21. Februar 2022Beitrag von Dieter B.

Wissenswertes zum Thema: Desinfektion

Desinfektion begleitet uns alle spätestens seit dem Beginn der Corona-Pandemie. Damit wird es nicht gelingen – wie spätestens jetzt alle gesehen haben -, alle Keime zu töten. Dennoch ist die Möglichkeit, sich mit irgendwelchen Keimen zu infizieren, deutlich geringer. Die einfachste Lösung ist es, wenn Du Dir mit Seife die Hände wäscht. Wir empfehlen sogar, noch einfacher stets auf Kernseife zurück zu greifen. Die ist günstig und für die verschiedensten Zwecke einsetzbar.

Alles, was Du zur Desinfektion wissen musst

Wissen zu Desinfektion

Desinfektion kann Dir nicht nur dabei helfen, Corona abzuwehren – jedenfalls teilweise -, sondern auch Grippeviren etc. loszuwerden. Deshalb solltest Du gerade als Prepper Deine Hände stets einfach waschen:

  • Im Krankenhaus oder im Pflegeheim
  • Wenn Du den ÖPNV genutzt hast
  • Im Parkhaus den Münzautomaten bedient hast etc.
  • Wenn Du viele Kontakte mit anderen Menschen gehabt hast,
  • Wenn Du den Bankautomaten genutzt hast oder
  • Geld am Parkautomaten eingeworfen hast bzw.

Die wahre Desinfektion jedoch gelingt nur mit Desinfektionsmitteln. Vor allem ist dies nach dem Besuch in Krankenhäusern oder in Pflegeheimen unerlässlich. Hast Du keine Desinfektionsmittel oder sind diese wie zu Beginn der Corona-Pandemie ausverkaufst, kannst Du sie selbst relativ einfach herstellen.

Du benötigst nach den Angaben der Weltgesundheitsorganisation nur wenige Zutaten (die Du sowohl in Apotheken wie auch online längere Zeit kaufen können solltest) für eine zuverlässige Desinfektion.

  • Wasserstoffperoxid 3 % ca. 45 ml
  • 830 ml Ethanol 96 %
  • 15 ml Glycerin 98 %
  • Und dazu ein halbes Glas voll Wasser (das allerdings abgekocht worden sein sollte).

Die Zutaten musst Du nur noch miteinander vermischen, dann kannst Du sie einfach in einer Flasche mit Schraubverschluss aufbewahren und für eine längere Zeit lagern. Das Ethanol kannst Du auch durch 750 ml Isopropylalkohol 99,8 % ersetzen.

Es kann sich durchaus lohnen, einige Mengen der Zutaten auch zu Hause zu lagern, wenn Du Dich auf größere Krisenfälle vorbereiten möchtest.

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