9. Februar 2022Beitrag von Louisa Lehmann

Welche Formen der Selbstverteidigung es gibt

Wenn Du Dich selbst verteidigen möchtest, musst Du nicht zwangsläufig zur Waffengewalt greifen. Viele von uns würden niemals Waffen in die Hand nehmen und diese gegen andere richten – selbst dann nicht, wenn die Nutzung der Waffen erlaubt wäre. Du kannst dir andere Techniken aneignen oder in einem Training entsprechende Techniken erlernen, um Dich in einer Notsituation auch ohne Waffen zu verteidigen.

Einfach trainieren

Du musst erfahrungsgemäß noch nicht einmal besonders gut oder gar perfekt sein. In aller Regel reicht es aus, wenn Du Dir über einen mittelfristigen Zeitraum die wichtigsten Kenntnisse angeeignet hast. In den meisten Orten und Regionen gibt es Vereine oder auch VHS-Kurse, bei denen Du Dir die verschiedenen Sportarten recht kostengünstig zeigen lassen kannst.

Wenn Du schneller vorankommen möchtest, buchst Du einen Privatcoach. Auch dies sollte in aller Regel noch finanzierbar ein, da die Fortschritte sich recht schnell bei Dir einstellen werden. Welche Techniken kommen in Frage?

Bekannt sind die Sportarten Jiu-Jitsu oder auch Taekwondo.

Es gibt Prepper, die empfehlen, dass Du auf Boxen zurückgreifen solltest oder kannst. Das Boxen jedoch ist wahrscheinlich in weniger Vereinen für diesen Zweck erlernbar – vielleicht aber hast Du Glück und findest ein entsprechendes Trainingscamp, das für Dich geeignet ist.

Zudem gibt es noch weitere unterschiedliche Sportarten, die Dir helfen können. Dies sind etwa:

  • Dies ist eine brasilianische Kampfkunst, die manchmal auch als Kampftanz beschrieben wird. Diese wird inzwischen zumindest in den meisten Metropolen auch in Kursen und Vereinen gelernt und dient zudem der Entspannung.
  • Aikido: Diese Kampfform kommt aus Japan und gilt aus ausgesprochen defensiv. Sie dient also in erster Linie der Abwehr eines Kampfes.
  • Judo: Judo ist sicherlich ein Begriff. Die Kampfsportart kommt gleichfalls aus Japan und wird auch in zahlreichen Metropolen gelehrt.
  • Dasselbe gilt für Karate sowie für Kung-Fu, das wiederum eine chinesische Boxsport-Form ist.

Wir empfehlen solche Sportarten nicht, um sportlichen Ehrgeiz zu wecken oder zu befördern. Du solltest stets Sinn und Zweck vor Augen haben.

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