Überlebenstechniken für die Stadt

Wer mit einer Krise rechnet, wird häufig auf das Land ziehen oder dort bereits vorsorgen. Doch nicht allen Menschen gelingt es, rechtzeitig der Stadt zu entfliehen. Darauf sollten Sie sich vorbereiten.

Herausforderung Stadt

In der Stadt ist die übliche Krisenvorsorge nicht so einfach herzustellen wie auf dem Land. Zudem müssen Sie dort damit rechnen, dass die Konkurrenz um die funktionierende Infrastruktur besonders groß ist. Supermärkte könnten gestürmt und geplündert werden. Straßen werden plötzlich nicht mehr befahrbar sein, weil die Ampelsysteme nicht funktionieren. Zudem fallen Apotheken aus, da Lieferengpässe in Städte hinein existieren.

Diese Maßnahmen können Sie treffen / das sollten Sie wissen:

• Die öffentlichen Stellen werden auf die Situation nicht vorbereitet sein. Erwarten Sie keine Anweisungen oder gar Hilfen in einer mittelgroßen Stadt.

• Lagern Sie Nahrungsmittel ein. Erneuern Sie die Lager jeweils in regelmäßigen Abständen und kontrollieren Sie den Bestand.

Waldhammer-Tipp des Tages:

• Sobald eine Krisensituation sich andeutet, wird Wasser zum Engpass. Nutzen Sie alle verfügbaren Behälter, um Wasser zu lagern: Flaschen, Badewanne(n), Plastiksäcke, möglicherweise kleine Tonnen im städtischen Garten.

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• Meiden Sie die öffentlichen Verkehrsmittel – organisieren Sie sich rechtzeitig ein Fahrrad.

• Meiden Sie Aufzüge, diese sind von Stromausfällen unmittelbar betroffen.

• Statten Sie Ihren Haushalt mit einem Kurbelradio aus, das nicht strombetrieben ist.

• Bei Kälte sollten Sie nicht nur viel Kleidung anziehen, sondern vor allem Ihren Kopf schützen. Der Kopf ist ein besonders wunder Punkt in der Wärmeversorgung des Körpers. Ziehen Sie Mützen auf, binden Sie sich Schals um, selbst wenn Ihnen zunächst noch warm sein sollte.

• Wenn Sie die Stadt verlassen möchten, benötigen Sie das o.g. Fahrrad und einen Lageplan der Umgebung.

• Alle Fenster sollten verdunkelt werden – gerade in der Stadt werden Plünderer umherziehen.

• Sichern Sie Fenster und Haustür (auch die Garten- und Kellertür) mit massiven Schlössern.

• Bei Angriffen setzen Sie nicht auf öffentliche Bunker: Keller, Tiefgarage, Straßentunnel und vor allem U-Bahn-Systeme in größeren Städten sind tief genug, um ersten Schutz zu bieten.

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