28. November 2021Beitrag von Emilia Hartmann

Überlebens-Rezepte sammeln – so geht es am einfachsten

Die Lebensmittelzubereitung ist nicht allen von uns gegeben – das ist klar. Dennoch gibt es zahlreiche Rezepte, auch auf dieser Seite, die Du nach und nach verwahren kannst, um Dir in jeder Situation mit wenigen Hilfsmitteln eine Mahlzeit zu erstellen. Die nötige Sammlung kannst Du auf der einen Seite natürlich über Dein Smartphone sicherstellen – dies allerdings wird in Kommunikationskrisen wegen Stromausfall nicht so ohne Weiteres möglich sein. Du kannst Dir auch Dein eigenes Sammelsystem aufbauen und Überlebens-Rezepte sammeln.

Ordner – die Grundlage für Überlebens-Rezepte

Im ersten Schritt kaufst Du Dir einfache, möglichst günstige Ordner, wie es sie im Internet zu Hauf gibt. Diese Ordner gilt es am Ende zu kategorisieren.

Dafür reicht einfacher weißer Pappkarton. Du kannst allerdings auch buntes Papier verwenden, das nur minimal teurer ist. Der Effekt dieser Materialien: Du sollst am Ende die Ordner unterscheidbar machen – aber so, dass Du sie tatsächlich für die verschiedenen Fragestellungen nutzen wirst.

Karton ist dabei das stabilere und damit länger haltbare Material. Es ist allerdings schwerer. Du suchst das Material nach Deinen eigenen Wunschvorstellungen aus.
Die Rezepte werden später in Klarsichthüllen zusammengefasst. Diese Klarsichthüllen bekommst Du gleichfalls sehr günstig im Internet.

Die Rezepte selbst solltest Du klar und übersichtlich strukturieren. Zunächst werden die Rezepte beispielsweise in einem Textverarbeitungsprogramm nach Kategorien geordnet. Dies können etwa sein:

  • Reisgerichte
  • Nudelgerichte
  • Kartoffelgerichte
  • Fleischgerichte
  • Fischgerichte
  • Vorspeisen
  • Hauptspeisen

Der Kategorie folgt immer die Unterkategorie, also etwa

  • Reisgericht mit Gemüse
  • Reisgericht mit Fleisch etc.

In der dritten Kategorie schreibst Du die gewöhnliche Bezeichnung auf, etwa Risotto.

Der Textkörper besteht aus zwei Spalten. Spalte 1 enthält die Zutaten, Spalte 2 die Zubereitungsschritte.

Es gilt die Faustregel: Ein Gericht, eine Seite.

Die Seiten legst Du in Klarsichtfolien ab und heftest sie ein. Die Zwischenmappen, Karton oder buntes Papier, werden nach einzelnen Kategorien vergeben.

Auf der ersten Seite der gesamten Sammlung legst Du eine – erweiterbare – Inhaltsübersicht an. So solltest Du rasch auf einen Blick die wichtigsten Zubereitungen parat haben.

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