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5. September 2021Beitrag von Paul Junker

Vorsicht vor Datenhackern – so bearbeitest Du Dein Bewegungsprofil

Wenn es zu einer ernsthaften Krise kommen sollte, dann möchtest Du sicherlich nicht, dass überhaupt nur irgendjemand Dein Bewegungsprofil kennt. Damit könnten sämtliche Verstecke, aber auch normale Gewohnheiten von Dir aufgespürt werden. Daher achte auf das, was Google von Dir speichert.

Bewegungsprofil löschen

Google wird immer versuchen, Deine Bewegungen aufzuzeichnen. Das sagen wir ohne Bewertung – nur als Faktum. Wenn Du ein Google-Konto hast, wird der Algorithmus Deine Bewegung aufgezeichnet haben. ‚Wenn Du hier klickst, bist Du in dem Programm auf Deiner Aktivitätsverwaltung.

Bist Du angemeldet, kannst Du dort festlegen, ob Deine Aktivitäten überhaupt gespeichert werden. Wenn der „Standortverlauf“ aktiviert ist, dann kann Google Deine Aktivitäten praktisch permanent aufzeichnen – wie gesagt, wir beschreiben das vollkommen neutral und wertungsfrei.

Wenn Du den Standortverlauf aktiviert hast, dann deaktiviere ihn, wenn Du das wünscht. Damit ist allerdings das elektronische Gedächtnis noch nicht aufgehoben. Klicke auf den Einstellungsbutton des Programms zum Standortverlauf. Du kannst Dir den gesamten Standortverlauf ansehen und diesen dort löschen.

Klicke auf „Eigene Orte verwalten“. Dann wirst Du die Orte erfahren, an denen Du im vergangenen Monaten gewesen bist. Auch dort legst Du fest, was gespeichert werden soll und was nicht gespeichert ist. Im Zweifel dürfte es Dir helfen, wenn Du weißt, dass Deine Aktivitäten selbst im größten Krisenfall nicht bekannt sind bzw. auch kein Bewegungsprofil von Dir anhand der vorhergehenden Bewegungen erstellt werden kann. Du solltest auch bei Betriebssystemen Deines Smartphones prüfen, welche Profile wo festgehalten und permanent weitergemeldet werden. Deine Bewegungsprofile sind ein nicht-öffentlicher Speicher auch für Verstecke oder besondere Routen, die Du ausgekundschaftet hast.

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