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Wassersuche mit der Wünschelrute

Wasser wird zum knappen Gut. Gerade in der Krisensituation werden Sie sich nicht immer darauf verlassen können, Wasser zu haben oder zu finden. Experten verweisen darauf, dass Sie sich auch mit einer Wünschelrute aufmachen können, um Wasser zu suchen.

Einfach gemacht – Eine Rute stellen Sie schnell her.

Waldhammer-Tipp des Tages:

· Materialien sind nicht nur Holz, wie oft vermutet, sondern auch Metall oder Kunststoff

· Einfach: Astgabel in einem Y-Format. Dafür können Sie Äste eines Haselnußstrauchs erwerben, eine Weide oder eine Buche.

· Beide Enden sollten ungefähr 30 bis 40 cm lang sein.

· Im Zweifel können Sie auch Kleiderbügel verwenden und entsprechend umbiegen.

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· Wenn Sie suchen, warten Sie auf schönes Wetter sowie auf trockenen Boden – nur dann ist die Suche vergleichsweise zuverlässig.

· Legen Sie Metall, das Sie mit sich führen, ab.

· Entfernen Sie sich von allen, die dabei sind, um jeweils mindestens 2 m.

· Rute und Ihre Hände sollten gut gewaschen und abgetrocknet sein.

· Halten Sie die Rute nun horizontal, also nach vorne, vom Körper entfernt. Oberarm und Unterarm sind in einem rechten Winkel zueinander aufgestellt..

· Beugen Sie den Kopf nicht nach vorne.

Wer dann sucht, der sogenannten Ruter ist, sollte frei von Ablenkung sein. Der Ruter dreht sich im Kreis und fragt sich langsam drehend, wo Wasser zu finden ist.

Sobald die Rute ausschlägt, geht der Ruter in die angezeigte Richtung. Dann sollte die Rute gegebenenfalls erneut ausschlagen. Hier errichten Sie eine Marke.

Dann geht der Ruter zurück zum Ausgangspunkt und entfernt sich davon im Winkel von 45 Grad. Die Methode wird exakt wiederholt. Wenn die Rute erneut ausschlägt, wird ein zweiter Punkt markiert und so fort. Möglicherweise haben Sie eine Wasserader gefunden.

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Richtig und nutzvoll gärtnern: Wassermanagament

Wenn Sie für den Krisenfall einen Hausgarten pflegen wollen oder sich einfach einen schönen Garten selbst halten möchten, wird der große Engpass am Ende Wasser sein. Wasser ist aktuell schon teuer und wird in den kommenden Jahren teurer werden. Deshalb sollten Sie hier das richtige – neudeutsch – Wassermanagement betreiben.

Wasser: So wenig wie nötig, so günstig wie möglich

Schon heute wird es vergleichsweise teuer sein, wenn Sie einen Garten mit dem Wasser aus dem berühmten Wasserhahn dauerhaft bewässern möchten. Dennoch verzichten zahlreiche Hobbygärtner noch heute auf kostenfreies Wasser: von oben.

Sie sollten Wasser auffangen.

Sammeln Sie Regenwasser

Waldhammer-Tipp des Tages:

o Dafür suchen Sie die Abgänge der häuslichen Regenrinne, die immer irgendwo nach unten geführt wird. Dieses Wasser gilt es aufzufangen.

o Dafür benötigen Sie einen Aufsatz, der das Wasser unten sammelt bzw. aufgeklappt werden kann und das kostbare Gut in den Behälter führt.

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o Behälter können große Tonnen sein, kleine Eimer, Tröge etc. – schlicht alles, was Sie bei sich vorfinden oder organisieren können.

o Wenn ein Behälter voll ist oder sich zu schnell füllt, organisieren Sie möglichst vorab schon weitere Behälter. Ganze Batterien voller Behälter werden in der Regel nicht so schnell verdunsten – und Sie sind versorgt.

Achten Sie auf die Tageszeit

Wenn Sie Ihren Garten bewässern, kommt es auf die richtige Tageszeit an. Ideal ist es, am frühen Morgen oder abends zu gießen. Das Wasser sollte nicht verdunsten, sondern von den Pflanzen genutzt sein.

Schon mal über ein Bewässerungssystem nachgedacht?

Sie können ausgehend von Ihren Wasserbehältern auch Bewässerungssysteme selbst verlegen. Dafür werden Schläuche unterhalb der Pflanzen im Boden verlegt. Diese Schläuche müssen Sie mit kleinen Löchern versehen, die dann nach oben gerichtet werden. Das Wasser sollte die Pflanzen auf diese Weise zielgerichtet erreichen können.

· Wenn Sie aus Regenwasser Trinkwasser gewinnen möchten, müssen Sie das Wasser abkochen. Wie dies funktioniert, erfahren Sie auf dieser Seite.

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Wasser wieder nutzbar machen

Sie können Wasser destillieren, indem Sie es über Feuerstellen abkochen. Sie können allerdings auch grundsätzlich verschmutztes Wasser wieder reinigen. Die Beschreibung bezieht sich auf Wasser, das Sie Flüssen entnehmen, Bächlein im Wald oder etwa aus der Regentonne. Das Wasser lässt sich auf einfache Weise reinigen.

Dies können Sie sogar ohne große Vorbereitung relativ direkt im Krisenfall durchführen, wenn sie einfache Hilfsmittel vorbereiten. Es sei daran erinnert: Wasser lässt sich am einfachsten durch abkochen reinigen, also destillieren. Dafür füllen Sie das Wasser in einen Behälter und halten diesen über eine Feuerstelle.

Einfach durch Filter laufen lassen

Verschmutztes Wasser, in dem sich beispielsweise Überreste von Verpackungen befinden, Steine, eventuell einfach Abfall etc., können Sie durch Filter entschmutzen. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Waldhammer-Tipp des Tages:
  • Kaffee- oder Teefilter können Sie als Wasserreiniger wahrscheinlich am kostengünstigsten und auch am einfachsten nutzen. Wenn Sie solche Filter zur Hand haben, lassen Sie das Wasser durchlaufen – am besten sogar erhitzt (wie in der Kaffeemaschine). Die gröbste Verschmutzung bleibt in den Filtern hängen. Daher die Empfehlung: In einem Notfallrucksack oder in einem Notfallkeller sollten Sie zumindest einige Kaffeefilter, im Idealfall sogar eine ganze Packung haben. Einen solchen Filter sollten Sie nur für etwa 1-2 Liter Wasser nutzen, ansonsten reißen die Filter sehr schnell.
  • Stofffilter: Sie können statt eines Kaffee- oder Teefilters auch Stoff verwenden. T-Shirts, Taschentücher oder auch Unterhosen eigenen sich, soweit der Stoff vorher gereinigt wurde. Sie spannen den Stoff einfach über einen Behälter und lassen das – am besten sogar erhitzte – Wasser durchlaufen. Achtung: Die Wirkung verbessert sich hier, wenn Sie das Wasser mehrfach durchlaufen lassen.

Zudem können Sie Tonerde verwenden: Lassen Sie Wasser einfach durch Tonerde bzw. Lehm laufen. Dies ist allerdings in der Bevorratung schwierig: Lehm sollten Sie gegebenenfalls zu Hause aufbewahren.

Wichtig ist, dass Sie das Wasser wo immer möglich auch zusätzlich abkochen.

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Desinfizieren Sie Wasser

Wasser wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten immer mehr zum knappen Gut. Geldanlagespezialisten sprechen bereits davon, dass die Herrschaft von Unternehmen, die über Wasservorräte verfügen, ein Milliardengeschäft wird. Sie müssen damit rechnen, dass die Wasserknappheit auch dazu führen wird, mehr verunreinigtes Wasser zu haben. Eventuell sind Sie heute schon skeptisch – deshalb sollten Sie wissen, wie Wasser zu desinfizieren ist.

Wasser gibt es überall

Wasser wird es dann auch – fast – überall geben. Sie müssen nur an den nächstgelegenen Fluss oder das kleine Bächlein gehen und schöpfen das Wasser ab. Grundsätzlich gilt: Desinfizieren Sie das Wasser zunächst. Sie benötigen nicht allzu viele Instrumente.

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Sie sollten als Basisinstrument Behälter haben. Dies sind nicht zwingend Wasserflaschen, sondern können Behälter der verschiedensten Art sein. Die Hauptsache wird sein, dass Sie das Wasser abkochen können. Stellen Sie also sicher, dass der Behälter Hitze verträgt.

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• Den Behälter werden Sie im Zweifel sogar über einer Feuerstelle nutzen müssen, in der das Wasser abgekocht werden soll.

• „Abkochen“ beinhaltet, dass das Wasser auf jeden Fall sogar sprudeln muss. Sprudelndes Wasser signalisiert die richtige Temperatur.

• Dafür benötigen Sie letztlich Behälter, die 1 bis 1,5 Liter Fassungsvermögen haben. Kleinere Fassungsvermögen würden dazu führen, dass Sie in zu aufwendigen Prozessen Wasser desinfizieren.

• Denken Sie daran, dass der Behälter nicht nur feuerbeständig sein muss, sondern möglichst vielfach feuerbeständig sein sollte. Wann eine Krisensituation beendet ist, wird sich im Vorhinein nicht bestimmen lassen.

• Das ideale Material ist Edelstahl. Edelstahl ist feuerbeständig und wird auch zahlreiche Desinfektionsfeuer aushalten. Solche Flaschen gibt es nicht nur in Spezialshops. sondern zusätzlich auch im normalen Handel. Achten Sie darauf, im Zweifel Edelstahl statt Aluminium zu verwenden.

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Wasserfilterung mit Austern

Austern gelten auf der ganzen Welt als Delikatesse und werden von vielen mit großer Genugtuung verzehrt, ohne zu wissen, dass diese wunderbaren Meerestiere einen viel größeren Zweck erfüllen, als nur den eigenen Bauch zu füllen. Austern haben durch ihren Ernährungsmechanismus einen großen Einfluss auf das Ökosystem und sie verbessern die Wasserqualität in ihrem Lebensraum.

Waldhammer-Tipp des Tages:

Die Idee, Muscheln wie Miesmuscheln, Austern und Venusmuscheln zur Reinigung von Gewässern einzusetzen, beschäftigt Naturschützer und Wissenschaftler schon seit Jahrzehnten. Als Filtrierer muss die Auster eine große Menge an Wasser filtern, um ihre Nährstoffe zu erhalten. Sie sind sehr effektiv beim Filtern von Wasser, da eine einzelne Auster bis zu 2 Gallonen Wasser pro Stunde filtern kann.

Eine Gruppe von Austern, die gemeinhin als Austernriff bezeichnet wird, hat einen großen Einfluss auf ihren Lebensraum, und ihre Entfernung kann zu ernsthaften Problemen für die gesamte Meeresfauna führen.

Man geht davon aus, dass Austern große Mengen an Wasser filtern, um sich zu ernähren und zu atmen (Austausch von O2 und CO2 mit Wasser), aber sie sind nicht permanent geöffnet. Sie schließen regelmäßig ihre Ventile, um in einen Ruhezustand zu gelangen, selbst wenn sie permanent untergetaucht sind. In der Tat folgt ihr Verhalten sehr strengen zirkatidalen und zirkadianen Rhythmen entsprechend den relativen Mond- und Sonnenpositionen.

Austern nehmen stickstoffhaltige Verbindungen (Nitrate und Ammoniak), Phosphate, Plankton, Detritus, Bakterien und gelöste organische Stoffe auf und entfernen sie aus dem Wasser. Austern entfernen auch andere Schwebstoffe aus der Wassersäule und verpacken sie in Bündel, die sie als Pseudokot abgeben. Diese Bündel werden dann von anderen Organismen des Austernriffs als Nahrung genutzt.

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Mehrere Studien haben gezeigt, dass Austern und Muscheln in der Lage sind, den Stickstoffgehalt in Flussmündungen dramatisch zu verändern. Es stellt sich also heraus, dass Austernriffe wie Kläranlagen funktionieren, die Bakterien anlocken, um Stickstoff in Gas umzuwandeln.

Austern werden in der Regel in einem Jahr geschlechtsreif, und wenn sich Generationen von Austern übereinander ansiedeln und wachsen, bilden sie Riffe, die einen strukturierten Lebensraum für viele Fischarten und Krebse bieten. Um ein großes Bild davon zu bekommen, wie wichtig ihre Rolle ist, denken Sie einfach daran: Ein Austernriff unterstützt das Leben von 24.000 anderen Organismen pro Quadratmeter.

Und noch mehr: Austern können Erosion verhindern, da sie entlang der Küstenlinie leben und Riffe bilden. Wenn schädliche Wellen auf die Küste zukommen, treffen sie zuerst auf Austernriffe, die die Wellenenergie ableiten und ihre Auswirkungen auf die Küste verringern. Dadurch wird weniger Sediment von der Küste weggezogen, was die Erosion verringert.

Mehrere Studien haben gezeigt, dass einzelne Austern in der Lage sind, bis zu 50 Gallonen Wasser pro Tag zu filtern, und somit können Austernriffe die Wasserqualität und -klarheit erheblich verbessern, daher können wir die Auster als einen der besten Ökosystemingenieure der marinen Tierwelt bezeichnen. Austern und Muscheln werden von vielen Menschen auch als effektiver Wasserfilter für ihre Fischbecken verwendet, da sie billig sind und keine besondere Pflege benötigen.

Theoretisch kann man also ein Austern-Filtersystem bauen, um schmutziges Wasser in Zeiten der Not zu reinigen. Was man dazu bräuchte, wäre ein großer Tank, in dem die Austern untergebracht werden und eine Quelle für schmutziges Wasser. Abhängig von der Wassermenge lassen Sie die Austern über Nacht ihre Arbeit tun und das Wasser filtern und am nächsten Tag entfernen Sie das Wasser und kochen es zum Verzehr ab. Natürlich müssen Sie etwas Wasser für die Auster übrig lassen und den Tank alle vier bis fünf Tage säubern, aber wenn wir darüber nachdenken, wäre dies ein Filtersystem, das nicht zu viel Arbeit erfordert und in einer Krisenzeit sehr effizient sein kann. Hier ist ein Video, das zeigt, wie gut Austern beim Filtern von Wasser sind.

Häufige Austernfresser sind vor allem der Mensch und danach Krabben, Seevögel und Seesterne. Aufgrund menschlicher Eingriffe ist die Zahl der Austernriffe in den letzten 50 Jahren stark zurückgegangen, was sich negativ auf die Wasserqualität in den Anrainerstaaten der Küste auswirkt. Es gibt aber auch gute Nachrichten, denn seit 2009 wurden in Florida, North Carolina, Georgia und South Carolina viele Programme gestartet, die die Wiederherstellung und Erhaltung der Austernriffe zum Ziel haben.

In den Vereinigten Staaten befindet sich das größte austernproduzierende Gewässer in der Chesapeake Bay, obwohl diese Bänke aufgrund von Überfischung und Verschmutzung immer weniger werden. Auch die Willapa Bay in Washington produziert mehr Austern als jedes andere Mündungsgebiet in den USA. Zu den anderen großen Austernfarmen in den USA gehören die Buchten und Flussmündungen an der Küste des Golfs von Mexiko.

Zurzeit untersuchen Forscher die positiven Auswirkungen der Aufzucht von Algen und Seetang in Verbindung mit Muscheln, um die Küstengewässer zu reinigen.

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Dieses Buch reinigt Wasser und wird Leben retten

In Entwicklungsländern haben die Menschen jeden Tag mit dem Mangel an sauberem Trinkwasser zu kämpfen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation sterben jedes Jahr etwa 3,4 Millionen Menschen an wasserbedingten Krankheiten. Mit einer revolutionären Erfindung der Organisation Water Is Life scheint sich das nun zu ändern.

Um Zugang zu sauberem Wasser zu bekommen, muss man oft auf einen Lastwagen warten, das Wasser abkochen oder es durch einen Wasserfilter laufen lassen (was für Menschen, die ums Überleben kämpfen, sehr teuer ist). Die Realität ist, dass die meisten Menschen ihr Wasser überhaupt nicht reinigen und ihnen sogar das grundlegende Wissen darüber fehlt, was unbehandeltes Wasser für ihre Gesundheit tun kann.

Die Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit sind unglaublich und hier sind nur ein paar Fakten:

Waldhammer-Tipp des Tages:

– Weltweit sind Infektionskrankheiten wie durch Wasser übertragene Krankheiten die Todesursache Nummer eins für Kinder unter fünf Jahren und jährlich sterben mehr Menschen durch unsicheres Wasser als durch alle Formen von Gewalt, einschließlich Krieg.

– Unsicheres oder unzureichendes Wasser, sanitäre Einrichtungen und Hygiene verursachen etwa 3,1 Prozent aller Todesfälle weltweit und 3,7 Prozent der DALYs (disability adjusted life years) weltweit.

– In einigen Regionen sind mehr als 50 % der einheimischen Süßwasserfischarten vom Aussterben bedroht, und fast ein Drittel der Amphibien weltweit ist vom Aussterben bedroht.

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– Die biologische Gesundheit in Binnengewässern (nicht Küstengewässern) ist weithin zurückgegangen. Weltweit gelten 24 Prozent der Säugetiere und 12 Prozent der Vögel, die an Binnengewässer gebunden sind, als bedroht.

– Arme Länder mit Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen haben ein schnelleres Wirtschaftswachstum als solche ohne.

Sauberes Wasser zu haben sollte ein Menschenrecht sein und hier kommt die Organisation Water Is Life ins Spiel. Sie hoffen, dass ihre Erfindung die Welt verändern kann und sauberes Wasser für alle zur Verfügung stellt. Die Organisation versucht, den Prozess der Wasseraufbereitung mit einer hochwertigen Designlösung zu vereinfachen und so wurde das Drinkable Book geboren. Es sieht aus wie ein normales Buch, das Sie auf Ihrem Couchtisch aufbewahren würden, aber es ist mehr, als es aussieht. Dieses kleine Buch ist ein vollwertiges Wasserreinigungssystem, das Leben retten soll.

Jede Seite des Buches ist ein unabhängiger Filter, der bis zu 100 Liter Wasser reinigen kann, was ungefähr einem 30-Tage-Vorrat für jemanden entspricht, der in einem Dritte-Welt-Land lebt. Das bedeutet, dass eine Person mit diesem Buch bis zu vier Jahre lang sauberes Wasser erhalten kann. Das Geheimnis dieses erstaunlichen Buches liegt im Papier, einer speziellen Papiersorte, die von den Forschern der Carnegie Mellon und der University of Virginia entwickelt wurde. Das Papier ist mit Silber-Nanopartikeln beschichtet, die Bakterien abtöten.

Eine neue Strategie zur Wasserreinigung

Das Drinkable Book ist kein klassischer Wasserfilter und funktioniert ein wenig anders, als man vielleicht denkt. Während die meisten kommerziellen Wasserfilter schädliche Inhalte abfangen, zielt das Drinkable Book darauf ab, Bakterien abzutöten, sobald sie das Papier passieren und die Silberionen absorbieren. Die Flüssigkeit tropft durch das dicke Papier wie Kaffee durch den Filter in einer Pour-over-Tasse und in eine Box.

Die leitende Wissenschaftlerin des Projekts, Theresa Dankovich, versichert uns, dass dieses Design sehr praktisch ist.

Um das Papier herzustellen, tränkt Dankovich es in einem Bad aus Silberionen und einem chemischen Reduktionsmittel. Danach lässt sie das Bad ablaufen und erhitzt das Papier für einige Minuten bei etwa 200 Grad Fahrenheit. Nachdem das Papier voll mit Silber-Nanopartikeln ist, wird es ausgespült und wieder getrocknet. Das Ergebnis ist eine rostorange Farbe, die Sie im Buch sehen.

Obwohl die Herstellung des Buches ein wissenschaftlicher Prozess ist, gingen die Dinge in die richtige Richtung, und mit der Hilfe von Brian Gartside, einem Designer bei DDB, wurde ein System entworfen, um dies in etwas zu verwandeln, das in Entwicklungsländern leicht verwendet werden kann. In dem Bemühen, die Menschen, die das Buch benutzen, aufzuklären, ist jede Seite mit Richtlinien und Tipps für einen sicheren Wasserverbrauch bedruckt.

Im Moment sind das Papier und die Chemikalien, die zur Herstellung des Drinkable Book benötigt werden, billiger als die meisten anderen Wasserfilterungsmechanismen, und die Schöpfer sagen voraus, dass es etwas ist, das weit verbreitet sein wird. Dankovich sagt, dass “es keinen Strom benötigt und sehr intuitiv ist” und zusammen mit dem Hauptteam haben sie eine Form des Buches in der Praxis getestet und sie hoffen, ein kommerziell nutzbares Produkt für 2015 fertig zu haben.

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