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Brennnesseln für einen Salat nutzen

Wenn Sie in der Krise zur Selbstversorgung übergehen, sollten Sie in der Lage sein, die einfachsten Wildzutaten zu nutzen. So empfiehlt es sich etwa, aus Brennnesseln auch Salat herstellen zu können. Die Brennnessel hat einen ausgezeichneten Nährwert, Sie finden sie praktisch am Wegesrand und können damit auf einfache Weise überleben.

Frische Brennnesseln bevorzugen

Dabei sollten Sie auf frische Brennnesseln zurückgreifen. Diese etwa bieten Ihnen

Waldhammer-Tipp des Tages:

· Kalium,

· Natrium,

· Phospohor

· Magnesium

· Silizium

· 7mal mehr Eisen,

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· 9mal mehr Eiweß,

· 17 mal so viel Calcium

· und die 25fache Menge von Vitamin C gegenüber einem normalen Kopfsalat.

Dehalb eignen sich Brennnesseln herausragend

Die Brennessel selbst wächst in den Monaten März bis September. Im Zweifel müssen Sie die Brennnessel für andere Jahreszeiten lagern oder gar einfrieren. Die Pflanze findet sich sowohl in Ihrem heimischen Garten wie auchz im Wald oder an einfachen Waldwegen.

· Flücken Sie die Brennnessel dabei möglichst in den ersten Stunden des Tages, dabei hält die Brennnessel noch ätherische Öle vor.

· Pflücken Sie die oberen vier Triebe.

Wenn Sie dann Salat herstellen möchten, sollten Sie die Pflanze waschen: Es reichen zwei Minuten, das Wasser sollte handwarm sein. Damit sind die brennenden Gifte der Brennnessel nicht mehr wirksam.

Die trockene Pflanze können Sie dann für den Salat verwenden, in dem Sie einfach die Sauce Ihrer Wahl herstellen. Für den Alltag, in dem Sie die bedeutnedsten Zutaten zur Verfügung haben:

· Nehmen Sie 2 Esslöffel Olivenöl

· Die doppelte Menge an Balsamico-Essig

· Etwas Knoblauch, möglichst frisch

· Etwas Zitronensaft

· Etwas Zucker

· Salz sowie Pfeffer

und mischen daraus eine Sauce, die Sie zu der Brennnessel reichen. Dies ist ein schmackhafter Salat.

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Selbstversorgung: Marmelade herstellen

Selbstversorgung will gelernt sein. Dafür benötigen Sie eine konsequente Lagerhaltung, ein Netzwerk für die Versorgung mit Gütern, Waren und Dienstleistungen, aber auch die Fähigkeit zur eigenen Produktion. Ein Beispiel ist die Produktion von Marmelade (oder auch Gelee).

Lecker und nahrhaft

Marmelade kann zumindest in einer länger anhaltenden Krise nicht nur nahrhaft sein, sondern auch a) gesund und b) vor allem stimmungsfördernd. Deshalb ist die Kunst der Marmeladenherstellung bedeutend.

Grundsätzlich benötigen Sie frisches Obst – oder andernfalls Obst, das Sie einfrieren und gelegentlich nutzen.

Sie benötigen für das Kochen der Marmelade:

Waldhammer-Tipp des Tages:

o Obst – etwa 3,5 KG reifes oder aufgetautes reifes Obst werden am Ende fast 6 KG Marmelade erzeugen

o Einen Topf aus Stahl oder Glaskeramik

o 15 Gramm Butter

o 0,5 Liter Wasser

o 3,5 KG braunen Zucker (im Idealfall) – also ebenso viel wie Obst

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o Gläser (Idealfall: Einmachgläser)

o Einen Trichter

o Folie

o Wachspapier

Wie gehen Sie am besten vor?

· Die Einmachgläser müssen sterilisiert sein – dies können Sie durch Kochen im heißen Wasser

· Die Früchte müssen geputzt werden, d. h. sterilisiert, geschält und gewaschen (bzw. auch entkernt)

· Der Topf wird mit der Butter ausgewischt

· Gießen Sie das Wasser in den Topf

· Geben Sie das Obst hinein (oder in zwei Töpfe) und lassen alles Kochen

· Wenn die Früchte weich werden und zerfallen, geben Sie langsam den Zucker herein und rühren die Masse bei kleiner Flamme permanent um.

· Der Prozess ist beendet, wenn die Masse insgesamt ganz aufkocht.

· Entnehmen Sie einen Löffel der Marmelade und lassen ihn erkalten. Nach 30 Sekunden sollte die Marmelade fest sein.

· Dann können Sie die Marmelade in die Einmachgläser füllen und diese mit Folie verschließen. Bei richtigen Einmachgläsern stehen Ihnen für den Verschluss Deckel zur Verfügung.

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So backen Sie Ihr eigenes Brot

Brot ist ein wichtiges Grundnahrungsmittel, denn es enthält vieles, was man braucht, um im Katastrophenfall überleben zu können, vor allem Eiweiß und Kohlenhydrate.

Hier Schritt-für-Schritt-Anleitungen,damit Sie Ihr eigenes Brot backen können.

Helles Bauernbrot

Zutaten:
200-300 g Sauerteig (vom Bäcker)
800 g Weizenmehl
100 g Roggenmehl
20 g Hefe
20 g Salz
250 ml lauwarmes Wasser

Schritt für Schritt:

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Die Zutaten sollten nicht zu kalt sein.

• Hefe im Wasser auflösen und anschließend mit allen anderen Zutaten zu einem weichen Teig verarbeiten.

• 40 Minuten gehen lassen.

• Anschließend nochmals vorsichtig durchkneten und zu einem Laib formen.

• Nochmals 20 Minuten ruhen lassen.

• Vor dem Backen mit etwas Wasser bestreichen.

• Bei einer Hitze von 220 bis 240°C ungefähr eine Stunde lang backen.

Gewürztes Steinbrot (gewürztes Fladenbrot)

Zutaten:
300 g Roggenmehl
200 g Weizenmehl
125 g Sauerteig (vom Bäcker)
250 ml lauwarmes Wasser
1 EL Salz
5 g Thymian
5 g Kümmel
5 g Koriander
1 kleine Zwiebel
1 TL Butter
Etwas Mehl zum Bestreuen
Fett für das Backblech (oder Backpapier)

Schritt für Schritt:

• Mehl mit Sauerteig in eine Backschüssel geben, mit etwas Wasser und einem Drittel Mehl zu einem Vorteig verarbeiten.

• 30 Minuten ruhen lassen.

• Zwiebel klein schneiden, in Butter anschmelzen und Gewürze zugeben.

• Nach und nach das restliche Wasser beimischen und zu einem Teig kräftig durchkneten. Dieser ist fertig, wenn er sich vom Schüsselrand löst.

• Schüssel mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort zwei Stunden gehen lassen.

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• Anschließend nochmals kräftig durchkneten und in fünf bis sechs gleichmäßig große Teile aufteilen.

• Daraus je einen Fladen formen, auf das Backblech legen, mehrfach mit einer Gabel einstechen und mit ein wenig Mehl bestäuben.

• Bei 225°C 60 bis 90Minuten lang backe

Kerniges Vollkornbrot

Zutaten:
500 g Vollkorn-Roggenschrot
500 g Vollkorn-Weizenmehl
2 TL Salz
1 Trockenhefe
2 EL Essig
1 EL Zitronensaft
750 ml warme Buttermilch

Schritt für Schritt:

• Die Hefe wird in warmer Buttermilch aufgelöst.

• Zusammen mit allen anderen Zutaten zu einem Teig kneten.

• Schüssel dann mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.

• Teig nochmals durchkneten und zu einem Laib formen (evtl. in eine Kastenform geben)

• Nochmals 30 Minuten gehen lassen.

• Laib mit Wasser bestreichen und wenn gewünscht, mit Nüssen, Körnern oder Samen bestreuen.

• Bei 180°C 60 Minuten lang backen.

• Nach 50 Minuten nochmals mit Wasser bestreichen

Mischbrot mit Sauerteig

Zutaten:
500 g Roggenmehl
500 g Weizenmehl
60 g Sauerteig (vom Bäcker)
2,5 Päckchen Trockenhefe
2 TL Salz
1 EL Zucker
500 ml lauwarmes Wasser

Schritt für Schritt

• Sauerteig mit Mehl und Salz verkneten und gerade so viel warmes Wasser zugeben, dass der Teig geschmeidig bleibt.

• Einen Teigklops formen, mit einem feuchten Tuch abdecken und über Nacht, an einem warmen Ort gehen lassen.

• Morgens die Hefe und den Zucker mit warmem Wasser auflösen und mit dem Teig verkneten.

• Laib formen, auf das Backblech legen und nochmals zwei bis drei Stunden gehen lassen.

• Dann die Oberfläche mehrmals mit einer Gabel oder einem Messer einstechen und mit Wasser bestreichen.

• Bei 225°C etwa 45 bis 60 Minuten lang backen.

• Damit das Brot nicht austrocknet eine Tasse Wasser während des Backens auf den Boden des Ofens stellen.

Schlesisches Roggenbrot

Zutaten:
250 g Roggenschrot
250 g Weizenmehl
450 g Buttermilch
1 TL Salz
½ Tüte Trockenhefe
1 EL Essig

Schritt für Schritt

• Hefe in einer Schüssel in die Buttermilch einrühren.

• Alle anderen Zutaten hinzugeben und zu einem Teig kneten.

• Teig zugedeckt für 30 Minuten gehen lassen.

• Nochmals kurz durchkneten und einen Laib formen (evtl. in eine Kastenform geben), mit Wasser bestreichen und wenn gewünscht, mit Samen, Nüssen oder Körnern bestreuen.

• Nochmals abgedeckt 30 Minuten gehen lassen.

• Bei 180°C etwa 60 Minuten lang backen.

• Nach 50 Minuten nochmals mit Wasser bestreichen.

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Wilde Kakis – ein Herbstgenuss

Es ist die Zeit des Jahres, in der Sie Kakis pflanzen können, die dann im Herbst an den meisten Orten zu fallen beginnen und es ist die perfekte Zeit, um nach dieser Herbstdelikatesse zu suchen. Wer dieses Jahr in den Genuss von Kakis kommen will, muss sich beeilen, denn Waschbären, Rehe, Vögel und so ziemlich alle Lebewesen sind auf der Suche nach diesen schmackhaften Köstlichkeiten.

Bevor Sie sich auf die Suche nach wilden Kakis (Diospyros virginiana) machen, ist ein wenig Recherche erforderlich, da Sie sicher sein müssen, dass Sie die Pflanze richtig identifizieren können, bevor Sie etwas essen, was Sie sammeln können. Eine interessante Tatsache in Bezug auf Kakis ist, dass diese Bäume seit prähistorischen Zeiten kultiviert wurden und die amerikanischen Ureinwohner diejenigen waren, die die Verwendung von Früchten und Holz des Kakibaums dokumentierten.

Wie man wilde Kakis findet

Waldhammer-Tipp des Tages:

Wilde Kakis kann man vom südlichen Connecticut bis Florida und westlich bis Texas, Kansas und Iowa finden, und während die Früchte kleiner sind als ihre kommerziellen Vettern, hat sich der Geschmack nicht verändert und ist genauso köstlich.

Der Baum kann bis zu 80 Fuß hoch werden und ist leicht an seiner zerklüfteten, grauen bis schwärzlichen Rinde zu erkennen, die bei älteren Bäumen noch ausgeprägter ist. Sie sollten wissen, dass die Fruchtbildung erfolgt, wenn der Baum etwa sechs Jahre alt ist. Es ist ratsam, im Sommer nach den Bäumen Ausschau zu halten und ihren Standort für die spätere Nahrungssuche mit einem GPS oder einer mentalen Notiz zu markieren, wenn Sie sich in diesen Wandergebieten nicht auskennen.

Suchen Sie bei Ihren Sommerwanderungen nach gut durchlässigen Böden in felsigen oder trockenen offenen Wäldern, Prärien, verlassenen Feldern und kleinen Bäumen, die zwischen 30 und 70 Fuß hoch sind. Die Bäume haben einen schlanken Stamm und ausladende, oft überhängende Äste, die ein breites oder schmales, rundes Kronendach bilden. In den Monaten Mai und Juni kann man die in zwei- bis dreiblütigen Trugdolden getragenen staminaten Blüten von weiß-gelblicher Farbe beobachten.

Die Frucht der Kakibäume ist eine saftige Beere, die ein bis acht Samen enthält, kugelförmig ist und eine blassorange Farbe hat, die oft rot gesprenkelt ist. Kakis werden nach dem ersten Frost gelblich-braun.

Wichtig zu wissen ist auch, dass der Reifezeitpunkt von Kakis je nach Anbaugebiet unterschiedlich ist. Während manchmal die Früchte früh im Herbst reifen, gibt es Zeiten, in denen man den ersten Frost abwarten muss, wenn man keine bitteren Kakis ernten will. Der neue Sammler könnte verwirrt sein, was den besten Zeitpunkt für die Ernte dieser Herbstdelikatesse angeht und die meisten machen den Fehler, Kakis zu essen, bevor sie reif sind. Wenn Sie sicher sein wollen, dass Sie keine unterreifen Kakis essen, sind Sie besser dran, wenn Sie warten, bis die Früchte vom Baum gefallen sind.

Wenn Sie das Glück haben, einige Kakis unberührt auf dem Boden zu finden (wie ich schon sagte, gibt es einen großen Wettbewerb um diese Früchte), können Sie eine pflücken und probieren. Wenn sie köstlich süß ist und eine gallertartige Konsistenz hat, haben Sie den Jackpot geknackt und können anfangen, den Baum zu schütteln und weitere Früchte zu sammeln. Es kann sein, dass der Baum zu groß und stabil ist, um ihn zu schütteln. In diesem Fall müssen Sie Ihre Kletterfähigkeiten testen, vor allem, wenn die Viecher die fallenden Früchte zuerst erreichen.

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Wilde Kakis essen

Es besteht kein Zweifel, dass Kakis wunderbar roh aus der Hand gegessen werden können und es ist eine angenehme Belohnung besonders für die jungen Sammler. Wenn Sie jedoch mit wilden Kakis kochen wollen, müssen Sie die Kerne entfernen. Das aus den Kakis gewonnene Fruchtfleisch kann für Kuchen, Brote, Gelee und Marmelade und jedes andere Rezept verwendet werden, das Fruchtfleisch von wilden Kakis benötigt. Sie können das Fruchtfleisch auch zur späteren Verwendung einfrieren, wenn Sie einen Vakuumierer haben.

Kakis sind sehr nahrhaft, da sie reich an Vitamin A und C sind und eine außergewöhnlich reichhaltige Quelle an Ballaststoffen. Diese Früchte enthalten einige wertvolle antioxidative Flavonoide, die entzündungshemmende und Anti-Tumor-Eigenschaften haben. Verschiedene Studien belegen, dass Kakis die Besonderheit haben, kleine Blutgefäße zu stärken.
Wenn Sie mit wilden Kakis kochen wollen, hier sind zwei Rezepte, die meine Großmutter weitergegeben hat:

Kakipflaumenbrot

Während der Wintersaison machte meine Großmutter immer gewürztes Kakibrot und jedes Familienmitglied liebte es. Es gab nie genug davon und wir hatten immer Lust auf mehr.

Zutaten:

2 Eier, verquirlt
1 ½ Tassen Kakipflaumenfruchtfleisch
1 ½ Tassen Zucker
1 ¾ Tassen Mehl
1 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Zimt
½ Teelöffel Backpulver
½ Teelöffel Nelke
½ Teelöffel Muskatnuss
½ Teelöffel Piment
½ Teelöffel Salz
½ Tasse gehackte Wallnüsse

Wie man es macht:

Sie müssen den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Nehmen Sie eine große Schüssel und mischen Sie den Zucker und das Öl, zu dem Sie die Eier und das Kaki-Fruchtfleisch hinzufügen werden. In einer separaten Schüssel müssen Sie das Mehl, Backpulver, Natron und Gewürze zusammensieben.

Fügen Sie die Nüsse hinzu und mischen Sie sie gut. Danach sollten Sie die Mehlmischung unter die Kaki-Masse rühren. Füllen Sie den Brotteig in zwei gefettete und bemehlte Laibformen. Backen Sie den Laib eine Stunde lang oder bis er gar ist, wobei Sie die Mitte des Laibs mit einem Stäbchen prüfen. Stürzen Sie ihn auf ein Drahtgitter zum abkühlen. Meine Großmutter pflegte das Kakibrot für den späteren Gebrauch einzufrieren, da es sich gut einfrieren lässt und im Gefrierschrank lange hält.

Dattelpflaumen-Marmelade

Zutaten:

6 mittelgroße reife Kakis
1 Tasse Wasser
6 Tassen Zucker
½ Tasse Zitronensaft
1 Packung Pektin

So geht’s:

Schneiden Sie die Früchte in kleine Stücke und pürieren Sie sie dann. Messen Sie die Früchte und das Wasser in einem großen Kessel ab.
Rühren Sie Pektin und Zitronensaft ein. Sie müssen das Wasser zum Kochen bringen und 30 Sekunden lang kochen. Zucker zugeben und erneut für genau 5 Minuten nach der Uhr aufkochen lassen. Dabei ständig umrühren. Sobald die Kochzeit beendet ist, sollten Sie vom Herd nehmen und in sterilisierte Behälter abfüllen.

Andere Verwendungen für wilde Kakis

Der Kaki-Baum wurde von den indianischen Stämmen weithin verwendet, und in der Tat kommt der Name vom Powhatan-Namen für die Frucht, pichamin. Der Gattungsname der wilden Kakis wurde oft als “Frucht der Götter” übersetzt. Während Kakis eine Lieblingsfrucht vieler Stämme waren und zur Weinherstellung verwendet wurden, wurden Kakis am häufigsten zu süßen Gerichten gekocht.

Eine gängige Praxis war es, die Früchte in der Sonne zu trocknen und sie für den Winter zu lagern. Die indianische Methode bestand darin, einen Viertelzoll Fruchtfleisch auf einen geschälten Baumstamm zu streichen und diesen an der Sonne und an der Luft zu trocknen, bis er die Konsistenz von zähem Leder hatte. Es heißt, dass dieses Kakifruchtleder fast unbegrenzt haltbar war, wenn man es vor Feuchtigkeit und Schimmel schützen konnte. Die Rinde und der Sirup des Baumes wurden oft wegen ihrer medizinischen Eigenschaften zur Beruhigung von Hals- und Mundkrankheiten verwendet.

Die ersten Siedler traten in die Fußstapfen der amerikanischen Ureinwohner und übernahmen einige ihrer Rezepte. Der Kaki-Pudding ist eine der häufigsten frühen amerikanischen Nachspeisen, die mit dem Volk der Algonquian in Verbindung gebracht wurden. Kakibier war ein Lieblingsgetränk der Siedler und blieb im Süden beliebt.

Die Bedeutung der wilden Kakis für die frühen Amerikaner geht auch aus den Aufzeichnungen des Bürgerkriegs hervor. Eine solche Geschichte stammt von Milton Cox, einem Soldaten in der konföderierten Armee, die von General John B. Hood im November 1864 von Alabaman in Richtung Nashville geführt wurde. Miltons Sohn erinnert sich an die Kämpfe seines Vaters: “Nach dem Fall von Atlanta marschierten wir nordwärts nach Tennessee über gefrorenen Boden, und wie kalt es war! Unsere Schuhe waren abgenutzt und unsere Füße waren zerrissen und bluteten …

Unsere Verpflegung bestand aus ein paar Körnern getrockneten Mais. Als wir die Nähe von Nashville erreichten, waren wir sehr hungrig und machten uns auf die Suche nach Nahrung. Drüben in einem Tal stand ein Baum, der mit Früchten beladen zu sein schien. Es war ein vom Frost angefressener Kakibaum, aber wenn ich auf mein ganzes Leben zurückblicke, habe ich noch nie ein Essen gekostet, das mit diesen Kakis vergleichbar wäre.”

Wilde Kakis sind Teil unseres reichen amerikanischen Erbes und wir haben das Glück, jeden Herbst in den Genuss ihres einzigartigen Geschmacks zu kommen. Der Kakibaum ist ein bemerkenswerter einheimischer Baum mit einer reichen Folklore und seine Früchte werden schnell zu einem beliebten wilden Nahrungsmittel für die jungen Sammler. Wilde Kakis wurden von den amerikanischen Ureinwohnern als Grundnahrungsmittel verwendet und wir sollten lernen, diese unterschätzten Wildfrüchte zu schätzen und zu nutzen.

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Rezept – das Essen der Bergmänner

Damals, im 18. Jahrhundert, war jeder Tag für die meisten Menschen in Nordamerika eine Überlebenssituation. Die Beschaffung und der Verzehr von Lebensmitteln mit hohem Kaloriengehalt war eine große Herausforderung. Der Geschmack stand damals nicht im Vordergrund und die Menschen waren auf der Suche nach Kalorien und Haltbarkeit. Ein solches Nahrungsmittel ist der Bannock oder das Indianerbrot, und es wird auch heute noch auf dem Trail hergestellt.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Viele Familien verließen sich auf Bannock, weil sie es bei jedem Wetter aufbewahren konnten und es lange Zeit frisch blieb. In der Tat war Bannock ein wichtiges Grundnahrungsmittel auf dem Oregon Trail. Es ist eines der Überlebensnahrungsmittel, die Prepper lernen sollten zu machen, und Sie können es in der gleichen Liga wie Pemmican, Jerky und Hardtack finden. Diese Lebensmittel werden Ihnen helfen, in diesen modernen Zeiten zu überleben, sollten Sie sich in einer Krise befinden.

Was ist Bannock?

Um es in ein paar Worten zu sagen: Bannock ist ein rundes, schweres und ungesäuertes Brot. Die meisten Bergbewohner nennen es einen Fladen. Es ist das, was dem Brot am nächsten kommt, das sie damals hatten, und es war leicht auf dem Trail zu machen. Wenn ein runder Bannock in Keile geschnitten wird, werden die Keile oft Scones genannt.

Bannock ist auch als Indianerbrot bekannt, und man findet es in der gesamten Küche der nordamerikanischen Ureinwohner. Sogar die Inuit in Kanada und Alaska stellen Bannock her, und dieses Brotrezept ist auch in der Kultur der Alaska Natives zu finden.

Bannock wird aus vier einfachen Zutaten hergestellt: Mehl, Salz, Fett und Backpulver. Früher verwendete man Speckfett oder gerendertes Büffelfett, aber heute wird statt Fett Speiseöl verwendet. Indisches Brot wird normalerweise mit Weiß- oder Vollkornmehl zubereitet.

Da der Geschmack nicht im Vordergrund stand und die Menschen auf Kalorien und Haltbarkeit Wert legten, wurde das ursprüngliche Rezept im Laufe der Jahre abgewandelt. Die meisten Camper oder Bergmänner begannen, Zucker, Honig, Waldbeeren, Haferflocken oder Milchpulver hinzuzufügen, um den Geschmack zu verbessern.

Der Vorteil von Bannock ist, dass er sich bis zu einer Woche oder länger halten kann. Es hängt alles davon ab, wie man es aufbewahrt.

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Wie man Bannock macht

Wie ich schon sagte, ist es nicht schwer, Indianerbrot zu machen, und alles, was Sie brauchen, ist ein wenig Übung und die richtige Einstellung. Dieses Rezept kann während Ihrer Campingausflüge gemacht werden, und es ist eine großartige Fähigkeit, die Sie an die jüngeren Generationen weitergeben können.

Zutaten:
1 Tasse Mehl
1 Teelöffel Backpulver
¼ Teelöffel Salz
Speckfett
Wasser

Zubereitung:
Um Bannock zuzubereiten, können Sie eine gusseiserne Bratpfanne wie die Pioniere verwenden, oder Sie können die Methode der amerikanischen Ureinwohner anwenden. Die ursprüngliche Art, Bannock zu kochen, besteht darin, den dicken Teig um trockene, geschälte Stöcke zu wickeln und ihn über dem Feuer zu kochen.

Beginnen Sie damit, das Mehl mit Backpulver und Salz zu mischen. Geben Sie etwas Speckfett hinzu und fügen Sie langsam Wasser hinzu, um den Teig zu verdicken. Mischen Sie die Zutaten und fügen Sie immer wieder Wasser hinzu, bis Sie eine dicke Masse erhalten, die wie Knete aussieht.

Zubereitung in einer gusseisernen Bratpfanne:
Nehmen Sie eine kleine gusseiserne Bratpfanne und ölen Sie sie gut ein. Lassen Sie die Pfanne über dem Feuer warm werden und geben Sie den Teig in die Pfanne. Sie können ihn mit einem Holzspatel oder Ihren Händen verteilen (passen Sie auf, sonst verbrennen Sie sich die Finger). Wenn Sie den Teig in die Pfanne gießen, sollten Sie kein Zischen oder Brutzeln wie bei einem Pfannkuchenteig hören. Wenn das der Fall ist, ist die gusseiserne Bratpfanne zu heiß und Sie müssen sie abkühlen lassen.

Ihr Bannock wird nach ein paar Minuten anfangen, wie ein Laib auszusehen, und Sie müssen ihn umdrehen. Dazu müssen Sie die Pfanne nur ein wenig rütteln und einen Holzspatel verwenden. Sie müssen es immer wieder wenden, bis es eine braune Kruste bekommt und die Kruste anfängt zu brechen und einen gelben Kern freigibt.

Kochen Sie ihn auf Stöcken über einem Lagerfeuer
Sobald Sie den Teig hergestellt haben, rollen Sie ihn zu einem langen, schmalen Streifen. Schälen Sie ein paar trockene Stöcke und wickeln Sie ihn um diese, so dass er nicht mehr als ½-Zoll dick ist.

Um Bannock mit dieser Methode zu kochen, müssen Sie die Stöcke von offenen Flammen fernhalten. Kochen Sie ihn langsam über den Kohlen, bis er eine bräunliche Farbe bekommt und sich leicht vom Stock lösen lässt.
Um den Geschmack zu verbessern, können Sie Butter, mehr Speckfett oder sogar Beeren oder andere Trockenfrüchte hinzufügen. Dadurch wird der Geschmack verbessert, aber die Haltbarkeit verkürzt sich dadurch.

Wie lange ist Bannock haltbar?

Das hängt ganz davon ab, wie Sie den Teig behandeln und lagern. Zum Beispiel kann der ungekochte Teig monatelang aufbewahrt werden, wenn er an einem trockenen Ort und in Wachspapier eingewickelt gelagert wird. Sobald Sie Bannock gekocht haben, können Sie ihn in kälteren Umgebungen ein oder zwei Wochen aufbewahren. Sie müssen ihn an einem kühlen, trockenen Ort lagern. Durch das hinzugefügte Fett wird er schließlich schimmeln.

Ein weiterer Trick, um gekochten Bannock länger haltbar zu machen, ist das Weglassen des Fettes. Sie brauchen dann nur noch Wasser zum Eindicken, und es hält sich viel länger. Allerdings muss ich Sie warnen, dass der Geschmack sehr fade sein wird.

Fazit

Das Backen von indianischem Brot in der Wildnis ist keine schwere Aufgabe, und Sie werden mit dem Komfort von zu Hause belohnt. Sie werden in der Lage sein, warmes Brot zu genießen, während Sie etwas Dörrfleisch oder Pemmican herunterwürgen. Die meisten Leute haben bereits eine gusseiserne Bratpfanne oder einen holländischen Ofen für ihre Campingausflüge dabei, aber selbst wenn Ihnen diese Werkzeuge fehlen, sollten Sie nicht in Panik geraten.

Wie Sie gesehen haben, ist das Kochen von Bannock über ein paar Kohlen mit nichts weiter als ein paar geschälten Stöcken ein Kinderspiel. Dieses indianische Essen wird Sie satt machen, wenn Sie die Wildnis auf dem Rückweg erkunden, und es ist eine gute Fähigkeit, die Sie beherrschen und weitergeben können.

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Der Sassafras-Baum – Ein Prepper’s Favorit

Sassafras-Bäume wachsen in weiten Teilen der östlichen Vereinigten Staaten. Sie können vom südlichen Maine und dem südlichen Ontario westlich nach Iowa und südlich nach Zentral-Florida und Ost-Texas gefunden werden. Ihre seltsam geformten Blätter sind leicht zu erkennen, und alle ihre Teile sind unverkennbar würzig und aromatisch.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Die amerikanischen Ureinwohner und die frühen europäischen Entdecker Nordamerikas nutzten die Wurzel- und Wurzelrindenextrakte und hielten sie für ein Wundermittel. Sie verwendeten die ätherischen Öle aus den Zweigen und der Wurzelrinde, um Tee zu kochen, Wurzelbier und Süßigkeiten zu aromatisieren und um Seife und Parfüm zu duften.

Sassafrasblätter werden getrocknet und pulverisiert, um Filé herzustellen, ein Gewürz, das von Südstaatlern als Würze und zum Andicken von Suppen, Eintöpfen und Gumbos verwendet wird. Als Kind erinnere ich mich, wie mein Vater und meine Mutter im Urlaub in Wisconsin Sassafras-Tee für uns zubereiteten. Das werde ich nie vergessen,
und ich gebe die Erinnerungen an meine eigenen Kinder und Enkelkinder weiter, indem ich nicht nur Sassafras-Tee, sondern auch Wurzelbier aus Sassafras-Wurzeln herstelle.

Viele würden nie glauben, dass etwas so Köstliches wie Tee und Root Beer möglich sein könnte, nachdem sie die schmutzigen Wurzeln eines Sassafrasbaums gesehen haben. Die Herstellung von Tee aus Sassafrasblättern ist viel weniger kompliziert als die von Root Beer, aber mit etwas Know-how kann praktisch jeder beides herstellen.

Identifizierung des Sassafrasbaums

Sassafrasbäume sind vor allem in der östlichen Hälfte der Vereinigten Staaten zu finden. Die Blätter sind insofern einzigartig, als dass sie an einem einzigen Baum drei verschiedene Formationen haben können. Einige Blätter sind oval, das heißt, sie haben nur einen einzigen Lappen. Andere Blätter sind zweilappig, und wieder andere sind dreilappig.

Sassafras-Setzlinge sind sehr häufig in alten Zaunanlagen und an Feldrändern zu finden. Sie neigen dazu, ein Pionierbaum zu sein, einer der ersten Bäume, die in Gebieten, die gerodet wurden und nicht gepflegt werden, wieder zu wachsen beginnen.

Wie bei jeder Wildpflanze sollten Sie, wenn Sie sich bei der Identifizierung nicht sicher sind, den Rat eines Experten einholen oder einen guten Baumbestimmungsführer zu Rate ziehen.

Herstellung von Sassafras-Tee

Ein 1 Fuß langes Stück der Wurzel, etwa ½ bis ¾ Zoll im Durchmesser (daumengroß), ist genug, um zwischen 1 Quart und ½ Gallone Tee zu machen. Ich verwende eine kleine Schaufel, um die Wurzeln auszugraben.

Schritt 1: Schneiden Sie die Wurzeln in etwa 1- bis 2-Zoll-Abschnitte. Sie können dies mit Ihrem Grabenspaten tun, wenn Sie ihn sauber und scharf halten.

Schritt 2: Waschen Sie lose Erde unter fließendem Wasser von den Wurzelstücken ab. Eine Bürste mit weichen Borsten hilft, die restliche Erde zu entfernen.

Schritt 3: Sie können die Rinde von den Wurzeln schälen, es ist aber nicht notwendig. All die Aromen befinden sich in der Rinde, die sehr leicht abrutscht. Wenn Sie die Rinde schälen, werfen Sie das Holz weg. Ich nehme den einfachen Weg und verwende die ganze Wurzel. Wenn Sie die Rinde schälen, schneiden Sie sie in etwa 3-Zoll-Stücke und trocknen Sie sie für ein paar Tage.

Sie können diese getrocknete Wurzelrinde in einem versiegelten Behälter aufbewahren, um zu jeder Zeit des Jahres Tee zu machen. Auf diese Weise gelagert, ist die Rinde mindestens ein Jahr lang haltbar.

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Schritt 4: Geben Sie die Wurzeln oder die Wurzelrinde in einen kleinen Topf und bedecken Sie sie mit mindestens 1 Liter Wasser.

Schritt 5: Bringen Sie das Wasser zum Kochen und lassen Sie es etwa 15 bis 20 Minuten köcheln. Das Wasser nimmt eine rötlich-braune Farbe an und beginnt, wie Tee auszusehen. Während des Kochens beginnt es sehr gut zu riechen.

Schritt 6: Sobald der Tee köchelt, entfernen Sie die Wurzeln und gießen Sie den Tee durch ein Sieb, das mit einem Kaffeefilter oder einem Seihtuch ausgelegt ist, um alle Fragmente zu entfernen, die unweigerlich im Tee schwimmen werden.
Sassafras-Tee kann ein wenig bitter sein, da er – wie die meisten Baumrinden – Gerbsäure enthält.

Daher sollten Sie ihn mit Honig oder Zucker ein wenig süßen.

Herstellung von Root Beer

Root Beer wird oft fermentiert, daher das Wort “Bier” im Namen. Für dieses Rezept ist jedoch keine Gärung erforderlich.

Zutaten

– 1 Tasse Wurzeln von Sassafras-Setzlingen (¼-Zoll-Durchmesser, in ½-Zoll-lange Stücke geschnitten)
– 4 Tassen Wasser
– 2 Gewürznelken
– ½ Teelöffel Anissamen (Fenchel kann ersetzt werden)
– 4 Pimentbeeren
– 1-Zoll-Zimtstange
– ¼ Tasse Melasse
– 1 Tasse Zucker
– 2 Quarts Sodawasser

Anweisungen:

1. Schrubben Sie die Wurzeln von jeglichem Schmutz frei und schneiden Sie sie in ½-Zoll-lange Stücke. Schneiden Sie so viele, wie Sie brauchen, um 1 Tasse zu füllen.

2. Geben Sie die Wurzeln in einen kleinen Topf und bedecken Sie sie mit 4 Tassen Wasser. Fügen Sie Nelken, Anissamen,
Pimentbeeren und Zimtstangen. Zum Kochen bringen, dann 25 Minuten lang köcheln lassen.

3. Die Melasse hinzufügen und weitere 5 Minuten köcheln lassen.

4. Vom Herd nehmen. Durch ein Seihtuch oder ein feinmaschiges, mit Papiertüchern ausgelegtes Sieb abseihen.

5. Spülen Sie den Topf aus und geben Sie die Flüssigkeit wieder hinein. Zucker hinzufügen und erhitzen, bis er sich auflöst.

6. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Dies ist das Wurzelbiersirup-Konzentrat, das Sie zur Herstellung von Limonade verwenden werden.

7. Um das Root Beer herzustellen, füllen Sie ein Glas mit Eiswürfeln, fügen Sie den Sirup und das Sodawasser im Verhältnis 1:2 hinzu – 1⁄3 Tasse Sirup zu 2⁄3 Tasse Sodawasser ist ein guter Anfang. Fügen Sie mehr Sodawasser hinzu, um es weiter zu verdünnen, oder fügen Sie mehr Sirup hinzu, wenn Sie ein stärker aromatisiertes Getränk wünschen.

Medizinische Verwendung

Neben der Verwendung der Wurzel in Getränken, sind die Blätter wertvoll, wenn sie für medizinische Zwecke verkauft werden. Ich sammle jeden Sommer reife Blätter von den Bäumen und verkaufe die getrockneten Blätter für etwa $2 pro Pfund, abhängig von der Nachfrage.Wenn Sie Blätter zum Verkauf sammeln, können Sie den Zweig mit den Blättern belassen, solange er hellgrün ist. Brechen Sie ihn einfach dort ab, wo der grüne Zweig auf den braunen Zweig trifft.

Das Ernten von Sassafrasblättern ist eine der einfachsten Arbeiten im Kräutersammelgeschäft. Das gilt besonders, wenn Sie einen frisch gefällten Sassafrasbaum bekommen können. Sie können die Blätter vom gefällten Baum pflücken, bis sie entweder anfangen sich zu verfärben oder zu trocken zum Pflücken werden.

Am besten trocknet man die Blätter im Schatten oder in einem Schuppen. Wenn Sie die Blätter verkaufen, müssen sie noch ihre grüne Farbe haben. Wenn Sie die Blätter in direktem Sonnenlicht trocknen, werden sie braun. Legen Sie die Blätter am besten auf einem Schirm oder einer Plane aus. Wenn Sie eine Plane verwenden, drehen Sie sie oft, um sicherzustellen, dass alle Seiten trocken sind.

Sassafras wird zur Behandlung von Gicht, Krebs, Syphilis, Arthritis, Bronchitis, Hautproblemen, Bluthochdruck, Harnwegserkrankungen und Schwellungen in Nase und Rachen verwendet. Es wird auch als Tonikum und Blutreinigungsmittel verwendet.

Manche Menschen tragen Sassafras direkt auf die Haut auf, um Stiche, Verstauchungen, Hautprobleme, schmerzende Gelenke (Rheumatismus), geschwollene Augen und Insektenstiche zu behandeln. Sassafrasöl kann auch auf die Haut aufgetragen werden, um Keime und Kopfläuse abzutöten.

Ich werde oft gefragt, wo ich Sassafrasblätter verkaufe. Die Zahl der Käufer schwindet jedes Jahr, aber – sie sind da draußen. Oftmals führt eine schnelle Google-Suche nach Wurzel- und Kräuterkäufern in Ihrer Gegend zu Ergebnissen. Pelz-, Ginseng- und Goldsalbe-Käufer kaufen häufig auch Sassafras und andere Wurzeln und Kräuter. Die Anzahl der verschiedenen Rinden, Kräuter, Wurzeln und Blätter, die auf dem medizinischen Markt wertvoll sind, würde die meisten Menschen verblüffen.

Von den Wurzeln, Kräutern und Blättern, die ich jedes Jahr verkaufe, kann ich meine Weihnachtsgeschenke mit etwas Geld, das übrig bleibt, finanzieren. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass das Geld beiseite gelegt ist und dass ich mir keinen Stress machen muss, wie ich meine Familie in einer Zeit des Jahres versorgen soll, die für viele Amerikaner finanziell schwierig ist.

Fazit

Das Ausgraben von Sassafraswurzeln zur Herstellung von selbstgemachtem Tee und Root Beer ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Es ist
Es ist einfacher, in den örtlichen Laden zu gehen und etwas Geld für diese Produkte auszugeben. Dennoch hat es etwas Befriedigendes, vom Land zu leben und Dinge auf die altmodische Art zu tun.

Natürlich wird man mit dem Verkauf von Sassafrasblättern nicht reich, aber es ist eine unterhaltsame Outdoor-Aktivität, und ein wenig zusätzliches Geld zu verdienen, schadet auch nicht.

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