KategorienBlog Lifestyle Tipps & Tricks

Bausteine für Ihre gesunde Ernährung

Wenn Sie sich auf Krisenzeiten vorbereiten (wollen), benötigen Sie Bausteine für eine gesunde Ernährung. Dabei geht es nicht um einzelne Produkte, sondern um eine richtige Mischung der bedeutendsten Nährstoffe.

Wichtig: Kohlenhydrate, Proteine, Fette

Sie benötigen eine Mischung aus den Bausteinen Kohlenhydrate, Proteine und Fette. Ohne diese Bausteine werden Sie langfristig einen hohen Krankheitsrisiko ausgesetzt.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Der beste Mix in der Krisenernährung sollte sich aus etwa 60 % Kohlenhydraten zusammensetzen, 20 % Fett und 20 % Proteinen.

· Kohlenhydrate finden Sie in allen Grundnahrungsmitteln. Dies sind etwa Reis, Nudeln, Kartoffeln und schlicht alle Brotsorten. Auch Hülsenfrüchte helfen Ihnen, Kohlenhydrate aufzunehmen. Dies sind Erbsen, Bohnen und (vor allem) Linsen sowie Linsengerichte.

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o Das bedeutet für Ihre Krisenvorsorge, dass Sie im Zweifel Langzeitbrot erwerben sollten, Dosen für die Hülsenfrüchte und zahlreiche Packungen an Reis, an Nudeln. Kartoffeln werden nicht so lange haltbar sein, dass Sie darauf eine langfristige Vorsorge aufbauen können.

· Fette aufzunehmen und zu speichern, ist nicht so schwierig. Öle etwa enthalten Fette. Dabei sollten Sie allerdings darauf achten, möglichst gesunde Fette aufzunehmen. Sie benötigen daher das richtige Öl. Der prominenteste Tipp dazu ist etwa kalt gepresstes Öl. Lagern Sie Kokosöl, Olivenöl und / oder Sesamöl.

o Verzichten Sie auf raffinierte Öle

o Verzichten Sie auf Margarine

o Verzichten Sie auf Öle, die in Plastikflaschen verkauft werden.

· Zudem benötigen Sie Proteine. Die Eiweiße finden sich in zahlreichen Lebensmitteln für den täglichen Verbrauch. Sie sind in Eiern enthalten, in Fisch, in Fleisch, aber auch in verarbeiteten Milchprodukten wie Käse. Proteine selbst sind für den Aufbau weiterer Proteine unentbehrlich und fördern das Körperwachstum.

o Naturgemäß sind zahlreiche Eiweißprodukte nicht so lange haltbar wie etwa die Dosenvorräte, um Hülsenfrüchte zu lagern. Hier sollten Sie demnach für einen regelmäßigen Austausch sorgen.

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Welche Pflanzen aus der Natur können Sie essen?

Wenn es zu einer Krise kommt, in der das Nahrungsmittelangebot reduziert ist, werden Sie sich auch um Pflanzen kümmern müssen. Die Natur liefert im Wesentlichen alles, was Sie zum Überleben benötigen. Nur sollten Sie wissen, welche Pflanzen Sie zu sich nehmen können.

Wichtigste Pflanzen

Dazu rechnen als wichtigste Pflanzen etwa

• Nüsse, die Sie teils auch dann essen können, wenn diese noch nicht reif sind (Haselnüsse oder Walnüsse)

• Tang

• Meeresalgen

• Grassamen: Diese kochen Sie einfach und nehmen dann die darin eingeschlossene Stärke auf.

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Baumrinde bzw. Bastschicht: Dies ist die Innenrinde zwischen dem einzelnen Holz und der Borke oder Außenrinde. Dies gilt vor allem für die Bäume Ahorn, Birke, Buche, Espe, Fichte, Kiefern, Pappel, Weide. Die Rinde können Sie nicht nur wie Spaghetti aussehen lassen, indem Sie diese zerschneiden, sondern auch entsprechend kochen. Sie enthält Stärke.

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• Pilze: Pilze wie Champignons haben allerdings kaum Nährwert. Insofern benötigen Sie Pilze für diesen Zweck nicht zwangsläufig, sondern nur dann, wenn ein Hungergefühl kurzfristig zu überwinden ist.

• Beeren: Erdbeeren, Brombeeren, Preiselbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Schlehdornbeeren, Wachlolderbeeren und so fort.

• Früchte ohnehin.

• Brennesseln: Diese können Sie als Suppe bzw. als Tee nutzen.

• Himbeerblätter: Diese verarbeiten Sie bei der Zubereitung von Tee

• Farne: Diese brühen Sie mit Kochwasser ab oder nutzen die Wurzelknollen, um daraus Stärke zu gewinnen.

• Eicheln: Diese werden geschält, gekocht, gemahlen und dann etwa zu Fladen verarbeitet.

• Löwenzahn: Die Blätter verwenden Sie als Gemüse. Die Wurzeln können Sie wie Kartoffeln in Kochwasser zubereiten.

• Tanne: Die Tannennadeln können Sie für Tee verwenden.

• Pfefferminze eignet sich zur Zubereitung von Tee

• Schilfrohr: Blattspitzen können Sie im Mai und Juni ernten. Den Rohkolben können Sie während der Blüte als Gemüse verwenden.

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Langzeitnahrungsmittel: Die Checkliste für Sie

Langzeitnahrungsmittel sind der Klassiker schlechthin für Krisenzeiten. Niemand weiß, ob die Lockdown-Maßnahmen in Deutschland nicht eines Tages auch die Supermärkte betreffen werden – oder ob die Supermärkte bei weiteren Lieferschwierigkeiten so voll sein werden, wie wir sie jetzt kennen. Langzeitnahrungsmittel rechnen daher zum Inventar in der Krisenprävention.

Konzentrierte Nahrungsmittel

Waldhammer-Tipp des Tages:

Ein richtiger Klassiger sind die sogenannten Konzentrate wie BP-5. Dies sind kleine Riegel, die sowohl in der Konsistenz wie auch im Aussehen an Müsliriegel erinnern. Die Riegel sind vor allem Kalorienlieferanten in sehr dichter Form. Wenn Sie eine 500-Gramm-Packung erwerben, dann haben Sie damit gut 2.300 Kalorien organisiert. Dies ist der Tagesbedarf eines durchschnittlichen männlichen Erwachsenen.

Frauen benötigen durchschnittlich sogar etwas weniger Kalorien. Voraussetzung für beide Berechnungsvarianten ist, dass Sie nicht in der Krise körperlich tätig sein müssen. Wenn Sie davon ausgehen, harte körperliche Arbeit zu verrichten, benötigen Sie etwas mehr von den Riegeln.

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Diese Riegel können Sie einfach im Normalzustand aus der Verpackung heraus essen oder aber mit Wasser verrühren. Dies wird dann ein Brei, der sich vielleicht auch älteren oder jüngeren Menschen einfacher verabreichen ließe – rein hypothetisch. Sie können den Brei zusätzlich mit Haferflocken anreichern, um auf sehr günstige Weise noch mehr Kalorien zu sich zu nehmen.

Deshalb gilt:

Kaufen Sie solche Langzeitnahrung im spezialisierten Handel online oder in Outdoor-Shops. Dafür zahlen Sie zwar relativ viel Geld, allerdings sind Sie auf einfachste Weise versorgt.

Zudem sollten Sie handelsübliche Haferflocken dazu kaufen. Die sind kostengünstig, einfach zu transportieren, länger haltbar und auch nicht schwer oder unhandlich.

Zusätzlich benötigen Sie im Worst Case nur noch etwas Wasser, um damit Brei zu erzeugen. Das Wasser, das Sie Flüssen oder Bächen entnehmen, sollten Sie vorher destillieren.

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So bauen Sie Ihren eigenen Lehm- oder Steinbackofen

So bauen Sie Ihren eigenen Holzbackofen

Eine autarke Versorgung ist wichtig. Sowieso, wenn es nach einem Crash oder Krieg nichts mehr im Supermarkt zu kaufen gibt. Monat für Monat kläre ich Sie deshalb auf, wie Sie einen eigenen Garten bewirtschaften, Tiere halten und eigene Lebensmittel herstellen. In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie Sie Ihren einen Holzbackofen für Ihr eigenes Brot bauen.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Für Selbstversorger kann ein eigener Backofen im Garten nützliche und praktische Dienste erweisen. Ein eigener Holzbackofen ist schon etwas ganz Besonderes und so wundert es nicht, dass er bei »Kennern» gegenwärtig
eine wahre Renaissance erfährt.

Es mag sich zwar seltsam anhören, aber zunächst einmal benötigt jeder, der einen Holzbackofen bauen will, eine Baugenehmigung. Ja, Sie haben richtig gehört, denn nach der Bauordnung handelt es sich bei einem Backofen
im Garten, grundsätzlich um ein »Gebäude» (!), ganz egal, wie klein oder groß er später sein wird. Zusätzlich befindet sich in diesem »Gebäude» ja auch noch eine Feuerstelle, die ebenfalls genehmigungspflichtig ist. Außerdem muss der Schornsteinfeger den Schornstein des Ofens für die Inbetriebnahme prüfen
und zulassen.

Trotz all dieser Vorschriften gibt es aber auch Positives zu vermelden: Wenn man nämlich alle Regeln des geltenden Baurechts bei der Planung einhält und nach dem Stand der Technik baut, gibt es normaler- weise keine Probleme mit der Genehmigung.

MEIN RAT

Am besten erkundigen Sie sich beim zuständigen Bau- amt, ob und mit welchen Voraussetzungen ein Backofen im Garten überhaupt gebaut werden darf. Für die eigene Sicherheit ist es sinnvoll, bei der Platzierung des Ofens die vorherrschende Windrichtung zu kennen. Schließlich möchte man selbst ja auch nicht »eingequalmt» werden.

Der Lehmbackofen / Steinbackofen

Das Fundament:

Nach den Verordnungen im Bauwesen muss der Ofen auf einem Fundament gebaut werden, welches frostfrei und auf gewachsenem Boden gegründet ist. Dies kann eine Grube sein, die mit gestampftem Beton gefüllt ist
oder ein gemauertes Fundament. Die darauf liegende Betonplatte darf jedenfalls nicht direkt auf dem Erdreich aufliegen. Besser ist es, eine mindestens 10 Zentimeter hohe Schicht Kies aufzulegen und darauf die Platte zu
platzieren. Grundsätzlich reicht eine Fundamenttiefe von 80 Zentimeter aus.

Der Sockel:

Auf das Fundament wird ein Sockel gebaut. Hierbei gibt es verschiedene Varianten, je nach Geschmack, Verwendung und Aufbau. Der Sockel kann massiv gemauert, in Beton (mithilfe von Schalenbrettern), gegossen oder als
Betonplatte auf vier gemauerten Stützpfeilern befestigt werden. Soll der Sockel besonders »schön» aussehen, kann er beispielsweise mit Klinkersteinen oder Fliesen umlegt werden.

Die Backofenkuppel:

Die Backofenkuppel ist das zentrale Element des Backofens. Deren Form sollte baulich umsetzbar sein, den größtmöglichsten Wärmerückhalt und eine optimale
Wärmeverteilung gewährleisten. Aus diesen Gründen hat sich im Laufe der Jahrhunderte, die Kuppelform, mit einem ebenen Boden und einer Rundkuppel, als Backraumgewölbe durchgesetzt. Die Lehmbauweise orientiert sich nach historischen Vorbildern und ist die günstigste und einfachste Lösung.

Schritt für Schritt:

● Bilden Sie auf einem gestampften Lehmboden einen feuchten Sandhaufen in Form eines großen Brotlaibes. Öffnung der Kuppel mit einer »Türattrappe» aus Styropor vorgeben.

● Tragen Sie Lehm auf den festgeklopften Sandhügel auf. Je dichter der Lehm angerührt wurde, umso weniger Risse treten später durch die Hitze auf. Die Risse müssen regelmäßig ausgefugt werden.

MEIN RAT

Am besten ist der Lehm, wenn er gerade noch verarbeitet werden kann. Die Lehmschicht sollte etwa sechs Zentimeter betragen und wird mindestens 24 Stunden an der Luft getrocknet. Möglicherweise haben sich schon beim
Trocknen leichte Risse gebildet. Diese sofort ausbessern.

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Tragen Sie auf Lehmkuppel eine Schicht wärmeisolierendes Material etwa drei Zentimeter dick auf. Dazu eignet sich am besten Isoliermörtel, der aus dem Schornsteinbau bekannt ist.

Ofen aus Lehm oder Stein – das können Sie mit einfachen handwerklichen Fähigkeiten selbst übernehmen:

● Als Armierung eignet sich Vogeldraht: Das Geflecht können Sie mit einer Blechschere recht einfach so zuschneiden, dass es sich optimal an die Kuppel anpasst.

● Die oberste Deckschale kann ebenfalls aus Lehm gestaltet werden, dann jedoch muss der Backofen überdacht werden, da der Lehm nicht sehr wasser- und witterungsbeständig ist. Es empfiehlt sich daher, für die äußerste Schicht, Beton oder ein anderes wasserundurchlässiges Material zu verwenden.

● Nach einer Woche Styroportür entfernen und Sand aus der fertigen Kuppel herausschaufeln. Dann zwei bis drei Tage durchtrocknen lassen und Sandreste ganz leicht mit einem Handbesen abkehren.

Sie können die Backraumkuppel aber auch mit Schamottsteinen mauern. Grundlage hierfür ist eine Schamottplatte. Als Gewölbe kann im Fachhandel ein sogenannter »Halbwölber» gekauft werden. Es gibt ihn in verschiedenen Größen. Der Vorteil gegenüber einzelnen Steinen besteht darin, dass er engere Fugen besitzt.

Trotzdem ist es natürlich auch möglich, einzelne Steine zu verwenden.

Schritt für Schritt:

● Schneiden Sie zwei Schablonen aus Holzplatten für die Gewölbeform und stellen diese auf Keile.

● Mauern Sie die Steine in der vorgegebenen Form direkt auf die Backofenplatte. Entfernen Sie die Schablonen, sobald der Mörtel getrocknet ist.

MEIN RAT

Um eine optimale Stabilität zu erreichen, sollten Sie die Reihen jeweils um einen halben Stein versetzt bauen. Die hintere Wand wird in der Regel senkrecht mit Schamottsteinen gebaut, um die Stabilität zu gewährleisten.

Der Backraum:

Die Größe des Backraumes richtet sich nach der gewünschten Backkapazität. Sie müssen sich überlegen, ob Sie nur für sich selbst oder auch für den Verkauf backen wollen. Ratsam ist auf jeden Fall eine Fläche von 60 bis 80 Zentimeter Breite und 100 bis 150 Zentimeter Länge.

Schritt für Schritt:

● Die Tür, die den Ofen verschließen soll, muss unbedingt aus feuerfestem Material bestehen. Ob Sie dazu einfaches Blech, Eisen oder Beton nehmen, ist abhängig davon, ob Sie die Tür selbst herstellen.

● Eine Tür aus Beton ist eine gute Wahl, denn sie kann recht einfach und sehr passgenau gestaltet werden:

● Negativform in ein Styroporteil schneiden und Tür in Beton gießen. Als Armierung eignet sich ein Vogeldraht. Vergessen Sie aber nicht den Türgriff und die Löcher für die späteren Türscharniere mit einzulassen!

Wärmeisolierung

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Wärmeisolierung.

Am einfachsten gelingt dies mit Steinwolle. Sie ist unbrennbar, hoch hitzebeständig und vor allem preisgünstig. Beachten Sie, dass bei alukaschierter Steinwolle die Folie nach außen zeigt und nicht dem Backraumgewölbe
zugewandt ist.

Schornstein

Ein weiterer unerlässlicher Teil ist der Schornstein. Auch hier gibt es Verordnungen zur Verhütung von Bränden. Vor dem Bau sollten Sie sich deshalb genauestens darüber informieren.

Wegen der speziellen Betriebsweise eines selbst gebauten Backofens bietet sich ein zweischaliger Schornstein mit einem Rauchgas führenden Rohr aus Schamotte und einer Ummantelung aus Klinker (hart gebrannte Ziegel-
steine) an.

Das Schamotterohr wird in das Backraumgewölbe so eingesetzt, dass das Rohr im oberen bis mittleren Bereich des Gewölbesteins greift. Dazu werden am Gewölbebogen am vorgesehenen Schornsteinausgang zwei Steine ausgespart.

Nun wird das Rohr mit einer Glas- oder Keramikfaserschnur umwickelt und mit Schamottmörtel umfasst.

Nach zwei bis drei Tagen, wenn der Mörtel trocken ist, wird damit nochmals nachgefüllt und die restlichen Rohrteile aufgesetzt.

Und so nutzen Sie Ihren eigenen Backofen:

Täglich eine Woche lang ein zuerst kleines und dann größer werdendes Feuer machen, um den Ofen nochmals komplett durchzutrocknen und einzubrennen.
Nach jedem Brenn- und späteren Backvorgang muss der Ofen gesäubert werden. Das geht am besten mit einem Strohbesen (auf gar keinen Fall Kunststof f verwenden!) oder einem feuchten Tuch.

Für die ersten Backversuche lohnt es sich, ein Backthermometer anzuschaffen, um die Temperatur möglichst genau zu bestimmen, weil nicht jedes Brot die gleiche Zeit benötigt.

Natürlich können in diesem Ofen nicht nur Brot, sondern auch Pizzen oder Süßspeisen zubereitet und gebacken werden.

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So stellen Sie Ihren eigenen leckeren Käse her!

Eine autarke Versorgung ist wichtig. Sowieso, wenn es nach einem Crash oder Krieg nichts mehr im Supermarkt zu kaufen gibt. Monat für Monat kläre ich Sie deshalb auf, wie Sie einen eigenen Garten bewirtschaften, Tiere halten und eigene Lebensmittel herstellen. In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie Sie Ihren eigenen Käse herstellen.

Käseherstellung

Rohmilchkäse (Quark als Zwischenprodukt):

Um Rohmilchkäse herzustellen, wird Folgendes benötigt:
✓✓1 Liter frische Milch (Kuh, Ziege, Schaf)
✓✓1 kleiner sahniger Frischkäse
✓✓1 Tropfen flüssiges Lab (Apotheke)
✓✓2 Glasschüsseln
✓✓2 flache Teller
✓✓Abtropfsieb
✓✓Geschirrtuch

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

Waldhammer-Tipp des Tages:

1. Lösen Sie Frischkäse in ein wenig Milch auf und erhitze die restliche Milch auf ungefähr 20 bis 22°C.

2. Rühren Sie den aufgelösten Käse ein.

3. Füllen Sie das Ganze in eine Glasschüssel um und lassen es bei Zimmertemperatur (20 bis 22°C) zwei Stunden ruhen.

4. Rühren Sie einen Tropfen flüssiges Lab vorsichtig ein, decken Sie die Schüssel mit dem Geschirrtuch ab und lassen dann das Ganze für 24 Stunden bei
Zimmertemperatur stehen.

5. Nach dieser Zeit hat sich die Milch in eine weiße dicke Masse und in eine gelbliche Flüssigkeit (Molke) aufgeteilt.

6. Frieren Sie die Molke ein, um sie für die nächste Käseherstellung, anstatt des Frischkäses, zu benutzen.

MEIN TIPP: Die festere Masse kann auch als Quark verwendet werden:
Mit dem Schneebesen kurz schlagen und dann würzen.

7. Zur weiteren Käseherstellung die Masse portionsweise in ein Abtropfsieb geben, damit die Flüssigkeit ablaufen kann.

8. Schütten Sie die Flüssigkeit regelmäßig ab, damit sie nicht wieder nach oben ziehen kann.

9. Der Käse sollte so mindestens 24 Stunden pro Seite abtropfen und ruhen.

10. Nach der Hälfte der Zeit muss er gewendet werden. Dies sollte unter größter Vorsicht geschehen, da er noch sehr brüchig ist.

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11. Nach dem Wenden obere Seite leicht salzen.

12. Am zweiten Tag alle 3 Stunden wenden und dann auch die Unterseite leicht salzen.

13. Nach und nach wird der Käse jetzt fester.

14. Mit Kräutern oder zerstoßenem Pfeffer nach Belieben würzen. Der Käse ist nun zum Verzehr geeignet, kann aber auch noch länger ausreifen.

MEIN TIPP: Dazu wird er unter eine Käseglocke bei etwa 15°C (zum
Beispiel im Keller) gelagert und täglich einmal gewendet

Hartkäse:

Um Hartkäse herzustellen, wird Folgendes benötigt:
✓✓9 Liter Vollmilch (Kuh, Ziege, Schaf)
✓✓1 Labtablette (Apotheke)
✓✓100 Milliliter Wasser
✓✓Kräuter, Salz
✓✓Butter
✓✓Großer Kochtopf mit Wasserbad (muss für 9 Liter reichen!)
✓✓Kochthermometer
✓✓Großes Sieb zum Abtropfen
✓✓Fein gewebter Baumwollstoff (zum Abdecken)
✓✓Käsepresse
✓✓Pergamentpapier

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

1. Erhitzen Sie Milch im Wasserbad und nehmen Sie diese dann bei 30°C von der Kochstelle.

2. Lösen Sie die Labtablette in 100 Milliliter Wasser auf und rühren Sie diese in die Milch ein.

3. Eine Minute weiterrühren, um alles gut zu vermischen.

4. Decken Sie das Ganze mit Baumwollstoff ab und lassen es eine gute Stunde ruhen.

5. Prüfen Sie immer wieder, ob die Milch dicker wird.

6. Hat die Milchmasse eine Konsistenz, so ähnlich wie Gummi erreicht, herausnehmen und in Würfel schneiden.

7. Würfel vorsichtig wieder in das Wasserbad geben und auf 39 bis 40°C erhitzen.

8. Ist die Temperatur erreicht, Herd abschalten und stehen lassen, bis die Masse wieder fest geworden ist.

9. Geben Sie danach den Würfel in ein Abtropfsieb, damit die Flüssigkeit abfließen kann.

MEIN TIPP: Die Molke kann eingefroren und zur Frischkäseherstellung
verwendet werden, oder aber Sie mischen sie dem Hunde-, Schweine- oder Hühnerfutter bei.

10. Ist der Käsebruch auf etwa 32°C abgekühlt, in kleine Stücke schneiden und je nach Geschmack, mit Salz und Kräuter würzen.

11. Jetzt auf 29°C abkühlen lassen und in die Käsepresse geben. Diese dient dazu, die restliche Flüssigkeit aus dem Käse zu pressen und wird, je nach Modell, mit einem Handgriff zum Drehen oder mit Gewichten eingesetzt. Es dauert mindestens eine Stunde, bis keine Flüssigkeit mehr aus der Presse läuft.

12. Ist dies der Fall, Käse entnehmen und unter lauwarmem Wasser abwaschen.

13. In einen fein gewebten Baumwollstoff einschlagen und nochmals in die Käsepresse legen. Dort verweilt er ungefähr 24 Stunden.

14. Packen Sie ihn danach aus und waschen Sie ihn nochmals unter lauwarmem Wasser ab.

15. Legen Sie dann den fast fertigen Käse auf Pergamentpapier und bewahren Sie ihn an einem kühlen und trockenen Platz auf.

16. Wenden Sie ihn täglich einmal.

17. Nach etwa zwei Wochen mit Butter einreiben und einen weiteren Monat zum Reifen ruhen lassen.

MEIN TIPP: Der Käse kann auch ohne Probleme eingefroren werden.
Durch den Einsatz verschiedener Milch und Kräuter können sehr viele Geschmacksorten erzeugt werden. Lassen Sie den Käse reifen – so lange wie möglich.

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Top 50 – Dinge, die bei Katastrophen aus Läden verschwinden

Jedes Mal, wenn ein großer Sturm vorhergesagt wird, sieht man Menschen, die in Panik geraten und regionale Geschäfte durchwühlen. Das sind die gleichen Leute, die Leute wie Sie und mich als “seltsam” bezeichnen. Sie denken, wir übertreiben mit unseren Prepping-Plänen und wir werden nicht alle Dinge brauchen, die wir horten. Wenn SHTF, werden die folgenden Dinge schneller verschwinden, als jemand vorhersagen kann und hier ist, was Sie bekommen sollten.

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie die Leute, wenn eine Naturkatastrophe vorhergesagt wird, in den Laden stürmen und alles kaufen, was sie in die Finger bekommen können. Diese Last-Minute-Notfall-Einkäufe machen für manche Sinn, obwohl es ihnen nichts nützt, wenn die Situation länger als eine oder zwei Wochen andauert.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Irgendwie verstehe ich diese Panikkäufe, und es ist auf jeden Fall besser als diejenigen, die sich gar nicht erst die Mühe machen, aus dem Haus zu gehen. Ich gehöre zu den Leuten, die in letzter Minute noch in den Laden gehen, aber nicht, weil ich nicht vorbereitet bin. Ich plane, etwas extra zu besorgen, nur um sicher zu sein, dass ich die Oberhand habe, wenn eine Naturkatastrophe zuschlägt.
Anstatt sich darüber zu beschweren, dass die Notdienste während einer Krise überfordert sind und um Hilfe bitten, sollten die Menschen einen Vorrat an notwendigen Dingen haben.

Die Art von Gegenständen, die ihnen helfen würden zu überleben, wenn das braune Zeug den Ventilator trifft. Wenn sich ein Hurrikan auf Ihr Gebiet zubewegt, ist es schön zu wissen, dass Sie nicht aus dem Haus müssen, weil Ihnen das Toilettenpapier oder andere Dinge ausgehen.

In diesem Sinne sind hier die Notvorräte aufgeführt, die in den Geschäften eher ausgehen, wenn die Menschen in Panik geraten. Sie sollten die meisten, wenn nicht sogar alle dieser Artikel bereits haben, wenn Sie auf den Notfall vorbereitet sind. Ich weise auch auf die Dinge hin, die ich plane, nur um meinen Notfallplan zu stärken. Sehen Sie sich die Liste an und vergleichen Sie sie mit dem, was Sie auf Vorrat haben. Vielleicht fehlt Ihnen etwas und Sie merken es nicht einmal.
Die 50 wichtigsten Dinge, die bei einer Naturkatastrophe aus den Geschäften verschwinden:

Lebensmittel

1. Brot .

2. Butter .

3. Müsli .
Ich plane, ein paar Schachteln Müsli zu besorgen, weil sie sich lange halten können, wenn sie richtig verpackt sind. Ich mische verschiedene Marken in verschiedenen Zip-Lock-Beuteln, um sicherzugehen, dass ich mich nicht an der gleichen Marke sattesse.

4. Kaffee.
Das geht schnell und ich für meinen Teil bin süchtig nach Kaffee. Ich kann nicht mehr als ein paar Tage ohne meinen Kaffee auskommen. Die gute Nachricht ist, dass sich Kaffee ziemlich lange halten kann, wenn er richtig verschlossen ist. Und als Plan B suche ich auch nach Alternativen und bis jetzt scheint schwarzer Tee ganz gut zu funktionieren.

5. Honig.
Jedes Mal, wenn ich in den Laden gehe, kaufe ich ein oder zwei Gläser Honig. Meine Frau sagt, ich sei besessen davon, aber ich glaube gerne, dass ich es besser weiß. Für den Fall, dass der Strom ausfällt, plane ich, das gesamte Fleisch, das ich in den Gefrierschrank mit Honig, sondern verwenden Sie es auch für andere Zwecke. Ich rate Ihnen, diesen Artikel über die Überleben Verwendungen von Honig zu lesen.

6. Eier.
Kümmern Sie sich nicht um Eier, es sei denn, Sie wissen, wie man sie konserviert und haben die Zeit dazu. Die Herstellung von Eipulver braucht Zeit und Sie können sich in Ihrer Sturmhütte vielleicht nicht auf diese Arbeit konzentrieren

7. Mehl.
Es ist immer gut, etwas zusätzliches Mehl zu haben. Besonders, wenn Backen Ihr “Ding” ist. Mehl kann mit Mylar-Beuteln und Trockenmitteln lange konserviert werden. Eine andere Alternative wäre es, Körner zu lagern und bei Bedarf eigenes Mehl herzustellen.

8. Milch.
Genau wie bei den Eiern sollten Sie sich nicht mit Leuten um Milch streiten, es sei denn, Sie wissen, wie man sie konserviert. Milch kann auch dehydriert werden, aber ich bezweifle, dass Sie die Zeit haben, das zu tun.

9. Obstkonserven und frisches Obst.
Ich habe eine Menge Konserven, aber ich plane, frisches Obst als Trostessen für meine Frau zu besorgen.

10. Fleisch, Konserven
Sofern Sie nicht vorhaben, ein BBQ für den Weltuntergang zu machen, bleiben Sie bei Fleischkonserven. Ich habe bereits eine gute Auswahl an Fleischkonserven, aber ich werde noch ein Dutzend Thunfischdosen besorgen. Ich werde nicht in der Lage sein, mehr davon zu bekommen, wenn die Dinge nicht zur Normalität zurückkehren, also ist es besser, etwas extra zu haben.

11. Erdnussbutter
Dies ist eines der Überlebensmittel, das in jeder Vorratskammer sein sollte. Sie liefert eine gute Menge an Proteinen und manche Menschen können allein mit Erdnussbutter und Crackern überleben. Außerdem lässt sie sich einige Jahre lang gut lagern, so dass Sie Ihr Geld nicht verschwenden.

12. Salz

13. Zucker
Zucker hat viele Überlebensanwendungen und das ist der Grund, warum ich vorhabe, während meiner letzten Einkaufsreise mehr davon zu besorgen. In Verbindung mit Jod oder Betadin kann man damit ein starkes Antiseptikum namens Sugardine herstellen (mehr dazu hier). Es verhindert auch, dass sich offene Wunden infizieren, wenn man es mit ein wenig Honig mischt und direkt aufträgt.

14. Gemüsekonserven, frisches Gemüse und Wurzelgemüse
Frisches Gemüse ist zwar nicht lange haltbar, aber es gibt Ihrer Familie trotzdem einen moralischen Schub. Dosen- und Wurzelgemüse sind viel besser für Ihre Überlebensvorratskammer geeignet, da sie länger haltbar sind.

15. Wasser
Ich mache mir nicht die Mühe, mein Geld für Wasser in Flaschen auszugeben, da ich zu Hause einen guten Vorrat davon habe. Die meisten Leute tun das jedoch nicht und es wird ziemlich schnell aus den Regalen fliegen. Ich habe zwei WaterBOBs, die ich im Falle einer Naturkatastrophe gut gebrauchen kann.
Verwandter Artikel: Notfall-Wasserspeicherlösungen in Ihrem Haus

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Erste Hilfe

16. Alkohol, Reiben

17. Antiseptisch
Sie können auch Ihre eigenen machen, wenn Sie keine gekauften Mittel mehr haben. Hier sind die 3 stärksten Antiseptika, die Sie zu Hause herstellen können (lesen Sie zunächst diesen Artikel).

18. Schmerzlinderer

19. Erkältungsmedizin

20. Erste-Hilfe-Kästen
Anstatt Geld für einen kommerziellen Erste-Hilfe-Kasten auszugeben, sollten Sie lernen, Ihren eigenen zu machen. Sie können ihn je nach Bedarf und Anzahl der Familienmitglieder anpassen. Wenn Ihnen das zu kompliziert erscheint, kaufen Sie lieber einen, der für verschiedene Notfälle konzipiert ist.

Babys

21. Babynahrung und andere Säuglingsnahrung

22. Windeln

Hygiene

23. Weibliche Hygieneprodukte
Dies ist ein von den meisten Preppern übersehenes und irgendwie ignoriertes Thema. Die Frauen in Ihrem Leben werden während einer Naturkatastrophe bestimmte Bedürfnisse haben und Sie werden nicht in der Lage sein, diese zu ignorieren. Nur weil Sie wegschauen, heißt das nicht, dass das Problem dadurch verschwindet. Ich empfehle, dies zu lesen:

24. Toilettenpapier

25. Shampoo

26. Seife
Noch einmal: Es ist gut, einen guten Vorrat an Seife zu haben, aber das ist keine langfristige Lösung. Lernen Sie, wie Sie Ihre eigene Seife herstellen können und prüfen Sie, ob es in Ihrer Region Seifenfabriken gibt.
Strom und Licht

27. Batterien

28. Funkgeräte
Kaufen Sie sich ein handgekurbeltes Wetterradio und Sie werden es nicht bereuen. Es wird Ihnen helfen, informiert zu bleiben, wenn der Strom ausfällt, und Sie werden rechtzeitig wissen, ob Sie evakuiert werden oder sich verstecken müssen. Eine Naturkatastrophe kann sich schnell entwickeln und ihren Verlauf innerhalb von Minuten oder Stunden ändern. Sie müssen rechtzeitig informiert werden, wenn Sie es lebendig schaffen wollen.

29. Kerzen

30. Streichhölzer

31. Holzkohle
Wenn die Hilfsmittel nicht mehr funktionieren, können Sie ohne Probleme mit Holzkohle grillen. Was nicht gegessen wird, kann mit Honig oder Salz konserviert werden.

32. Kühlboxen

33. Eis

34. Taschenlampe

35. Benzin
Dies wird schnell gehen und es wird in der hohen Nachfrage nach einer Katastrophe sein. Anstatt es dem Zufall zu überlassen, lernen Sie, wie man einen Gas-Cache macht und was das alles bedeutet. Sie werden besser dran sein, wenn Sie wissen, dass Sie nicht in der Schlange an der Zapfsäule warten und sich mit Leuten streiten müssen.

36. Knicklichter

37. Solarlaternen

38. Öllaternen und Lampenöl

39. Feuerzeugflüssigkeit

40. Stromerzeuger
Der Kauf eines Stromgenerators ist für diejenigen wichtig, die in Gebieten leben, in denen es häufig zu Stromausfällen kommt. Kalifornien, Texas, Michigan und Pennsylvania führen die Liste der Staaten an, in denen die meisten Stromausfälle auftreten. Mit den modernen Generatoren müssen Sie nichts mehr tun, wenn der Strom ausfällt. Das Gerät schaltet sich über den automatischen Transferschalter selbst ein. Ihre elektrischen Leitungen werden während einer Naturkatastrophe weiterhin von einem Generator mit Strom versorgt, wenn der Strom ausfällt.

41. Propan-Kocher und Propan

Hardware

42. Klebeband

43. Plastiktüten (auch strapazierfähige)
Nach jeder Naturkatastrophe gibt es eine Menge Aufräumarbeiten und diese Müllsäcke sind eine praktische Lösung. Ganz zu schweigen davon, dass sie mehrere andere Verwendungsmöglichkeiten haben und man immer etwas improvisieren kann. Ich habe mehr als 100 Packungen Müllsäcke in meiner Garage.

44. Sperrholz und andere Baumaterialien

45. Seile

46. Planen

47. Schutzausrüstung (Handschuhe, Stiefel, Helme usw.)
Es wird immer die Notwendigkeit für Teilreparaturen bestehen, um weitere Schäden zu verhindern, bis professionelle Hilfe eintrifft. Die oben genannten Gegenstände werden für diejenigen nützlich sein, die ihr Haus stehen lassen müssen. Sie werden sich diese Gegenstände nicht von Ihren Nachbarn leihen können, da diese sie höchstwahrscheinlich auch benötigen werden. Trümmer sind während einer Naturkatastrophe immer ein Problem, also stellen Sie sicher, dass Sie sich schützen.

Stellvertretende Gegenstände

48. Alkohol

49. Zigaretten

50. Kondome
Wenn der Strom ausfällt, gibt es nicht viel zu tun, und die Leute werden sich an das halten, was sie am besten kennen. Die oben genannten Laster werden einige Leute bei Laune halten, wenn die Katastrophe zuschlägt. Geben Sie jedoch nicht Ihr hart verdientes Geld für diese Dinge aus, es sei denn, Sie “brauchen” sie oder Sie planen, sie für Tauschgeschäfte zu verwenden.

Mein Ratschlag

Ein Last-Minute-Einkaufstrip ist keine schlechte Idee, besonders wenn Sie nicht vorbereitet sind. Anstatt sich jedoch mit Leuten um Dinge zu streiten, die Sie vielleicht brauchen oder auch nicht, sollten Sie lernen, sich im Voraus einen Vorrat anzulegen. Sie werden in der Lage sein, die Dinge auf Ihre Weise zu erledigen, basierend auf Ihren Vorbereitungsplänen und mit einer ruhigen Herangehensweise.

Es wird auch Ihr Budget nicht so stark belasten. Im Vergleich zu Panikkäufen können Sie Ihr Geld sparen und von Ausverkäufen oder anderen Sonderangeboten profitieren. Wir “Sonderlinge” sollten es besser wissen und auch in den letzten Stunden vor einer Naturkatastrophe klug einkaufen. Bleiben Sie sicher und seien Sie vorbereitet!

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