Schulden Archive - Waldhammer
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Schulden und Inflation: Warum Du auf die Falle achten solltest

Wenn Du in den Medien liest, dass eine Inflation droht, weil die Staaten sich entschulden möchten, dann ist dies kein Ratschlag für Dich, wie Du Schulden loswerden kannst. Die Inflation wird mit hoher Sicherheit kommen – da die Geldmenge immer weiter steigt. Damit wird die Kaufkraft des Geldes geringer, was wiederum bedeutet, dass Schulden weniger (Waren-)Wert darstellen. Ist dies ein Vorteil für Dich?

Die Inflation kommt – ohne Dich zu entlasten

Waldhammer-Tipp des Tages:

Die Inflation wird, wenn alles gut geht, tatsächlich denjenigen helfen, die Schulden haben. Dies gilt dann, wenn zum Beispiel eine neue Währung eingeführt wird und die Schulden dadurch neu bewertet werden.
Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass Du davon profitieren wirst, ist geringer als das Risiko.

• Die Schulden – etwa bei der Bank oder bei Lieferanten – könnten tatsächlich weniger wert sein als vorher. Dennoch weißt Du im Regelfall nicht, ob Du automatisch mehr Einkommen erzielst, das Deine Kaufkraft insgesamt erhält. Wenn dies nicht geschieht, ändert sich an Deinen Schulden grundsätzlich nichts.

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• Es kann sein, dass der Staat oder gar die Euro-Zone bei einer Währungsreform die Schulden einfach umrechnet. Große Gläubiger wie Banken sind in der Regel in der Politik gut vernetzt und werden versuchen (müssen), ihre Forderungen nicht versanden zu lassen. Gegen jeden der kommenden Beschlüsse bist Du wehrlos. Du weißt also nicht, ob Deine Schulden nicht einfach angepasst würden.

• Wenn Du aber Schulden, etwa für eine Immobilie, nicht bedienen kannst, weil Du den Beschlüssen ausgeliefert bist, springt die Sicherheit ein, die Du hingegeben hast. Im Fall von Immobilien müsstest Du mit einer Beschlagnahmung rechnen.

Zudem musst Du damit rechnen, dass Schulden inzwischen grenzübergreifend durchgesetzt werden. Du kannst Dich nicht darauf verlassen, dass Auswandern helfen würde.

Schulden binden Dich stets an Dritte, zumindest an den Gläubiger. Deshalb: Vermeide Schulden oder baue sie gerade in Zeiten günstiger Zinsen durch Umschuldung (aber nicht durch Erhöhung der Gesamtschulden) noch schneller ab. Tilge viel und schütze Dich.

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Enteignung voran – das Schulden-Desaster

Die Schulden wachsen und wachsen. Dies gilt sowohl für private Haushalte wie auch für Unternehmen, einzelne Staaten und am Ende den Staatenverbund EU. Die EU möchte 750 Milliarden Euro Schulden zusätzlich aufnehmen. Das kann für Sie zum Vermögenskiller werden. Hüten Sie sich.

Die Schulden wachsen auf mehr als 100.000 Euro pro Haushalt in Deutschland an – Schulden, die Sie selbst gar nicht gemacht haben.

Heimliche Enteignung

Die aktuellen Niedrigzinsen wie auch die schon jetzt vernehmbaren Pläne zur Steuererhöhung werden in den kommenden Jahren Wegbegleiter sein. Die heimliche Enteignung läuft.

Waldhammer-Tipp des Tages:
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Das geht am besten nicht durch direkte Steuererhöhungen, sondern unter anderem durch die niedrigen Zinsen. Wenn der Zins sich trotz der aktuellen Nullzinsen auf 1 % einpendeln würde, dann verlieren wir bei dem durchschnittlichen Sparvermögen von mehr als 100.000 Euro pro Haushalt (inklusive aller Ansprüche aus Lebensversicherungen, aus den Rentenversicherungen, die gleichfalls Geld anlegen müssen und auch aus Ihrem Vermögen bei der Krankenkasse, die lediglich treuhänderisch verwaltet) mindestens 3.000 Euro jährlich.

Zusätzliche Steuerpläne

Das ist allerdings nur ein Teil des gesamten Programms, das Crash-Analysten für die kommenden Jahre erwarten. Richten Sie sich auf eine sogenannte „finanzielle Repression“ ein – Maßnahmen, mit denen der Staat das Vermögen im privaten Raum reduzieren wird. Bargeldeinschränkungen:

• Bargeldverbote
• Kapitalverkehrskontrollen (Überweisungen an das Ausland)
• Goldeinschränkungen
• Goldverbote
• Weitere Niedrigzinsen
• Höhere Abgaben
• Auszahlungsstop bei Lebensversicherungen
• Rentenkürzungen bei privaten Versicherungen
• Währungsschnitt (Umstellung der Währung)
• Währungsreform

Das ist die heimliche Enteignung, die in den kommenden Jahren zumindest möglich ist. Krisenwährung Nummer 1 ist und bleibt Gold. Zudem können Sie Silber – privat – lagern und Dollar-Vermögen anhäufen (in Form von Bargeld). Der Dollar ist weltweit anerkannt.

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Wie Prepper ihre Schulden loswerden können

Das gängige Sprichwort “Hoffe das Beste, aber bereite dich auf das Schlimmste vor” könnte auch auf die Lebensweise und Zukunftsplanung von Preppern passen. In finanziellen Angelegenheiten ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass unvorhergesehene Umstände eintreten, die uns aus dem Gleichgewicht bringen können, daher die Notwendigkeit des Preppings.

Für Prepper ist das Beseitigen von Schulden genauso wichtig wie die Vorbereitung auf eine Katastrophe, und es ist von noch größerer Bedeutung, wenn man die Möglichkeit harter wirtschaftlicher Zeiten in der Zukunft in Betracht zieht.

Also, wie können Prepper ihre Schulden loswerden?

Arbeiten Sie mit einem Budget

Während Geld und andere Ressourcen nur begrenzt vorhanden sind, sind die menschlichen Bedürfnisse und Wünsche unbegrenzt. Der einzige Weg, um sicherzustellen, dass das Geld, so knapp es auch sein mag, die Bedürfnisse einer Person erfüllt, ist eine angemessene Budgetierung. 

Prepper können die voraussichtlichen Bedürfnisse oder Umstände, die Geld erfordern könnten, projizieren und in ihr Budget aufnehmen. Die Budgetierung stellt auch sicher, dass alle Grundbedürfnisse abgedeckt sind und einige Rückstellungen für die Begleichung von Schulden gemacht werden.

Listen Sie unnötige Ausgaben auf und streichen Sie sie

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Menschen können auf einige Dinge verzichten, tun aber oft so, als wären diese Ausgaben unvermeidbar. Dinge wie Abonnements für Zeitschriften oder Zeitungen können eliminiert werden, ohne das normale Leben eines Unternehmens zu beeinträchtigen. 

Die Betroffenen müssen ehrlich zu sich selbst sein und sich bei verschiedenen Dingen diese Frage beantworten: Ist diese Sache ein Bedarf oder ein Bedürfnis? Die Dinge, die kein Bedürfnis sind, sollten so lange gestrichen werden, bis sich die finanzielle Situation verbessert hat und man eine Schuld getilgt hat oder mit der Tilgung fast fertig ist.

Suchen Sie nach niedrigeren Zinssätzen bei Ihren Gläubigern

Eines der Dinge, die die Schuldensituation einer Person verschlechtern, sind hoch verzinste Kredite. Der Kreditnehmer muss für den Betrag, den er bekommt, plus andere Beträge, die er nicht bekommen hat oder von denen er profitiert hat, zahlen, und das sind die Zinsen. Hochverzinsliche Kredite machen den Kreditnehmer stark mit Schulden belastet.

Kreditnehmer können ihre Schuldenlast reduzieren, indem sie auf niedrigere Zinssätze drängen, wenn sie Kredite erhalten. Um in einer besseren Position zu sein, um niedrigere Zinssätze und freundliche Rückzahlungsbedingungen zu erhalten, ist eine gute Kreditwürdigkeit erforderlich. Es ist daher wichtig, eine gute Kreditwürdigkeit zu haben.

Aber was ist mit denen, die eine schlechte Punktzahl haben? 

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Es ist nicht alles verloren, denn sie können ihren Score steigern, indem sie Kreditreparaturexperten beauftragen, die ihn verbessern, indem sie der Kreditauskunft gewachsene Tradelines hinzufügen, natürlich gegen eine Gebühr. Die Vorteile solcher Dienstleistungen überwiegen bei weitem den dafür gezahlten Betrag.

Verkaufen Sie alle nicht mehr benötigten Gegenstände in Ihrem Haus

Wie viele Gegenstände, die Hunderte von Dollar wert sind, liegen unbenutzt in Ihrem Haus? Nun, es gibt eine Menge Dinge im Haus, die Sie nicht oft benutzen und andere, die Sie überhaupt nicht benutzen. 

Sie können einen Verkauf dieser Gegenstände in Ihrem Haus oder an einem anderen Ort durchführen, um etwas Geld zu bekommen. Es kann auch funktionieren, sie online zu verkaufen. Das Geld, das Sie aus solchen Verkäufen erhalten, kann zum Ausgleich von Schulden verwendet werden.

Gehen Sie verantwortungsvoll mit Ihrer Kreditkarte um

Wenn man daran arbeitet, aus den Schulden herauszukommen und seine zukünftigen finanziellen Ressourcen zu verbessern, müssen Prepper bei der Verwendung einer Kreditkarte vorsichtig sein, insbesondere indem sie vermeiden, Dinge zu kaufen, die sie nicht brauchen (Impulskäufe). 

Waldhammer-Tipp des Tages:

Das Vermeiden des Anhäufens neuer Schulden hilft vielleicht nicht, die bestehenden Schulden zu tilgen, aber es stellt sicher, dass die Dinge nicht noch schlimmer werden.

Es gibt auch viele andere Methoden, die Prepper, wie auch jeder andere, nutzen können, um aus den Schulden herauszukommen. Dazu gehören Vergleiche mit Gläubigern, bei denen ein Schuldner mit dem Gläubiger vereinbart, einen einmaligen Pauschalbetrag zu zahlen, um ein Konto zu begleichen. Der gezahlte Betrag ist geringer als die Gesamtschuld, tilgt aber den gesamten geschuldeten Betrag. Dies funktioniert, wenn ein Zahlungsausfall droht.

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