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15. November 2021Beitrag von Emilia Hartmann

Was das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zu Krisen sagt

Wenn Du mit Bekannten über mögliche Krisen und die Krisenvorsorge sprichst, werden Viele abwinken. Wir alle kennen dies. Doch Du hast die richtige Entscheidung getroffen. Selbst unverdächtige Behörden melden sich dazu – so etwa das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Sieh Dir an, was die Regierung also rät.

Vorsorge ist wichtig

Vorräte anlegen
Vorräte anlegen

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gibt an, dass die Private Vorsorge wichtig ist. Es würde „auch in der heutigen Zeit trotz eines im Regelfall sehr zuverlässig funktionierenden Verteilersystems für Lebensmittel“ hinreichend starke Gründe dafür geben einen persönlichen Vorrat anzulegen.

Dies würde die Versorgungssicherheit erhöhen und zum anderen auch im allgemeinen Alltag bereits Vorteile mit sich bringen.

Krisenzeiten benennt die Behörde schon damit, dass ein längerer Stromausfall folgen könne oder dass die Witterung dafür sorgen könne, dass die Lebensmittelversorgung nicht mehr funktioniert. Dabei benennt die Behörde ausdrücklich Hochwasser oder sogar Schnee. Wenn Du also  Skeptiker im Freundes- oder Bekanntenkreis hast, dann benenne ihnen ruhig, was die Behörden Dir empfehlen.

• Es wäre sogar „äußerst ratsam“, einen Notfallvorrat zu Hause anzulegen, der über einen Zeitraum in Höhe von 10 Tagen reicht. So würdest Du nebst Deiner Familie in „einem Notfall nicht mit leerem Magen“ dastehen. Dabei sollst Du, heißt es verharmlosend, am besten auch die Gewohnheiten und sogar die geschmacklichen Vorlieben derjenigen bedenken, mit denen Du zusammen eine solche Krise überstehen müsstest. Davon raten wir ab – eine Krise ist kein Wunschkonzert.

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• Je Person sind demnach Grundvorräte für 10 Tage zu empfehlen. Dies sind 22.000 kcal, also 2.200 kcal pro Tag.

• Zudem warnt die Behörde davor, dass die Krise oder der Versorgungsausfall auch damit einhergehen könne, dass Strom fehlt – Tiefkühlprodukte empfiehlt das Amt nicht.

• Die Vorratstabelle umfasst verschiedene Produkte. Wir benennen nur die Oberkategorien. Du kannst die gesamte Liste an anderer Stelle abrufen.
o Gemüse und Pilze 4 Kilogramm
o Getreideprodukte, Brot und Kartoffeln im Umfang von insgesamt 3,5 Kilogramm
o Obst: 2,5 Kilogramm
o 20 Liter Getränke
o 2,5 Kilogramm Milchpulver bzw. entsprechend Milch
o Eier sowie Ersatzprodukte für Eiweiß, also Fisch

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