Liebe Leser, wie schnell sich die Zeiten durch die Coronakrise ändern. Vor wenigen Wochen wurden ja alle, die nur mehr als eine Packung Toilettenpapier kauften, als „weltfremde Spinner“ abgetan und vom „mainstream“ generell nicht für für voll genommen. Das ist noch sehr, sehr vornehm formuliert. Vorräte anlegen – was sollte man dabei beachten?

Vorräte anlegen: Neue Asoziale? 

Jetzt, in diesen schwierigen Zeiten, werden all jene, die weiterhin Vorsorge betreiben, als neue Asoziale bezeichnet. So radikal ist die Welt eben. Egal – wir sollten uns von diesen Stimmen überhaupt nicht „kirr“ machen. Im Gegenteil – nicht einmal ignorieren, das sollte unsere Devise sein. Letztlich wäre es – wie jüngst hier schon erwähnt und betont – höchst fahrlässig, unvorbereitet und ohne Vorsorge in die Zukunft zu gehen. 

Vorräte anlegen
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Pflegen Sie Ihre Vorräte! 

Konkret sollten wir auch jetzt in den schweren Corona-Zeiten unsere Vorräte pflegen und kein „jota“ aufbrauchen. Wir selbst haben uns jüngst sehr, sehr schwer getan, unsere Vorratsmenge an Toilettenpapier aufrecht zu erhalten. Letztlich ist es uns dann doch gelungen – ohne einen zu hohen Preis zu bezahlen. 

Das sei an der Stelle auch erwähnt: zahlen Sie auf keinen Fall einen Wucher-Preis für Toilettenpaier. Es gibt in der Regel auch bei Ihnen vor Ort Toilettenpapier. Manche Händler bieten mittlerweile gratis Express-Bestellungen in den Markt vor Ort an. 

Es wäre wahrlich fatal, wenn Sie jetzt schon ihre Vorräte angreifen müssten. Das darf auf keinen Fall sein. Im Gegenteil. Nutzen Sie die Gelegenheit und stocken – ohne als Hamsterkäufer zu erscheinen – die Vorräte selektiv und gezielt auf. Das ist alternativlos. 

Nutzen Sie insbesondere Sonderangebote. 

Und – ein weiterer Ratschlag: verhalten Sie sich insofern besonnen und ruhig – konkret: reden Sie darüber nur mit jenen, die Ihnen extrem nahe stehen. 

Schweigen ist insofern wahrlich Gold wert….

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