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2. Mai 2021Beitrag von Emilia Hartmann

Überlebensvoraussetzung: Übersäuerung vermeiden

Richtig zu leben und zu überleben, bedeutet auch, Ihre Gesundheit im Auge zu behalten. Dabei gilt: Ein ausgeglichener Säure-Basenhaushalt im Körper ist die Grundlage von Gesundheit. Viele Beschwerden und Krankheiten werden auf einen chronisch übersäuerten Organismus zurückgeführt. Ein Weg dahin ist das sogenannte Basenfasten.

Damit unser Stoffwechsel reibungslos funktioniert, muss in den Zellen und Körperflüssigkeiten ein ausgewogenes Säure-Basen-Gleichgewicht herrschen. Blut hat einen pH-Wert von 7,36 – 7,44. Der pH-Wert gibt auf einer Skala von 0 bis 14 an, wie sauer oder basisch eine wässrige Lösung ist. Dabei bedeutet 0 extrem sauer, 7 neutral und 14 extrem basisch. Der pH-Wert des Bluts darf sich nur sehr geringfügig verändern, sonst kommt es zu immensen Störungen des Gesamtstoffwechsels.

Weil ein konstantes Säure-Basen-Milieu so elementar wichtig ist, gibt es im Körper eine Reihe von Systemen, die pH-Veränderungen durch die oben genannten Ursachen auffangen können. Vor allem Lunge und Nieren sorgen für einen Säure-Basen-Ausgleich.

Aber auch Leber, Haut und Darm sind am Ausgleich eines möglichen Ungleichgewichts beteiligt. Das Bindegewebe gilt als Säurespeicher und die Knochen sind ein regelrechtes Mineralstoff-Reservoir, aus dem bei Bedarf Basen, also Mineralstoffe herausgezogen werden.

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Bei dauerhafter Übersäuerung kommt es schließlich zur Entmineralisierung der Knochen, also zu einer Osteoporose. Sporadische Extreme kann der Körper durch seine Regulationsmechanismen gut kompensieren. Dauerhafte Extreme führen jedoch unweigerlich in die Krankheit.

Alarmzeichen für eine Übersäuerung

• Bluthochdruck
• Darmprobleme
• Hautleiden
• Kopfschmerzen und Migräne
• Leistungsschwäche und Schlafstörungen
• Müdigkeit und Erschöpfung
• Muskel- und Gelenkbeschwerden
• Nervosität
• Osteoporose
• Rheuma und Gicht
• Verlangsamter Stoffwechsel – und dadurch hartnäckiges Übergewicht

Richtige Ernährung als Grundlage für die Basenbildung:

• Äpfel,
• Aprikosen,
• Auberginen,
• Birnen,
• Blumenkohl,
• Brokkoli,
• Chicoree,
• Datteln,
• Erbsen,
• Erdbeeren,
• Feigen,
• grüne Bohnen,
• Gurken,
• Heidelbeeren,
• Johannisbeeren,
• Karotten,
• Knoblauch,
• Kohlrabi,
• Kürbis,
• Lauch,
• Mangold,
• Mirabellen,
• Papayas,
• Pastinaken,
• Rote Bete,
• Rotkohl,
• Sauerkraut,
• Schwarzwurzel,
• Sellerie,
• Spargel,
• Süßkartoffeln
• Trauben,
• Wirsing,
• Zitronen,
• Zucchini,
• Zwetschgen,
• Zwiebeln

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