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Bankschließfächer für Vermögen und Dokumente: Achtung Falle

Wenn Du etwas Vermögen hast oder aber wichtige Dokumente aufbewahrst, dann wirst Du im Regelfall Schließfächer benutzen müssen. Die heimische Schublade schützt Dich nicht vor Einbrechern und Plünderern.
Die naheliegende Überlegung sollte allerdings nicht dazu führen, dass Du Bankschließfächer nutzt. Dagegen sprechen zahlreiche Argumente.

Gut gefragt

Derzeit, also seit Jahren, sind Bankschließfächer ohnehin gut nachgefragt. Die Banken melden je nach Jahreszeit und nach den aktuellen Krisenberichten teils, dass sie ausverkauft sind oder aber Schließfächer nur noch in geringer Anzahl bereit stehen.

Schon wirtschaftlich betrachtet sind Bankschließfächer der falsche Lagerort:

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Die hohe Nachfrage treibt die Preise nach oben. Die jeweiligen Gebührenliste müsst Ihr Euch teils vor Ort bestätigen lassen. Die Gebührenliste ist nicht immer zentral verfügbar. Ihr verbringt also auch noch Zeit mit der Suche.

• Zudem sind Bankschließfächer unterschiedlich groß – die attraktiven Fächer sind oft genug den größeren Vermögen vorbehalten.

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• Schließlich müsst Ihr, wenn Ihr einen Anbieter findet, inzwischen oft genug weit fahren, um das Schließfach dann in Anspruch zu nehmen. Das kostet Zeit – im Normalfall einmal, wenn Ihr das Schließfach befüllt. Im Zweifel allerdings kostet es im Krisenfall dann noch mehr Zeit, wenn Ihr die Dokumente und das Vermögen wieder holt. Selbst wenn das klappt, ist die Frage, was Ihr dann macht – Bankschließfächer sind nur eine aufgeschobene Lösung.

• Bankschließfächer haben zudem den gravierenden Nachteil, dass die Banken im Fall des Falles den Zugang über einen längeren Zeitraum verhindern können. In einer Krisensituation werdet Ihr nicht mehr in das Bankgebäude kommen.

• Im Zweifel kann der Staat sogar das Aufbrechen solcher Schließfächer anordnen lassen.
Es gibt drei Alternativen:

• Baut Euch ein Versteck im eigenen Garten. Grabt ein tiefes Loch, kleidet es anständig aus und kauft Euch eine rostfreie Kassette für den Inhalt. Kein Einbrecher gräbt den Garten um.

• Baut ein eigenes Schließfach ein – das allerdings dürfte meistens sichtbar sein.

• Verteilt die wichtigsten Sachen bei Verwandten auf dem Land – am besten auf Bauernhöfen. Der Aufwand, diese Orte zu durchwühlen, ist auch in der Krise viel zu groß.

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