Vorbereitung Archive - Waldhammer
KategorienBlog Lifestyle Tipps & Tricks

Prepper in der Gruppe: Die beste Überlebensstrategie

Wenn Du überleben möchtest, wirst Du Deine Chancen eminent erhöhen, wenn Du in der Gruppe lebst und planst. Du solltest zwar wissen, dass die Gruppe nicht immer schützt, jedoch Situationen überwinden kann, die Dich als Einzelnen vor unüberwindbare Probleme stellen würden.

Menschen sind ein soziales Wesen

Waldhammer-Tipp des Tages:

Wir sind nicht als Einzelkämpfer auf die Welt gekommen und haben uns auch überzufällig in Gruppen und Gemeinschaften wiedergefunden. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass dies die Überlebenschancen in der Praxis erhöht hat. Damit siehst Du vor Deinen Augen die beste Überlebensstrategie.
Deshalb planst Du auch den Notfall am besten mit Anderen.

• Plane mit Deiner Gruppe einen gemeinsamen Heimatort, an dem Ihr Euch treffen werdet oder zumindest Botschaften hinterlassen könnt. Den Ort sollte jeder kennen und ohne Navigationssystem finden können.

Anzeige

Überlebensstrategien: 10 Dinge, die Du auf jeden Fall bunkern musst! >>> Gratis Checkliste hier

• Wenn Du die Gruppe verlässt, solltest Du Dich abmelden. Dasselbe Szenario solltest Du von allen anderen Gruppenmitgliedern verlangen – jeder sollte wissen, ob jemand gesucht werden musst bzw. wie lange ein Gruppenmitglied nicht mehr gesehen wurde.

• Plant gemeinsam eine oder mehrere Routen, um zu dem gemeinsamen Flucht- oder Treffpunkt zu gelangen. Jeder sollte die Strecken und deren besondere Herausforderungen kennen, damit Ihr Euch im Fall der Fälle auch so aufteilen könnt, dass sich die Richtigen für die jeweilige Strecke finden.

• Wenn es zur Flucht kommt, dann sorgt dafür, dass Ihr Euch auch aufteilt. Die Überlebenschance steigt, wenn eine oder mehrere Gruppen nach Zurückgebliebenen suchen können.

• Entwickelt Spezialisten und spezielle Fertigkeiten. Nicht jede/r kann Feuer machen, nicht jede/r Fallen bauen – je mehr Ihr vorher verteilt trainiert und übt, desto stärker ist die Gruppe. Ideal sind Gruppen von 5 bis 7 Menschen (zumindest).

Anzeige

Überlebensstrategien: 10 Dinge, die Du auf jeden Fall bunkern musst!

Achtung: Dass Krisen unser Leben von der einen auf die andere Sekunde massiv beeinträchtigen können haben wir in der Vergangenheit gelernt. Umso wichtiger ist es, sich ganz dringend vorzubereiten. Dafür haben wir dir eine kostenlose Checkliste erstellt.

Eine Checkliste mit 10 Dingen, die DU noch heute besorgen solltest und immer vorrätig haben solltest um auf kommende Katastrophen vorbereitet zu sein! Sicher dir jetzt umgehend die KOSTENLOSE Liste!

>> Klicke jetzt HIER! Und erfahre GRATIS, welche 10 Dinge du zu Hause bunkern musst!

KategorienBlog Lifestyle Tipps & Tricks

Die 3er-Überlebensregel

Viele Menschen wollen sich auf das Überleben in der Krise vorbereiten. Oftmals jedoch wissen die meisten nicht, wo sie beginnen sollen. Für diesen Fall gibt es einfache sogenannte 3er-Regeln, die Du kennen solltest.

3er-Regeln: Die Bedeutung

Waldhammer-Tipp des Tages:

Die 3er-Regel listet im Kern auf, was Du wissen solltest, um innerhalb von 3 Zeiteinheiten zu überleben. Gleich, in welche Situation Du kommst, Du solltest wissen, wie lange Du auf diese Weise überhaupt überleben kannst.

• Drei Minuten ohne Luft. Tatsächlich geht es um Sauerstoff. Du kannst als normaler, untrainierter Mensch maximal 3 Minuten ohne Sauerstoff überleben. Die letzten Sekunden allerdings werden schon kritisch, da Deine Bewegungs- und Handlungsfähigkeit eingeschränkt sind. Daher solltest Du die 3 Minuten als Obergrenze beachten. Achtung: Du kannst die Sekunden durch langsames Zählen selbst mitverfolgen.

Anzeige

Überlebensregel: 10 Dinge, die Du auf jeden Fall bunkern musst! >>> Gratis Checkliste hier

• Drei Stunden hingegen kannst Du bei extremen Temperaturen überleben. Wenn etwa die Temperatur stark sinkt, wird es sehr schnell gefährlich. Weit unter null Grad etwa, bei Regen und Eissturm, wirst Du nicht lange überleben. Gehe von einer Maximalzeit in Höhe von drei Stunden aus. Die Aufgabe lautet also: Organisiere Dir einen Unterschlupf. Wenn möglich, solltest Du in dieser Zeit auch ein Feuer machen können.

• Wenn Du kein Wasser hast, überlebst Du allenfalls drei Tage. Achtung: Wasser ist nicht gleich Wasser. Du solltest zumindest zusätzlich Gelegenheiten schaffen, um Wasser abkochen zu können. Vorsicht vor unbekannten Gewässern, bevor Du einfach trinkst.

• Ohne Lebensmittel kannst Du maximal drei Wochen überleben. Hier gilt, dass Dir bereits kleine Notnahrungsmittel helfen. Selbst wenn diese nicht zur Verfügung stehen, hilft oft genug wenigstens die Innenrinde von Baumrinden, die Du fast überall findest.

Anzeige

Überlebensregel: 10 Dinge, die Du auf jeden Fall bunkern musst!

Achtung: Dass Krisen unser Leben von der einen auf die andere Sekunde massiv beeinträchtigen können haben wir in der Vergangenheit gelernt. Umso wichtiger ist es, sich ganz dringend vorzubereiten. Dafür haben wir dir eine kostenlose Checkliste erstellt.

Eine Checkliste mit 10 Dingen, die DU noch heute besorgen solltest und immer vorrätig haben solltest um auf kommende Katastrophen vorbereitet zu sein! Sicher dir jetzt umgehend die KOSTENLOSE Liste!

>> Klicke jetzt HIER! Und erfahre GRATIS, welche 10 Dinge du zu Hause bunkern musst!

KategorienBlog Lifestyle Tipps & Tricks

Diamanten – Vermögen retten in der Krise

Wenn sich die Schuldensituation in der Euro-Zone sowie die Inflationierung ungehindert fortsetzen, wird es in den kommenden Jahren, vielleicht auch Monaten, zu massiven Problemen für Dein Vermögen kommen. Wie kannst Du Dich retten? Gold ist eine Möglichkeit – Diamanten sind eine deutlich weniger bekannte Möglichkeit.

Diamanten – das solltest Du wissen

Waldhammer-Tipp des Tages:

Diamanten sind seit Jahrhunderten ein Schutz gegen solche Wirtschaftskrisen, wie wir sie möglicherweise erleben werden. Diamanten sind bei einigen Liebhabern als Anlagevermögen beliebt. Hier geht es allerdings zunächst darum, dass Du Deine Kaufkraft in kompakter und fast unsichtbarer Form sichern kannst.

Zu den Edelsteinen insgesamt zählen verschiedene Mineralien, denen wir aufgrund ihrer Härte einen Wert beimessen – und aufgrund ihrer Schönheit. Dazu zählen etwa Edelsteine wie Saphire, Rubine, Smaragde oder die Diamanten. Die Steine werden nach dem Fund geschliffen, was wiederum den Wert erhöht.

Vorteil solcher Edelsteine ist die eminente Härte. Damit sind sie sowohl in der industriellen Fertigung wie auch bei der Vermögensbildung geschützt: Sie lassen sich kaum zerstören. Dies ist in Krisenzeiten ein erheblicher Vorteil.

Edelsteine wie Diamanten werden dabei oftmals in „Karat“ angegeben – dies ist eine Gewichtseinheit. Ein Karat entsprechen 0,2 Gramm und also 200 Milligramm. Neben der Karat-Angabe findest Du weitere Eigenschaften, die für den Wert solcher Diamanten bedeutend sind.

• Schönheit (subjektiv)
• Reinheit
• Seltenheit
• Färbung
• Größe
• Härte

Nachteil bei der Wertbestimmung

Diese Faktoren stellen allerdings für Dich auch einen Nachteil dar: Die Steine sind grundsätzlich trotz aller Kriterien nicht normiert, sondern Solitäre, also Einzelstücke, deren Wert nicht direkt katalogisierbar ist. In der Praxis bedeutet das für Dich, dass Du deren Wert nur von Fachleuten bestimmen lassen kannst.

Anzeige

Krisenvorsorge: 10 Dinge, die Du auf jeden Fall bunkern musst! >>> Gratis Checkliste hier

=> Wenn Dir je Edelsteine wie Diamanten angeboten werden, musst Du zur Wertbestimmung auf jeden Fall Fachguter bzw. glaubhafte Zertifikate heranziehen.

Die Fluchtwährung

Die Kompaktheit allerdings ist der große Vorteil von Diamanten oder anderer Edelsteine: Sie sind die ideale Fluchtwährung. Du kannst auf kleinstem Raum so viel Vermögen mitnehmen wie noch nicht einmal mit Gold. Du kannst die Edelsteine bzw. Diamenten praktisch in den kleinsten Aussparungen Deiner Kleidung verstecken, im Zweifel auch vorne in den Schuhen oder in unauffälligen Gepäckstücken.

Diamanten haben dabei gegen über den anderen Edelsteinen einen erheblichen Vorteil: Der Handel ist wesentlich einfacher zu verfolgen und fairer. Diamanten haben einen Wert, den Du trotz aller Bedenken wegen der Singularität der Steine relativ gut zumindest der Dimension nach einschätzen kannst.

Der Wert anderer Edelsteine neigt zu noch größere Schwankungen. Diamanten sind deshalb so beliebt, weil sie aus dem Element Kohlenstoff bestehen und daher einen Härtegrad von 10 aufweisen. Sie sind daher nicht nur als Vermögensgegenstand wichtig, sondern auch in der Industrie.

Den Wert von Diamanten verfolgen

So kannst Du inzwischen relativ seriös sogar über Online-Händler mit Diamanten handeln. Es gibt Faktoren, die Du noch etwas genauer kennen solltest als oben für alle Edelsteine beschrieben.

• Rohdiamanten werden vor allem an den Diamantenbörsen in Antwerpen, London, Bombay (Mumbai), Tel Aviv oder New York gehandelt. Der bekannteste Name am Markt ist wohl die De Beers Company, die die Diamond Trading Corporation betreibt. Mehr als die Hälfte der Roh-Diamanten wird in Antwerpen gehandelt. Achtung: Neben den gängigen Börsen gibt es – wie für Vieles – einen Schwarzmarkt. Es sollen 50 % des weltweiten Diamantenhandels auf solchen Schwarzmärkten, die nicht reguliert sind, gehandelt werden.. Du solltest solche Märkte stets meiden.

• Die Qualität eines Rohdiamanten kannst Du zumindest grob selbst einschätzen. Dabei ist es wichtig, solche Diamanten dem Tageslicht auszusetzen. Lege den Diamanten in einen weißen Karton und drücke diesen an den Seiten zusammen. Den Diamenten solltest Du in diesen Karton legen und nach Norden ausrichten., Dann wird die Farbe sichtbar. Wenn ein Verkäufer behauptet, während des Schliffs würde sich die Farbe aufhellen, ist dies falsch.

Anzeige

Krisenvorsorge: 10 Dinge, die Du auf jeden Fall bunkern musst! >>> Gratis Checkliste hier

• Ohnehin ist es ratsam, solche Rohdiamanten nicht ohne entsprechende Zertifikate zu erwerben – und nochmals: Kaufe solche Diamanten im Zweifel nicht bei zwielichtigen Händlern.

Zu den Kriterien des Wertes von Diamanten

Wenn Du Diamanten kaufen möchtest, dann sind die wesentlichen Kriterien die sogenannten 4 Cs = „Cut „- „Schliff“, „Carat“ (wie beschrieben: Gewicht), „Color“, die Farbe und „Clarity“, die Reinheit.

• Der Schliff: Der Schliff kann in verschiedenster Form vorliegen. Vom Herz über ovale Diamenten, Troßfen oder auch runde Stücke ist alles denkbar. Neben der Schliffform ist die Güte des Schliffs wichtig – dies wiederum können nur Fachleute untersuchen.

• Das Gewicht: Achtung: Anders als beim Gold ist das Gewicht mit dem Preis nicht linear verknüpft. Doppeltes Gewicht bedeutet nicht, dass Du den doppelten Preis erzielst. Auch hier ist es kompliziert, den Preis selbst zu schätzen.

• Der Farbton ist bedeutend für den Wert eines solchen Diamanten: Gängig ist eine Farbskala, die den Farben einen Buchstaben zuordnet. Angefangen beim „D“ für Diamond als höchster Grad (der Diamant ist farblos) bis hin zu „Z“ für einen gelben Farbton, den Du schon mit dem bloßen Auge sehen kannst – dies ist das untere Ende der Preisskala.

• Der Reinheitsgrad bewertet die Einschlüsse im Diamanten selbst. Einschlüsse senken den Wert des Diamanten. Die besten Bewertungen werden mit FL und IF angegeben, P1, P2 und P3 sind die ungünstigsten Bewertungen, da Du die Einschlüsse schon mit bloßem Auge erkennen kannst.

Du siehst: Die Bewertung ist komplex. Daher solltest Du beim Kauf solcher Diamanten bei absoluten Fachhändlern den Wert der Steine bestimmen lassen. Die wollen auch verdienen – hier geht es für Dich allerdings nicht um die Geldanlage, sondern um den Vermögenstransfer.

Wenn Du Diamanten hast, kannst Du das Vermögen relativ unsichtbar auch in Deinem Privathaushalt aufbewahren – bis hin zu Konservendosen, die sich unauffällig in eine Reihe anderer Dosen reihen. Kleinere Diamanten lassen sich auch in Teppiche oder Vorhänge einnähen – oder in Möbel.

Ein Online-Händler gibt Dir über Deine Möglichkeiten einen recht guten Überblick: https://www.diamanten-infos.com/diamantverkauf/boerse-diamant.html

Anzeige

Krisenvorsorge: 10 Dinge, die Du auf jeden Fall bunkern musst!

Achtung: Dass Krisen unser Leben von der einen auf die andere Sekunde massiv beeinträchtigen können haben wir in der Vergangenheit gelernt. Umso wichtiger ist es, sich ganz dringend vorzubereiten. Dafür haben wir dir eine kostenlose Checkliste erstellt.

Eine Checkliste mit 10 Dingen, die DU noch heute besorgen solltest und immer vorrätig haben solltest um auf kommende Katastrophen vorbereitet zu sein! Sicher dir jetzt umgehend die KOSTENLOSE Liste!

>> Klicke jetzt HIER! Und erfahre GRATIS, welche 10 Dinge du zu Hause bunkern musst!

KategorienBlog Lifestyle Tipps & Tricks

Müllbeutel: Ideal bei Regen und mehr

Müllbeutel findest Du noch heute in der weiten Landschaft des Öfteren. Wenn Du leichtes Marschgepäck benötigst, kannst Du jedoch auch einige Müllsäcke selbst mitnehmen. Diese dienen Dir als Notbehelf in den unterschiedlichsten Situationen.

Einfach darin schlafen

Wenn Du gut gekleidet bist und Dein Körper daher ausreichend warm ist, kannst Du Müllsäcke als Schlafsack benutzen.

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Dafür nutzt Du zwei Müllsäcke, die Du miteinander verbindest. Beim ersten Müllbeutel entfernst Du den Boden. Dann nimmst Du den so entstandenen Schlauch und stülpst ihn über den anderen Müllsack – so tief jedenfalls, dass die beiden Müllsäcke zusammen halten können. Anschließend musst Du die beiden Müllsäcke oder den Notbehelf-Schlafsack lediglich auskleiden. Dafür kannst Du trockene Blätter verwenden, die Du reichhaltig in den Sack füllst.

Anzeige

Bushcraft: 10 Dinge, die Du auf jeden Fall bunkern musst! >>> Gratis Checkliste hier

• Eine weitere Verwendungsmöglichkeit findet sich, wenn es regnet. Ein Müllsack ist ein idealer Regen-Poncho. Du musst lediglich den Müllsack von seinem Boden trennen, den Boden also abschneiden. Dabei solltest Du vorsichtig vorgehen. Im nächsten Schritt schneidest Du ausgehend von dieser Öffnung dann an den Seiten – wenn DU möchtest – noch zwei Löcher für die Arme.

o Wenn Du keine Löcher hineinschneidest, kannst Du die Arme auch unten herausführen. Dann empfiehlt es sich, den Sack unten etwas einzuschneiden, damit die Arme mehr Spiel erhalten.

o Du kannst den Müllsack auch mit einem Seil noch um die Taille binden. Dies kann bei ungünstigen Windverhältnissen dazu führen, dass der Müllsacke enger am Körper liegt und damit nutzbar bleibt.

• Schließlich kannst Du den Müllsack auch als Plane verwenden, um damit ein kleines Notzelt zu bauen. Die Plane wird einfach an zwei Stöcken befestigt.

Anzeige

Bushcraft: 10 Dinge, die Du auf jeden Fall bunkern musst!

Achtung: Dass Krisen unser Leben von der einen auf die andere Sekunde massiv beeinträchtigen können haben wir in der Vergangenheit gelernt. Umso wichtiger ist es, sich ganz dringend vorzubereiten. Dafür haben wir dir eine kostenlose Checkliste erstellt.

Eine Checkliste mit 10 Dingen, die DU noch heute besorgen solltest und immer vorrätig haben solltest um auf kommende Katastrophen vorbereitet zu sein! Sicher dir jetzt umgehend die KOSTENLOSE Liste!

>> Klicke jetzt HIER! Und erfahre GRATIS, welche 10 Dinge du zu Hause bunkern musst!

KategorienBlog Lifestyle Tipps & Tricks

Wie ich zu einer Prepper-Frau wurde

In den vorangegangenen Artikeln habe ich Ihnen einige Fertigkeiten im Zusammenhang mit dem Überleben vorgestellt, die jeder Prepper erwerben, beherrschen und bei jeder sich bietenden Gelegenheit auffrischen sollte.

Jetzt ist es an der Zeit, über meine persönliche Verwandlung in eine Prepper-Frau zu sprechen. Ich glaube wirklich, dass es nichts Wertvolleres gibt, als unsere eigenen Wege zu teilen, wenn unser gemeinsames Ziel ist, zu einer soliden und vereinten Gemeinschaft zu wachsen.

Wir alle hatten eine Vergangenheit, bevor wir zu Preppern wurden, das ist sicher. Und es gibt nichts, wofür man sich schämen müsste, wenn dieses Leben ganz anders war als unser jetziges.

Ich habe gelernt, dass einige echte Unwissenheit, die wir alle in der Vergangenheit erlebt haben, sich als unsere stärkste Waffe erweisen kann, wenn im Notfall der Wille zum Überleben aufkommt.

Im Leben geht es um Wahlmöglichkeiten

Waldhammer-Tipp des Tages:

Wir alle hatten ein anderes Leben, aber was ist mit meinem?

Nun, sagen wir, es war ziemlich ungewöhnlich.

Tatsächlich war ich Sänger in mehreren Heavy-Metal-Bands, so dass mein Wochenendleben auf und neben den Bühnen stattfand.

Sagen wir, ich war schon immer ein Outdoor-Enthusiast: Daher habe ich es für eine bestimmte Zeit (etwa drei Jahre) geschafft, mein Bedürfnis, abseits der Bühne zu sein und die Natur zu genießen, mit meiner Tätigkeit als Sänger und Bassgitarrist nebenbei zu teilen.

Aber das hielt nicht allzu lange an, da ich ein starkes Gefühl und einen ständigen Drang entwickelte, mehr Zeit weg von zu Hause zu verbringen, zu lernen und im Wald zu trainieren.

Im Jahr 2015 stieg ich offiziell aus der Musikszene aus, um mich dem Studium der Kunst des Fährtenlesens zu widmen, was mein volles Engagement und meine Motivation sowie meinen Fokus zu 100 % der Zeit erforderte.

Ich kann Ihnen ehrlich sagen, dass mein Interesse am Prepping auf das Jahr 2012 zurückgeht – das Maya-Jahr, ich weiß! – als ich mich zum allerersten Mal dieser speziellen Dimension näherte.

Also, lange Rede kurzer Sinn, 2012 kann als “Das Jahr des Understatements” definiert werden.

Eine brandneue Perspektive

Wie so oft kommen wir auf verschiedenen Wegen in die Welt des Preppings:
Neugierde (nachdem wir Artikel oder Bücher gelesen, Filme oder Dokumentationen gesehen haben usw.)
Anerkennung (dass etwas Schlimmes passieren könnte)
Notwendigkeit (auf den SHTF vorbereitet zu sein)
Angst (wieder, dass etwas Schlimmes passieren könnte)
Liebe (versuchen, in die Fußstapfen unserer Partner zu treten)

In meinem speziellen Fall hat die letzte Option noch vor den anderen funktioniert.

Ich bin mir durchaus bewusst, dass viele andere Frauen da draußen genau dasselbe sagen könnten!

Angestoßen durch unsere Partner, haben wir begonnen, die Dinge in einem anderen Licht zu sehen. Und für mich persönlich ist das ein guter und wertvoller Ansatzpunkt, genauso wie jeder der oben genannten.

Meine Eltern erlebten sehr schwierige Zeiten, die von der wirtschaftlichen Rezession in den 70er Jahren und den Jahren des Terrorismus und der nationalen Guerilla (bis Mitte der 80er Jahre) geprägt waren.

Sie hatten beide absolut keine Ausbildung in Überlebenstechniken oder Prepping.

Sie liebten einfach die freie Natur, und das tun sie immer noch. Sie haben nie von sich behauptet, Prepper zu sein.

Abgesehen davon waren das Anlegen von Lebensmittelvorräten, das Sammeln und Reinigen von Wasser und die Selbstversorgung für mich damals ziemlich ungewöhnliche Dinge.

Aber ich hatte das Glück, einen Partner zu finden, der sich nicht nur mit all diesen Dingen auskannte, sondern auch ziemlich eifrig dabei war, andere zu unterrichten. Das Prepping-Paar war im Begriff zu erblühen.
Lassen Sie mich betonen, dass es nichts Schlimmes ist, Unwissenheit zuzugeben und den wahren Wunsch, Fähigkeiten zu erlernen, mit seinem Partner zu teilen. Beim Prepping geht es nicht nur darum, vorbereitet zu sein, sondern auch darum, eine neue Lebenseinstellung auszulösen und zu festigen.
Zwei Personen können, wenn sie sich im Erreichen der gleichen Ziele einig sind, viel füreinander tun. Sie können sich auch Aufgaben und Fähigkeiten teilen: Sie können eine enorme Unterstützung sein, nicht nur in psychologischer Hinsicht, sondern auch bei den praktischen Fähigkeiten.

Eine neue Einstellung

Anzeige

Prepper: 10 Dinge, die Du auf jeden Fall bunkern musst! >>> Gratis Checkliste hier

“Ich treffe andere Menschen, die gerne lernen und sich austauschen möchten.”

Im Juni 2017 nahm ich an einem Prepping-Treffen teil.
Je nach individuellem Hintergrund waren etwa zwanzig Personen mit unterschiedlichem Fachwissen – von Survival bis Fernmedizin, von Harvesting bis Bitcoin – eingeladen worden, um über Prepping zu sprechen.
Konkret war ich gebeten worden, über den Einsatz von Tracking in einem Überlebensszenario zu sprechen.

Andere Redner waren auf die Bedeutung der Vorratshaltung von Lebensmitteln, den Anbau eigener Kräuter, die Investition in Solarpaneele und so weiter ausgerichtet. Ich kann mich deutlich daran erinnern, wie groß das Interesse aller Teilnehmer war. Sie zeigten nicht nur den Hunger, neue Fähigkeiten zu erlernen (und sie folglich zu meistern), sondern auch die Notwendigkeit, Teil eines soliden Netzwerks von vorbereiteten Menschen zu sein, auf die man zählen kann.

Es ist immer eine gute Sache, andere Menschen zu treffen, die die gleichen Interessen und – was am wichtigsten ist – Ziele haben. Ich habe an nur einem Tag eine Menge gelernt, und am Ende der beiden verbleibenden Tage verspürte ich ein unstillbares Verlangen, noch mehr zu lernen!

Ich habe buchstäblich zwei Notizbücher mit neuen Begriffen gefüllt. Das ist meine Art zu lernen, und es stellt sicher, dass ich kein einziges Detail vergesse, das im Falle eines SHTF entscheidend sein könnte.

Am nächsten Tag kaufte ich die besten Bücher, die ich finden konnte, die so etwas wie der Grundstein für meinen Weg wurden. Vor allem eines: “When All Hell Breaks Loose: Stuff You Need to Survive When Disaster Strikes” von Cody Lundin. Dieses Buch ist für mich immer noch die erste Wahl in Sachen Vorbereitung.

Lundin kennt sich mit Sicherheit aus. Dieses Buch öffnete meinen Geist für grundlegende Erste-Hilfe-Maßnahmen und wie man mit Hygienefähigkeiten umgeht, wenn SHTF zuschlägt, Überlebenskits und -fähigkeiten, wie man mit Stromgeneratoren umgeht, und so weiter. Ein wahres Kompendium aller Themen, die man wissen muss, um zu überleben.

Ich habe Stunden damit verbracht, zu studieren und mich an neue – und manchmal auch schwierige – Themen heranzutasten. Aber es war jede Sekunde meiner Zeit wert.

Nichtsdestotrotz betrachte ich mich immer noch als Anfänger, was das Beste ist, wenn man seinen Geist offen und bereit halten will, neues Wissen aufzunehmen und zu meistern. Das sind nur meine zwei Cents dazu.

Ein neuer Lebensstil

Wenige Tage nach dem Prepping-Treffen beschlossen mein Partner und ich, eine genaue Planung für die kommende Zukunft aufzustellen, die Folgendes beinhalten sollte:

– die Teilnahme an mehreren Kursen, die Fernmedizin und Überlebenstechniken lehren

– ein systematisches Training an den Wochenenden

– ein Aufbau von verschiedenen, sortierten Medi Kits zu Hause, im Auto, in jedem Rucksack, usw.

– 2 Tage Training zu Hause mit israelischer Bandage und Tourniquet pro Monat
Zusammenstellen von verschiedenen Bug Out Bags

Ich bin froh, sagen zu können, dass wir mit unserer Planung Schritt gehalten haben. In meinem speziellen Fall, eine festgelegte Methodik und wichtige Ziele zu haben, die es zu erreichen galt, hatte das sicherlich eine positive Wirkung auf mich.

Als ehemalige Sängerin neigte meine künstlerische Ader dazu, mich manchmal zu einem echten Rebellen zu machen. Ein bestimmtes Handlungsmuster, zu erreichende Fähigkeiten und zu überprüfende Ausrüstung zu haben, machte mich zu einem gewiefteren Menschen.

Es hat nicht alles damit zu tun, eine Liste von Dingen zu haben, die zu tun sind.

Vielmehr geht es darum, wie man seinen Verstand so modelliert, dass man die Zukunft mit einem besseren Bewusstsein für alle Risiken betrachtet.

Was bedeutet es, ein Prepper in Europa zu sein?

Wenn ich auf diese Tage zurückblicke, erinnere ich mich, wie ich mit meinen Freunden über “das neue Ich” sprach. Sie waren extrem skeptisch gegenüber der ganzen “Prepping-Sache”.

Damals waren Filme und Dokus zu dem Thema noch nicht so verbreitet. Gewöhnliche Menschen, besonders in Europa, betrachteten Prepper mit Misstrauen. Manchmal sogar mit Verachtung.

Er war zweifellos einer der Begründer der Prepping-Bewegung in Italien: Ich hatte die Gelegenheit, mit ihm bei mehreren Gelegenheiten zu sprechen. Er zeigte immer eine solide Einstellung und eine bemerkenswerte Herangehensweise an die Dimension der Preparedness.

Anzeige

Prepper: 10 Dinge, die Du auf jeden Fall bunkern musst! >>> Gratis Checkliste hier

In gewisser Hinsicht war ich wirklich neidisch auf ihn. In der Tat hatte er nie Angst vor der Dringlichkeit, den Menschen zu erklären, warum und wie man vorbereitet sein sollte, und Offenheit ist ein wesentliches Merkmal seines Charakters. Zu dieser Zeit versuchte ich, dasselbe mit meinen Eltern und Freunden zu tun, aber ich scheiterte kläglich.

Ich konnte nicht den richtigen Weg finden, um ihre Aufmerksamkeit zu erobern. Er tat es immer.

Nichtsdestotrotz, als er zum Thema “Was bedeutet es, ein Prepper in Italien zu sein” interviewt wurde, kann ich mich deutlich daran erinnern, dass er sogar von einer lokalen Zeitung verspottet wurde, die ihn als verrückt und fanatisch bezeichnete.

Doch er sprach nicht über bevorstehende Katastrophen und präsentierte nur, was es bedeutet, in einem SHTF-Szenario zu sein und wie man es überleben kann. Im Jahr 2017 waren nur wenige geneigt, ihm zuzuhören. Doch die aktuellen Zeiten haben die Skepsis der Vergangenheit verändert, auch in Italien.

Allein aus diesem Grund kann ich ihm nicht genug dafür danken, dass er mir geholfen hat, mich in die richtige Richtung zu bringen und in den Weg anderer guter und solider Menschen, die ich auf dem Weg getroffen habe.

So sollte sich eine Gemeinschaft verhalten: geeint, stabil, immer bereit, Wissen zu teilen. In der Tat ist die Verbesserung des Einzelnen die Verbesserung der ganzen Gemeinschaft.

Setzen Sie in die Praxis um, was Sie gelernt haben: die Auswahl des Bag Out Place.

Der erste Bug-Out-Platz, den ich und mein Verlobter gebaut haben, ist immer noch da. Solide, abgelegen, sorgfältig ausgewählt. Er liegt versteckt inmitten eines Kiefernwaldes, irgendwo in den Alpen. Erreichbar nur zu Fuß. Voller Ressourcen und mit einem unglaublichen natürlichen Schutz.

Jahre sind vergangen, aber die Sicherheit, einen Bug-Out-Platz zu haben, wird in den meisten Fällen bleiben.
Weit davon entfernt, eine Hypothese zu sein, werden Sie umso glücklicher sein, je besser die Wahl ist, die Sie treffen.

Allerdings braucht ein Bug-Out-Platz Wartung, aber mein Freund und ich waren ziemlich glücklich, unsere Samstage oder Sonntage zu widmen, um all die großen – und kleinen Dinge – zu reparieren, die damit zusammenhängen. Es war unser erstes größeres Projekt, und wir schmiedeten Pläne, während wir daran arbeiteten.

Niemand sollte sich mit weniger zufrieden geben.

Zufrieden zu sein, war völlig aus meinem Kopf: Ich lernte, wie man einen dauerhaften natürlichen Unterschlupf errichtet, nur mit einem Messer, einer Säge, etwas Paracord und den neu erworbenen Fähigkeiten.

Ich erinnere mich, dass es anfangs eine harte körperliche Arbeit war, die mich erschöpfte: Dafür war ich überhaupt nicht geschaffen. Aber mein Wille, dieses Ziel zu erreichen, machte mich hartnäckig. Ich musste meine Schwächen überwinden und meine Arbeit zu Ende bringen. Ich brauchte es, weil ich es wollte.

Später, während des Antipoaching-Kurses, würde ich die gleiche Vorgehensweise anwenden.

Fazit

Ich vermute, dass dieser Artikel viel mit einer persönlichen Sicht der Dinge zu tun hat, die mich tatsächlich auf diesen Weg gebracht und gehalten haben. Aber ich denke, dass die meisten Frauen, die ihn lesen, sich in meiner Erfahrung spiegeln können.

Prepping basiert stark auf der eigenen Denkweise. Wenn man verstehen will, wie man mit einem Notfall oder einem dramatischen Ereignis umgehen kann, muss man definitiv anfangen, an sich selbst zu arbeiten. Ich habe dieses Konzept bereits in meinen früheren Artikeln betont.

Meine “gewohnten” künstlerischen Fähigkeiten halfen mir dabei sehr wenig. Deshalb fühlte ich die Dringlichkeit, eine Tabula rasa zu machen, ausgehend von einem Nullpunkt. Noch besser, minus Null!

Wieder einmal, und immer wieder, ist Zufriedenheit für mich ein Fremdwort: Ich nutze jede Chance, um mehr zu lernen, um mit Neugier und Demut vorbereitet zu sein, wie bei meinen allerersten Schritten in dieser Welt.

Sie können weit gehen, wenn Sie nur einen Schritt vor den anderen setzen.

Schauen Sie nicht mit Bedauern auf Ihre Vergangenheit zurück, bevor Sie ein Prepper werden.

Erinnern Sie sich an alle Ihre Schwachpunkte und fangen Sie an, an ihnen zu arbeiten.

Je besser Du sie erkennst, desto schneller kannst Du sie zu Deinen Verbündeten machen.

Seien Sie akribisch und lassen Sie Ihr Wissen nie in Vergessenheit geraten. Sie könnten es eines Tages bereuen!

Anzeige

Prepper: 10 Dinge, die Du auf jeden Fall bunkern musst!

Achtung: Dass Krisen unser Leben von der einen auf die andere Sekunde massiv beeinträchtigen können haben wir in der Vergangenheit gelernt. Umso wichtiger ist es, sich ganz dringend vorzubereiten. Dafür haben wir dir eine kostenlose Checkliste erstellt.

Eine Checkliste mit 10 Dingen, die DU noch heute besorgen solltest und immer vorrätig haben solltest um auf kommende Katastrophen vorbereitet zu sein! Sicher dir jetzt umgehend die KOSTENLOSE Liste!

>> Klicke jetzt HIER! Und erfahre GRATIS, welche 10 Dinge du zu Hause bunkern musst!

KategorienBlog Lifestyle Tipps & Tricks

Goldkauf: Vorsicht Falle!

Wenn Du Gold oder Silber kaufen möchtest, lauern zahlreiche Fallen. Tatsächlich schaffen es diverse Händler etwa, Goldvorräte zu verkaufen, die angeblich im Laden selbst lagern sollen – und dann in einer Art Schneeballsystem irgendwann nicht mehr verfügbar sind. Es gibt Betrugsfälle, in denen die Händler den Ersten, die sich auszahlen lassen wollten, noch dienen konnten – mit dem Gold, das andere wiederum finanzierten. Irgendwann war der Nachschub versiegt – und die Anleger waren das Geld los.

Besonderer Betrug

Besondere Betrugsfälle gibt es allerdings auch auf Auktionsplattformen, also Ebay und Co. Dort darf im Grunde jeder alles anbieten – und damit sind dem Betrug Tür und Tor geöffnet.

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Münzen wie Krügerrand, Maple Leaf oder auch Libertad und Pnada werden im Internet auf solchen Plattformen angeboten. Die Anlagemünzen sollen damit a) schnell verfügbar sein, wenn es mal wieder knapp beim Händler wird und b) teils auch günstig.

• Händler sind wegen der Ausgabeaufschläge oft teurer als die Angebote auf den Aktionsplattformen dies suggerieren.

Anzeige

Goldkauf: 10 Dinge, die Du auf jeden Fall bunkern musst! >>> Gratis Checkliste hier

• Zudem bieten die Händler auf Ebay und Co. auch angebliche Raritäten an und dokumentieren dies mit vermeintlichen Zertifikaten. Die Raritäten erhälst Du oft bei den regulären Händlern wie ProAurum oder Degussa und beim GoldSilberShop nicht mehr.

• Eine Falle besteht darin, dass auf den Plattformen oft einfach Kopien, die verkauft werden. Die Kopien werden vergoldet und sehen aus wie Goldmünzen. Die Kopie ist legal, wenn dies hinreichend angezeigt wird. Die Münzen haben dann den Aufdruck „copy“ an einer Stelle der Münze. Solche Kopien sind sehr günstig – und dies sollte Dir ein Alarmsignal sein. Wenn Dir eine Unze für 50 statt für 1.900 Dollar angeboten wird, hast Du etwas in der Hand, das niemals mehr verkaufbar ist.

• Selbstverständlich gibt es auch richtige Fälschungen. Die Fälschungen werden oft in China produziert. Die Münzen werden aus Kupfer produziert, wahlweise auch aus Nickel und einfach vergoldet. Das Gewicht kannst Du im Netz nicht ersehen. Etwas bessere Fälschungen werden aus Wolfram produziert, das ähnlich viel wiegt wie Gold. Hier wäre der Verkaufspreis gleichfalls ein Alarmsignal für Dich. Auch wenn der Preis angeblich niedrig sein soll, weil es ein Erbstück sei – Finger weg.

• Umgekehrt sind zahlreiche Münzen auf Auktionsplattformen auch zu teuer. Wenn Du dort Silbermünzen erwirbst, ist der Preis jedenfalls nicht direkt zu beurteilen. Sonderprägungen sind eine beliebte Betrugsform.
Kurz: Kaufe Gold und Silber bei Edelmetallhändlern und auf keinen Fall auf Auktionsplattformen.

Anzeige

Goldkauf: 10 Dinge, die Du auf jeden Fall bunkern musst!

Achtung: Dass Krisen unser Leben von der einen auf die andere Sekunde massiv beeinträchtigen können haben wir in der Vergangenheit gelernt. Umso wichtiger ist es, sich ganz dringend vorzubereiten. Dafür haben wir dir eine kostenlose Checkliste erstellt.

Eine Checkliste mit 10 Dingen, die DU noch heute besorgen solltest und immer vorrätig haben solltest um auf kommende Katastrophen vorbereitet zu sein! Sicher dir jetzt umgehend die KOSTENLOSE Liste!

>> Klicke jetzt HIER! Und erfahre GRATIS, welche 10 Dinge du zu Hause bunkern musst!

X
Add to cart