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11. Mai 2021Beitrag von Dieter B.

Was steht wirklich auf einer ausgefeilten Prepper Liste?

Was steht wirklich auf einer ausgefeilten Prepper Liste? Schon vor der Coronakrise wuchs in Deuschland die Zahl der Prepper, der privaten Katastrophenschützer. Nach unseren Recherchen waren viele Prepper auf eine pandemische Notlage nicht wirklich gut vorbereitet. Das Gros der Prepper rechnete eher damit, dass der Strom ausfällt oder ein Wirtschaftscrash eintritt. Nur wenige hatten eine Pandemie auf dem Radarschirm. Somit waren Desinfektionsmittel und Masken am Anfang der Pandemie auch beim Gros der privaten Katastrophenschützer Mangelware. Das dürfte sich mittlerweile massiv geändert haben. Masken und Desinfektionsmittel sind in Prepper-Kreisen nun mehr als ausreichend vorhanden.

Prepper Liste: so wird die Vorsorge ausgebaut

Kurzum, auch für die Prepper war Corona in vielerlei Hinsicht ein letzter Weckruf. Viele nutzten diesen – und bereiten sich nun auf noch mehr Szenarien vor. Anders gesagt, für die Prepper kann die nächste Pandemie nun kommen.

Grundsätzlich glauben Prepper nicht daran, dass bei welchem Ernstfall oder Krisenfall auch immer die staatliche Krisenvorsorge funktioniert. Das hat man ja schon jetzt bei Corona live erlebt – in den ersten Wochen im Jahr 2020 waren selbst in Krankenhäusern zum Beispiel Masken knapp.

Selbst für die Prepper ist nun erstaunlich, dass in Zeiten von Corona die Empfehlung des Bundesamts für Bevölkerungsschutzes und Katastrophenhilfe (BBK), Vorrräte anzulegen, im breiten „mainstream“ verbreitet wird. Das BBK empfiehlt den Bürgern ja eine Vorratshaltung, um für mindestens 10 Tage autark durchzuhalten. Private Katastrophenschützer können da nur milde lächeln. Bei den Profis unter den Preppern geht es da um einen deutlich längeren Zeitraum. Hier sprechen wir von einem Zeitraum von zwei bis drei Monaten. Es gibt aber auch Hartgesottene, die problemlos ein halbes Jahr autark auskommen.

Was steht auf deren Liste?

Damit kommen wir mitten ins Thema – was steht auf der Prepper-Liste?! Auf diese Liste gehören mit höchster Wichtigkeit Wasser und Nahrungsmittel. Ohne wenn und aber. Und hier geht es zuvorderst um den

Wasservorrat

Bei aller Vorsorge sollte das Wasser immer mit oberster Priorität behandelt werden. Ein Mensch kann maximal 72 Stunden ohne Flüssigkeit auskommen. Pro Person sollten es pro Tag mindestens drei Liter Wasser sein. Und zwar zum Trinken, Kochen und für die Hygiene. Das ist nicht gerade viel, aber summiert sich doch auf rund 200 Liter Wasser pro Person, wenn man hier für mindestens zwei Monate plant. Das sind mit Literflaschen gerechnet fast 17 Kästen Mineralwasser – für Person. Viele haben nicht die Möglichkeit, so viele Kästen immer zu lagern. Es macht daher schon Sinn, Wasser in Kanistern zu lagern. Diese sollten lebensmittelecht und BPA-frei sein. Achten Sie darauf! Wir würden hier 5, 10 oder 15 Liter Kanister empfehlen. Die Kanister sollten vor jedem Befüllen absolut sauber und entkeimt sein. Das kann man mit Hilfe von Entkeimungsmitteln wie Micropur machen. Einige Produkte gibt es auch bei uns im shop:

https://waldhammer.com/produkt-kategorie/survival-bushcraft/wasseraufbereitung/

Ganz wichtig: lagern Sie die Kanister an einem dunklen und kühlen Platz im Keller.

Lang lagerbare Lebensmittel im Visier,

Bei den anderen Nahrungsmitteln achten Prepper vor allem auf ein Kriterium: lange, möglichst unbegrenzt lange Haltbarkeit auch ohne Kühlung. Grundsätzlich gilt hier, die Waren trocken und dunkel aufzu bewahren. Achten Sie auf luftdichte Verpackung. Und es gilt hier das Prinzip – first in – first out. Frisch gekaufte Ware kommt hinten ins Regal, die ältere rückt vor und wird ggf. verzehrt. Sie sollten alle regelmäßig auf Schädlingsbefall kontrolliert werden. Produkte mit langer Haltbarkeit stehen am besten ganz weiten hinten im Regal.

Um mindestens zwei Monate durchzukommen empfehlen sich grob folgende Mengen.

Getreideprodukte, ca. 21 Kilogramm, pro Person

• Nudeln (ohne Ei theoretisch unbegrenzt lang haltbar)
• Reis (fast alle Sorten unbegrenzt haltbar)
• Haferflocken (mindestens ein Jahr haltbar)
• Zwieback (dito)
• Dosenbrot (unbegrenzt haltbar)

Hülsenfrüchte und Gemüse, 24 Kilogramm, aus der Dose/Glas

• Mais
• Pilze
• Rote Beete
• Sauerkraut
• Erbsen
• Karotten
• Bohnen
• Spargel

Obst, 15 Kilogramm pro Person, aus der Dose/Glas

• Aprikosen
• Ananas
• Birne
• Kirschen
• Mandarinen
• Rosinen
• Pflaumen

Milchprodukte, 15 Kilogramm

•H-Milch (mindestens zwei Liter pro )
•Hartkäse

Eier, Fisch und Fleischwaren, ca. 7 Kilogramm, möglichst alles in Glas/Dose

• Thunfisch
• Sardinen
• Heringsfilet
• ·Corned Beef
• Bockwurst
• Leberwurst
• Hartwurst wie Salami
• 5 Eier

Fette und Öle, 3 Kilogramm

• Streichfett
• Butter/Margarine
• Öl

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Sofern die Dose bzw. das Glas unbeschädigt, kühl, trocken und dunkel gelagert ist , ist die Chance gegeben, dass der Inhalt selbst Jahre nach dem Ablauf des Mindesthalbarkeitsdatums für den Verzehr geeignet ist. ABER – ohne Test geht es nicht: nutzen Sie dafür alle Sinne, um den Inhalt der abgelaufenen Konserve zu prüfen. Sollte es irgendwie komisch, beißend riechen oder extrem bitter, ja giftig schmecken – dann weg damit.

Apropos Lanzeitnahrungsmittel, da hat sich einiges getan bei uns im Shop. Wir haben hier unser Sortiment erweitert mit absoluten Top-Produkten. Diese haben sich auch schon in der Vergangenheit bestens bewährt. Das wird sich auch in Prepper-Kreisen herumsprechen. Sehen Sie selbst: https://waldhammer.com/produkt-kategorie/krisenvorsorge/langzeitnahrungsmittel/

Erste-Hilfe bzw. Medizinvorrat

Natürlich steht alles rund um Erste-Hilfe und medizinischer Vorsorge gleichwertig oben auf der Prepper-Vorsorge-Agenda. Auch hier geht es darum, einige Monate autark durchhalten zu können. Corona hat hier sicher für einen „Auffrischungseffekt“ in Sachen Desinfektionsmittel, Masken und co gesorgt. Die XXL-Hausapotheke wurde da sicher erweitert – von A wie Aspirin bis Z wie Zeckenschutz. Und auch Jodtabletten für den nuklearen Notfall dürfen nicht fehlen. Und natürlich hat der Prepper auch in Sachen dringend benötigter Medikamente vom Arzt der Wahl einen gewißen Vorrat verschrieben bekommen. Möglichst lang haltbar – das versteht sich auch von selbst.

Stromausfall im Fokus

Und natürlich haben Prepper alles rund um den Blackout auf der Liste. Gut möglich, dass bald nach Corona der Blackout kommt. Hier stehen bei den Preppern alle möglichen autarken Licht- und Energiequellen im Vordergrund. Und da geht es konkret um
 Gaskartuschen/Gaskocher
 Brennholz samt Ofen mit Kochoption
 Notstromaggregat
 Taschenlampe, Streichhölzer, Teelichter
 und alle möglichen sonstigen Utensilien.

Sorgen Sie hier vor – überlassen Sie nichts dem Zufall!

Schutz und Selbstverteidigung eminent wichtig

Auf der Liste stehen darüber hinaus auch alles rund um die großen Themen Eigenschutz und Selbstverteidigung. Hier geht es im Wesentlichen auch um die Verteigigung der Krisenvorräte. Einbruchsschutz ist da eminent wichtig. Auch hier haben wir was Neues bei uns. Extrem effizient und nicht teuer:

https://waldhammer.com/produkt/doorjammer-einbruchschutz/

Und in Sachen Selbstverteidigung ist ohnehin Pfefferspray und co in rauen Mengen vorrätig. Darüber hinaus haben manche Prepper noch weiter aufgerüstet. Und zwar mit eigens errichtete Schutzbauten, SchutzvorrichtungenSchutzräumen, ABC- Schutzkleidung und sonstigen Utensilien. Hier geht es allen voran darum, nach Möglichkeit sich und die eigenen Vorräte zu schützen und zu bewachen; gerade mit Blick auf bürgerkriegsähnliche Unruhen. In Teilen der Prepper-Szene wird auch die Beschaffung von Waffen zum Selbstschutz zumindest befürwortet.

Allzeit fluchtbereit

Ganz oben auf der Liste ist auch die akribische Vorbereitung der möglichen allfälligen Flucht. Allzeit fluchtbereit ist hier das Motto. Profi-Prepper haben einen Teil ihrer Vorräte schon an diversen Punkten der Fluchtrouten versteckt bzw. vergraben. Zentraler Gegenstand ist ja hier der Fluchtrucksack.

Bei den meisten Preppern ist dies ja nicht nur der eine Rucksack, sondern mehrere. Zumindest einen großen und einen kleinen haben fast alle. Eine plötzliche und unerwartete Flucht ist für Prepper im wahrsten Sinne ein „No-Go“. In allen möglichen Empfehlungs-Checklisten zum Fluchtrucksack steht ja, dass man mindestens drei Tage mit den darin verstauten Sachen auskommen solle. Das erachtet die Prepper-Community für viel zu wenig. Mindestens eine Woche sollte man auskommen. Vielleicht sogar zehn Tage.

Was muß in den Fluchtrucksack?

• Wasservorrat – es sollten mindestens drei Liter sein. Sie können hier auch Trinkblasen oder leichte Flaschen verwenden. Profis haben auch
• Wasserfilter oder
• Entkeimungstabletten mit dabei.
• Mehrere Meals ready to eat.
• Energie- bzw. Eiweißriegel
• Gabel, Löffel und Messer und metallenes Kochgeschirr dazunehmen. Vielleicht auch noch einen Miniholzofen oder einen Campingkocher mit Gaskartusche.

• Erste-Hilfe-Set (am besten mit guter Anleitung!)
• Wundantiseptikum wie Octenisept
• Schmerzmittel wie Aspirin und/oder Ibuprophen
• Desinfektionsmittel/Maske
• Seife und
• Zahnbürste und -pasta für die Zahnhygiene dürfen nicht fehlen.
• Wetterschutzkleidung. Regenjacke und – hose oder
• Regenponcho und
• Gamaschen gehören auch dazu. Achten Sie insofern besonders auch auf
• Wetterfeste Schuhe.
• Baseball-Cap, Boonie, Hut oder Kopftuch müssen auch dabei sein!
Outdoor-Profis schwören ferner auf
• Feuerstarterset
• Schlafsack, eine
• hochwertige Isomatte (am besten eine, die sich selbst aufblästt)
• und Taschenlampe (am besten die Lichtmeister von Waldhammer:
https://waldhammer.com/produkt/waldhammer-taktische-taschenlampe-lichtmeister-500 verzichten.

Schützen Sie sich bestmöglich!

Apropos Schutz, Prepper sorgen auch im Fluchtrucksack extrem gut vor. Gerade in schwierigen Zeiten, in denen bürgerkriegsähnliche Zustände drohen, sollten sie zumindest kurz über
• Pfefferspray,
• Elektroschocker oder
• Teleskop-Schlagstock nachdenken.
Und im Fluchtrucksack ist auch eine stromunabhängige Infoquelle – am besten unser Solarradio:
https://waldhammer.com/produkt/waldhammer-kurbelradio-wh-1118/
mit dabei.

Last but not least sind die wichtigsten und wertvollsten Dokumente und Wertgegenstände, die mit auf die „Reise“ ins Ungewisse müssen, in der Dokumententasche mit dabei.

Ja, das alles haben Prepper auf Ihrer Liste. Vielleicht sogar noch viel mehr. Wie eingangs erwähnt rüstet die Community auf. Sicher ist sicher. Ein zweites mal wie bei Corona „kalt erwischt zu werden“, will vermieden werden….

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