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16. Mai 2021Beitrag von Emilia Hartmann

Taktisches Feuer

Wenn Du in der Wildnis ein Feuer machst, wirst Du in der Regel schnell erkannt und gefunden oder im Zweifel auch von Tieren heimgesucht. Dies ist nicht immer gewünscht. Es lässt sich allerdings nicht vermeiden, dass ein Feuer sichtbar ist oder auch riecht. Dennoch kannst Du die Sichtbarkeit deutlich reduzieren.

Feuer: Risiken reduzieren

Wenn Du also Feuer nicht so sichtbar halten möchtest, reduzierst Du in erster Linie das Risiko, entdeckt zu werden. Dafür gibt es einige Hinweise.

Bei Tag entzündest Du ein Feuer unter hohen Bäumen. Die Krone sollte dicht sein. Das hat zur Folge, dass der Rauch, der unweigerlich aufsteigt, durch dieses Dach recht breit verteilt wird und weniger als Säule sichtbar ist.

Halte das Licht des Feuers so klein wie möglich. Dafür solltest Du Dich auf Feuer beschränken, die eingegraben sind oder verdeckt werden können.

o Das taktische Feuer, wie das Eingraben genannt wird, kannst Du wie folgt realisieren. Du gräbst ein Loch in den Boden, das zumindest 1 Fuß tief und 1 Fuß breit sein sollte. Das Loch sollte nach unten etwas breiter werden, es dient als Boden für die Holzstücke, mit denen Du das Feuer betreibst.

o Danach gräbst Du ein weiteres Loch. Das sollte etwa einen Fuß weit entfernt sein und des dient der Zufuhr von Luft. Du gräbst in Richtung des Feuerlochs schräg in den Boden hinein. Mit einem Ast oder einem etwas dickeren Holz kannst Du das Loch zum Feuerloch als Kanal durchstechen.

o Das Feuer legst Du, in dem Du die Materialien zum Anzünden und zum Verbrennen auf den Boden des taktischen Feuerlochs und zündest es einfach an. Das Feuer wird kaum sichtbar sein.

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