Liebe Leser, 

wie vorgestern versprochen beschäftigen wir uns heute mit einem spektakulären Rücktritt im noch jungen Jahr 2020. Der Deutschlandfunk berichtete, dass in Bulgarien sogar der der Umweltminister wegen zunehmender Wasserknappheit weltweit in einer Kommune nahe der Hauptstadt Sofia zurückgetreten sei. 

Ex-Umweltminister sitzt in Unterschuchungshaft 

Das Ressort des Umweltministeriums umfasse dem Bericht zufolge auch die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser. Hier sei es insbesondere in der Stadt Pernik, die mehr als 70.000 Einwohner hat, zu Wasserknappheit gekommen. Die bulgarischen Behörden hätten nun deswegen Ermittlungen gegen den ehemaligen Ressortchef Dimow eingeleitet. Die Anklagebehörde wirft dem Minister Fahrlässigkeit vor, weil er trotz des sinkenden Pegels eines Staudamms nicht gehandelt hätte. Der ehemalige Minister sitze dem Bericht zufolge mittlerweile schon in Untersuchungshaft. 

Ja, so schnell kann es gehen. In deutschen Landen wurde ja jüngst von der Bundesregierung im Rahmen einer Antwort auf eine offizielle Anfrage mehr oder weniger Entwarnung in Sachen Wasserkrise gegeben. Wir wollen hier ja nicht unken; zunächst scheint den Verantwortlichen in der deutschen Politik ein ähnliches Schicksal wie dem Ex-Minister in Bulgarien erspart zu bleiben. 

Wasserknappheit weltweit
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Wasserknappheit weltweit: Wie sieht die Lage in Deutschland aus?

Wie auch immer, unter dem Strich wird die Wasserkrise auch in deutschen Landen immer heftgere Konsequenzen zeitigen. Ob wir wollen oder nicht. 

Als wir jüngst unseren Wasservorrat mit unserem Lieblings-Mineralwasser aufstocken wollten, mussten wir leider – einmal mehr – feststellen, dass das Produkt deutlich teurer wurde. Sehr ärgerlich, aber wahr. Da wir beim alt-bekannten Wasser bleiben wollten, blieb uns nichts anderes übrig, auf das nächste Sonderangebot zu „lauern“. 

Da war dann das „Wasser“ wieder zum „alten“ Preis verfügbar. Nichtsdestotrotz entschieden wir uns, gleich die doppelte Menge zu kaufen. Sicher ist sicher. Und massiv billiger wird es kaum mehr werden. Leider. 

Also, nutzen Sie Sonderangebote bei der Planung ihres Wasservorrats!

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