie danach den Würfel in ein Abtropfsieb, damit die Flüssigkeit abfließen kann.

MEIN TIPP: Die Molke kann eingefroren und zur Frischkäseherstellung
verwendet werden, oder aber Sie mischen sie dem Hunde-, Schweine- oder Hühnerfutter bei.

10. Ist der Käsebruch auf etwa 32°C abgekühlt, in kleine Stücke schneiden und je nach Geschmack, mit Salz und Kräuter würzen.

11. Jetzt auf 29°C abkühlen lassen und in die Käsepresse geben. Diese dient dazu, die restliche Flüssigkeit aus dem Käse zu pressen und wird, je nach Modell, mit einem Handgriff zum Drehen oder mit Gewichten eingesetzt. Es dauert mindestens eine Stunde, bis keine Flüssigkeit mehr aus der Presse läuft.

12. Ist dies der Fall, Käse entnehmen und unter lauwarmem Wasser abwaschen.

13. In einen fein gewebten Baumwollstoff einschlagen und nochmals in die Käsepresse legen. Dort verweilt er ungefähr 24 Stunden.

14. Packen Sie ihn danach aus und waschen Sie ihn nochmals unter lauwarmem Wasser ab.

15. Legen Sie dann den fast fertigen Käse auf Pergamentpapier und bewahren Sie ihn an einem kühlen und trockenen Platz auf.

16. Wenden Sie ihn täglich einmal.

17. Nach etwa zwei Wochen mit Butter einreiben und einen weiteren Monat zum Reifen ruhen lassen.

MEIN TIPP: Der Käse kann auch ohne Probleme eingefroren werden.
Durch den Einsatz verschiedener Milch und Kräuter können sehr viele Geschmacksorten erzeugt werden. Lassen Sie den Käse reifen – so lange wie möglich.

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Top 50 – Dinge, die bei Katastrophen aus Läden verschwinden

Jedes Mal, wenn ein großer Sturm vorhergesagt wird, sieht man Menschen, die in Panik geraten und regionale Geschäfte durchwühlen. Das sind die gleichen Leute, die Leute wie Sie und mich als “seltsam” bezeichnen. Sie denken, wir übertreiben mit unseren Prepping-Plänen und wir werden nicht alle Dinge brauchen, die wir horten. Wenn SHTF, werden die folgenden Dinge schneller verschwinden, als jemand vorhersagen kann und hier ist, was Sie bekommen sollten.

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie die Leute, wenn eine Naturkatastrophe vorhergesagt wird, in den Laden stürmen und alles kaufen, was sie in die Finger bekommen können. Diese Last-Minute-Notfall-Einkäufe machen für manche Sinn, obwohl es ihnen nichts nützt, wenn die Situation länger als eine oder zwei Wochen andauert.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Irgendwie verstehe ich diese Panikkäufe, und es ist auf jeden Fall besser als diejenigen, die sich gar nicht erst die Mühe machen, aus dem Haus zu gehen. Ich gehöre zu den Leuten, die in letzter Minute noch in den Laden gehen, aber nicht, weil ich nicht vorbereitet bin. Ich plane, etwas extra zu besorgen, nur um sicher zu sein, dass ich die Oberhand habe, wenn eine Naturkatastrophe zuschlägt.
Anstatt sich darüber zu beschweren, dass die Notdienste während einer Krise überfordert sind und um Hilfe bitten, sollten die Menschen einen Vorrat an notwendigen Dingen haben.

Die Art von Gegenständen, die ihnen helfen würden zu überleben, wenn das braune Zeug den Ventilator trifft. Wenn sich ein Hurrikan auf Ihr Gebiet zubewegt, ist es schön zu wissen, dass Sie nicht aus dem Haus müssen, weil Ihnen das Toilettenpapier oder andere Dinge ausgehen.

In diesem Sinne sind hier die Notvorräte aufgeführt, die in den Geschäften eher ausgehen, wenn die Menschen in Panik geraten. Sie sollten die meisten, wenn nicht sogar alle dieser Artikel bereits haben, wenn Sie auf den Notfall vorbereitet sind. Ich weise auch auf die Dinge hin, die ich plane, nur um meinen Notfallplan zu stärken. Sehen Sie sich die Liste an und vergleichen Sie sie mit dem, was Sie auf Vorrat haben. Vielleicht fehlt Ihnen etwas und Sie merken es nicht einmal.
Die 50 wichtigsten Dinge, die bei einer Naturkatastrophe aus den Geschäften verschwinden:

Lebensmittel

1. Brot .

2. Butter .

3. Müsli .
Ich plane, ein paar Schachteln Müsli zu besorgen, weil sie sich lange halten können, wenn sie richtig verpackt sind. Ich mische verschiedene Marken in verschiedenen Zip-Lock-Beuteln, um sicherzugehen, dass ich mich nicht an der gleichen Marke sattesse.

4. Kaffee.
Das geht schnell und ich für meinen Teil bin süchtig nach Kaffee. Ich kann nicht mehr als ein paar Tage ohne meinen Kaffee auskommen. Die gute Nachricht ist, dass sich Kaffee ziemlich lange halten kann, wenn er richtig verschlossen ist. Und als Plan B suche ich auch nach Alternativen und bis jetzt scheint schwarzer Tee ganz gut zu funktionieren.

5. Honig.
Jedes Mal, wenn ich in den Laden gehe, kaufe ich ein oder zwei Gläser Honig. Meine Frau sagt, ich sei besessen davon, aber ich glaube gerne, dass ich es besser weiß. Für den Fall, dass der Strom ausfällt, plane ich, das gesamte Fleisch, das ich in den Gefrierschrank mit Honig, sondern verwenden Sie es auch für andere Zwecke. Ich rate Ihnen, diesen Artikel über die Überleben Verwendungen von Honig zu lesen.

6. Eier.
Kümmern Sie sich nicht um Eier, es sei denn, Sie wissen, wie man sie konserviert und haben die Zeit dazu. Die Herstellung von Eipulver braucht Zeit und Sie können sich in Ihrer Sturmhütte vielleicht nicht auf diese Arbeit konzentrieren

7. Mehl.
Es ist immer gut, etwas zusätzliches Mehl zu haben. Besonders, wenn Backen Ihr “Ding” ist. Mehl kann mit Mylar-Beuteln und Trockenmitteln lange konserviert werden. Eine andere Alternative wäre es, Körner zu lagern und bei Bedarf eigenes Mehl herzustellen.

8. Milch.
Genau wie bei den Eiern sollten Sie sich nicht mit Leuten um Milch streiten, es sei denn, Sie wissen, wie man sie konserviert. Milch kann auch dehydriert werden, aber ich bezweifle, dass Sie die Zeit haben, das zu tun.

9. Obstkonserven und frisches Obst.
Ich habe eine Menge Konserven, aber ich plane, frisches Obst als Trostessen für meine Frau zu besorgen.

10. Fleisch, Konserven
Sofern Sie nicht vorhaben, ein BBQ für den Weltuntergang zu machen, bleiben Sie bei Fleischkonserven. Ich habe bereits eine gute Auswahl an Fleischkonserven, aber ich werde noch ein Dutzend Thunfischdosen besorgen. Ich werde nicht in der Lage sein, mehr davon zu bekommen, wenn die Dinge nicht zur Normalität zurückkehren, also ist es besser, etwas extra zu haben.

11. Erdnussbutter
Dies ist eines der Überlebensmittel, das in jeder Vorratskammer sein sollte. Sie liefert eine gute Menge an Proteinen und manche Menschen können allein mit Erdnussbutter und Crackern überleben. Außerdem lässt sie sich einige Jahre lang gut lagern, so dass Sie Ihr Geld nicht verschwenden.

12. Salz

13. Zucker
Zucker hat viele Überlebensanwendungen und das ist der Grund, warum ich vorhabe, während meiner letzten Einkaufsreise mehr davon zu besorgen. In Verbindung mit Jod oder Betadin kann man damit ein starkes Antiseptikum namens Sugardine herstellen (mehr dazu hier). Es verhindert auch, dass sich offene Wunden infizieren, wenn man es mit ein wenig Honig mischt und direkt aufträgt.

14. Gemüsekonserven, frisches Gemüse und Wurzelgemüse
Frisches Gemüse ist zwar nicht lange haltbar, aber es gibt Ihrer Familie trotzdem einen moralischen Schub. Dosen- und Wurzelgemüse sind viel besser für Ihre Überlebensvorratskammer geeignet, da sie länger haltbar sind.

15. Wasser
Ich mache mir nicht die Mühe, mein Geld für Wasser in Flaschen auszugeben, da ich zu Hause einen guten Vorrat davon habe. Die meisten Leute tun das jedoch nicht und es wird ziemlich schnell aus den Regalen fliegen. Ich habe zwei WaterBOBs, die ich im Falle einer Naturkatastrophe gut gebrauchen kann.
Verwandter Artikel: Notfall-Wasserspeicherlösungen in Ihrem Haus

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Erste Hilfe

16. Alkohol, Reiben

17. Antiseptisch
Sie können auch Ihre eigenen machen, wenn Sie keine gekauften Mittel mehr haben. Hier sind die 3 stärksten Antiseptika, die Sie zu Hause herstellen können (lesen Sie zunächst diesen Artikel).

18. Schmerzlinderer

19. Erkältungsmedizin

20. Erste-Hilfe-Kästen
Anstatt Geld für einen kommerziellen Erste-Hilfe-Kasten auszugeben, sollten Sie lernen, Ihren eigenen zu machen. Sie können ihn je nach Bedarf und Anzahl der Familienmitglieder anpassen. Wenn Ihnen das zu kompliziert erscheint, kaufen Sie lieber einen, der für verschiedene Notfälle konzipiert ist.

Babys

21. Babynahrung und andere Säuglingsnahrung

22. Windeln

Hygiene

23. Weibliche Hygieneprodukte
Dies ist ein von den meisten Preppern übersehenes und irgendwie ignoriertes Thema. Die Frauen in Ihrem Leben werden während einer Naturkatastrophe bestimmte Bedürfnisse haben und Sie werden nicht in der Lage sein, diese zu ignorieren. Nur weil Sie wegschauen, heißt das nicht, dass das Problem dadurch verschwindet. Ich empfehle, dies zu lesen:

24. Toilettenpapier

25. Shampoo

26. Seife
Noch einmal: Es ist gut, einen guten Vorrat an Seife zu haben, aber das ist keine langfristige Lösung. Lernen Sie, wie Sie Ihre eigene Seife herstellen können und prüfen Sie, ob es in Ihrer Region Seifenfabriken gibt.
Strom und Licht

27. Batterien

28. Funkgeräte
Kaufen Sie sich ein handgekurbeltes Wetterradio und Sie werden es nicht bereuen. Es wird Ihnen helfen, informiert zu bleiben, wenn der Strom ausfällt, und Sie werden rechtzeitig wissen, ob Sie evakuiert werden oder sich verstecken müssen. Eine Naturkatastrophe kann sich schnell entwickeln und ihren Verlauf innerhalb von Minuten oder Stunden ändern. Sie müssen rechtzeitig informiert werden, wenn Sie es lebendig schaffen wollen.

29. Kerzen

30. Streichhölzer

31. Holzkohle
Wenn die Hilfsmittel nicht mehr funktionieren, können Sie ohne Probleme mit Holzkohle grillen. Was nicht gegessen wird, kann mit Honig oder Salz konserviert werden.

32. Kühlboxen

33. Eis

34. Taschenlampe

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35. Benzin
Dies wird schnell gehen und es wird in der hohen Nachfrage nach einer Katastrophe sein. Anstatt es dem Zufall zu überlassen, lernen Sie, wie man einen Gas-Cache macht und was das alles bedeutet. Sie werden besser dran sein, wenn Sie wissen, dass Sie nicht in der Schlange an der Zapfsäule warten und sich mit Leuten streiten müssen.

36. Knicklichter

37. Solarlaternen

38. Öllaternen und Lampenöl

39. Feuerzeugflüssigkeit

40. Stromerzeuger
Der Kauf eines Stromgenerators ist für diejenigen wichtig, die in Gebieten leben, in denen es häufig zu Stromausfällen kommt. Kalifornien, Texas, Michigan und Pennsylvania führen die Liste der Staaten an, in denen die meisten Stromausfälle auftreten. Mit den modernen Generatoren müssen Sie nichts mehr tun, wenn der Strom ausfällt. Das Gerät schaltet sich über den automatischen Transferschalter selbst ein. Ihre elektrischen Leitungen werden während einer Naturkatastrophe weiterhin von einem Generator mit Strom versorgt, wenn der Strom ausfällt.

41. Propan-Kocher und Propan

Hardware

42. Klebeband

43. Plastiktüten (auch strapazierfähige)
Nach jeder Naturkatastrophe gibt es eine Menge Aufräumarbeiten und diese Müllsäcke sind eine praktische Lösung. Ganz zu schweigen davon, dass sie mehrere andere Verwendungsmöglichkeiten haben und man immer etwas improvisieren kann. Ich habe mehr als 100 Packungen Müllsäcke in meiner Garage.

44. Sperrholz und andere Baumaterialien

45. Seile

46. Planen

47. Schutzausrüstung (Handschuhe, Stiefel, Helme usw.)
Es wird immer die Notwendigkeit für Teilreparaturen bestehen, um weitere Schäden zu verhindern, bis professionelle Hilfe eintrifft. Die oben genannten Gegenstände werden für diejenigen nützlich sein, die ihr Haus stehen lassen müssen. Sie werden sich diese Gegenstände nicht von Ihren Nachbarn leihen können, da diese sie höchstwahrscheinlich auch benötigen werden. Trümmer sind während einer Naturkatastrophe immer ein Problem, also stellen Sie sicher, dass Sie sich schützen.

Stellvertretende Gegenstände

48. Alkohol

49. Zigaretten

50. Kondome
Wenn der Strom ausfällt, gibt es nicht viel zu tun, und die Leute werden sich an das halten, was sie am besten kennen. Die oben genannten Laster werden einige Leute bei Laune halten, wenn die Katastrophe zuschlägt. Geben Sie jedoch nicht Ihr hart verdientes Geld für diese Dinge aus, es sei denn, Sie “brauchen” sie oder Sie planen, sie für Tauschgeschäfte zu verwenden.

Mein Ratschlag

Ein Last-Minute-Einkaufstrip ist keine schlechte Idee, besonders wenn Sie nicht vorbereitet sind. Anstatt sich jedoch mit Leuten um Dinge zu streiten, die Sie vielleicht brauchen oder auch nicht, sollten Sie lernen, sich im Voraus einen Vorrat anzulegen. Sie werden in der Lage sein, die Dinge auf Ihre Weise zu erledigen, basierend auf Ihren Vorbereitungsplänen und mit einer ruhigen Herangehensweise.

Es wird auch Ihr Budget nicht so stark belasten. Im Vergleich zu Panikkäufen können Sie Ihr Geld sparen und von Ausverkäufen oder anderen Sonderangeboten profitieren. Wir “Sonderlinge” sollten es besser wissen und auch in den letzten Stunden vor einer Naturkatastrophe klug einkaufen. Bleiben Sie sicher und seien Sie vorbereitet!

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Rezept – das Essen der Bergmänner

Damals, im 18. Jahrhundert, war jeder Tag für die meisten Menschen in Nordamerika eine Überlebenssituation. Die Beschaffung und der Verzehr von Lebensmitteln mit hohem Kaloriengehalt war eine große Herausforderung. Der Geschmack stand damals nicht im Vordergrund und die Menschen waren auf der Suche nach Kalorien und Haltbarkeit. Ein solches Nahrungsmittel ist der Bannock oder das Indianerbrot, und es wird auch heute noch auf dem Trail hergestellt.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Viele Familien verließen sich auf Bannock, weil sie es bei jedem Wetter aufbewahren konnten und es lange Zeit frisch blieb. In der Tat war Bannock ein wichtiges Grundnahrungsmittel auf dem Oregon Trail. Es ist eines der Überlebensnahrungsmittel, die Prepper lernen sollten zu machen, und Sie können es in der gleichen Liga wie Pemmican, Jerky und Hardtack finden. Diese Lebensmittel werden Ihnen helfen, in diesen modernen Zeiten zu überleben, sollten Sie sich in einer Krise befinden.

Was ist Bannock?

Um es in ein paar Worten zu sagen: Bannock ist ein rundes, schweres und ungesäuertes Brot. Die meisten Bergbewohner nennen es einen Fladen. Es ist das, was dem Brot am nächsten kommt, das sie damals hatten, und es war leicht auf dem Trail zu machen. Wenn ein runder Bannock in Keile geschnitten wird, werden die Keile oft Scones genannt.

Bannock ist auch als Indianerbrot bekannt, und man findet es in der gesamten Küche der nordamerikanischen Ureinwohner. Sogar die Inuit in Kanada und Alaska stellen Bannock her, und dieses Brotrezept ist auch in der Kultur der Alaska Natives zu finden.

Bannock wird aus vier einfachen Zutaten hergestellt: Mehl, Salz, Fett und Backpulver. Früher verwendete man Speckfett oder gerendertes Büffelfett, aber heute wird statt Fett Speiseöl verwendet. Indisches Brot wird normalerweise mit Weiß- oder Vollkornmehl zubereitet.

Da der Geschmack nicht im Vordergrund stand und die Menschen auf Kalorien und Haltbarkeit Wert legten, wurde das ursprüngliche Rezept im Laufe der Jahre abgewandelt. Die meisten Camper oder Bergmänner begannen, Zucker, Honig, Waldbeeren, Haferflocken oder Milchpulver hinzuzufügen, um den Geschmack zu verbessern.

Der Vorteil von Bannock ist, dass er sich bis zu einer Woche oder länger halten kann. Es hängt alles davon ab, wie man es aufbewahrt.

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Wie man Bannock macht

Wie ich schon sagte, ist es nicht schwer, Indianerbrot zu machen, und alles, was Sie brauchen, ist ein wenig Übung und die richtige Einstellung. Dieses Rezept kann während Ihrer Campingausflüge gemacht werden, und es ist eine großartige Fähigkeit, die Sie an die jüngeren Generationen weitergeben können.

Zutaten:
1 Tasse Mehl
1 Teelöffel Backpulver
¼ Teelöffel Salz
Speckfett
Wasser

Zubereitung:
Um Bannock zuzubereiten, können Sie eine gusseiserne Bratpfanne wie die Pioniere verwenden, oder Sie können die Methode der amerikanischen Ureinwohner anwenden. Die ursprüngliche Art, Bannock zu kochen, besteht darin, den dicken Teig um trockene, geschälte Stöcke zu wickeln und ihn über dem Feuer zu kochen.

Beginnen Sie damit, das Mehl mit Backpulver und Salz zu mischen. Geben Sie etwas Speckfett hinzu und fügen Sie langsam Wasser hinzu, um den Teig zu verdicken. Mischen Sie die Zutaten und fügen Sie immer wieder Wasser hinzu, bis Sie eine dicke Masse erhalten, die wie Knete aussieht.

Zubereitung in einer gusseisernen Bratpfanne:
Nehmen Sie eine kleine gusseiserne Bratpfanne und ölen Sie sie gut ein. Lassen Sie die Pfanne über dem Feuer warm werden und geben Sie den Teig in die Pfanne. Sie können ihn mit einem Holzspatel oder Ihren Händen verteilen (passen Sie auf, sonst verbrennen Sie sich die Finger). Wenn Sie den Teig in die Pfanne gießen, sollten Sie kein Zischen oder Brutzeln wie bei einem Pfannkuchenteig hören. Wenn das der Fall ist, ist die gusseiserne Bratpfanne zu heiß und Sie müssen sie abkühlen lassen.

Ihr Bannock wird nach ein paar Minuten anfangen, wie ein Laib auszusehen, und Sie müssen ihn umdrehen. Dazu müssen Sie die Pfanne nur ein wenig rütteln und einen Holzspatel verwenden. Sie müssen es immer wieder wenden, bis es eine braune Kruste bekommt und die Kruste anfängt zu brechen und einen gelben Kern freigibt.

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Kochen Sie ihn auf Stöcken über einem Lagerfeuer
Sobald Sie den Teig hergestellt haben, rollen Sie ihn zu einem langen, schmalen Streifen. Schälen Sie ein paar trockene Stöcke und wickeln Sie ihn um diese, so dass er nicht mehr als ½-Zoll dick ist.

Um Bannock mit dieser Methode zu kochen, müssen Sie die Stöcke von offenen Flammen fernhalten. Kochen Sie ihn langsam über den Kohlen, bis er eine bräunliche Farbe bekommt und sich leicht vom Stock lösen lässt.
Um den Geschmack zu verbessern, können Sie Butter, mehr Speckfett oder sogar Beeren oder andere Trockenfrüchte hinzufügen. Dadurch wird der Geschmack verbessert, aber die Haltbarkeit verkürzt sich dadurch.

Wie lange ist Bannock haltbar?

Das hängt ganz davon ab, wie Sie den Teig behandeln und lagern. Zum Beispiel kann der ungekochte Teig monatelang aufbewahrt werden, wenn er an einem trockenen Ort und in Wachspapier eingewickelt gelagert wird. Sobald Sie Bannock gekocht haben, können Sie ihn in kälteren Umgebungen ein oder zwei Wochen aufbewahren. Sie müssen ihn an einem kühlen, trockenen Ort lagern. Durch das hinzugefügte Fett wird er schließlich schimmeln.

Ein weiterer Trick, um gekochten Bannock länger haltbar zu machen, ist das Weglassen des Fettes. Sie brauchen dann nur noch Wasser zum Eindicken, und es hält sich viel länger. Allerdings muss ich Sie warnen, dass der Geschmack sehr fade sein wird.

Fazit

Das Backen von indianischem Brot in der Wildnis ist keine schwere Aufgabe, und Sie werden mit dem Komfort von zu Hause belohnt. Sie werden in der Lage sein, warmes Brot zu genießen, während Sie etwas Dörrfleisch oder Pemmican herunterwürgen. Die meisten Leute haben bereits eine gusseiserne Bratpfanne oder einen holländischen Ofen für ihre Campingausflüge dabei, aber selbst wenn Ihnen diese Werkzeuge fehlen, sollten Sie nicht in Panik geraten.

Wie Sie gesehen haben, ist das Kochen von Bannock über ein paar Kohlen mit nichts weiter als ein paar geschälten Stöcken ein Kinderspiel. Dieses indianische Essen wird Sie satt machen, wenn Sie die Wildnis auf dem Rückweg erkunden, und es ist eine gute Fähigkeit, die Sie beherrschen und weitergeben können.

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