26. September 2021Beitrag von Sina

Wettervorhersage: So machst Du es selbst

Die Nachrichten versorgen uns – entweder analog über das Fernsehen oder das Radio oder digital im Internet – mit den Wettervorhersagen. Kein Problem. Wirklich? Sobald Du von den Kommunikationsnetzwerken abgeschnitten bist, benötigst Du auch andere Kenntnisse, um das Wetter vorherzusagen. Dann allerdings wird es auch entscheidend: Wer möchte schon unvorbereitet einen Sturm überstehen müssen?

Checkliste Wettervorhersage

Die bedeutendste Informationsquelle sind Wolken. Die kannst ein einfaches Zeichen als Sturmwarnung begreifen: Sobald sich die Wolken am Himmel zusammenziehen, ist mit Unwetter zu rechnen. Wenn die Wolken wieder in einer lockereren Form auseinander driften, wird sich das Wetter in aller Regel aufklaren. Auch werden die Wolken dann aufsteigen. Schon dieser Blick hilft Dir also, sehr schnell die Wetterverhältnisse abzuschätzen.

Auch die Wolkenfarbe hilft Dir weiter. Wenn die Wolken am Himmel sich in Richtung eines Schwarztones verfärben, kann dies auf ein Unwetter oder gar einen Sturm hindeuten. Dieser Sturm kann vor allem sogar ohne einen damit einhergehenden bzw. vorher aufkommenden starken Wind schnell aufziehen.

Wenn die Wolken hingegen einen bräunlichen Ton haben, dann wird ein solcher Sturm mit starken Windböen auftreten.

Bleiben die Wolken am Himmel hingegen weiß oder hell, dann ist die Farbe das Signal für gutes Wetter, also für Sonnenschein und möglichst laue Lüftchen. Problematischer dürfte es für Dich werden, wenn die Wolken sich in Richtung eines grauen Tones verfärben. Dann könnte ein neuer Sturm aufziehen. Graue Wolken gelten auch als Signal dafür, dass ein Sturm ein größeres Gebiet im Griff hält und möglicherweise sogar für einen längeren Zeitraum vor Ort bleiben wird.

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