Liebe Leser, 

wir beschäftigten uns täglich sehr intensiv mit den drastischen Folgen der Corona-Epidemie. Unter dem Strich hat das Virus das Land in Geiselhaft genommen. Das steht jetzt schon fest. Ganz wichtig ist es jetzt, Vorräte für die Krise anzulegen.

Vorräte für die Krise: Leere Supermarktregale 

Wir beobachten auch das wilde Treiben in den Supermärkten. Das nimmt zum Teil schon irre Züge an. Wir waren am Montag vor Ort, als bei einem Discounter Desinfektionsmittel angeboten werden. Schon um 8.00 Uhr, zur Ladenöffnung, war die Filiale überfüllt und nach wenigen Minuten waren die Waren ausverkauft; obwohl diese ja auf maximal drei pro Person rationiert waren. Krass, aber wahr. Wer nicht zum Zuge kam, hatte Pech. Laut den Verkäufern vor Ort gebe es keine Nachlieferung der Desinfektionsmittel. 

Desinfektionsmittel selbst herstellen 

Sollten Sie also nicht zum Zug gekommen sein, macht das auch nichts. Wir werden in der kommenden Woche hier intensiv besprechen, wie man effektive Desinfektionsmittel selbst herstellt. Freuen Sie sich darauf. 

Vorräte aufstocken 

Dennoch sollten Sie die Zeit nutzen, um ihre Krisenvorräte aufzustocken. Die Corona-Krise war der letzten Warnschuss. Einen zweiten wird es nicht mehr geben. Also, werden Sie tätig und kaufen ein. Warum Sie das jetzt machen sollten, hat auch einen handfesten ökonomischen Grund. 

Vorräte für die Krise
photo credit: unsplash.com

Massive Teuerung zu erwarten 

Wir gehen fest davon aus, dass die weltweiten Notenbanken zur Bekämpfung der Krise in einem extremen Ausmaß Geld drucken werden. Diese extremen Maßnahmen werden auch bei uns in der Realwirtschaft ankommen. Wir erwarten signifikant steigende Preise für all jene Güter und Dienstleistungen, auf die man nicht verzichten kann. Punkt. Rechnen Sie hier mit bocksprungartigen Teuerungen in den kommenden Monaten und Jahren! 

Vorräte für die Krise: Massiver Preisanstieg in China 

Sehr spannend ist da auch die Meldung, dass die Corona-Epidemie die Nahrungsmittelpreise in China im Februar um 21,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat hat steigen lassen. Beschränkungen im Transportsystem sowie die Schließung von Geschäften hätten die Versorgung unterbrochen, während die Nachfrage durch Hamsterkäufe gestiegen sei, erklärte das Statistikamt nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua den starken Anstieg des Nahrungsmittelpreise. 

Ja, ähnlich heftig wird es auch bei uns zugehen. Gleichzeitig steht uns ja neben Corona noch der Blackout bevor. Nach Corona ist vor dem Blackout. Wenn jetzt sofort noch ein Blackout käme, nicht auszudenken….

Kommentar verfassen