16. Juni 2021Beitrag von Sina

Tricks für das ideale Überlebenscamping

„Camping“ kann eine Form Deines Urlaubs sein – aber auch das Überleben ermöglichen. Du solltest die besten Tricks kennen, um es so gut und schön wie möglich zu haben.

Die besten Tricks für das ideale und einfache Camping

• So kannst Du einen einfachen Wasserkanister nutzen, um eine Stirnlampe darin unterzubringen: Aus dem Wasserkanister wird somit eine einfache Laterne.

• Insektenspray einfach herstellen: Für sehr wirksames Insektenspray in der Wildnis benötigst Du lediglich etwas Teebaumöl sowie zwei Teile Wasser (also ein Mischungsverhältnis von 1:2). Das Gemisch sprühst Du Dir auf Deine Hosenaufschläge unten, auf Deine Socken und auf Deine Schuhe.

• Perfekt und immer feuerbereit: Du kannst einfach Schleifpapier auf eine Streichholzschachtel kleben – auch auf eine Dose, die Du als Streichholzschachtel mit Dir führst. Das Schleifpapier sorgt dafür, dass Deine Streichhölzchen jederzeit entflammen können.

• Kleine Tic-Tac-Dosen sind die perfekten Gewürzdosen – damit kannst Du auf den teuren Kauf solcher Dosen für Dein Outdoor-Erlebnis verzichten.

• Wenn Du Dein Auto für das Camping nutzen möchtest – oder für die Flucht -, kauf Dir Sitz-Hängematten. Am Kofferraum hängst Du die Sitzhängematten einfach auf.

• Nutze einen Strohhalm als Speicher: Schneide den Strohhalm in kleinere Stücke. Damit hast Du Behältnisse für Medikamente oder etwas Zahnpasta für die einmalige Nutzung.

• Kaffee kochen einfach gemacht: Nutze Kaffeefilter und binde diese mit Zahnseide zusammen. Die kleinen Säcke befüllst Du etwa mit Kaffee. Dann hast Du praktisch Kaffeebeutel, die wie Teebeutel in heißem Wasser funktionieren.

• Portioniere Seife mit einem Sparschäler – die kleinen Seifestückchen sind ideale Portionen für jede Art von sehr kleinem Flucht- oder Campinggepäck.

• Bau Dir eine einfache Handwaschmaschine (die Du dann auch mit der Hand „bedienen“ musst) – Dafür benötigst Du nur einen Plastikeimer (möglichst mit Deckel), ein Loch im Deckel und einen Pömpel, den Du durch das Loch führst. Jetzt hast Du eine Handwaschmaschine, bei der die Kleidung im „Wassereimer“ kräftig durchmischt wird.

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