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Lebensmitten für die Notzeit: Honig und Co.

Die Vorratsbildung ist unabdingbar wichtigste Voraussetzung für das Überleben in der Krise. Wer hinreichend Vorräte hat, kann sich selbst ernähren, die Familie ernähren und hat Tauschmittel, die das Überleben ermöglichen werden. Dabei helfen auch ganz gewöhnliche Vorräte.

Honig und Co.

Die wichtigsten Nahrungsmittel sind etwa Körner, die Du selbst verarbeiten kannst. Dazu allerdings zählen noch ganz gewöhnliche Lebensmittel.

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Nudeln: Nudeln sind, sofern sie aus Hartweizengrieß produziert worden, sehr lange haltbar. Achte beim Kauf darauf, dass die Nudeln nicht mit Eiern hergestellt worden sind. Die Haltbarkeit solcher Nudelvorräte: Mehrere Jahre. Mittlerweile räumen dies auch die Behörden ein. Das Mindesthaltbarkeitsdatum, sonst bei Lebensmitteln unabdingbar, wird abgeschafft – werden.

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• Zudem kannst Du Honig und/ oder Marmelade einlagern. Marmelade ist nach Jahren noch genießbar. Voraussetzung dafür ist, dass Du gute Vorratsdosen verwendest die luftdicht sind. Noch einfacher ist die Lagerung von Honig. Honig kannst Du über viele Jahre einlagern und im Zweifel sogar auf die luftdichten Gläser etc. verzichten. Honig schimmelt nicht, selbst wenn er angebrochen ist. Besonders nahrhaft ist Imkerhonig.

• Nicht geeignet ist für die Langfristbevorratung allerdings etwa Leinsaat, sind Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne. Die sind nach einem halben Jahr ranzig. Nüssen droht dasselbe Schicksal. Die Nüsse können sogar giftig werden. Sie entwickeln sogenannte Aflatoxine, die dann beim Verzehren giftig werden.

• Getreideflocken sind gleichsam weniger lange haltbar als etwa Mehl oder Körner, die noch nicht gemahlen sind.

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Lagerhaltung: Die richtigen Bedingungen

Wenn Du Lager bildest, müssen die Voraussetzungen stimmen. Grundsätzlich muss ein Lagerraum kühl und trocken sein. Kellerräume, die zur Feuchtigkeit neigen, sind also nicht geeignet. Die konkreten Bedingungen findest Du hier.

Lagerraum: 8 ° optimal

Dabei sollte die Temperatur zumindest immer unter dem Level von 20 ° verbleiben. Im Idealfall soll die Temperatur bei etwa 8 ° liegen. Diese Temperatur gilt als Obergrenze für die Schädlingsbekämpfung. Schädlinge können sich dann nicht halten.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Trocken ist der Lagerraum dann, wenn die Luftfeuchtigkeit maximal 65 % beträgt. Deshalb sind Kellerräume wie beschrieben in den meisten Fällen nicht geeignet. Auch ein Dachboden ist oftmals ungeeignet: Es ist schlicht zu warm.

Eine Alternative: Wenn Du einen Raum hast, der unbenutzt ist, dann wird der in der Regel auch seit langer Zeit nicht beheizt worden sein. Der ungemütliche Raum wird zum Lagerraum umgebaut, indem Du

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o Paletten aufbaust oder

o Klötze und ein Holzbrett zu einer Palette umfunktionierst.

o Die neue Lagerfläche dient der Lagerung Deiner Vorräte. Wichtig: So vermeidest Du Kondensat auf dem Boden des Raumes und verlängerst damit wiederum die Haltbarkeit der Vorräte entscheidend – Getreide und Co. sind anfällig für Feuchtigkeit.

Ein weiterer Hinweis: Du solltest bei Nahrungs- und Lebensmitteln die Logistik anpassen – ein rollierendes Lagersystem hilft. Wenn Du also etwas einlagerst, musst Du es zeitgerecht entnehmen. First in – first out hört sich als Prinzip einfach an, wird in der Praxis allerdings schwierig, wenn Du die Flächen nicht bewirtschaftest, also mit Nummer und Entnahmelisten verfolgst.

Ergo: Versehe die Flächen mit Nummern. Notiere, welche Lebensmittel auf welcher Flächen wann aufgenommen worden sind. Die Beschriftung der Lebensmittel selbst könnte zu aufwendig werden, wenn Du zahlreiche Dosen und Gläser im Blick behalten musst.

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Lebensmitten für die Notzeit: Getreidekörner

Die letzten Ausläufer der Corona-Zeit haben gezeigt, wie schnell es zu Knappheiten kommen kann. So klagten im April 2021 Händler wie Produzenten darüber, dass das Material immer knapper wird. Dies betrifft oder betraf Stahl, Holz oder auch Rohstoffe wie Kupfer. Infolge solcher Knappheiten wird früher oder später auch mit Knappheiten im Nahrungsmittelsektor zu rechnen sein.

Der Trick: Getreidekörner

Du kannst autonomer oder autarker werden, als Du es Dir vorstellst. Kaufe Getreidekörner. Dazu findest Du hier einige Hinweise.

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Voraussetzung dafür ist, dass Du Möglichkeiten zum Mahlen der Körner haben solltest. Wenn Du noch kein Mahlinstrument hast, dann kaufe eine Getreidemühle oder eine Kaffeemühle bzw. sogar beides. Hier ist die Qualität entscheidend: In Notzeiten wird es keine Mühlen mehr geben.

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• Wenn Du Dinkel, Roggen oder Weizen mahlst, solltest Du zur Haltbarkeit wissen: Du kannst etwa ein Jahr lang Getreidekörner konservieren. Voraussetzung dafür ist, dass Du die Körner kühl und trocken einlagerst.

• Wenn Du länger lagern möchtest, benötigst Du wahrscheinlich Hilfe vor Ort: Der Tischler kann evtl. helfen. Der hat eine Trockenkammer für sein Holz. Wenn die Kammer eine Temperatur von 40°C hat, kannst Du das Getreide auf eine Feuchte von 5 % trocknen lassen. Dies wiederum wird die Haltbarkeit des Getreides erhöhen. Zudem sinkt die Gefahr, dass Dein Getreide von Schädlingen befallen wird.

• Wenn Du also den Tischler nutzt, musst Du im Anschluss das Mehl luftdicht verpacken lassen. Ansonsten würde das Mehl die Feuchtigkeit aus der Luft anziehen, die Haltbarkeit würde auf diese Weise erheblich sinken.

• Wenn Du Körner lagerst und daraus später Vollkornschrot herstellst, kannst Du diesen auch als Brei zu Dir nehmen (wenn es keine Möglichkeit mehr gibt, zu kochen).

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