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Einfach schlachten

Wenn Sie Nutztiere halten, müssen Sie wissen, wie diese in der Krise zu schlachten sind. Dafür benötigen Sie die richtigen Instrumente.

Instrumente für das Schlachten

Dabei benötigen Sie entweder eine Axt oder einen Hammer, Schüsseln, einen Rührlöffel, einen Eimer sowie Messer, die hinreichend gut geschärft sind. Wenn Sie ein Schwein schlachten, benötigen Sie Wasser, das auf etwa 80 Grad erhitzt worden ist.

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Schweine binden Sie am rechten Hinterbein an. Mit dem Hammer betäuben Sie das Tier, indem Sie minimal über über den Augen zwischen dem Augenpaar einen Schlag ausüben. Nach der Betäubung wird etwa drei Finger breit vor dem Brustknochen das Messer schräg nach „innen“ bzw. unten gehalten; so stechen Sie das Schwein im wahrsten Sinne des Wortes ab. Lassen Sie das Schwein dann ausbluten, wobei Sie das Blut im Eimer aufbewahren können und mit dem Löffel permanent rühren.

• Die Luftröhre des Schweins wird verstopft.

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• Hängen Sie das Tier an den Sehnen der Hinterfüße auf. Schneiden Sie es dann in der Mitte zwischen den Keulen nach unten auf und entnehmen die Eingeweide. Entfernen Sie den Schlund und spalten den Körper an der Wirbelsäule auf. Das Darmfett sammeln Sie, die Därme werden entleert und gereinigt.

• Schafe betäuben Sie mit dem Hammer durch einen Schlag auf die Gehirnschale. Stechen Sie dann den Hals hinter den Ohren durch. Das Messer bleibt im Tier, während Sie es ausbluten lassen. Dann enthäuten Sie das Tier, beginnend an den Vorderbeinen und setzen den Vorgang am Bauch, an den Keulen, am Rücken und am Kopf fort. Schließlich schneiden Sie den Bauch auf und entnehmen die Eingeweide.

• Kälber werden wie Schafe betäubt. Dann legen Sie das Tier auf den Rücken und schneiden vom Hals aus das Fell bis zum After auf und enthäuten das Tier, bevor es ausgenommen wird.

• Geflügel wie Hühner und Puten töten Sie per Halsschnitt. Enten und Tauben werden durch Kopfabschlagen getötet, Gänse durch einen Stich zwischen der Hirnschale und dem Genick. Dann lasen Sie das Tier ausbluten.

• Rindern sollten Sie zunächst die Augen verbinden. Dann betäuben Sie es durch einen Schlag auf die Stirn – oder töten es mit einem Schuss. Sodann schneiden Sie in den Hals und lassen das Tier ausbluten, bevor Sie es wie ein Kalb abziehen.

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Getreide nutzen

Getreide wird klassischerweise verwendet, um über Mehlprodukte Brot zu backen. Dies wird nicht in jeder Krise möglich sein und ist in der Menschheitsgeschichte auch nicht immer so gehandhabt worden. Getreide können Sie wesentlich unaufwendiger zur Ernährung nutzen.

Schroten

Dabei müssen Sie Getreide lediglich schroten. Das heißt: Sie zerkleinern es grob. Dies kann in allen erdenklichen Gefäßen mit den verschiedensten Werkzeugen geschehen. Oder anders gesagt: Das können Sie in jeder Situation.
Das geschrotete Getreide können Sie entweder rösten oder verkochen, sodass es zum Brei wird.

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Rösten: Das Getreide – geschrotet ist es vorher – füllen Sie in einer dünnen Schicht in eine Pfanne. Diese Schicht rösten Sie einfach etwas (bis die Getreidekörner regelrecht aufspringen). Dann ist es genießbar, wenngleich nicht in jedem Fall besonders schmackhaft.

• Kochen: Wenn Sie Getreide kochen möchten, benötigen Sie nur eine Kochstelle und Salzwasser. Das Salzwasser sollte kochen. Nehmen Sie den Topf von der Feuerstelle und rühren das geschrotete Getreide langsam ein. Dann setzen Sie den Topf erneut auf die Feuerstelle. Das Wasser inklusive des Getreides lassen Sie eine gute Viertelstunde kochen.

• Anschließend nehmen Sie den Brei von der Kochstelle – sofern er schon leicht eingedickt sein sollte. Ansonsten lassen Sie den Brei etwas weiter köcheln, bis der Breit nicht mehr wässrig ist. Nehmen Sie den Topf dann von der Feuerstelle und lassen den Brei abkühlen.

• Mais können Sie mit Branntkalk (1 % des Maisanteils) wässern. Dann ist der Mais ebenfalls verdaulich und liefert sogar Vitamine. Holzasche ist eine Alternative zum Kalk.

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Samen sammeln – einfach selbst einen Garten anlegen

In der Krisenzeit wird es für Sie darauf ankommen, sich selbst ernähren zu können. Ein eigener Gemüsegarten kann helfen. Den legen Sie selbst an und sparen dabei auch viel Geld: Sie benötigen Ihr Stück Land und die Samen für Ihre Gärtnerei.

Einfach selbst anbauen

Diese Samen wiederum können Sie ganz einfach selbst erzeugen oder anbauen. Wenn Sie Gemüse haben, das Sie nicht verzehren, können Sie mit den Samen bereits für die nächste Zucht sorgen. Das Procedere der automatischen Selbstvermehrung ist recht einfach.

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Samen werden durch die Pflanze selbst hergestellt. Die Anzahl oder Menge der Samen reicht auch für den Anbau im darauffolgenden Jahr.

• Sie müssen sich vor allem dafür aufstellen, den Samen auch „reifen“ zu lassen.

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• Unter diesem Gesichtspunkt sind bereits bestehende Samen „Samenträger“. Damit der Samen reift, benötigen die Samenträger bestimmte Bedingungen. Züchten Sie die Samen daher unter Glas (oder im Gartenhäuschen) bzw. unter einer Folie. Dann entwickeln die Samen mehr Zeit, um zu reifen.

• Die geeigneten Pflanzen dafür sind vor allem Tomaten, Kürbisse, Melonen, aber auch Kohl oder Salat, die für den eigenen Gemüsegarten von Belang sind.

• Die Samen müssen „reif“ werden, also etwas länger ungeerntet bleiben.

• Die Samen entnehmen Sie der Pflanze, indem Sie diese beispielsweise herauswaschen.

• Der Samen muss anschließend trocknen. Dafür können Sie den Samen einfach auf eine Folie oder auf Papier auslegen. Der Samen sollte an einem trockenen Ort platziert werden. Dafür können Sie auch Einmachgläser verwenden und diese dann beispielsweise im Keller lagern.

• Den Samen entnehmen Sie im folgenden Jahr und legen ihn einfach in den Boden. Die Pflanzen werden automatisch wachsen.

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Pfeil und Bogen selbst bauen

Pfeil und Bogen sind tödliche Waffen. Daher sollten Sie diese Waffen nur dort einsetzen, wo kleine Kinder nicht sichtbar sind und wo Sie auch keine Spaziergänger etc. vermuten können. Dennoch können Sie sich mit dem Selbstbau vertraut machen: Es ist einfach.

Pfeil und Bogen- die Anleitung

Die Komponenten bekommen Sie im Baumarkt.

• Kaufen Sie zwischen 3 und 5 Leisten, die möglichst aus der Ulme oder der Esche entstammen. Die Leisten sollten eine Länge von 1,609 Metern haben. Kinder-Bögen benötigen nur eine Länge von 80 CM – schon, um die Spannkraft am Ende zu reduzieren und aus tödlichen Waffen ein Spielzeug herzustellen.

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Säge

• Schleifpapier

• Holzleim

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• Schraubzwingen

• Nylonschnur als wesentliches Element für die spätere Spannung. Die Schnur kann zwischen 1,5 und 2 Millimeter Durchmesser haben. Wenn Sie deutlich stärkere Schnüre verwenden, wird die Schnur eventuell zu unelastisch.

• Buchenrundholz, aus denen Sie Pfeile herstellen. Dieses Holz sollte zwischen 1 und 1,2 cm Durchmesser aufweisen.

• Griffband, wie Sie es etwa für Fahrräder verwenden. So vermeiden Sie Verletzungen an der Hand.

Schritt für Schritt Anleitung:

– Die Leisten leimen Sie aufeinander. Auf diese Weise vermeiden Sie, dass die Leisten während des Spannens später reißen können. Dafür nutzen Sie Schraubzwingen, damit der Leim die Leisten durch Pressung tatsächlich dauerhaft aneinander bindet.

– Wenn der Leim trocken ist, bringen Sie je weine kleine Kerbe an den Enden an.

– Die Holzlänge bestimmt über die Länge der Schnur, die Sie benötigen. Die Schnur wird an beiden Enden verknotet. Diese Knoten sollten je eine Schlinge bilden, die Sie über die jeweiligen Kerbbegrenzungen ziehen (können).

– Der Bogen wird nun gespannt, sodass Sie die Schnur tatsächlich durch die Schlingen einhängen können. Dabei können Sie auch unterschiedlich lange Schnüre verwenden, um ggf. die Eigenschaften im Einsatz des Bogens jeweils verändern zu können.

– Wickeln Sie das Griffband um die Mitte Ihres Bogens.

– Die Länge der Pfeile aus dem Buchenrundholz ergibt sich durch die Spannweite des Bogens. Der Pfeil sollte jeweils etwas länger sein. Die Spitze schnitzen Sie mit dem Messer vorne. Hinten schlitzen Sie eine Kerbe ein.

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Pilzsuche einfach gemacht

Pilze zählen zumindest zu den schmackhafteren Vertretern der Ernährung aus dem Freien. Eine kleine Gebrauchsanleitung hilft Ihnen, die schlechten oder giftigen von den guten Pilzen zu unterscheiden.

Vorsichtsmaßnahmen

Alles ist Champignon…. Der Champignon, wie wir ihn aus dem Supermarkt kennen, ist schlicht die französische Form des Pilzes. Darunter fallen nur leider auch giftige Pilze. Insofern suchen sogenannten Egerlinge – dies sind die guten und gesunden Pilze und vermeiden den Knollenblätterpilz.

Achten Sie auf die Lamellen. Diese sind bei Egerlingen niemals weiß, sondern haben die farbe rosé bis grau. Je älter die Pilze werden, desto dunkler werden die Lamellen bei Egerlingen.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Eine sogenannter Ring, den Sie am oberen Ende des Pilzes finden, trägt sowohl der Knollenblätterpilz wie auch der Egerling (die Egerlinge). Achten Sie daher auf die Lamellenfarbe. Wenn die Lamellen weiß sind und der Ring eine „sackartige Zusatzbildung“ an der Basis hat, dann handelt es sich um den Knollenblätterpilz – mutmaßlich.

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Konzentrieren Sie sich bei der Bestimmung der Pilzart nicht auf einen Faktor, sondern auf mehrere Merkmale. Hier spielt auch der Geruch eine Rolle.

o Unter den Egerlingen gibt es ungenießbare Pilze, die leicht giftig sind. Dies sind Karbolegerlinge, die Sie am Geruch ausmachen können. Sie riechen nach Tinte. Wenn Sie die Pilze zubereiten, dann intensiviert sich der Geruch – sie riechen nach einem „frisch gestrichenen Zaun“.

o Zudem bestimmen Sie die Farbe. Die Stielstücke solcher Karbolegerlinge werden in der Pfanne gebraten quittengelb. Schon im rohen Zustand sind sie chromfarben.

Neben den Knollenblätterpilzen gibt es weitere giftige Pilzarten. Diese erkennen Sie u.a. daran, dass sie nicht auf Holz, sondern nur in der Erde wachsen. Zudem sind die Lamellen bei jungen Pilzen dieser Art „von einem spinnwebartigen Schleier“ zugedeckt. Dennoch können diese Pilze gut schmecken. Deshalb ist der Geschmack nach der Zubereitung kein Indikator für einen gesunden Pilz.

Im Zweifel lassen Sie Pilze besser stehen – es gibt hinreichend viele einfach zu erkennende Pilze.

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Vitamine, die Sie benötigen

Jeder Ernährungsplan sollte die Vitaminzufuhr berücksichtigen – auch und gerade in der Krise. Dabei werden Sie, wenn Sie unterwegs sein sollten, oftmals Getreideprodukte zu sich nehmen und Hülsenfrüchte, teils auch in Dosen eingelegte Früchte. Schnell stellt sich die Mangelernährung ein, der Sie begegnen sollten.

Bereiten Sie sich auf die Vitaminzufuhr vor

Waldhammer-Tipp des Tages:

Die erste Möglichkeit, dem entgegenzuwirken, sind einfache Vitaminpräparate. Diese wiederum können Sie in Apotheken erwerben, auch in Preppershops und oft in Supermärkten. Möglicherweise sind einzelne Präparate sehr teuer. Hier sollten Sie sich im Zweifel mäßigen.

Der beste Hinweis: Sorgen Sie für rohes Gemüse. Rohes Gemüse enthält die bedeutendsten Vitamine und ist lecker. Zudem muss rohes Gemüse nicht sehr aufwendig gelagert werden.

Dazu ein Überblick:

• Vitamin C ist das vielleicht bedeutendste Vitamin. Vitamin C finden Sie in Petersilie, in Paprika, in Tomaten, die sich allerdings kaum lagern lassen können und in Kartoffel. Die entsprechenden Vorräte sollten Sie jeweils wieder auffüllen. Zudem können Sie das Vitamin den Nadel von Kiefer oder Tanne entnehmen. Eine Alternative: Ascorbinsäurepulver.

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• Vitamin B1 (Thiamin) ist in Innereien enthalten. Sie finden es zudem in Nüssen sowie in Vollkornprodukten. Auch Weizenkeime oder Bierhefe enthalten Vitamin B1.

• Vitamin B2 finden Sie vor allem in Milch, in Fleisch oder in Leber.

• Vitamin B3 ist gleichfalls in der Leber enthalten. Zudem sind Thunfisch, Lachs, getrocknete Bohnen, Erbsen und Nüsse sowie auch Vollkorngetreide Lieferanten.

• Vitamin D finden Sie neben Leben, Thunfisch oder auch Milch zudem in Eigelb. Zudem spendet die Sonne Ihnen Vitamin D.

• Vitamin A gewinnen Sie durch Milch, Milchprodukte, Blattgemüse oder Karotten. Schließlich sind auch Löwenzahnblätter geeignete Lieferanten.

• Vitamin E entnehmen Sie Weizenkeimen, Leber, grünem Blattgemüse oder auch Pflanzenölen.

• Vitamin K ist in Eigelb, in Blattgemüse oder Sojabohnenöl enthalten.

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