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7. Juli 2021Beitrag von Sina

Wegweiser Natur: Wo sich Wasser verbirgt

Wenn Du auf der Suche nach Wasser bist, wird es Dir helfen, wenn Du Dich selbst an den natürlichen Wegweisern orientierst. Du verlierst weniger Zeit und bist erfolgreicher. Die Suche ist auch in etwas weniger komfortablen Gegenden möglich.

Folge den … Bienen

Ein einfaches Beispiel: Folge den Bienen. Bienen werden versuchen, zwischen Wasserstellen und ihrem jeweiligen Bienenstock in möglichst gerader Linie zu fliegen. An deren Flugbahnen siehst Du praktisch, wo sich zumindest ein Ende befindet – die Chance auf Wasser stünde bei 50:50.

Singvögel sind gleichfalls eine hervorragende Orientierung: Die kleinen Tiere müssen in schöner Regelmäßigkeit trinken. Beobachte sie einfach.

Der Pflanzenwuchs ist gleichfalls eine wichtige Orientierungshilfe. Du kannst Dich daran orientieren, dass es in der Gegen besonders grüne Pflanzen gibt. Pflanzen benötigen Wasser, um so grün zu werden, wie Du sie hoffentlich siehst. Blätter sind dafür ein sehr guter Indikator – suche also nach den jeweils grünsten Exemplaren in der Gegend. Dort wirst Du Wasserquellen – im Zweifel in der Erde – finden.

Findest Du einen ausgetrockneten Bach, also ein Bachbett, kann sich in dessen unmittelbarer Umgebung gleichfalls Wasser finden. Gibt es einen Sektor, in dem Du Schatten siehst, ist es durchaus möglich, dass sich in wenigen Zentimeter Bodentiefe schon Wasser findet. Achte also auf dunkle oder auch nur abgedunkelte Stellen.

Schließlich können auch Wildtiere als Konkurrenten um das Wasser eine gute Orientierung bieten. Diese Tiere suchen nach Wasser und haben oft genug Wasser gefunden. Zumindest kannst Du darauf hoffen, dass diese Tiere sich in der Nähe des Wassers, das Du noch nicht siehst, aufhalten.

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