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So verwandeln Sie einen Stift in eine effektive Verteidigungswaffe

Ob in der Bahn, im Bus, Zuhause, auf dem Heimweg, im Parkhaus oder nachts, wenn Sie mit Ihrem Hund spazieren gehen, überall können Sie in eine gefährliche Situation geraten. Viele haben keine Selbstverteidigungswaff e oder ein Pfefferspray dabei. Doch auch ein Stift zur Abwehr genutzt werden.

Sie fühlen sich unbewaffnet, wenn Sie nachts durch die Stadt gehen? Das muss nicht sein, denn schon ein einfacher Kugelschreiber oder ein anderer Stift kann als effektive Abwehrwaffe gegen einen Angreifer eingesetzt werden.

Ein Kugelschreiber als Verteidigungswaffe

Einen Stift oder einen Kugelschreiber hat (fast) jeder in der Hand-, Mantel- oder Aktentasche dabei. Doch Vorsicht: Nicht jeder Stift ist auch dafür geeignet, einem Angreifer Schaden zufügen.

Mein Rat:

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Waldhammer-Tipp des Tages:

Der Zebra F-402 Druckkugelschreiber besitzt einen Stiel aus rostfreiem Stahl, der sogar stark genug ist, Sperrholz zu durchdringen! Allerdings ist dieser nicht ganz billig: rund 40 Euro. Neben einer provisorischen Verteidigungswaffe besitzen
Sie mit ihm zusätzlich auch ein edles Schreibutensil, mit dem Sie sich überall sehen lassen können.

Einen Kugelschreiber können Sie überall mitnehmen, denn er ist leicht zu verstauen und wird überhaupt nicht als Abwehrwaffe wahrgenommen. Allerdings sollten Sie ihn nur im absoluten Notfall, wenn es um Ihr Leben geht,
einsetzen.

Mein Rat:
Eine sehr gute Variante ist auch ein taktischer Stift, der nicht nur ein hochwirksames Werkzeug ist, sondern mit dem Sie auch Glasscheiben zerstören oder Angreifer abwehren können.Am besten sind jene Modelle aus Flugzeug-Aluminium, denn sie sind leicht und hochstabil. Sie erhalten diese »Wunderwaffe
» bereits ab 19,95 Euro. Gibt es auch bei uns!

Eine Alternative dazu kann ein Schwerlast-Karabiner mit Stahlmesser, Stahlsäge, Dosenöffner, Kreuz- und Schlitzschraubendreher sein. Mit dem integrierten
Stahlmesser können Sie ebenfalls Gegner abwehren. Er kann zudem unauffällig an Ihrer Kleidung befestigt werden. Gute Modelle kosten rund 15 Euro.

SO verteidigen Sie sich mit einem Stift!

Halten Sie im Verteidigungsfall den Stift fest in Ihrer Faust. Benutzen Sie den Obergriff, wenn Sie auf den Oberkörper des Angreifers oder den Untergriff, wenn Sie aus kurzer Distanz einstechen wollen.

Mein Rat:
Gehen Sie, wenn Sie angegriffen, werden (Notwehr!) blitzschnell in die Hocke und stechen Sie mit der Spitze des Stifts in das Knie des Angreifers. Das macht ihn kampfunfähig. Rufen Sie um Hilfe, damit der Angreifer am Boden fixiert werden kann, und verständigen Sie dann die Polizei. Halten Sie Zeugen fest (sofern es die gibt), die aussagen können, dass es sich um Notwehr gehandelt hat und sie sich wehren mussten.

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Selbstschutz gegen Nahrungsmittel-Krisen

Haltbare Lebensmittel sind nicht nur Nahrungsmittel in Dosen – die tatsächlich die Grundernährung sicherstellen sollen. Sie sollten jetzt – in Erinnerung an die
leer gekauften Supermärkte zum Beginn der Corona-Krise -, die Vorräte rechtzeitig auffüllen. Niemand weiß, ob sich eine deutlich aufgescheuchtere Bevölkerung nicht in noch größeren Mengen als zuvor mit Dosen bevorraten möchte.

Deshalb gilt:

Waldhammer-Tipp des Tages:

Schaffen Sie sich, wenn möglich, einen Dosenvorrat über die wichtigsten Nahrungsmittel an, der über Monate reicht.

Schaffen Sie sich im Zweifel auch überlebenswichtige Vorräte an Hygienemitteln an. Die Lebensdauer dieser Artikel ist über Jahre gesichert – hier können Sie großzügig kalkulieren. Desinfektionsmittel beispielsweise war in Deutschland zu Beginn des Lockdowns über Wochen kaum verfügbar.

Schaffen Sie sich zudem Gummi-Handschuhe und im Zweifel auch hinreichend gute Masken an. Bevorraten Sie sich mit Medikamenten, die Sie unbedingt benötigen. Wie stark die Logistikketten bei einem zweiten Lockdown wären, weiß niemand.

Gesunde Lebensmittel lagern

Es geht jedoch auch um gesunde, haltbare Lebensmittel. Dies könnten also Obst und Gemüse sein, die, möglichst langfristig und richtig aufbewahrt, ihre Wirkung entfalten sollen.

Zunächst eine Faustformel: Stimmen Farbe und Geruch noch mit dem überein, was Sie langfristig erwarten, dann ist das Lebensmittel noch essbar – in
aller Regel jedenfalls.

Blumenkohl

Blumenkohl gilt als besonders haltbar. Was Sie benötigen, können Sie einem entsprechenden Blumenkohlkopf einfach abschneiden. Den Rest lagern Sie
einfach im Kühlschrank. Blumenkohl lässt sich als Beilage in der Pfanne, im Kochtopf allgemein und etwa als Teil einer Suppe genießen.

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Karotten

Bei Karotten gilt die Faustformel: Je dicker, desto haltbarer. Karotten lassen sich über zwei Wochen im Kühlschrank aufbewahren, heißt es. Karotten lassen sich sowohl roh verzehren wie auch in gekochter Form, in Suppen, aber auch geröstet.

Auberginen

Auch Auberginen sind im Kühlschrank für relativ viele Tage haltbar. Hier gilt als Faustformel: Je kleiner, desto haltbarer. Wer Auberginen anschneidet, kann
diese in eine Folie legen – so bleibt sie haltbarer. Aber Achtung: angeschnittene Auberginen gelten als deutlich weniger haltbar als ganze Auberginen. Die Auberginen können Sie gleichfalls kochend zubereiten oder im Ofen anrichten.

Der klassische Salatkopf

Sie können auch schlicht – und heute noch zahlreich vorrätig – einen Salatkopf im Supermarkt kaufen und diesen verarbeiten. Wer den Salatkopf im Kühlschrank
aufbewahrt, wird ihn über mehrere Tage halten können.

Zubereitungsideen: Sie können Salat roh mit anderen Nahrungsmitteln verarbeiten, Salat allerdings auch nutzen, um etwa andere Nahrungsmittel einwickeln. Salat lässt sich beispielsweise „verdampfen“.

Brokkoli

Brokkoli hält in Ihrem Kühlschrank nur über weniger Tage. Dennoch gibt es die Möglichkeit, eine Aufbewahrungsdauer von einer Woche – fest verschweißt oder aber in eine Folie gewickelt – zu organisieren. Brokkoli können Sie in erster Linie kochen. Zudem lässt sich Brokkoli im Ofen erhitzen und letztlich sogar
anbraten.

Der Klassiker: Kartoffeln

Kartoffeln zählen zum Klassiker der Langfristernährung. Die meisten zumindest norddeutschen Haushalte halten seit Jahrzehnten an der Kartoffel im Keller
fest. Kartoffeln lassen sich über Wochen an kühlen Orten lagern. Süßkartoffeln gelten mittlerweile als besonders schmackhaft. Braten, Kochen oder auch Garen – die Kartoffel ist immer einsetzbar

Kürbisse

Ein Kürbis lässt sich vielfältig zubereiten. Einer der größeren Klassiker dürfte die Kürbissuppe sein, die recht einfach herzustellen ist Kürbisse gelten als lange
haltbar. Einen Kürbis können Sie bis zu zwei Monate lang lagern.

Tomaten

Tomaten sind eine der wichtigeren Zutaten der frischen und gesunden Küche. Nährstoffreich sind – nur – die Tomaten, die Sie frisch kaufen und nicht in Form von Dosen. Für die möglichst kleinen Tomaten gilt: Halten Sie die – bis zu einer Woche – nicht im Kühlschrank.

Tomaten lassen sich sowohl in rohen Salaten wie auch beim Braten und Kochen jederzeit verwenden. Auch hier gilt: Solange Form, Festigkeit und Geruch
noch stimmen, können Sie die Tomaten verwenden.

Blattspinat

Blattspinat gilt als relativ lange haltbar. Blattspinat können Sie aktuell noch im Supermarkt erwärmen und dann im Kühlschrank lagern. Blattspinat etwa können Sie als Zutat verwenden – für verschiedenste Pfannengerichte, aber auch selbst braten oder vor allem kochen.

Obst

Der Obst-Klassiker schlechthin sind Äpfel. Die können Sie aktuell noch in rauhen Mengen kaufen. Lagern Sie Obst – wie vor allem Äpfel – wo möglich in Holzkisten
im Keller. Dort dürfte es für mehr als ein paar Tage keine besonderen Schwierigkeiten geben. Auch Obst mit dicken Schalen, beispielsweise Apfelsinen, können Sie außerhalb des Kühlschranks für einen längeren Zeitraum lagern. Achten Sie bei Obst auf die Konsistenz, wenn Sie es berühren, auf den Geruch und auf die Farbe.

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Top 5 Unbewaffnete Selbstverteidigungsprinzipien

Sie sind ein Familienmensch. Sie arbeiten mindestens 40 Stunden pro Woche. Sie haben Kinder zu versorgen, einen Hof oder einen kleinen Garten zu pflegen, und in Ihrer Freizeit lesen Sie Artikel wie diesen in der Hoffnung, wertvolle Informationen für Sie und Ihre Lieben zu finden.

Wenn Sie in dieses Bild passen, sind Sie wie die Mehrheit der modernen Überlebenskünstler in Amerika. Sie sehen den Anstieg der Kriminalitätsrate in unserer Nation und die Ausbreitung gesetzloser Aktivitäten in Ihrer eigenen Nachbarschaft. Vielleicht haben Sie ein elektronisches Haussicherheitssystem sowie einen Familienhund um mögliche Eindringlinge abzuwehren.

Schön für Sie!
Aber was ist mit dem Risiko für Sie und Ihre Familie außerhalb des Hauses?

Unbewaffnete Selbstverteidigung wird ein Muss

Sie wissen, dass es für Sie, Ihre Frau und Ihre Kinder sowohl illegal als auch meist unpraktisch ist, bei den täglichen Aktivitäten außerhalb des Hauses Waffen zu tragen. Aus dem gleichen Grund sind Sie frustriert, wenn Sie erfahren, wie viel Zeit und Geld es kostet, ein traditionelles Kampfsportsystem zu beherrschen. Seien Sie nicht länger konsterniert. Es gibt eine Antwort auf Ihr Dilemma.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Ich beschäftige mich seit mehr als 12 Jahren mit Kampfsportarten. Aus dieser Erfahrung heraus habe ich fünf Prinzipien entdeckt, die in jedem erfolgreichen Kämpfer, den ich beobachtet habe, vorhanden sind. In diesem Artikel werde ich diese Prinzipien erklären und einige Vorschläge machen, wie man sie in ein praktisches und erschwingliches Trainingsprogramm für zu Hause einbauen kann. Doch bevor wir fortfahren, möchte ich zunächst das Studium dieser Prinzipien in den richtigen Überlebenskontext stellen.

Da wir speziell über den Nahkampf (im Gegensatz zum Waffenkampf) sprechen werden, sollten Sie zunächst bedenken, dass diese Form des Kämpfens, egal wie geübt Sie werden, kein Allheilmittel ist, das das Überleben in jeder feindlichen Konfrontation sichern kann.

Im besten Fall sollte der Kampf mit leeren Händen Ihre letzte Verteidigungslinie sein. Diplomatie ist immer ein besserer Ausweg aus einem Kampf. Wenn Ihre Fähigkeit zu palavern jedoch versagt, schadet es nur Ihrem Stolz, aus einer gefährlichen Situation wegzulaufen. Wenn sowohl schnelles Reden als auch schnelle Füße unpraktische Optionen sind, kann es helfen, Abstand zwischen einem Angreifer und Ihnen zu halten, um eine explosive Situation zu entschärfen und eine Pufferzone zu schaffen, falls eine Waffe gezogen werden sollte.

Nur wenn sich eine Situation völlig verschlimmert und es keine Möglichkeit zur Flucht gibt, würde ich dazu raten, eine behelfsmäßige Waffe zu benutzen. Verteidigungswaffen lassen sich fast überall finden, wenn man weiß, wonach man suchen muss. Ich würde es immer vorziehen, einen Stock als Stab, einen Mülltonnendeckel als Schild oder einen “Power-Wurf” mit einem Gegenstand zu benutzen, bevor ich versuche, ein Billy Jack zu werden.

Erst wenn meine Kreativität am Ende ist, würde ich mich auf mein persönliches Leere-Hand-Kampf-Training verlassen. Sollten Sie sich jemals in einer solchen Extremsituation befinden, werden die folgenden fünf Prinzipien Ihre Überlebensfähigkeit erheblich verbessern.

Unbewaffnete Selbstverteidigung Prinzip #1 – Schmetterlinge loswerden:

Es gibt buchstäblich keine “geheime” Bewegung oder spezielle Kampftechnik, die die Überwindung der persönlichen Angst ersetzen kann. Ich habe viele Schüler von Dojo zu Dojo gehen sehen, auf der Suche nach dieser einen “neuen” Bewegung, die ihre Sparringspartner verblüfft und ihre Gegner besiegt.
Was die meisten dieser vorübergehenden Schüler wirklich überwinden müssen, ist ihre eigene innere Angst davor, getroffen zu werden. Das erste Prinzip, das jeder Street Survivor lernen muss, ist also, die Schmetterlinge im Bauch loszuwerden, bevor der Kampf beginnt.

Wenn Sie wissen, wie Sie einen Schlag einstecken können, und wenn Sie wissen, wie viel Kraft Ihr Körper aufnehmen oder abwehren kann, ohne sich zu verletzen, sind die ersten Sekunden vor Beginn eines Kampfes weniger emotional belastend. Sie können sich mehr auf die anstehende Aufgabe konzentrieren und verweilen weniger bei beunruhigenden Visionen von persönlichem Schmerz.
Die Abhärtung des Körpers (insbesondere des Magens) ist ein vierfacher Prozess.

Beginnen Sie jeden Morgen mit einer Reihe von Sit-ups und Beinhebungen. Vergessen Sie das Beinheben nicht. Sie verhindern eine mögliche Verletzung des unteren Rückens, wenn Sie die anderen Phasen trainieren.

In der zweiten Phase beginnen Sie, mit den Unterarmen sanft auf den Bauch zu schlagen. Dieser Schritt erfordert Geduld. Sie wollen Ihre Muskeln oder inneren Organe nicht quetschen, indem Sie zu ängstlich werden. Am Ende von sechs Wochen sollten Sie mit langsamer, systematischer Kraftsteigerung in der Lage sein, mit den Fäusten relativ fest auf den Bauch zu schlagen. Mit der Zeit werden Sie in der Lage sein, Ihren Solarplexus zu treffen, ohne dass Sie sich dabei sehr unwohl fühlen. Denken Sie beim Schlagen daran, Ihre Muskeln anzuspannen und Ihre Schläge mit dem Bauch zu treffen. Lassen Sie Ihre Schläge an Ihrem Bauch abprallen, als wäre er eine große Basstrommel.

In der dritten Phase suchen Sie sich einen Partner und spielen mit ihm “Medizinball”. Führen Sie die Schläge aus, indem Sie sich gegenüberstehen und gleichzeitig Bauchstöße austauschen. Achten Sie darauf, dass Sie langsam vorgehen und sich innerhalb der Grenzen der Fähigkeiten Ihres Partners bewegen. Gute Trainingspartner sind schwer zu finden, also legen Sie einige höfliche Grundregeln fest, bevor Sie diese Phase beginnen. Sie werden wissen, wann Sie für die letzte Phase bereit sind.

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Wenn es soweit ist, bitten Sie besonders große Verwandte und Freunde, Ihnen mit halber Kraft in den Magen zu schlagen. Wenn Sie den Schlag erfolgreich abwehren, bitten Sie sie um einen Schlag mit voller Kraft. Ihr Selbstvertrauen wird schrittweise wachsen, wenn Sie feststellen, dass große muskulöse Macho-Typen Ihre neu erworbene “eiserne Weste” nicht durchdringen können.

Unbewaffnete Selbstverteidigung Prinzip #2 – Vertrauen Sie Ihren Waffen:

Das zweite Prinzip, das Sie beherrschen müssen, um im Nahkampf souverän zu werden, hat mit Ihrer Fähigkeit zu tun, Ihren Gegner zu verletzen. Sie müssen genau herausfinden, wie viel Schaden Ihre natürlichen Waffen anrichten können, wenn Sie lernen wollen, ihnen zu vertrauen.

Eine Waffe kann jeder Teil Ihres Körpers sein, mit dem Sie Ihren Gegner treffen. Ich persönlich habe Unterarme, Schultern, Hüften und meine Stirn benutzt, ebenso wie meine Fäuste, Ellbogen, Füße und Knie.

Die erste Phase des Lernens, Ihren Waffen zu vertrauen, hat mit der Konditionierung dieser Waffen zu tun, damit sie nicht beschädigt werden, wenn Sie sie mit voller Kraft einsetzen. Wegen der Kürze dieses Artikels werden wir uns hauptsächlich auf die Konditionierung der Hände konzentrieren.

Eine Form der Sackarbeit ist für die Konditionierung Ihrer Hände unerlässlich. Das Schlagen auf einen Sandsack härtet die Haut an Ihren Händen und entwickelt die Physik und das Timing Ihres Schlags. Ihre Knochen lernen, sich richtig auszurichten, damit Ihr Handgelenk beim Aufprall nicht zusammenbricht.
Ihr Körper wird sich auch seiner Positionierung bewusst, so dass ein maximaler Schlag ausgeführt werden kann. Neben der konsequenten Arbeit am Sandsack empfehle ich Ihnen, das zu praktizieren, was Kampfsportler “Iron Palm”-Training nennen. Es gibt viele Möglichkeiten, eine eiserne Handfläche zu entwickeln.

Einige sind gefährlicher als andere, und einige haben bessere Ergebnisse. Ich glaube, dass der sicherste Weg, eine eiserne Handfläche zu entwickeln, nicht unbedingt die besten Ergebnisse bringt. Nichtsdestotrotz ist das System sicher und erzeugt beständig eine kraftvolle Faust. Das System der eisernen Handfläche dauert etwa sechs Monate und kann wiederholt werden, solange Sie regelmäßige Pausen einlegen.

Füllen Sie zunächst Ihre Badewanne mit etwa acht bis zehn Zentimeter warmem bis heißem Wasser. Legen Sie einen Betonklotz in das Wasser und legen Sie ein nasses, gefaltetes Handtuch darauf. Knien Sie sich ins Wasser und lassen Sie Ihre Hand auf das Handtuch fallen, wobei Sie einen Schlag mit der hinteren Hand, eine Hammerfaust und einen Schlag mit der vorderen Hand ausführen. Machen Sie dies mit beiden Händen etwa zehnmal pro Sitzung oder bis Sie ein Pulsieren spüren.

Schlagen Sie am Anfang nicht hart zu. Halten Sie Ihren Arm entspannt und lassen Sie viel Wasser im Handtuch. Zu viel Kraft zu früh kann sowohl Ihren Händen als auch Ihren inneren Organen großen Schaden zufügen. Wenn Sie einen chronischen Bluterguss entwickeln, lassen Sie es sein, bis er verheilt ist.
Wenn Sie die Schläge beendet haben, reiben Sie Ihre Hände mit einer Art von Knochenprellungsmedikament ein. Sie finden diese Art von Medikamenten normalerweise auf Karate- und Nahkampf-Websites und in Zeitschriften oder Sie lassen sich von einem qualifizierten Kräuterspezialisten ein gutes Mittel zusammenstellen. Wenn sie zusammen verwendet werden, machen die Handschläge und die Medizin Ihre Fäuste fest, ohne die Verformungen, die bei vielen Kampfsportlern üblich sind.

Trainieren Sie Ihre Unterarme und Schienbeine, indem Sie leicht mit einem Stock darauf klopfen oder mit einer Softdrinkflasche darüber rollen. Medizin gegen Knochenbrüche wirkt auch in diesen Bereichen gut. Legen Sie keine Medizin auf die Stirn, den Nacken oder den Magen und versuchen Sie nicht, sie innerlich einzunehmen. Testen Sie schließlich Ihre Waffen mit verschiedenen zerbrechlichen Gegenständen. Styropor, Holz und Wassermelonen sind gute Exemplare. Sobald Sie den Wert jeder Ihrer Waffen kennen, wird sich ein “persönlicher Kampfstil” herausbilden, und Ihr Selbstvertrauen wird weiter wachsen.

Unbewaffnete Selbstverteidigung Prinzip #3 – Gefahr-Go:

Das dritte Prinzip, das ich beschreiben möchte, heißt “Danger-Go!”
Mit dieser Phase versuche ich, den häufigsten Fehler zu korrigieren, den Schüler der Kampfkünste machen. In einem Kampf dürfen Sie selten (wenn überhaupt) einen Schritt zurücktreten, wenn ein Gegner einen Angriff initiiert. Nicht nur, dass die Praxis des Rückwärtsgehens Ihnen eine “Rückzugs”-Mentalität verleiht, sondern sie gibt Ihrem Gegner auch eine zweite Chance, Sie zu treffen.

Seine Vorwärtsbewegung ist viel schneller und hat mehr Schwung als Ihre Rückwärtsbewegung. Nur nach jahrelangem Training kann ein Verteidiger rückwärts in eine starke Haltung treten und einen effektiven Block und Gegenschlag gegen einen wütenden und angreifenden Gegner ausführen. Wenn ein Anfänger dieses Manöver versucht, wird er meistens von einem solchen Angriff buchstäblich überrollt.

Ich empfehle, dass, wenn Sie angegriffen werden, die richtige Reaktion darin besteht, mit vollem Einsatz nach vorne zu gehen. Wenn Sie Ihre “Schmetterlinge” besiegt haben und gelernt haben, Ihren Waffen zu vertrauen, wird Ihnen das Erlernen dieses Prinzips viel leichter fallen. Üben Sie mit Ihrem Trainingspartner. Lassen Sie ihn kontrollierte Angriffe einleiten, während Sie darauf reagieren, indem Sie sich in ihn hineinbewegen. Seien Sie lautstark.

Marineinfanteristen trainieren auf diese Weise und überwinden so die Angst, sich in einen Feuergefecht zu stürzen. Es funktioniert. Oft wird allein Ihre mentale Präsenz Ihren Feind dazu bringen, sich zurückzuziehen, und Sie werden in der Lage sein, ihn zu überrennen, anstatt umgekehrt.

Während dieser Übung werden Sie mindestens drei wichtige Dinge entdecken.
Erstens werden Sie erstaunt sein, wie viele Tritte und Schläge während Ihres Gegenangriffs eingeklemmt oder gefangen werden können. Die kritische Distanz, damit ein Tritt oder ein Schlag wirksam wird, kann schneller überbrückt werden, als Sie denken.

Zweitens werden Sie feststellen, dass Ihre Waffen durch den Schwung Ihrer Vorwärtsbewegung mehr Kraft erhalten.

Drittens sollten Sie mit Ihrer Fähigkeit experimentieren, sich vorwärts zu bewegen, aber abseits der direkten Angriffslinie. Anstatt mit Ihrem Gegner zu kollidieren, können Sie sich mit Winkelbewegungen tatsächlich hinter ihn stellen. Meistens erlaubt Ihnen das Anwinkeln, eine Seite Ihres Gegners anzugreifen, anstatt sich mit seinen beiden Händen und Füßen beschäftigen zu müssen.

Unbewaffnete Selbstverteidigung Prinzip Nr. 4 – Boxen Sie einen Kicker – treten Sie einen Boxer

Das nächste wichtige Prinzip, das Sie lernen sollten, ist, niemals nach den Bedingungen eines anderen zu kämpfen. Wenn Ihr Gegner wie ein Boxer aussieht, treten Sie ihm die Beine unter den Füßen weg. Wenn Ihr Gegner wie ein Kicker aussieht, gehen Sie nahe heran und benutzen Sie Ihre Fäuste und Ellbogen.

Wenn Ihr Gegner ein Ringer ist, lassen Sie ihn nicht an sich herankommen. Wenn er schlank, wendig und fies ist, bringen Sie es so schnell wie möglich hinter sich, damit seine überlegene Kondition nicht dazu genutzt werden kann, Sie zu zermürben. Einfach ausgedrückt: Behalten Sie die Kontrolle über den Kampf, indem Sie das Wissen über die Strategie Ihres Gegners so gut wie möglich ausnutzen.

Prinzip der unbewaffneten Selbstverteidigung Nr. 5 – Bei einem Schlagabtausch immer die Oberhand behalten

Dieses letzte Prinzip ist überlebenswichtig und kann erst dann sicher beherrscht werden, wenn Sie die anderen vier perfektioniert haben. Wenn Sie angegriffen werden, teilen Sie immer mehr aus, als Sie erhalten. Hören Sie niemals auf zu kämpfen, bevor Sie dies nicht getan haben!

Die meisten Begegnungen auf der Straße gehen nicht über einen Zusammenstoß hinaus, bevor einer der Kontrahenten entscheidet, dass Diskretion der bessere Teil der Tapferkeit ist. Ernsthafte Begegnungen dauern selten länger als zwei Minuten und beinhalten etwa drei oder vier Zusammenstöße.

Zusammenstöße, sofern sie nicht zu Ringkämpfen ausarten, dauern nur wenige Sekunden. Wenn Sie Ihre Sit-ups und Beinheben gemacht haben, wenn Sie Ihre Sackarbeit geübt haben und wenn Sie mit Ihrem Partner gedrillt haben, werden Sie die aerobe Ausdauer haben, sich dem Kampf zu widmen, bis der andere zurückweicht.

Ob Sie Ihrem Gegner tatsächlich mehr Schaden zugefügt haben, als Sie erhalten haben, ist eine Frage der Wahrnehmung. Wenn Sie so lange kämpfen, bis er sich zurückzieht, ist es wahrscheinlich, dass er glaubt, dass Sie das bessere Ende für sich haben. Wenn Sie sich zurückziehen, wird Ihr Gegner wahrscheinlich glauben, dass er gewinnt.

Eine Möglichkeit, sich zu vergewissern, dass Sie einen Angriff fortsetzen können, bis der andere sich zurückzieht, ist, Ihren Körper die Führung übernehmen zu lassen. Daher die alte Maxime: “Wenn Sie in einem Kampf aufhören zu denken, haben Sie verloren.”

Wenn Sie die ersten vier Prinzipien beherrschen, haben Sie Ihren Körper darauf trainiert, von sich aus zu reagieren. Setzen Sie Ihr Training fort, indem Sie Ihren Boxsack mit vollem Einsatz angreifen, bis Ihre Energie verbraucht ist. Ruhen Sie sich eine Weile aus und machen Sie es erneut.

Denken Sie nicht darüber nach, welche Art von Schlägen Sie ausführen müssen, und denken Sie nicht daran, wie viele Sekunden Ihr Angriff gedauert hat. Lassen Sie das “Tier” in Ihnen auftauchen und stellen Sie sich vor, wie Sie Ihren Gegner buchstäblich in Stücke reißen. Ihr Training bis zu diesem Punkt wird es Ihren Sinnen ermöglichen, die zu treffenden Stellen am Sandsack und schließlich an einem echten Gegner zu lokalisieren.

Schlusswort

Nachdem wir nun die fünf Prinzipien des Überlebens im Nahkampf besprochen, sie in den richtigen Kontext der Selbstverteidigung gestellt und gezeigt haben, wie sie praktisch und ökonomisch in ein Trainingsprogramm eingebaut werden können, das zu unserem geschäftigen Lebensstil passt, beginnen Sie mit einem Training von etwa 30 bis 45 Minuten pro Tag.

Betrachten Sie diesen Zeitblock als eine Trainingspause, die mehr als nur einen gesunden Körper hervorbringt. Sich in einem Faustkampf verteidigen zu können, ist eine erworbene Fähigkeit. Aber wie jede Fähigkeit muss sie durch konsequentes Training verfeinert werden. Und mit dem Training kommt das Überleben.

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Survival Fishing: Wie man einen Fisch ohne Angelrute fängt

Wenn Sie zufällig in der Nähe eines Flusses, Baches, Teiches oder eines anderen Gewässers mit Fischen gestrandet sind und Sie mindestens einen Tag Zeit haben, bevor Hilfe eintrifft, dann müssen Sie sich mit den Materialien um Sie herum behelfen, um am Leben zu bleiben.

Die Chancen stehen gut, dass Sie keine Angelausrüstung dabei haben. Aber wenn Sie ein erfahrener Angler sind, haben Sie vielleicht ein oder zwei Dinge dabei. Wie kommen Sie dann mit diesen Dingen aus, um Nahrung zu fangen, während Sie auf Rettung warten oder einen Weg aus Ihrer misslichen Lage finden?

Hier sind einige der Methoden, die Sie anwenden können, um im Überlebensmodus Fische zu fangen, um Ihre Mahlzeit aus wilden Früchten und Beeren zu ergänzen:

Wie man einen Fisch ohne Angelrute fängt

1. Handangeln

Beim Handangeln müssen Sie durch das Wasser waten, während Sie nach Verstecken für die Fische suchen. Es wird normalerweise zum Fangen von Welsen verwendet. Als Köder müssen Sie Ihre Hand benutzen und die Fische daran festhalten.

Sie können auch einen Haken in der Hand halten, um das Fangen zu erleichtern. Diese Methode kann schmerzhaft und aufregend zugleich sein. Sie ist nichts für schwache Nerven. Zum Glück für Sie gibt es andere, sicherere und zahmere Techniken, die Sie anwenden können, um den Fisch im Überlebensmodus zu fangen.

2. Verwenden Sie eine Handleine

Bei dieser Methode wird Ihre Hand als Angelrute verwendet. Als Angelschnur können Sie improvisierte Fäden aus Kleidung, Schnürsenkeln, langem, gesundem Gras usw. verwenden. Befestigen Sie daran einen Haken, der aus einer Dosenlasche geformt werden kann.

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Als Köder können Sie von Würmern aus dem Boden bis hin zu kleinen Insekten, z. B. Grillen, wählen. Suchen Sie nach den besten Verstecken für die Fische, z. B. unter Felsen, Überhängen des Ufers, in dunklen Bereichen usw. Halten Sie die Schnurrollen in den Händen und werfen Sie sie aus und holen Sie sie wieder ein, wenn Sie einen Biss bekommen.

3. Bauen Sie eine Korbfalle für die Fische

Eine Korbfalle ist eine Falle, die einen trichterförmigen Eingang hat. So können die Fische leicht hinein, aber nicht heraus gelangen. Sie müssen sich überlegen, welche Fischgröße Sie fangen wollen und wie seine Gewohnheiten sind. Bauen Sie die Falle nach diesen Vorgaben.

Für Welse können Sie Fallen mit Holzlatten bauen. Sie sind in der Regel einen Meter lang und haben einen Eingang in Form eines Trichters. Wenn Sie Elritzen fangen möchten, können Sie eine Flasche verwenden. Schneiden Sie den Deckel ab und legen Sie sie umgedreht in die Flasche.

4. Speerfischen

Diese Technik kann sehr nützlich sein, vor allem beim Fischen in der Nacht. Sie können sie aber auch tagsüber verwenden. Da Sie mit Sicherheit keinen Speer haben, wie können Sie einen herstellen?

Sie können einen Speer herstellen, indem Sie einen scharfen Gegenstand an einer Holzstange befestigen. Als Stange können Sie robuste Zweige von Bäumen verwenden. Wenn Sie ein Taschenmesser dabei haben, können Sie nur dieses verwenden, oder Sie können es auch an den Pfahl binden.

Sammeln Sie scharfkantigen Metallschrott, Hartplastik usw., den Sie um sich herum liegen finden. Verwenden Sie Schnürsenkel oder Zweige, um die scharfe Spitze an einer Stange zu befestigen. Andernfalls können Sie einfach die Kante der Stange schärfen.

Beim Aufspießen des Fisches geht es nicht darum, den Fisch an der Stelle zu treffen, an der Sie ihn sehen. Im Wasser findet eine Lichtbrechung statt, und daher ist die Stelle, an der Sie den Fisch “sehen”, nicht seine genaue Position. Üben Sie, indem Sie versuchen, andere Objekte im Wasser anzustechen, wie z. B. Felsen, da Sie nur eine Chance bekommen, den Fisch zu treffen.

Es wird Ihnen helfen zu verstehen, wie sehr Sie die Richtung Ihres Angriffs ändern müssen, um “Gold” zu treffen. Sie benötigen auch einen Scheinwerfer, um die Fische zum Licht zu locken, wenn Sie nachts angeln.

Fazit

Weit weg von der Zivilisation gestrandet zu sein, ist nicht das Ende des Weges. Sie können weitermachen, indem Sie improvisieren und sich an die Situation anpassen, während Sie auf Rettung warten oder Ihren Weg nach draußen finden. Wenn es in der Nähe ein Gewässer mit Fischen gibt, können Sie sich auch mit Wildbeeren als Nahrungsergänzung versorgen.

Fangen Sie die Fische, indem Sie ins Wasser waten und sie mit den Händen greifen. Sie müssen Ihre Hand als Köder benutzen. Wenn Sie keine Angelrute haben, können Sie die Fische trotzdem mit Haken und Leine fangen, indem Sie Ihre Hände als Angelrute benutzen.

Sie können improvisierte Köder herstellen, indem Sie tote Insekten verwenden oder Würmer unter Steinen ausgraben. Verwenden Sie Ihre Schnürsenkel oder festes, langes Gras als Angelschnur. Diese Methode ist jedoch energieaufwendig, und im Überlebensmodus müssen Sie so viel Energie wie möglich sparen.
Wählen Sie aus den oben genannten Möglichkeiten, wenn Sie keine Angelrute haben und gestrandet sind.

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Dinge, die Sie zum Überleben in feindlichen Regionen benötigen

Bei Reisen in fremde Länder besteht immer das Risiko, dass die Dinge eine Wendung zum Schlechten nehmen. Mit dem immer stärker werdenden Terrorismus und internationalen Drogenkartellen weiß man nie, wie man zur falschen Zeit am falschen Ort landen kann. Persönlicher Schutz ist eine Notwendigkeit für Westler, die im Ausland arbeiten oder Urlaub machen, und das natürlich, wenn sie in feindlichen Regionen überleben wollen.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Ich bin viel um die Welt gereist, um Schutz und Training für Kunden anzubieten, die in feindlichen Regionen arbeiten. Ich hatte auch schon das Vergnügen, mit einigen Experten zusammenzuarbeiten und an verschiedenen Kursen zur Entführungsabwehr und Flucht und Umgehung teilzunehmen.

Jedes Mal, wenn ich mich in einem Land befinde, das als “Drecksloch” gilt, gibt es einige Vorsichtsmaßnahmen, die ich treffen muss, und ich stelle immer sicher, dass ich einige lebenswichtige Dinge dabei habe. Bevor wir jedoch damit beginnen, Dinge aufzulisten, die für Sie in feindlichen Regionen ein Muss sein sollten, sollten wir feststellen, ob Ihr Reiseziel als “Drecksloch” eingestuft werden könnte.

Es gibt ein paar Dinge, die Sie sich fragen sollten, bevor Sie die Tickets kaufen und das Flugzeug besteigen.

Hier ist mein ABC für sicheres Reisen:

A. Ist die Regierung des Landes, in das Sie reisen wollen, zufällig tyrannisch? Werden dort Menschen aufgrund ihres Glaubens oder Geschlechts unterdrückt?

B. Sind die Armee und die Polizei ein und dasselbe, oder sind es zwei getrennte Einheiten? In manchen Ländern, besonders in kommunistischen, gibt es keine klare Unterscheidung zwischen Armee und Polizei.

C. Gibt es in der Region, in der Sie sich aufhalten werden, ein auffälliges Problem mit Menschen, die überfallen oder gekidnappt werden?

Wenn die Antwort auf eine dieser Fragen “Ja” lautet, dann können wir uns darauf einigen, dass die Region, die Sie besuchen wollen, feindlich ist. Das kann von so etwas wie “Lasst uns diesen Gringo ausrauben” bis hin zu “Tötet die Ungläubigen” reichen. Wenn Sie dennoch dorthin gehen müssen, sollten Sie sich entsprechend vorbereiten. Allerdings muss ich Sie warnen, dass auch bei aller Vorbereitung Ihre Reise immer noch ein Würfelspiel ist, was die persönliche Sicherheit und das Überleben betrifft.

Mein erster Rat wäre, solche Orte zu meiden, aber wenn das nicht möglich ist, finden Sie hier eine Liste von Dingen, die Sie für feindliche Regionen haben müssen.

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Anforderungen für feindliche Regionen:
1. Ausgebildeter Reisekumpel

Wenn Sie in feindliche Regionen reisen müssen, sollten Sie sicherstellen, dass Sie einen ausgebildeten Begleiter dabei haben. Dies ist eine der besten Möglichkeiten, Ihr Risiko zu minimieren, entführt zu werden oder das Schlimmste zu erleben, wenn Sie ins Ausland reisen. Ich bin oft mit jemandem gereist, der die Region kennt, sich zu verteidigen weiß und andere und hat Zugang zu benötigten Ressourcen. Wenn sich die Dinge zum Schlechten wenden, sollten Sie die Gewissheit haben, dass Ihr Begleiter weiß, wie man kämpft, und gut kämpft. Sie müssen mit jemandem reisen, der Ihnen den Rücken freihält. Andernfalls könnten Sie genauso gut alleine unterwegs sein. Das Gute ist, dass einige Unternehmen diese Art von Schutz anbieten und ihre Angestellten nicht in feindliche Regionen gehen lassen, nur mit ihrem Pimmel in der Hand.

2. Hand zu Hand Waffe

In den meisten Entführungsfällen hat der Feind das Überraschungsmoment, und deshalb ist die Erfolgsquote solcher Aktionen in den meisten Ländern der Dritten Welt hoch. Das Beste, was Sie tun können, wäre, sie zurück zu überraschen, indem Sie ein Kampftraining oder eine versteckte Waffe haben. Einige Selbstverteidigungswerkzeuge können die meisten Sicherheitskontrollen problemlos passieren. Meine persönlichen Favoriten sind die Selbstverteidigungsringe, die es in allen möglichen Formen und Designs gibt.

Diese kleinen Werkzeuge können ernsthafte Stich- und Reißverletzungen verursachen und das Beste daran ist, dass man sie immer bei der Hand hat.
Was auch immer Ihre Option ist, stellen Sie sicher, dass der Gegenstand, den Sie bei sich tragen, nicht furchteinflößend aussieht, da dies den Überraschungsmoment ruiniert. Die örtlichen Gesetze sind vielleicht nicht so freizügig, was Hand-zu-Hand-Waffen angeht, aber ein unauffälliger Ring wird keine Aufmerksamkeit erregen.

3. Zugang zu Schusswaffen

Wenn Sie legal eine Waffe erwerben können, sollten Sie das sofort tun. In einigen Ländern kann es schwierig oder sogar unmöglich sein, dies zu tun, wenn Sie den legalen Weg gehen. Wenn Sie sich jedoch in einem Land befinden, in dem ganze Städte in Gewalt ausbrechen und Kugeln zu fliegen beginnen, weil die Regierung gestürzt wird, sollten Sie einige Optionen haben. Das Beste, was Sie tun können, ist, eine Beziehung zu den Einheimischen aufzubauen, damit diese Ihnen im Bedarfsfall die nötige Feuerkraft zur Verfügung stellen können.

Aus persönlicher Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass es für mich in Afrika und einigen osteuropäischen Ländern am einfachsten war, Beziehungen zu verschiedenen Personen aufzubauen, die mir und meinen Teammitgliedern die benötigten Waffen innerhalb von ein paar Stunden besorgen konnten. In der Ukraine konnte ich ein paar AK-47er in weniger als zwei Stunden besorgen.

4. Satellitentelefon

In bestimmten feindlichen Regionen ist der Handyempfang bestenfalls einfach und man ist von der Welt abgeschnitten, wenn man keine andere Möglichkeit hat. Ich und mein Team haben immer ein Iridium-Satellitentelefon dabei, das wir in Notfällen benutzen. Diese Telefone sind nicht billig, aber sie können Ihnen den Hintern retten, wenn es brenzlig wird. Ein gutes Satellitentelefon kostet etwa 1.000 Dollar und eine Prepaid-SIM-Karte mit 60 Minuten oder mehr kann für 100 Dollar gekauft werden. Betrachten Sie es als Ihre Rettungsleine, denn ich kann Ihnen versichern, dass Ihr Telefon in bestimmten Gebieten in Übersee möglicherweise keinen Dienst hat.

5. Robustes Smartphone

Vergessen Sie das glänzende neue iPhone und besorgen Sie sich ein robustes Smartphone, das auch mal etwas aushalten kann. Sie brauchen etwas, das staub- und wasserdicht ist und einen hohen Sturz überstehen kann. Es gibt bestimmte Smartphone-Modelle, die für raue Gegenden und harte Arbeitsbedingungen ausgelegt sind. Auf diese sollten Sie abzielen, wenn Sie planen, in feindliche Regionen zu gehen. Diese Art von Telefonen haben alle Apps und technischen Möglichkeiten der eleganten Modelle, aber sie sind viel robuster und ihr Akku hält länger.

6. Decoy Geldbörse

Ich bringe meinen Kunden bei, in der vorderen linken Hosentasche eine Scheingeldbörse mit gefälschten Ausweisen und Kleingeld für Bestechungsgelder zu tragen. Wenn Sie ausgeraubt werden, geben Sie ihnen die falsche Brieftasche, ohne wertvolle Ressourcen wie Ihren Reisepass oder Bargeldreserven zu verlieren. Manche Leute bevorzugen es, Scheingeldbörsen zu tragen, die glänzend sind und aus Nickel oder anderen Materialien bestehen, die eine ablenkende Funktion haben. Diese sind so konzipiert, dass sie die Aufmerksamkeit des Diebes auf sich ziehen, so dass Sie einen guten Sucker-Punch oder Tritt anwenden können. Es macht jedoch keinen Sinn, die Situation eskalieren zu lassen, wenn Sie nicht richtig trainiert sind, sich zu verteidigen.

7. Versteckter Tresor

Im Jahr 2011 musste ich einen IT-Manager in Südafrika “babysitten” und wir mussten uns oft in Regionen aufhalten, die nicht auf der Karte der sicheren Zone verzeichnet waren. Er litt an einer schweren Krankheit und hatte Angst, seine Medikamente zu verlieren, die er aus den Staaten mitgebracht hatte. Er war ständig in Sorge, dass sie aus dem Hotel, aus seiner Tasche und so weiter gestohlen werden könnten. Er konnte sich erst beruhigen, als ich ihm einen versteckten Safe gab. Eine Dose Rasierschaum mit einem versteckten Fach, in dem seine Pillen untergebracht werden konnten und das ihn von seinen Sorgen befreite.

Diese kleinen versteckten Tresore sind ideal, um Wertsachen aufzubewahren, und Diebe werden von diesen gewöhnlich aussehenden Gegenständen nicht angelockt werden. Sie werden diesen Gegenständen keine Aufmerksamkeit schenken und an Orten suchen, an denen Menschen normalerweise ihre Wertsachen verstecken, wie z.B. unter einer Matratze oder unter den Schubladen und anderen üblichen Orten.

8. Sonnenkollektor

In den meisten unterentwickelten Ländern ist die Kommunikation das erste, was Ihnen versagt, und darauf müssen Sie sich vorbereiten. Die Batterie Ihres Satellitentelefons könnte leer sein, und alle anderen Geräte, die mit Strom funktionieren, könnten einschlafen. Die Sonne wird Sie jedoch nie im Stich lassen und sie wird Ihre Geräte aufladen, wenn Sie die richtige Ausrüstung haben. Ich empfehle, die Finger von starren Panels zu lassen, da sie zu sperrig sind, um eine angemessene Mobilität zu gewährleisten, und außerdem anfällig für Schäden sind. Holen Sie sich etwas Flexibles wie das Bushnell’s Solar wrap, da sich dieses Ladegerät in einer kompakten Röhre zusammenrollen lässt und Sie es überall tragen können, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass es kaputt geht.

9. Geld-Alternativen

Obwohl überall auf der Welt US-Dollar akzeptiert werden, kann es auch Ausnahmen geben. Es kann sein, dass Sie keine Wechselstube finden oder dass Sie gezwungen sind, die lokale Währung zu verwenden, um nicht des Schwarzhandels angeklagt zu werden. Wechseln Sie Ihr Geld immer in autorisierten Wechselstuben und vermeiden Sie private Geldwechsler an beliebten Sehenswürdigkeiten, Hotels und anderen Points of Interest. Für den Fall, dass Sie zufällig ohne Bargeld dastehen und die Plastikkarte unbrauchbar wird, sollten Sie jedoch einige alternative Zahlungsmittel bereithalten.
Juwelen und andere Wertgegenstände können gegen Waren oder Dienstleistungen eingetauscht oder als letzter Ausweg verpfändet werden.

Sogar einige der Ausrüstungsgegenstände, die Sie besitzen, können gegen Geld getauscht werden. Wasserfilter wurden in Afrika als hochtechnische,unbezahlbare Dinge angesehen und ich hatte oft Leute, die mir anboten, meinen Wasserfilter und meine Wasserflasche zu kaufen. Ich habe einige Kollegen, die in Afghanistan Schutzarbeit geleistet haben, und sie gaben Kindern Fidget Spinner und alle möglichen auffälligen, billigen Spielzeuge, um Informationen zu erhalten. Im Austausch für diese kleinen Bestechungsgelder konnten sie verschiedene Informationen erhalten, z. B. wer das Dorf regiert, ob das Wasser trinkbar ist, ob es in der Gegend “böse Menschen mit Waffen” gibt und so weiter. Alles kann zu einem Tauschmittel werden, wenn man an der richtigen oder falschen Stelle ist.

10. Ortskenntnis

Bevor Sie sich in feindliche Regionen begeben, stellen Sie sicher, dass Sie ein oder zwei Dinge über diese Region lernen. Wir haben immer unsere Hausaufgaben gemacht und versucht, so viel wie möglich über die Einheimischen, ihre Kultur und Gewohnheiten zu erfahren. Jedes Land hat seinen eigenen Moralkodex und seine eigenen Regeln, die man befolgen muss. Um im Ausland zu überleben, müssen Sie lernen, was akzeptables Verhalten ist und was nicht. Machen Sie einen kleinen Überblick und ersparen Sie sich die spätere Peinlichkeit oder noch Schlimmeres. Lernen Sie zumindest die Grundlagen, um das offensichtlich anstößige Verhalten zu vermeiden.

Wenn Sie vermeiden wollen, für Dienstleistungen extra zu bezahlen oder unerwünschte Aufmerksamkeit zu erregen, ausgeraubt zu werden oder noch Schlimmeres, versuchen Sie, sich wie die normalen Einheimischen zu kleiden. Mehr noch, Sie können das tragen, was auch die Ausländer, die in dem Ort leben, tragen. Dies hilft Ihnen, mit leichtem Gepäck zu reisen und andere davon zu überzeugen, dass Sie nicht neu an diesem Ort sind.

Fazit

Die fünf in diesem Artikel aufgeführten Gegenstände sind ein Muss, wenn Sie in feindliche Regionen reisen, und die anderen sind mehr oder weniger genauso wichtig, um auf Auslandsreisen sicher zu sein. Wenn Ihr Unternehmen keinen angemessenen Schutz bietet, sind Sie berechtigt, die Aufgabe abzulehnen, in feindlichen Regionen zu leben und zu arbeiten. Sie sollten darum bitten, von einem geschulten Begleiter begleitet zu werden und sich ein eigenes Sicherheitsnetz zu schaffen. Wie Sie im Artikel gesehen haben, können die meisten der hier aufgeführten Vorschläge von jedem angewendet werden.

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Bugging-in oder Bugging-out?

Wenn ein Ereignis in Ihrer Gegend eintritt, sollten Sie vorbereitet sein, wenn Sie es alleine schaffen wollen. Wenn dieses Ereignis eine Bedrohung für das Wohlergehen und die körperliche Unversehrtheit Ihrer Familie darstellt, werden Sie zum Handeln gezwungen sein. Das bedeutet, dass Sie sich zwischen “bugging in” oder “bugging out” entscheiden müssen, aber unabhängig von Ihrer Entscheidung müssen Sie sich einige wichtige Informationen beschaffen, bevor Sie handeln.

Keine Aktion sollte unternommen werden, ohne sich vorher bewusst zu machen, dass alles wichtig ist und dass Ihre Sicherheit durch jede bewusste oder unbewusste Interaktion, die Sie machen, beeinflusst werden kann. Jedes Geräusch, jedes Wort und jede Geste, die Sie machen, kann eine Reaktion auslösen und Sie sollten darauf vorbereitet sein. Unabhängig davon, ob Sie planen, sich zu verkriechen oder abzuhauen, sollten Sie davon überzeugt sein, dass jede Handlung, die Sie machen, eine Reaktion beeinflusst und auslöst, und Sie sollten darauf vorbereitet sein.

Die folgenden Überlebensstrategien können auf jede Situation angewendet werden, in der Sie sich ein- oder ausbugsieren:

Kenne die Menschen um Dich herum:

Dies ist wahrscheinlich eines der wichtigsten Dinge, die Sie wissen sollten, und während die Katastrophe selbst vielleicht kein “bugging in”- oder “bugging out”-Szenario auslöst, könnte es das soziale Element sein. Sie sollten so viel wie möglich über Ihre Gemeinde lernen, und dazu gehört, dass Sie zu gesellschaftlichen Veranstaltungen gehen (oder sie zumindest aus sicherer Entfernung beobachten).

Dazu gehört auch, dass Sie sich über die Kriminalitätsrate in Ihrer Gegend informieren, vor allem bei bestimmten Ereignissen, die bestimmte soziale Elemente zum Ausrasten bringen (Proteste, Aufstände, Plünderungen usw.). Bevor eine Katastrophe Sie direkt betreffen kann, sollte man auf die umgebenden Elemente achten, die Probleme verursachen könnten. Und kein anderes Element ist so unberechenbar wie die menschliche Natur.

Kennen Sie Ihre Position:

Wenn wir das Thema Position während eines Bugging-In- oder Bugging-Out-Szenarios diskutieren, gibt es eigentlich zwei Dinge zu beachten: die geografische Position und die soziale Position. Die Kenntnis Ihrer geographischen Position (bzw. Ihres Wohnbereichs) ist ein Muss, unabhängig davon, was Sie vorhaben. Es wird Ihnen wertvolle Informationen liefern und Sie werden in der Lage sein, Fragen zu beantworten wie:

Waldhammer-Tipp des Tages:

– Liegt Ihr Gebiet auf einer Evakuierungsroute (denken Sie an Menschenmassen, die durch Ihren Hinterhof gehen)?

– Befindet sich Ihr Haus in einer Überschwemmungszone oder ist es von dichter Vegetation umgeben?

– Haben Sie mehr als eine Straße, die als Flucht- oder Versorgungsweg genutzt werden kann?

– Gibt es in Ihrer Gegend irgendeine Art von Unterschlupf (einen vorgefertigten Unterschlupf, verlassene Gebäude, staatliche Parks oder jede andere Art von Land, das gute Campingbedingungen bietet)?

– Können Sie in Ihrer Umgebung Vorräte sammeln, falls Ihre Vorratskammern leer werden (Jagen, Futtersuche, Aasfresserei usw.)?

– Gibt es Wasserquellen in der Nähe Ihres Hauses?

– Können Sie Ihr Eigentum alleine verteidigen (wenn es dazu kommt) oder brauchen Sie Hilfe von Ihren Nachbarn? Sind Sie so exponiert wie der Rest Ihrer Nachbarn oder leben Sie in einer abgelegenen Gegend?

Dieser Bereich alle Fragen, auf die Sie eine Antwort haben sollten, und die Liste kann weitergehen, da jede geographische Position ihre besonderen Eigenschaften hat.

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Wenn es um die soziale Position geht, können die Dinge ein wenig knifflig werden und es hängt alles davon ab, wie Sie in den Augen der Menschen in Ihrer Umgebung wahrgenommen werden. Wenn Sie eine angesehene Person sind, ist es viel einfacher, von Ihren Nachbarn Hilfe zu bekommen, wenn Sie sie brauchen. Wenn Sie unsichtbar sind, werden die meisten Leute nicht einmal wissen, dass Sie da sind, wenn es losgeht (und das kann eine gute Sache sein, wenn Sie planen, sich zurückzuhalten). Wenn Sie der ängstliche Typ sind, könnten Sie von den weniger erwünschten Elementen der Gesellschaft ins Visier genommen werden, wenn die Dinge schlecht laufen.

Wenn Sie der cholerische Typ sind und verschiedene “unangenehme” Interaktionen mit Ihren Nachbarn hatten, werden einige von ihnen versuchen, die Rechnung zu begleichen, wenn die Dinge den Bach runtergehen und die Gesetze nicht mehr gelten. Sie werden zwei Dinge zu befürchten haben: die Notsituation und Leute, die auf Rache aus sind. Wenn Sie der sanguinische Typ sind, der Typ Mensch, der optimistisch und viel zu sozial ist, werden Sie höchstwahrscheinlich ein Opfer der Umstände. Als Teil der Gesellschaft sollten Sie wirklich über diese Dinge nachdenken und darüber, wie Sie von anderen wahrgenommen werden, besonders wenn Sie gezwungen sind, sich zu verwanzen.

Kennen Sie Ihre Optionen

Während dies für einige wie ein allgemeiner Ratschlag klingen mag, gibt es viele Aspekte, die wir nicht berücksichtigen, besonders wenn wir diesen Grad der Bequemlichkeit erreichen, bei dem wir annehmen, dass wir alle Dinge im Griff haben. Hier ist ein Beispiel, das ich schon oft gesehen habe: Wenn Sie neu im Prepping sind und es schaffen, Ihre Vorratskammer vollständig auszustatten, bekommen Sie dieses Gefühl der Vollendung, das schwer in ein paar Worten zu erklären ist. Sie sind stolz auf Ihre Arbeit (und das sollten Sie auch) und Sie werden entspannter und selbstbewusster. Gleichzeitig werden Sie aber auch faul und hören auf, auf Ihren Rotationsplan zu achten, Sie überprüfen die Temperatur in Ihrer Vorratskammer nicht mehr so oft wie früher und die Geschichte geht weiter.

Es gibt ein Gefühl von falschem Vertrauen, das manche Menschen bekommen und sie denken, dass es keinen Raum mehr für Verbesserungen gibt. Sie gehen davon aus, dass sie alles im Griff haben, obwohl es in Wirklichkeit noch viele Dinge zu tun gibt. Die Vorbereitung auf den Notfall hört nie auf, und es gibt immer ein oder zwei Dinge, die wir übersehen oder an die wir nicht gedacht haben. Für manche Menschen wird es zu einem 24/7-Job und das ist die harte Realität.

Es spielt keine Rolle, ob Sie ein- oder auswandern und Sie sollten immer sicherstellen, dass Sie die Dinge zu Ihren Gunsten wenden können. Die Dinge können sich schnell ändern und Sie müssen Backups haben, aber um diese Backups zu haben, müssen Sie sie planen. Sie müssen festlegen, worauf Sie sich vorbereiten und andere Optionen einplanen, falls die Dinge nicht so laufen wie ursprünglich geplant.

Kennen Sie Ihre Wege

Noch einmal: Es gibt viele Ansätze, um die sicheren Routen in Ihrem Gebiet zu kennen, und es spielt keine Rolle, ob Sie planen, sich zu verkriechen oder abzuhauen, die Regeln gelten für beide Szenarien. Eine sichere Route ist ein Weg, der Ihnen hilft, Ihren Punkt zu erreichen, unabhängig vom Grund der Reise, ohne sich oder Ihre Gruppenmitglieder in Gefahr zu bringen.

Hier sind einige Beispiele für das Einbuggen oder Ausbuggen:

Einbuggen sicherer Wege:

– Eine oder mehrere Routen, um diejenigen zu erreichen, die Ihnen am Herzen liegen, wenn der Teufel los ist; um die Kinder von der Schule zu holen oder Ihren Partner von der Arbeit zu holen oder jeden anderen Ort, der nicht sicher ist.

– Eine sichere Route zu einem oder mehreren Treffpunkten, so dass jedes Familienmitglied einen vorher festgelegten Treffpunkt hat, falls etwas passiert, während Sie bei der Arbeit sind.

– Eine oder mehrere Routen, um Ihr Zuhause zu erreichen, ohne größere Straßensperren, Haltepunkte oder ikonische Wahrzeichen zu passieren, die anfällig für Aufruhr oder Plünderungen sind.

– Eine oder mehrere Routen, die Sie für Plünderungen nutzen können, wenn es dazu kommt

– Eine oder mehrere Routen, um zu fliehen, falls Sie dazu gezwungen sind

Sichere Wege bahnen:

– Eine oder mehrere Routen zu Rendezvous-Punkten (falls sich weitere Personen Ihrer Gruppe anschließen sollen)

– Ein sicherer Weg (oder mehrere) zu den Beobachtungspunkten

– Eine alternative Route (oder mehrere) zu Ihrem Bug-Out-Standort

– Eine sichere Route zu Ihrem Caching-Punkt, falls Sie einen haben

– Sichere Routen zu Futter- oder Jagdgebieten, die nicht durch oder in der Nähe von Campingplätzen verlaufen

– Sichere Routen zu (Nach-)Versorgungsgebieten oder befreundeten Parteien (Freunde, entfernte Verwandte, Erste Hilfe, etc.)

Kennen Sie Ihre Grenzen

Dies ist ein weiterer Aspekt, der von vielen Preppern oft übersehen wird, und es gibt viele Aspekte, die dazu gehören, unabhängig davon, ob Sie sich einbunkern oder ausbunkern. Wir sind eine “can do”-Nation und wir sind stolz darauf, uns wird von klein auf vermittelt, dass alles erreichbar ist, wenn wir hart dafür arbeiten. In einer Notsituation sollten wir jedoch unsere Grenzen kennen und vermeiden, sie auszutesten, es sei denn, unser Leben hängt davon ab. Es hat keinen Sinn, sich für wenig oder gar keinen Gewinn in Gefahr zu begeben, und Sie müssen vorsichtig sein.

Wenn Sie vorhaben, sich zu verkriechen, sollten Sie sich entsprechend Ihren Möglichkeiten vorbereiten und sicherstellen, dass Sie den Sturm überstehen können, wenn ein Ausbruch keine Option ist. Das bedeutet, dass Sie genug Vorräte für mindestens 6 Monate haben müssen und das Wissen, um zu überleben, wenn die Gefahr vorüber ist. Sie müssen auch über Ihre körperlichen Grenzen Bescheid wissen.

Wenn Sie eine Behinderung haben, ist es für Sie vielleicht keine Option, auf eine Plünderungstour zu gehen. Wenn Sie Plünderer abwehren müssen und allein sind, versuchen Sie statt eines direkten Angriffs mit voller Wucht, die Eindringlinge zu täuschen, indem Sie Ihr Haus so aussehen lassen, als sei es bereits geplündert worden. Versuchen Sie, Ihr Haus zu befestigen und die Angreifer mit verschiedenen Fallen oder anderen abschreckenden Elementen zu überraschen, die Ihnen einen Vorteil verschaffen würden.

Es ist ebenso wichtig, dass Sie Ihre Grenzen kennen, wenn Sie auswandern, und Sie müssen sicherstellen, dass Sie fit sind, um die Reise zu machen. Sie mögen die beste Bug-Out-Tasche haben, die es gibt, aber wenn Sie sie nicht länger als fünf Meilen tragen können, wird sie Ihnen nichts nützen. Sie können sich auf Ihr Auto verlassen, aber was ist, wenn es eine Panne hat oder die Straße nicht mehr befahrbar ist? Dann müssen Sie zu Fuß weitergehen und Ihre Vorräte aufgeben oder zwischenspeichern. Um dies richtig zu tun, müssen Sie wissen, was Sie zurücklassen können und was Sie mit sich führen müssen. Das wird nicht funktionieren, ohne Ihre Grenzen zu kennen, sowohl mental als auch physisch.

Das gleiche Prinzip kann für verschiedene Szenarien angewendet werden und es hat alles mit Ihren Fähigkeiten zu tun. Sie haben vielleicht genug Waffen und Munition, um jede Art von Wild in Ihrer Gegend zu jagen, aber wenn Sie keine Jagderfahrung haben, ist es besser, wenn Sie beim Angeln bleiben. Vielleicht möchten Sie einen besseren Unterschlupf bauen oder den, den Sie bereits gebaut haben, verbessern und auch hier ist es wichtig, Ihre Grenzen zu kennen.

Das Fällen von Bäumen und der Transport der Stämme zurück zum Camp erfordern Erfahrung und eine gute Körperkraft. Um sich nicht den Rücken zu brechen, sollten Sie sich Hilfe suchen (Familienmitglieder) oder eine Transportmethode improvisieren, die Sie nicht zu sehr belastet. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Sie kein Supermann sind und dass Sie auf sich selbst aufpassen müssen, wenn Sie ein langfristiges Überleben anstreben.

Bugging in oder Bugging out ist komplizierter als Sie denken und die Gegend, in der Sie leben, die Optionen, die Sie haben und der Typ Mensch, der Sie sind, spielen alle eine wichtige Rolle für den Erfolg des Szenarios, das Sie gewählt haben. Alles spielt eine Rolle beim Bugging in oder Bugging out und Sie sollten auf Details achten, auch wenn sie auf den ersten Blick nicht wichtig erscheinen. Ich kann Ihnen aus Erfahrung sagen, dass es kein Rezept für ein erfolgreiches Bugging-In- oder Bugging-Out-Szenario gibt, und Sie müssen Ihren eigenen Plan machen, ihn testen und daraus lernen, bevor die echte Übung ausgelöst wird.

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