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Hochbeet: Einfach anlegen

Mit einem Hochbeet kannst Du auch in einem kleinen Garten schnell große Erfolge erzielen. Die Tipps haben wir hier zusammengefasst.

Checkliste: Achtung Probleme

Ein Hochbeet kannst Du sogar auf der Terrasse bedienen oder auf engen Flächen. Dabei sind jedoch einige Fehler unbedingt zu vermeiden.

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Wenn Du ein Hochbeet baust, sollte es genau so hoch angelegt sein, dass Du bequem darin und damit arbeiten kannst. Entscheidend sind also nicht Bauanleitungen, sondern Deine Körpergröße.

• Das Hochbeet sollte außerdem nicht zu breit sein. Die Breite richtet sich nach Deinen Anforderungen: wieviel kannst Du noch bequem erreichen und bewirtschaften.

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• Achtung: Wenn Dein Hochbeet aus Holz besteht, solltest Du vermeiden, dass die Wände mit der Erde in Kontakt kommen. Erde ist feucht und wird das Hochbeet dann recht zügig zerstören. Dafür kannst Du die Wände mit einer Folie bedecken und die Erde in die Folie legen.

• Wo das Hochbeet im Idealfall steht, entscheiden Deine Pflanzen. Wenn Du Schattengewächse hast, solltest Du selbstverständlich das Hochbeet auch so platzieren, dass es im Schatten steht.

• Bei der Wahl der Pflanzen achte auf die Verträglichkeit untereinander. Das bedeutet: Es kommt auf die Wahl der Erde an, auf die Lichtverhältnisse und auf die Häufigkeit, mit der die Pflanzen Wasser benötigen. Davon hängt ab, welche Pflanzen Du zusammen nutzen kannst.

• Wenn Du die Pflanzen ansetzt, achte auf den Mindestabstand. Die Pflanzen sollten nicht zu dicht aufeinander stehen. Denk an das Wachstum der Pflanzen: Sie werden sich in Richtung Sonne entwickeln – in alle Richtungen. Dies muss gewährleistet sein.

• Achtung: Hochbeet-Pflanzen sind nicht frei von Schädlingen. Du solltest den Schädlingsbefall kontrollieren und ggf. die Schädlinge bekämpfen. Greife dabei zu natürlichen Mitteln wie Kaffeesatz.

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Pflanzen im Mai

Die Gartensaison hat jetzt richtig begonnen. Zahlreiche Pflanzen haben ihre Blütezeit aufgenommen. Diese Pflanzen musst Du nun nach draußen stellen. Hier die wichtigsten Informationen.

Eisheiligen: Vom 11. bis zum 15. Mai

Waldhammer-Tipp des Tages:

Dabei beginnt mit den sogenannten Eisheiligen zwischen dem 11. und dem 15. Mai der sogenannte letzte Frost. Je nachdem, ob Du ein Gewächshaus hast oder nicht, kannst Du Pflanzen wie etwa Tomaten oder Zucchini nach den Eisheiligen einpflanzen, oder aber jetzt schon im Gewächshaus aktiv werden.

Diese Pflanzen kannst Du jetzt aussetzen, also säen oder schon einige Exemplare, die Du hast, aussetzen.

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• Bohnen: Die Busch- oder Stangenbohnen kannst Du im Freiland oder aber wie beschrieben im Gewächshaus aussäen. Dabei solltest Du die Bohne zuvor in Wasser einweichen.

• Zucchini: Für Zucchini bietet es sich an, entweder auszusäen oder aber vorgezogene Pflanzen auszusetzen. Die Zucchini kannst du im Freiland ab etwa 15. Mai aussetzen. Auch wenn Du direkt säst, solltest Du bis zur Zeit nach den Eisheiligen warten.

• Gurken: Die Gurken sollten gleichfalls etwa ab dem 15. Mai draußen ausgebracht werden. Diese kannst Du sowohl als vorgezogene Pflanzen wie auch als Saat im Freiland verwenden. Wenn Du sie im Gewächshaus anpflanzen möchtest, kannst Du unmittelbar damit beginnen.

• Tomaten: Hier bieten sich vorgezogene Pflanzen an. Diese solltest Du genau jetzt im Gewächshaus aussäen. Wenn Du die Tomaten im Freiland einpflanzen möchtest, warte bis Mitte Mai.

• Radieschen oder Rettich: Die beiden Sorten gelten als anspruchslos. Dabei kannst Du sie sowohl im Freiland wie auch im Gewächshaus ansetzen. Es dauert nur sechs Wochen, dann kannst Du die Pflanzen ernten.
Alle anderen Pflanzen bringst Du ebenfalls ab dem 15. Mai auf die Terrasse oder auf den Balkon.

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Wildtiere, die essbar sind

Auch in der Corona-Zeit gab es in Deutschland praktisch keine Versorgungsengpässe. Es deutete sich jedoch an, dass die Versorgungsengpässe bei geschlossenen Grenzen und / oder Staus an den Grenzen dramatisch erhöhen können. Sie sollten sich auch hier auf eine mögliche Krise einstellen. Eine der Fragen: Sind Wildtiere essbar – oder welche Wildtiere sind essbar?

Wildtiere – was ist essbar?

Dabei kann eine kleine Checkliste Ihnen helfen. Grundsätzlich sind alle Wildtiere, die ein Fell haben, essbar – als Faustformel.

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Hamster
• Katzen
• Kunden
• Mäuse
• Ratten
• Rehe
• Wildschweine

sind nur einige Beispiele. Allerdings sollten Sie beachten, dass diese und ähnliche Tiere Träger von Parasiten sein können. Gerade Säugetiere und Vögel (im Zusammenhang mit Corona sind auch Fledermäuse prominent geworden) sind Zwischenwirte für Parasiten (hier auch Viren). Deshalb müssen solche Tiere hinreichend zubereitet werden:

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Das jeweilige Fleisch muss lange gebraten werden oder aber über mehrere Stunden gekocht werden. Zudem können Sie die Risiken reduzieren, indem Sie Tiere essen, die nur Pflanzen fressen.

Tiere ohne Fell

Auch felllose Tiere können gegessen werden:

• Weinbergschnecken: Diese sollten sie für 10 bis 15 Minuten in Essigwasser kochen. Nachdem das Fleisch aus dem Gehäuse befreit ist, lassen Sie es weiter für 2 Stunden köcheln.

• Regenwürmer sind nahrhaft. Diese sollten gut gesäubert werden.

• Larven, Maden: Diese sind in asiatischen Regionen teils eine Delikatesse. Sie sind essbar.

• Insekten: Befreien Sie Insekten von Flügeln, Beinen und dem Kopf. Die Insekten sollten im Zweifel gekocht werden.

• Zumindest Süßwasserfische sind durchgehend essbar. Auch Fische müssen jedoch zwingend gekocht oder gebraten werden (Würmer-Gefahr).

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Samen sammeln – einfach selbst einen Garten anlegen

In der Krisenzeit wird es für Sie darauf ankommen, sich selbst ernähren zu können. Ein eigener Gemüsegarten kann helfen. Den legen Sie selbst an und sparen dabei auch viel Geld: Sie benötigen Ihr Stück Land und die Samen für Ihre Gärtnerei.

Einfach selbst anbauen

Diese Samen wiederum können Sie ganz einfach selbst erzeugen oder anbauen. Wenn Sie Gemüse haben, das Sie nicht verzehren, können Sie mit den Samen bereits für die nächste Zucht sorgen. Das Procedere der automatischen Selbstvermehrung ist recht einfach.

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Samen werden durch die Pflanze selbst hergestellt. Die Anzahl oder Menge der Samen reicht auch für den Anbau im darauffolgenden Jahr.

• Sie müssen sich vor allem dafür aufstellen, den Samen auch „reifen“ zu lassen.

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• Unter diesem Gesichtspunkt sind bereits bestehende Samen „Samenträger“. Damit der Samen reift, benötigen die Samenträger bestimmte Bedingungen. Züchten Sie die Samen daher unter Glas (oder im Gartenhäuschen) bzw. unter einer Folie. Dann entwickeln die Samen mehr Zeit, um zu reifen.

• Die geeigneten Pflanzen dafür sind vor allem Tomaten, Kürbisse, Melonen, aber auch Kohl oder Salat, die für den eigenen Gemüsegarten von Belang sind.

• Die Samen müssen „reif“ werden, also etwas länger ungeerntet bleiben.

• Die Samen entnehmen Sie der Pflanze, indem Sie diese beispielsweise herauswaschen.

• Der Samen muss anschließend trocknen. Dafür können Sie den Samen einfach auf eine Folie oder auf Papier auslegen. Der Samen sollte an einem trockenen Ort platziert werden. Dafür können Sie auch Einmachgläser verwenden und diese dann beispielsweise im Keller lagern.

• Den Samen entnehmen Sie im folgenden Jahr und legen ihn einfach in den Boden. Die Pflanzen werden automatisch wachsen.

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Tipps, die Sie vor dem Kauf eines Traktors wissen sollten

Der Kauf eines Traktors ist für einen Fressplatzbetreiber eine Entscheidung, die nach dem Kauf oder der Pacht des richtigen Jagdgrundstücks wahrscheinlich die zweitwichtigste ist, und das aus gutem Grund. Ihr Traktor ist das Kraftzentrum für Ihren gesamten Futterplatzbetrieb.

Meine Frau würde Ihnen sagen, dass ich kein guter Einkäufer bin, weil sie mich als Käufer bezeichnet, und zum größten Teil würde ich ihr zustimmen. Ich verbringe nicht Stunden damit, nach dem besten Angebot für eine Jeans zu suchen oder stundenlang im Internet zu recherchieren, welcher Toaster am besten in die Küche unserer Familie passt.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Ich weiß einfach, was ich will, oder habe zumindest eine gute Vorstellung davon, was ich will, und dann kaufe ich es. Job erledigt. Aber es gibt Zeiten, in denen selbst hartgesottene Käufer ihren inneren Einkäufer kanalisieren. Das kann sein, wenn Sie nach einem neuen Haus oder einem neuen Fahrzeug suchen, oder für einen Jäger könnte es ein neuer Bogen sein, Pfeile, Breitspitzen, Gewehr, Kugeln, Rucksack, Bino, Entfernungsmesser, Stiefel … OK, vielleicht kaufe ich mehr ein, als ich zugebe.

Ihr Traktor wird unzählige Aufgaben erfüllen, vom Ziehen von Anbaugeräten bis zum Räumen von Wegen und wahrscheinlich noch eine Fülle von Anwendungen, an die Sie noch gar nicht gedacht haben. Ein Traktor ist das Gerät, das fast jeden Tag zum Einsatz kommt und zu Recht zum ikonischen Herzstück der Farm wird, weil sich alles andere um ihn dreht.

Der Traktor ist wahrscheinlich auch das teuerste Gerät in Ihrem Betrieb und erfordert das meiste Geld und die meiste Zeit für die Wartung. Daher lohnt es sich, viel Zeit in die Suche nach dem Traktor zu investieren, der am besten zu Ihren Bedürfnissen und Ihrem Budget passt.

Wichtige Kriterien beim Traktorkauf

Wenn Sie sich zum ersten Mal mit Traktoren befassen, kann das ein wenig verwirrend sein, selbst für jemanden, der sich ein wenig damit auskennt. Traktoren gibt es in allen Größen und Marken mit mehr Optionen als bei manchen Luxusautos.

In den letzten Jahren hat die Beliebtheit des Landlebens die Traktorhersteller dazu veranlasst, Gebrauchstraktoren zu entwickeln, die den Bedürfnissen kleinerer ländlicher Grundstücke entsprechen. Dadurch haben sich die Optionen für Traktorkäufer stark erweitert. Hinzu kommt, dass es unzählige Modelle gebrauchter Traktoren auf dem Markt gibt, und es kann schwierig sein, den für Sie und Ihre Bedürfnisse am besten geeigneten Traktor zu finden.

Bevor Sie mit dem Durchforsten von Traktorendatenblättern beginnen, sollten Sie einige Fragen beantworten, die sich auf die Art und Weise beziehen, wie Sie den Traktor einsetzen werden, sowie auf die Besonderheiten Ihres Grundstücks.

Fragen Sie sich vor dem Kauf eines Traktors Folgendes

1. Wie viele Hektar werden Sie bepflanzen?

2. Wie groß werden die Futterstellen sein?

3. Welche Art von Ausrüstung werden Sie verwenden?

4. Welche Art von Feldzugang haben Sie (schmale Wege, Bachüberquerungen usw.)?

5. Für welche anderen Aufgaben, die nicht den Anbau von Nahrungsmitteln betreffen, werden Sie Ihren Traktor verwenden?

6. Werden Sie Ihren Traktor mit einem Anhänger transportieren?

7. Wie hoch ist Ihr Budget?

Die Beantwortung dieser Fragen hilft Ihnen, Ihre Entscheidung auf eine Reihe von Traktoren einzugrenzen, die auf Spezifikationen wie Motorleistung (PS), Zapfwellenleistung, Hydraulikanforderungen, Getriebeanforderungen usw. basieren.

Spielt die Größe beim Kauf eines Traktors wirklich eine Rolle?

Die Entscheidung über die Motorleistung ist die erste wichtige Entscheidung, die getroffen werden muss und wird von mehreren Faktoren bestimmt, die mit den zuvor besprochenen Kriterien zusammenhängen. Die Pferdestärken sind definiert als die Kraft oder Arbeit, die benötigt wird, um 33.000 Pfund in einer Minute einen Meter hoch zu bewegen.

Mit anderen Worten, die Pferdestärke ist die Arbeit von 33.000 Fuß-Pfund, die in einer Minute verrichtet wird. In Bezug auf Traktoren bezieht sich die Pferdestärke hauptsächlich auf die Motor- oder Zapfwellenleistung des Traktors.
Die Hersteller definieren die Größe eines Traktors in der Regel über die Motorleistung, d. h. wenn ein Traktor als 60-PS-Modell bezeichnet wird, bezieht sich dies auf die Motorleistung. Die Motorleistung steht im Zusammenhang mit der Zugkraft des Traktors, die sich auf die Größe der Anbaugeräte auswirkt, die Sie mit Ihrem Traktor kombinieren.

Ein 45-PS-Traktor kann z. B. eine 6- bis 8-Fuß-Scheibe und einen Pflug mit zwei Böden recht gut ziehen. Wenn Sie eine größere Scheibe und/oder einen Pflug für eine 12- bis 14-Fuß-Scheibe und einen Pflug mit vier Böden benötigen, müssen Sie auf einen 70-PS-Traktor umsteigen.

Ein Traktor hat eine zweite PS-Zahl für die Zapfwelle (Power Take-Off), die die an die Zapfwelle abgegebene Leistung angibt. Diese Zahl ist normalerweise etwas geringer als die Motorleistung.

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So kann ein Traktor beispielsweise eine Motorleistung von 60 PS und eine Zapfwellenleistung von 53 PS haben. Die Zapfwelle eines Traktors wird mit Anbaugeräten wie Ackerfräsen, Sämaschinen, Kreiselmähern und vielen anderen Anbaugeräten wie Pfostenlochgräbern, Erdbohrern und unzähligen anderen verwendet.

Die meisten zapfwellengetriebenen Arbeitsgeräte haben einen Leistungsbereich, der für das jeweilige Gerät empfohlen wird.

So hat z. B. ein 8-Fuß-Sichelmäher einen Zapfwellenbereich von 50 bis 80 PS, was bedeutet, dass der Traktor, der mit diesem Gerät verwendet wird, nicht weniger als 50 oder mehr als 80 PS haben sollte. Weniger als 50 reicht nicht aus, um das Gerät ordnungsgemäß zu betreiben, und mehr als 80 kann zu Schäden am Gerät führen.

Eine letzte Leistungsangabe, die Sie vielleicht sehen, ist die Deichsel-PS, die sich auf die an der Deichsel abgegebene Leistung bezieht. Diese Leistung unterscheidet sich von der regulären Motorleistung, da sie andere Faktoren berücksichtigt, wie z. B. den Schlupf der Reifen.

Wenn Sie einen Pflug ziehen und die Reifen des Traktors schlupfen, wird weniger Gesamtleistung an das Arbeitsgerät abgegeben. Ein Traktor mit Vorderradunterstützung (im Wesentlichen Allradantrieb) hat also weniger Reifenschlupf und damit eine höhere Zugkraft als ein Traktor mit Zweiradantrieb und der gleichen Motorleistung.

Ein 50-PS-Traktor mit Zweiradantrieb könnte Schwierigkeiten haben, eine 12-Fuß-Scheibe in schwerem Boden zu ziehen, aber ein 50-PS-Traktor mit Vorderradunterstützung könnte eine angemessene Leistung erbringen.

Im Allgemeinen bewegen sich die meisten Traktoren für den Ackerbau in einem Leistungsbereich von 30 bis 100 PS, wobei größer nicht immer besser ist. Wo Ihr Traktor in diesem Bereich liegen wird, hängt davon ab, wie Sie die Fragen zu den Kriterien beantwortet haben.

Nehmen wir zum Beispiel an, dass Sie kleine Parzellen mit einer Größe von einem Viertel bis einem Hektar bepflanzen und diese in ziemlich engen Bereichen mit schmalem Zugang anlegen werden. Die Gesamtzahl der Anbauflächen beträgt etwa drei bis vier Hektar, und Sie werden den Traktor für einige andere leichte Arbeiten außerhalb der Anbauflächen verwenden, z. B. zum Schneeräumen.

Außerdem werden Sie den Traktor von Zeit zu Zeit zu Ihrem Haus transportieren, um einige Mäh- und Landschaftsarbeiten durchzuführen. In diesem Szenario würde ein 30- bis 50-PS-Traktor gut funktionieren. In diesem Bereich werden kleinere Anbaugeräte effizient eingesetzt und entsprechen daher den Antworten auf die Kriterien.

Am anderen Ende der Skala, wenn Sie Parzellen mit einer Größe von 5 Hektar oder mehr bepflanzen und 20 oder mehr Hektar mit relativ offenen Zufahrtswegen planen, werden Sie für die Anbaugeräte einen viel größeren Traktor verwenden wollen. Ein 80- bis 100-PS-Traktor wäre in diesem Fall sicherlich nicht außer Frage. Wo Sie sich zwischen diesen beiden Extremen befinden, hängt von Ihren speziellen Umständen ab.

Eine Sache, die in den Fragen zu den Kriterien nicht erwähnt wird, ist Ihr Zeitbudget. Größere Traktoren erlauben größere Anbaugeräte, was bedeutet, dass die Arbeit auf dem Acker schneller erledigt werden kann. Allerdings erfordert dies auch ein größeres Budget.

Überlegungen zum Getriebe

Die meisten Traktoren verwenden ein standardmäßiges manuelles Schaltgetriebe, das in der Regel aus einer Kombination von Bereichs- und Gangeinstellungen besteht. Der Bereich wird normalerweise als niedrig, mittel und hoch bezeichnet, wobei einige Traktoren noch mehr mittlere Bereiche haben. Innerhalb jedes Bereichs werden die Gänge ausgewählt.

Ein Getriebe mit einem niedrigen und einem hohen Bereich mit jeweils vier Gangstufen würde zum Beispiel insgesamt acht Gangstufen ergeben, bestehend aus L-1, L-2, L-3, L-4, H-1, H-2, H-3 und H-4.

Eine Konfiguration mit vier Bereichen und vier Gängen würde 16 Gangbereiche bieten. Je mehr Gangstufen zur Verfügung stehen, desto effizienter kann ein Traktor die Ausrüstung durch Optimierung von Geschwindigkeit und Zugkraft nutzen.

Ein weiterer beliebter Getriebetyp sind hydrostatische Getriebe. Hydrostatische Getriebe oder Hydrostaten verwenden ein System, das eine Hydraulikpumpe und einen Motor umfasst, mit dem die Geschwindigkeit entweder über einen Handhebel oder über Fußpedale erhöht oder verringert werden kann. Diese Systeme haben manchmal eine Art manuelles Getriebe mit drei oder mehr Bereichen, einschließlich niedrig, mittel und hoch.

Innerhalb dieser Bereiche können Sie Ihre Geschwindigkeit anpassen, ohne eine Kupplung oder ein Schaltgetriebe zu verwenden. Ein hydrostatisches System hat zwar einige Nachteile, aber die einfache Bedienung dieser Getriebetypen hat sie sehr beliebt gemacht.

Nebenabtrieb (PTO)

Nebenantriebe werden anhand ihrer Drehzahl klassifiziert, wobei die beiden gängigsten 540 oder 1000 sind. 540er-Zapfwellen haben weniger Stacheln auf der Welle als 1000er-Modelle und sind am weitesten verbreitet.

Zapfwellenbetriebene Anbaugeräte sind so konstruiert, dass sie entweder mit 540er oder 1000er Zapfwellen arbeiten, aber nicht mit beiden. Daher ist es wichtig, dass Sie die Spezifikationen Ihrer Anbaugeräte überprüfen, um sie mit der Zapfwelle des Traktors abzustimmen.

Einige Traktormodelle bieten die Möglichkeit, zwischen einer 540er- und einer 1000er-Zapfwelle umzuschalten, aber im Allgemeinen arbeiten die meisten Anbaugeräte, die in der Praxis auf dem Acker eingesetzt werden, mit einer 540er-Zapfwelle.

Dreipunktanhängung

Bei der Analyse der Spezifikation einer Dreipunktaufhängung gibt es vier Hauptpunkte zu beachten.

Der erste Punkt ist die Hubleistung der Dreipunktarme. Einige Anbaugeräte können ein beträchtliches Gewicht haben. Die Anpassung der Hubkraft an das Gewicht des Anbaugeräts gewährleistet die ordnungsgemäße Funktion des Anbaugeräts und verhindert Schäden am Traktor oder am Gerät.

Der zweite Punkt, den es zu beachten gilt, ist die Verstellbarkeit der Dreipunktarme und des Oberlenkers. Die meisten Dreipunktsysteme können so eingestellt werden, dass die oberen und unteren Punkte der Arme verändert werden können, was die Funktion eines bestimmten Arbeitsgeräts verbessern kann. Dies ist besonders wichtig bei der Verwendung von Dreipunkt-Bearbeitungsgeräten wie z. B. einer Scheibe, um eine gleichmäßige Schnitttiefe im Boden zu gewährleisten.

Drittens verfügen einige Dreipunktsysteme über eine einstellbare Zugkraftregelung, die die Höhe des Abwärtsdrucks auf das Dreipunktsystem steuert und so eingestellt werden kann, dass sich das System je nach Zugwiderstand des Arbeitsgeräts anhebt oder absenkt. Dies ist auch eine besonders wichtige Funktion, die bei Dreipunkt-Bearbeitungsgeräten zu berücksichtigen ist.

Schließlich werden Dreipunktsysteme in die Kategorien Eins und Zwei eingeteilt, wobei die Unterscheidung durch den Durchmesser der Anhängepunkte erfolgt. Kategorie Eins ist kleiner und wird daher bei kleineren Geräten verwendet, während die häufigere Kategorie Zwei größer ist und bei größeren Geräten eingesetzt wird.

Viele Traktoren, insbesondere Traktoren der mittleren Leistungsklasse, können durch einfaches Auswechseln der Kupplungskragen an beide Kategorien angepasst werden.

Hydraulik

Hydraulische Systeme an Traktoren haben viele Funktionen, einschließlich des Dreipunktsystems, des Frontladers und der Hydraulikzylindersteuerung an Arbeitsgeräten. Die Hydraulik funktioniert auf der Basis von Ölfluss und -druck, der von einer Hydraulikpumpe gesteuert wird. Je größer die Pumpe ist, desto mehr Gewicht kann gehoben werden, und das mit einer höheren Geschwindigkeit.

Die Hydraulik arbeitet mit demselben Ölreservoir wie das Getriebe, achten Sie also auf die Pumpenleistung, die direkt mit dem Hydrauliksystem zusammenhängt. Die meisten Traktoren haben zwei externe Hydraulikanschlüsse, aber einige haben mehr, was manchmal sehr praktisch sein kann.

Weitere Überlegungen

Viele der neueren Traktormodelle haben eine Vorderradunterstützung, mit der Sie von Zweirad- auf Vierradantrieb umschalten können. Einige neue und viele ältere Traktoren haben nur einen Zweiradantrieb.

Ein Allradantrieb erhöht die Zugkraft, da der Schlupf der Reifen drastisch reduziert wird. Ein Allradantrieb hilft auch im Schlamm und in anderem schwierigen Gelände, und wenn Sie einen Lader haben, hält die verstärkte Vorderachse eines Traktors mit Vorderradantrieb viel mehr Verschleiß aus als ein Modell mit Zweiradantrieb.

Der Nachteil sind die Kosten, und wenn Sie einen älteren Traktor kaufen, gibt es nur wenige Modelle mit Allradantrieb. Das Gesamtgewicht des Traktors sollte ebenfalls berücksichtigt werden, insbesondere wenn Sie den Traktor mit einem Anhänger transportieren möchten, denn je schwerer der Traktor, desto größer der Anhänger.

Allerdings haben schwerere Traktoren mehr Traktion und weniger Schlupf, was die Zugkraft erhöht, was besonders bei Modellen mit Zweiradantrieb wichtig ist.

Kauf von Neu- VS. Gebraucht

Die Entscheidung zwischen dem Kauf eines neuen Traktors und eines gebrauchten Traktors hängt ganz vom Budget und dem Wert ab. Wenn Sie ein dickes Scheckbuch haben, bietet der Neukauf viele Vorteile.

Erstens verfügt der Traktor über eine Garantie, die zwar je nach Hersteller und Modell variiert, aber nichtsdestotrotz haben Sie einen gewissen Schutz vor größeren Kosten aufgrund von Pannen. Neue Traktoren haben auch die neuesten Innovationen und Updates, und oft bieten die Hersteller sehr niedrige Zinssätze oder Cashback-Angebote an.

Wenn Sie sich für einen gebrauchten Traktor entscheiden, sollten Sie nicht erwarten, viel weniger als für einen neuen zu bezahlen. Zugegeben, “weit” ist ein relativer Begriff, aber Traktoren neigen dazu, ihren Wert recht gut zu halten, insbesondere bestimmte Marken und Modelle. Dennoch sind sie mit Sicherheit preiswerter als neue Traktoren, und manchmal kann man sogar ein Schnäppchen machen.

Wenn Sie einen gebrauchten Traktor kaufen, sollten Sie sich über die Marke und das Modell informieren, das Sie in Betracht ziehen. Manchmal gibt es ein häufiges Problem oder ein Teil, das häufig kaputt geht, und Sie können den Verkäufer danach fragen. Die Lebensdauer eines Traktors basiert auf Betriebsstunden, nicht auf Kilometern, daher ist dies eine wichtige Kennzahl, die Sie berücksichtigen sollten.

Ein Traktor mit weniger als 1.000 Stunden ist ein relativ neuer Traktor, während Traktoren mit bis zu und über 3.000 Stunden schon etwas länger im Einsatz sind. Das bedeutet nicht, dass ein Traktor mit mehr als 3.000 Stunden ein schlechter Kauf ist, solange er richtig eingesetzt und gewartet wurde, und ein Traktor mit 1.000 Stunden ist ein gutes Geschäft, wenn er nicht richtig gepflegt wurde.
Ich frage den Besitzer gerne, wofür der Traktor verwendet wurde, was einen Hinweis auf den Grad der Abnutzung geben könnte.

Genau wie beim Kauf eines gebrauchten Autos oder LKWs sollten Sie auch die grundlegenden Dinge wie Ölleckagen, Probleme mit der Verkabelung, Reifen- und Schlauchverschleiß usw. überprüfen.

Einen Traktor kaufen – Favoriten spielen

Viele Leute haben ihre Lieblinge, wenn es um Traktorhersteller geht. Ich kenne viele Leute, die nie auf die Idee kämen, etwas anderes als einen John Deere zu kaufen, während andere Kubota bevorzugen. Ich habe vor sieben Jahren einen neuen New Holland gekauft und bin sehr zufrieden damit, aber ich besitze auch einen 1972er Allis Chalmers, der ebenfalls ein toller Traktor ist.

Die Wahrheit ist, dass viele der Hersteller großartige Optionen haben, besonders mit all den neuen Mittelklasse-Traktoren, die gebaut werden. John Deere, Case, AGCO, New Holland, Kubota und einige andere haben alle gute Optionen und gute Traktoren. Es kommt darauf an, welcher Traktor Ihre Bedürfnisse erfüllt und in Ihr Budget passt.

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Richtig und nutzvoll gärtnern: Wassermanagament

Wenn Sie für den Krisenfall einen Hausgarten pflegen wollen oder sich einfach einen schönen Garten selbst halten möchten, wird der große Engpass am Ende Wasser sein. Wasser ist aktuell schon teuer und wird in den kommenden Jahren teurer werden. Deshalb sollten Sie hier das richtige – neudeutsch – Wassermanagement betreiben.

Wasser: So wenig wie nötig, so günstig wie möglich

Schon heute wird es vergleichsweise teuer sein, wenn Sie einen Garten mit dem Wasser aus dem berühmten Wasserhahn dauerhaft bewässern möchten. Dennoch verzichten zahlreiche Hobbygärtner noch heute auf kostenfreies Wasser: von oben.

Sie sollten Wasser auffangen.

Sammeln Sie Regenwasser

Waldhammer-Tipp des Tages:

o Dafür suchen Sie die Abgänge der häuslichen Regenrinne, die immer irgendwo nach unten geführt wird. Dieses Wasser gilt es aufzufangen.

o Dafür benötigen Sie einen Aufsatz, der das Wasser unten sammelt bzw. aufgeklappt werden kann und das kostbare Gut in den Behälter führt.

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o Behälter können große Tonnen sein, kleine Eimer, Tröge etc. – schlicht alles, was Sie bei sich vorfinden oder organisieren können.

o Wenn ein Behälter voll ist oder sich zu schnell füllt, organisieren Sie möglichst vorab schon weitere Behälter. Ganze Batterien voller Behälter werden in der Regel nicht so schnell verdunsten – und Sie sind versorgt.

Achten Sie auf die Tageszeit

Wenn Sie Ihren Garten bewässern, kommt es auf die richtige Tageszeit an. Ideal ist es, am frühen Morgen oder abends zu gießen. Das Wasser sollte nicht verdunsten, sondern von den Pflanzen genutzt sein.

Schon mal über ein Bewässerungssystem nachgedacht?

Sie können ausgehend von Ihren Wasserbehältern auch Bewässerungssysteme selbst verlegen. Dafür werden Schläuche unterhalb der Pflanzen im Boden verlegt. Diese Schläuche müssen Sie mit kleinen Löchern versehen, die dann nach oben gerichtet werden. Das Wasser sollte die Pflanzen auf diese Weise zielgerichtet erreichen können.

· Wenn Sie aus Regenwasser Trinkwasser gewinnen möchten, müssen Sie das Wasser abkochen. Wie dies funktioniert, erfahren Sie auf dieser Seite.

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