20. Juli 2021Beitrag von Emilia Hartmann

Waldläufer – so probierst Du Dich aus

Viele von uns wissen, dass die Sorge vor Katastrophen berechtigt ist. Wer sich darauf vorbereiten möchte, muss üben – oder sogar zum Zeitvertreib einfach mal probieren, wie das Überleben funktioniert. Waldläufer oder „Bushcraft“-Techniken musst Du durch Übung erlernen. Wie fängst Du am besten an?

Du kannst (fast) einfach loslegen

Experten empfehlen, dass Du nicht in einem Zug ein großes Abenteuer planen solltest. Du wirst es entweder unrealistisch (bequem) gestalten oder abbrechen müssen. Dies könnte Deinen Fortschritt behindern. Du solltest einfach einen halben oder einen ganzen Tag lang das Training draußen versuchen.

  • Fange an mit einer einfachen Wanderung, auf der Du Dich nicht von Restaurants, Waldhütten oder dergleichen abhängig machen möchtest.
  • Du benötigst: Möglicherweise Begleitung. Am Ende Deiner Übungen allerdings solltest Du auch in der Lage sein, allein im Wald zu überleben. Anfangs benötigst Du vielleicht sozialen Kontakt.
  • Du solltest auf die berühmte wetterfeste Kleidung achten. Sie sollte also Regen abhalten können und im Zweifel auch Kälte abweisen. Investiere in einfache Wachsjacken. Zudem musst Du Wanderschuhe haben, die allerdings eingelaufen sein müssen.
  • Zudem benötigst Du etwas Handwerkszeug. Dazu zählt ein Messer. Das Messer sollte zum einen möglichst scharf sein, auch wenn dies anfangs gefährlich wirken mag, zum anderen aber auch nicht zu groß – es muss dem Waffenrecht entsprechen.
  • Zudem benötigst Du ein Erste-Hilfe-Setz – das allerdings kann hier ein kommerzielles Pake sein (bei einem kurzen Ausflug).
  • Der Rucksack muss ebenfalls wetterfest sein- hier solltest Du Dich entsprechend beraten lassen.
  • Schließlich benötigst Du Nahrungsmittel. Wichtig ist Wasser – mindestens 2,5 Liter pro Person. Dazu solltest Du ganz normale Brote und Obst dabei haben.

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