29. Mai 2021Beitrag von Emilia Hartmann

Tarnen und Täuschen – So verhälst Du Dich in der Stadt

Krisenursachen können vielfältig sein: Währungskrisen, Schuldenkrisen, fehlender Nachschub bei Nahrungsmitteln und so fort. In zahlreichen Städten und in vielen Ländern gab und gibt es immer wieder Plünderungen, die zum alltäglichen Bild der Krise gehören. Dagegen solltest Du dich schützen können.

Tarnen in der eigenen Wohnung

Einbruchschutz

Wenn Du in der Stadt wohnst, solltest Du dabei vor allem einfarbige Kleidung tragen. Das kann von schwarz über braun bis hin zu sand oder beige reichen. Lebst Du im ländlichen Raum, kannst Du zu Tarnanzügen greifen, die in verschiedenen Tarnmustern zu erwerben sind. Diese erhältst Du in Preppershops oder auch in Military-Shops.

Wenn Du gebrauchte Kleidung erwirbst, solltest Du auf jeden Fall militärische Zeichen entfernen, die etwa einem Rang entsprechen. Die sehen nicht nur seltsam aus, sondern könne vor allem Aggressionen hervorrufen – unter anderem deshalb, weil Du auch als Deserteur gelten kannst.

Wenn Du Dich in der Stadt, also unter relativ vielen Menschen bewegen musst, dann solltest Du auf keinen Fall offen Waffen vor Dir hertragen. Auch damit provozierst Du nicht nur, sondern Du forderst Dritte dazu auf, Dich zu entwaffnen.
Je ärmer Du wirkst, desto besser – jede Art von Wertgegenständen solltest Du verbergen und darüber hinaus möglichst ärmlich wirken. In jeder Krise werden kampfbereite Menschen nach materiellen Werten und Waffen suchen.

Vermeide Aufkleber, Aufnäher oder Statussymbole, die Dich als Prepper ausweisen könnten. Wenn möglich, bewege Dich in kleinen Gruppen. Verhalte Dich dabei möglichst unsichtbar. Lerne , „unsichtbar zu sein“, so die Devise für solche Situationen.

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